Grafik in Mittelerde: Mordors Schatten verbessern: SweetFX mit FXAA und mehr

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Auf der Datenbank thelazy.net ist nunmehr schon das erste SweetFX-Profil, abermals von PCGHX-Mitglied K-putt, verfügbar. Wie von ihm gewohnt, werden nur dezente Änderungen vorgenommen: Änderungen am Tone-Mapping sowie den Kurven sorgen für einen höheren Kontrast, wobei das Bild insgesamt etwas aufgehellt wird. FXAA in Kombination mit Lumasharpen runden das Ganze ab.

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FXAA ist doch Dreck, vorallem weil SweetFX SMAA unterstützt. Allgemein lässt sich mit SweetFX noch einiges mehr rausholen. Am besten nimmt man die customized SweetFX version von Sekta für ESO, da gibts noch einige nützliche Shader zusätzlich.
Trotzdem, dafür das FXAA verwendet wird ist die Kantenglättung bei akzeptabler Verwischung gut.
 
Sieht ganz nett aus, ich werde mir das Spiel dann womöglich morgen holen, dann sollte auch meine GTX 970 endlich da sein.

Für 25 Euro wird man wohl nicht viel schief machen.
 
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