ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Großbritannien führt Pornofilter für das Internet ein
/sign.
Das ist nichts anderes, als die auch in Deutschland für den Jugendschutz genutzten Filtertechniken. Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied, dass in Deutschland die Eltern die Software auf ihrem Rechner erst einmal einrichten müssen, während sie in Großbritannien eben von Anfang an im Zugang hängt. In beiden Fällen ist die Sache komplett optional, aber während sie in Großbritannien zumindest funktionieren kann (so schlecht wie es derartige Filter halt können), dient das deutsche Modell einzig und allein dazu, reproduzierbar nachzuweisen, dass
a) 99% der Kinder mehr Ahnung von PCs haben, als 99% der Eltern
b) alles, was auf einem Rechner läuft, leicht an diesem manipuliert/deaktiviert werden kann.
Afaik steht die Pronoindustrie derartigen Techniken SEHR positiv gegenüber. Deren Kunden sind schließlich erwachsen (die minderjähirgen Konsumenten zahlen ja nicht
) und somit nicht betroffen. Umgekehrt aber könn(t)en im Interesse des Kinderschutzes deutlich drastischere Maßnahmen durchgesetzt werden (z.B. Deaktivierung der Seiten tagsüber, Zwang zur Nutzeridentifikation via z.B. Post-ident und anderen sicheren Verfahren, etc.). Die Pornoindustrie war zwar groß genug, um einen Ausschlag bei Datenträgerformaten zu geben. Aber da sich kaum jemand öffentlich mit ihr assoziieren will, hat sie keinen poltitischen Einfluss. Eltern dagegen sind eine Lobby, gegen die so mancher globaler Konzern klein wirkt. (siehe geplante Steuergeschenke, mit denen Merkel sich die Stimmen für eine dritte Amtszeit auf Kosten aller kaufen wird)
"Sollten". Das ist ja das deutsche Verfahren. Fakt ist aber, dass die meisten Eltern viel zu wenig von Computern wissen -im Vergleich zu ihren Kindern- um wirkungsvoll Filter einzusetzen.
Einige sind schon SEHR weit unten in der Skala, da kommt nicht mehr viel...
Wieso umgehen, wenn man es einfach freischalten lassen kann? Die Filter sind halt Default auf AN gestellt aber du kannst ihn jederzeit als Anschlussinhaber deaktivieren lassen. Finde in dem Sinne gar keine so schlechte Idee/Umsetzung.
/sign.
Das ist nichts anderes, als die auch in Deutschland für den Jugendschutz genutzten Filtertechniken. Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied, dass in Deutschland die Eltern die Software auf ihrem Rechner erst einmal einrichten müssen, während sie in Großbritannien eben von Anfang an im Zugang hängt. In beiden Fällen ist die Sache komplett optional, aber während sie in Großbritannien zumindest funktionieren kann (so schlecht wie es derartige Filter halt können), dient das deutsche Modell einzig und allein dazu, reproduzierbar nachzuweisen, dass
a) 99% der Kinder mehr Ahnung von PCs haben, als 99% der Eltern
b) alles, was auf einem Rechner läuft, leicht an diesem manipuliert/deaktiviert werden kann.
Man sollte bedenken das die Porno Industrie sehr stark ist, diese 'sperre' könnte dem Staat noch Probleme bereiten.
Afaik steht die Pronoindustrie derartigen Techniken SEHR positiv gegenüber. Deren Kunden sind schließlich erwachsen (die minderjähirgen Konsumenten zahlen ja nicht
) und somit nicht betroffen. Umgekehrt aber könn(t)en im Interesse des Kinderschutzes deutlich drastischere Maßnahmen durchgesetzt werden (z.B. Deaktivierung der Seiten tagsüber, Zwang zur Nutzeridentifikation via z.B. Post-ident und anderen sicheren Verfahren, etc.). Die Pornoindustrie war zwar groß genug, um einen Ausschlag bei Datenträgerformaten zu geben. Aber da sich kaum jemand öffentlich mit ihr assoziieren will, hat sie keinen poltitischen Einfluss. Eltern dagegen sind eine Lobby, gegen die so mancher globaler Konzern klein wirkt. (siehe geplante Steuergeschenke, mit denen Merkel sich die Stimmen für eine dritte Amtszeit auf Kosten aller kaufen wird)Es sollte wenn überhaupt anderes herum sein man kann denn Filter optional anschalten lassen.
Wobei das auch nicht von nöten ist. Eltern sollten selber drauf achten müssen, was ihre Kinder im internet konsumieren
"Sollten". Das ist ja das deutsche Verfahren. Fakt ist aber, dass die meisten Eltern viel zu wenig von Computern wissen -im Vergleich zu ihren Kindern- um wirkungsvoll Filter einzusetzen.
es gibt viel schlimmeres als die ach so bösen Pornos.
Einige sind schon SEHR weit unten in der Skala, da kommt nicht mehr viel...

