News GTA 6: Virtuelle Gewalt soll echte Welt nicht beeinflussen

PCGH-Redaktion

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In Bezug auf die Gewaltdarstellung in GTA 6 und etwaige Auswirkungen auf das echte Leben zeigt sich Publisher Take-Two nicht beunruhigt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu GTA 6: Virtuelle Gewalt soll echte Welt nicht beeinflussen

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Jeder wird behaupten, dass es ihn niemals betreffen würde. Tu ich auch, aber. Mir ist damals nach sehr vielen Wochen intensiver GTA 4 Zeit aufgefallen, dass sich mein Fahrstiel in Wutsituationen geändert hat. Da geht nämlich doch einiges mehr. Wenn man es dann mal falsch einschätzt, kommt man im echten Leben Jahre in den Knast, und es erscheinen keine Geldbündel über der Prostituierten, die man einsammeln kann.

Und genauso ist es auch anders herum. Menschen töten sollte jemanden niemals unberührt lassen. In der Tat sind meine Mitmenschen, was das betrifft, sehr abgestumpft, dank Hollywood, Spiele, Nachrichten. Ein Blick in die Zeitung reicht, dass in manchen Regionen die Hölle auf Erden existiert..... Interessiert aber die wenigsten.
 
Die echte Welt sollte die virtuelle Welt nicht so stark beeinflussen.

Rockstar war immer bekannt dafür Jokes an der Grenze des machbaren in ihren Spielen zu bringen. Mit dem aktuellen US Präsidenten haben sie doch perfektes Meme Potential. Ich hoffe das Rockstar nicht abstumpft, und es kein Woke Spiel wird.

Naja Trevors erste Wort nach Release werden ohnehin sein: What took you so long?!
 
Und genauso ist es auch anders herum. Menschen töten sollte jemanden niemals unberührt lassen. In der Tat sind meine Mitmenschen, was das betrifft, sehr abgestumpft, dank Hollywood, Spiele, Nachrichten. Ein Blick in die Zeitung reicht, dass in manchen Regionen die Hölle auf Erden existiert..... Interessiert aber die wenigsten.

Es ist wie eh und je:

Mental stabile Menschen beeinflussen Filme und Games nicht. Die Behauptung ist zu einfach.

Wenn du eine Veränderung bemerkt hast, dann hattest du bereits ein Thema - und reflektierst es auf das Game- weil es naheliegt.

Spiele lösen es nicht aus.
Wenn du GTA zockst und du würdest anschließend deswegen jemanden Umlegen, dann warst du bereits vorher ein labiler Mensch, der für das überschreiten dieser Hemmschwelle kein Videospiel benötigt.

Wir neigen dazu unsere Gewaltbereitschaft auf Games zu projizieren- weil es naheliegt. Die Aggressionsreize verstärken sich dadurch aber nicht.

Einfach ausgedrückt:
Wer Gewalt will, Kommt nicht erst durch gta plötzlich auf die Idee „oooooch cool, das fetzt bestimmt auch in echt“ - sondern entwickelt instinktiv von ganz allein durch Einfluss der Gesellschaft diese Gedanken bereits vorher.

Games fördern eher den Spieltrieb und bauen Aggressionen ab. Auch wenn sie gewalttätig sind.
 
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So fotorealistisch sieht es aus, wenn in KCD 2 ein Huhn erschreckt nach hinten umkippt.
Es gibt keine Physik in den Spielen und solange Spielwelten nur 0,001% der Physik der realen Welt nachbilden, kann es keinen Fotorealismus geben;

denn falsch sieht es ja nicht nur aus, wenn etwas passiert, was der Spielcode nicht vorsieht. sondern immer, man muss nur genauer hingucken, auch wenn Texturen heute schärfer sind, sind Texturen noch immer nur Pixeltapeten die auf relativ steifen Polygongittern kleben, die nur an den wenigen Stellen beweglich sind, wo die hinterlegten Animationen dies erfordern.

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Kleidung schmiegt sich noch immer nicht automatisch an Körper, wenn sich die Körperhaltung ändert, und Stoffe von Röcken durchdringen das Holz auf denen NPC platz nehmen, an solchen Dingen erkennt man, Spielegrafik befindet sich noch immer bestenfalls im Spielegrafik-Mittelalter und noch lange nicht dort wo Fotorealismus beginnen würde. - Köters Ohren wackeln auch nicht, wenn er rennt und springt.
Und auch bei GTA6 wird sich kaum etwas an diesen physikalischen Bausstellen ändern, es wird genauso im ziemlich physiklosen Spielegrafik-Mittelalter verharren...

Zwischen 1999-2006 war die Spielegrafik noch primitiver - da befand diese sich in ihrer Steinzeit, da war Kleidung meistens noch nicht mal eine eigene Polygonschicht, Haare waren auch nur Textur und hatten überhaupt keine Strähnen.

Trotz so vieler Mängel in der Spielegrafik und nicht angegangener Baustellen, benötigen potente SpielePC jetzt schon 1000Watt Netzteile.

Es zeichnet sich schon länger ab, mit Rastergrafik sind diese Baustellen überhaupt nicht bewältigbar und selbst wenn KI mit den zukünfigen Neural-Shadern hier einiges schaffen könnte, braucht ein SpielePC dann trotzdem ein 2000 Watt Netzteil, und müssen die Stromkabel dann 3 - 5mal so dick werden, damit nicht alles in 3 min wegschmorrt?

Ich wünsch mir als nächsten Entwicklungsschritt Stoffintelligenz, ich will's nicht mehr sehen, dass Kleidung irgendwo durchclipt oder steif und falsch absteht.
 
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Wenn das, was der CEO sagt, zu 100 Prozent wahr wäre, warum muss er es dann öffentlich und so explizit sagen? Zumindest einen Gewöhnungs- und Abstumpfungseffekt beim Betrachter von massiver Gewalt möchte ich nicht bestreiten. Ich stehe jedenfalls nicht auf sowas und möchte es auch nicht spielen, verurteile aber auch niemanden, der auf sowas steht, kann diese Einstellung aber auch nicht nachvollziehen.
 
Wenn das, was der CEO sagt, zu 100 Prozent wahr wäre, warum muss er es dann öffentlich und so explizit sagen?
Ich frage mich eher, ob da wohl wieder offen Kritik geübt wurde, was als Anlass für dieses Statement genommen wurde.

Zumindest einen Gewöhnungs- und Abstumpfungseffekt beim Betrachter von massiver Gewalt möchte ich nicht bestreiten.
Da gibt es, denke ich, auch nichts zu bestreiten. Zumindest ein Gewöhnungseffekt ist gegeben.

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So fotorealistisch sieht es aus, wenn in KCD 2 ein Huhn erschreckt nach hinten umkippt.
Es gibt keine Physik in den Spielen und solange Spielwelten nur 0,001% der Physik der realen Welt nachbilden, kann es keinen Fotorealismus geben;
Physik hat ja auch nichts mit FOTOrealismus zu tun. Oder hast du schon mal ein sich bewegendes Objekt auf einem Foto entdeckt? Sowas gibt es nur in Harry Potter.

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Ich wünsch mir als nächsten Entwicklungsschritt Stoffintelligenz, ich will's nicht mehr sehen, dass Kleidung irgendwo durchclipt oder steif und falsch absteht.
Dein Post suggeriert, dass all das technisch nicht möglich wäre.

Es wäre technisch ohne weiteres möglich, dass Kleidung, bzw. Stoffe sich realitätsnahe verhalten. Beispiele für realistische Kleidungsphysik gibt es genug. Nur ist der Aufwand eben höher, als der Nutzen.
 
Physik hat ja auch nichts mit FOTOrealismus zu tun. Oder hast du schon mal ein sich bewegendes Objekt auf einem Foto entdeckt? Sowas gibt es nur in Harry Potter.
auf Fotos clipt aber Kleidung nicht durch allerlei Objekte, sondern man sieht, dass diese sich weich wie Stoff verhält, und auf Spielescreenshot sieht man immer, dass Kleidung nicht aus Stoffen besteht, sondern aus unbeweglichen Polygongittern oder gleich seltsamen Texturtapeten mit aufgemalten Falten.

Das Betrachten von Screenshots ist aber nicht der Kern von Videogames, sondern sich durch lebendig wirkende Spielwelten zu bewegen und darum ist es wichtig dass sich alles - was sich bewegt - auch natürlich und physikalisch korrekt bewegt, sonst sieht ein ungekipptes Huhn eben so aus, als hätte jemand ein Foto von eimem Huhn ausgeschnitten und es dann um 90° gedreht und in die Szenerie geklebt.
 
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auf Fotos clipt aber Kleidung nicht durch allerlei Objekte, sondern man sieht, dass diese sich weich wie Stoff verhält, und auf Spielescreenshot sieht man immer, dass Kleidung nicht aus Stoffen besteht, sondern aus unbeweglichen Polygongittern oder gleich seltsamen Texturtapeten mit aufgemalten Falten.

Das Betrachten von Screenshots ist aber nicht der Kern von Videogames, sondern sich durch lebendig wirkende Spielwelten zu bewegen und darum ist es wichtig dass sich alles - was sich bewegt - auch natürlich und physikalisch korrekt bewegt, sonst sieht ein ungekipptes Huhn eben so aus, als hätte jemand ein Foto von eimem Huhn ausgeschnitten und es dann um 90° gedreht und in die Szenerie geklebt.

Ja, da bin ich voll bei dir. Statische Objekte kann Spielegrafik auch heute schon in einer Qualität, dass man nicht auf den ersten Blick immer sagen kann, ja, das ist ein Spiel. Aber sobald Leute oder Lebewesen in einem Spiel auf dem Bildschirm sind, kann ich auch heute noch auf den ersten Blick sagen, dass es sich um kein Foto handelt. Klar, sieht immer besser und schöner aus, aber mit der Realität ist es einfach noch nicht verwechselbar. Ich hatte vor ca. 7 Jahren eigentlich erwartet, dass wir dass so mit der RTX 10xxx-Generation dann mal sehen werden, aber inzwischen bin ich mir da auch weniger zuversichtlich. Schauen wir mal.
 
Zumindest einen Gewöhnungs- und Abstumpfungseffekt beim Betrachter von massiver Gewalt möchte ich nicht bestreiten.
Definitiv, gucke mir öfters Drohnen Videos aus der Ukraine an, wenn da russische Soldaten zerfetzt werden hab ich anfangs gedacht arme Schweine mit denen will ich nicht tauschen aber mittlerweile ist das für mich eher Unterhaltung.
Man gewöhnt sich sehr schnell dran.
 
auf Fotos clipt aber Kleidung nicht durch allerlei Objekte, sondern man sieht, dass diese sich weich wie Stoff verhält, und auf Spielescreenshot sieht man immer, dass Kleidung nicht aus Stoffen besteht, sondern aus unbeweglichen Polygongittern oder gleich seltsamen Texturtapeten mit aufgemalten Falten.

Das Betrachten von Screenshots ist aber nicht der Kern von Videogames, sondern sich durch lebendig wirkende Spielwelten zu bewegen und darum ist es wichtig dass sich alles - was sich bewegt - auch natürlich und physikalisch korrekt bewegt, sonst sieht ein ungekipptes Huhn eben so aus, als hätte jemand ein Foto von eimem Huhn ausgeschnitten und es dann um 90° gedreht und in die Szenerie geklebt.
Du brauchst mir das alles nicht erklären. :) Das ist mir alles bewusst. Das war nicht mein Punkt.

Nichtsdestotrotz ist all das bereits technisch möglich. Woran es hapert, ist die Umsetzung. Wäre ja schön, wenn du nicht nur auf einen Teil meines Posts eingehst.

Definitiv, gucke mir öfters Drohnen Videos aus der Ukraine an, wenn da russische Soldaten zerfetzt werden hab ich anfangs gedacht arme Schweine mit denen will ich nicht tauschen aber mittlerweile ist das für mich eher Unterhaltung.
Man gewöhnt sich sehr schnell dran.
Wenn das für dich mittlerweile Unterhaltung ist, dann bist du über dem Gewöhnungseffekt weit hinaus. Entweder hast du dich missverständlich ausgedrückt oder du solltest da definitiv noch mal irgendwas überdenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur ist der Aufwand eben höher, als der Nutzen.
Klar, bei Shootern sind die meisten realitätsnahen Details überflüssiger Balast, da geht's auch nicht darum, dass sich NPCs auf die Bank vor die Hütte setzen und Hühner vor deren Nase herum laufen und sich der Spieler Zeit nach belieben nehmen kann, um in der Szene zu verweilen.

Aber es gibt diese anderen Spiele, wo solche ruhigen Momente für durch aus nützliche und wichtige atmosphärische Spielinhalte verantwortlich sind, wo es nicht nur darum geht, dass jemand heranstürmt und mit einer Ballermaschine alles in Stücke schießt, wo die wichtigsten Spielelemente dann Gunplay, Trefferfeetback und die Details sind wie Dinge kaputt gehen. Da braucht man keine großartige Stoffphysik, weil alles blitzschnell geht und man die nebensächlichen Details jederzeit während hektischer Gefechte mit Rauch, Lärm. blendendem Mündungsfeuer und spritzenden Pixelblut überdecken kann.
 
Definitiv, gucke mir öfters Drohnen Videos aus der Ukraine an, wenn da russische Soldaten zerfetzt werden hab ich anfangs gedacht arme Schweine mit denen will ich nicht tauschen aber mittlerweile ist das für mich eher Unterhaltung.
Man gewöhnt sich sehr schnell dran.
Das ist jetzt kein Angriff auf dich, aber da war doch dann vorher schon eine gewisse Abstumpfung da. Für mich sind solche Videos unerträglich, weswegen ich sowas gar nicht erst weiter gucke. Damit will ich die Grausamkeit von Kriegen und der Menschen im Allgemeinen nicht wegdrücken, mir ist bewusst das es das gibt. Aber mich haben die Lehrfilme der Bundeswehr damals lange verfolgt, weil es eben die Grausamkeit aus der Realität zeigt. Das als Unterhaltung zu betrachten, finde ich dann schon heftig.
Was mir immer wieder auffällt, das eben Filme auch ein deutliches Pfund an Brutalität zugenommen haben und die "Killerspiele" vorgeschoben wurden. Für mich reicht es, wenn einer die Pistole auf Jemanden richtet, abdrückt und der Andere kippt um. Dann ist die automatische Assoziation... den hat es erwischt. Dann darf auch gern ein Blutfleck vorhanden sein, aber es muss ihm doch nicht gleich die Rübe zerfetzen. In den meisten Spielen brauche ich es auch nicht, das es ein übertriebenes Maß an Gewalt gibt, weil es meinen Spielfluss nicht positiv beeinflusst. In Sniper Elite schalte ich die "Kill-Cam" aus, weil sie keinen spielerischen Nutzen hat und zudem auch extrem unrealistisch ist. Man sieht es an Fortnite... ich treffe, seine Ausrüstung verteilt es, meine Punkte werden gezählt und das wars. Reicht für den Spielfluss.
 
Wenn das, was der CEO sagt, zu 100 Prozent wahr wäre, warum muss er es dann öffentlich und so explizit sagen?
Vielleicht weil er in einem Interview gefragt wurde? Die medien gehen immer wieder darauf ein, um Amokläufe in Schulen und sonstwas zu erklären. Das es vielleicht an sozialen Problemen liegen könnte wäre ein viel zu schwerer ansatz, deswegen einfach nur die bösen Killerspiele.

Zumindest einen Gewöhnungs- und Abstumpfungseffekt beim Betrachter von massiver Gewalt möchte ich nicht bestreiten. Ich stehe jedenfalls nicht auf sowas und möchte es auch nicht spielen, verurteile aber auch niemanden, der auf sowas steht, kann diese Einstellung aber auch nicht nachvollziehen.
Wenn du es nicht nachvollziehen kannst, kannst du dich ja kaum in mich hineinversetzen der im Spiel durch menschengruppen fährt und kein Problem damit hat. Ich würde aber niemals auf die Idee kommen das im echten leben zu probieren.

Hier widerspreche ich Zelnick. Beim TV schaue ich mir Gewalt nur an, bei GTA begeht der Spieler diese aktiv. :schief:
Wenn ich ein gewalttätiges Buch lese, stelle ich mir die geschriebene Szene vor..
Wer realität und fiktion nicht unterscheriden kann, sollte die finger von solchen Spielen lassen.
Mir ist zu 100% bewusst, dass ich im Spiel niemandem schade, und dass im Film die Schauspieler nicht wirklich sterben.

Szenen aus dem Ukraine Krieg, oder sonst irgendwelche Videos bei dem echte Menschen ums leben kommen, schaut man sich auch nur an. Meinst du nicht, dass da ein kleiner unterschied besteht?
Sowas würde ich mir aber bestimmt nicht anschauen. Ich denke bei sowas stumpft man nach einiger Zeit ab, und das möchte ich auf keinen Fall.
 
Wenn ich ein gewalttätiges Buch lese, stelle ich mir die geschriebene Szene vor..
Wer realität und fiktion nicht unterscheriden kann, sollte die finger von solchen Spielen lassen.
Mir ist zu 100% bewusst, dass ich im Spiel niemandem schade, und dass im Film die Schauspieler nicht wirklich sterben.
Auch der Gesetzgeber unterscheidet nach dem Kriterium. Und es ist doch auch ein Unterschied ob ich mir etwas passiv anschaue oder aktiv die Entscheidung treffe, Gewalt auszuüben! Dabei spielt es keine Rolle ob digital oder real!

Szenen aus dem Ukraine Krieg, oder sonst irgendwelche Videos bei dem echte Menschen ums leben kommen, schaut man sich auch nur an. Meinst du nicht, dass da ein kleiner unterschied besteht?
Auch hier bist du passiv!
 
Raser werden auch nicht automatisch mit Need for Speed in Verbindung gebracht, diese Diskussionen empfinde ich schon immer als absoluten Quatsch.
Es wird einfach nur eine Sau gesucht, die durchs Dorf gejagt werden kann.
Games für irgendwas verantwortlich zu machen ist natürlich der einfachste Weg. Gesellschaftliche und politische Entwicklungen, Berichterstattung mit negativen Einflüssen (Naturkatastrophen, Anschläge, Kriege, etc.), Probleme im privaten Bereich, und so weiter, wird halt nicht so gern angefasst weil es zu komplex ist.
Nein, es sind die Games, die die Leute zum durchdrehen bringen würden.

Mit ganz viel Fantasie, könnte man behaupten dass Games vielleicht der Tropfen sind der das Fass zum Überlaufen bringt.
Dabei darf man aber auch den Blick auf Paintball Arenen legen, da darf man sogar auf echte Menschen ballern!

Just my 2 cents...
 
Und es ist doch auch ein Unterschied ob ich mir etwas passiv anschaue oder aktiv die Entscheidung treffe, Gewalt auszuüben! Dabei spielt es keine Rolle ob digital oder real!
Natürlich spiel es eine Rolle ob digital oder real. Digital kommt niemand zu schaden, und das weiß ich. Ich Spiele doch nicht Videospiele um Gewaltfantasien auszuleben. Aber in dem Fall kann ich aber nur für mich sprechen...

Auch hier bist du passiv!
Klar. Aber das wühlt mich innerlich mehr auf als jeder Splatter Horrorfilm den ich jemals gesehen habe, obwohl man da viel weniger Blut und Gedärme sieht.

Wie gesagt, Fiktion und Realität.
Ich denke jeder gesunde Mensch kann da durchaus unterscheiden, egal ob aktiv oder passiv.

Gesellschaftliche und politische Entwicklungen, Berichterstattung mit negativen Einflüssen (Naturkatastrophen, Anschläge, Kriege, etc.), Probleme im privaten Bereich, und so weiter, wird halt nicht so gern angefasst weil es zu komplex ist.
Nein, es sind die Games, die die Leute zum durchdrehen bringen würden.
Ganz genau das. Ob der Amokläufer vorher Jahrelang in der Schule gemobbt wurde und ausenseiter war spielt keine Rolle. Da sind die Spiele das einfachste Argument. Die gesellschaft zu verändern ist auch schwieriger als über Spiele zu diskutieren.

Es sind aber auch immer alle dagegen, die nichts mit dem Thema zu tun haben...
 
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