Das einzige Windows-System bei mir läuft in einer VM und da ist nur sehr wenig Software installiert. Da ich dieses System nur zum Testen des lokalen Samba-Servers nutze, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mir da etwas von außen einfange, sehr gering.
Natürlich könnte auch eins der 6 Linux-Systeme Opfer einer Virus' oder Trojaners werden, die sensiblen Systeme melden allerdings innerhalb einer Stunde, wenn sich etwas an kritischen Systembereichen ändert. Zusätzlich würde mir der zusätzliche Traffic recht schnell auffallen. Hoffe ich zumindest
Aber du hast natürlich nicht ganz unrecht - ein System ständig neu aufzusetzen, weil man seinem AV-Programm nicht trauen kann, wäre arg hinderlich. Daher gehe ich, wenn ich keine verdächtigen Aktivitäten bemerke, der Virenscanner up to date ist und beim regelmäßigen Scan nicht gefunden wird, auch davon aus, dass das System sauber ist. War ein System allerdings mal infiziert, kann keiner auf dem System laufenden Software mehr vertraut werden. Wer sagt mir, dass da nicht ein virtualisiertes Rootkit tief im System steckt und dem Virenscanner nur das zeigt, was er sehen soll?
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MfG Jimini