Google verschlüsselt Kundendaten: "Ziemlich sicherer" Schutz vor NSA-Spionen

AW: Google verschlüsselt Kundendaten: "Ziemlich sicherer" Schutz vor NSA-Spionen

1. Was hat Google nun gemacht?
Google hat die Daten im internen Netz unverschlüsselt gesendet, also zwischen den Google-Rechenzentren. Daten, die z.B. von Council Bluffs nach St. Ghislain geroutet wurden, waren nicht verschlüsselt. Waren ja quasi immer im Hause. Fieser Weise haben sich die NSA, GCHQ, BND u.A. in die Google-Leitungen gehackt (Google betreibt zwischen den eigenen Rechenzentren ein eigenes Fibre-Netz, weltweit). Die Leitungen sind angreifbar, es gibt da die wildesten Geschichten. Aber Google hatte nicht damit gerechnet. Mit Snowdon war dann alles klar und Google hat sich entschlossen, auch in-House zu verschlüsseln.

Das Abhören dieser firmeninternen Leitungen ist definitiv illegal. Aber haben die NSA und ihre "Freunde" das jetzt beendet? Ich denke nicht. Sie brauchen jetzt nur etwas mehr Rechenleistung und Rechenzeit, um wieder an die gewünschten Daten zu kommen. Da du den BND erwähnst: die werden sowas meiner Meinung nach nicht machen - freuen sich aber sicher sehr, wenn sie "Geschenke" aus solchen Aktionen bekommen. Dann können sie sagen, dass sie sowas nicht machen (ohne zu lügen) und haben trotzdem was sie wollen.

2. Sind die Daten bei Google jetzt also sicher?
Nö. Sie können jetzt aber nicht mehr "wild" abgefischt werden. Wenn ein Dienst mit Gerichtsbeschluß ankommt (ja, auch die NSA braucht so was, die Gerichtsbarkeit dazu hat aber nichts, wirklich gar nichts, mit Rechtsstaatlichkeit zu tun), rücken die bisher alles raus, was gewünscht wird. Wie die NSA selbst gesagt hat: Wir hören die Verdächtigen ab, die Freunde der Verdächtigen und die Freunde der Freunde der Verdächtigen. Freunde heißt hier Kontakt. Wenn also jemand von Euch jemanden in Boston kennt, der zufällig beim selben Pizzaservice wie einer der Boston-Bomber bestellt hat: Jupp, Ihr seid im Netz.

Das mit dem Beschluß ist richtig. Doch wer darf sie ausstellen? "Geheimgerichte" unter direkter Kontrolle der Ermittlungsbehörden - zumindestens in den USA. Das ist in meinen Augen so, als ob sich Streifenpolizisten gegenseitig die Genehmigung für ne Hausdurchsuchung geben. Paßt irgendwie nicht ins System der Gewaltenteilung (Vorraussetzung einer Demokratie). Auch das mit Freund eines Freundes eines Freundes eines Verdächtigen ist nicht ganz ohne - immerhin braucht es einen Beschluß pro abgehörten Menschen. Das ist verdammt viel Papierkram.

3. Und generell, wie sieht es bei Google, Facebook und Konsorten aus?
imho sind die mir deutlich sympathischer als irgendwelche Dienste. Google, Facebook und andere wollen natürlich am liebsten alle meine Daten. Aber die Grundidee ist, diese dann für sich zu behalten. Schließlich wollen sie damit nur mein bestes, also, ich meine, äh, Geld verdienen. Diese Dienste sind also vom Prinzip her sehr closed. Die sind tierisch angepisst, dass sich jemand dauernd in ihre Schatzkammern einschlichen will. Da sehe ich das Hauptproblem: diese gigantischen Datenberge, dabei ist weniger das "wer was" als das "wer mit wem" von Interesse, weckt Begehrlichkeiten. Also: schön auf Eure Daten aufpassen, aber wenn Ihr nicht ein steinzeitliches Kommunikaktionsverhalten implementiert, habt Ihr keine Chance. Es ist naiv, heute davon auszugehen, keine Spuren zu hinterlassen. Surfen, Telefonieren, sogar Snail-Mail (alle Adressen werden bei der Post gescannt und mindestens 1 Woche gespeichert), sogar bei verzicht auf google, Facebook und allen anderen, Ihr seid gläsern.

Die Firmen wollen diese Daten, weil sie damit mittels personalisierter Werbung viel mehr Geld verdienen können als ohne sie. Dagegen habe ich nichts, immerhin kann ich ja selber bestimmen, wo ich welche Daten hinterlasse. Ich habe auch nichts dagegen, wenn die Post meine Briefumschläge abscannt und weiß, wie oft im Monat ich mit meiner Familie schreibe. Den Inhalt des Briefes bekommen sie so ja nicht mit. Und als Sohn bzw. Bruder ist es ja normal, daß ich mit meiner Familie in Kontakt bin.
Ich habe aber was dagegen, wenn die von mir im Netz hinterlassenen Spuren pauschal von Diensten/Behörden mitgeschrieben werden - einfach weil sie es können.
 
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dass die "datensicherheit" vor nsa und cia natürlich ein widerspruch in sich ist, wurde hier schon mehrfach richtig festgestellt.

aber grundsätzlich die sicherheit vor hackern zu erhöhen, sollte man doch befürworten :daumen:
find ich gut von google!

ich finde es eigentlich gar nicht schlimm, dass die nsa im internet schnüffelt.
zumal das sowieso nur bots sind und ich mich vor bots nicht genieren muss ^^
dieses entblößungsgefühl ist doch das, was alle so skandaliert an der schnüffelaffäre.
wenn es zur terrorismusbekämpfung hilft, dass ein bot meine termine, mails und kontakte checkt.
na dann soll er doch bitte.
wir haben uns die annehmlichkeiten und vorteile der digitalen welt geschaffen und ergötzen uns an diesen.
dann sollten wir auch mit den nachteilen leben können.
digitale netzwerke sind eben heutzutage nicht nur grundlage für fb, sondern auch für andere, kriminelle netzwerke.
und diese gehören nunmal ausgeforscht, wenn es dabei um den schutz von menschenleben gehen soll.

die titel zu diesen news sind halt immer so reisserisch formuliert.
man muss sich mal wirklich überlegen, ob man etwas persönliches vor staatlichen sicherheits-agenturen schützen muss.
genau genommen klingt das fast so, als ob ich bei einer polizei-kontrolle zum polizisten sag: "ne, meinen führerschein zeig ich dir nicht"
Glaubst du das mit dem Terrorismus etwa?
Das kann unter Umständen vllt. helfen den einen oder anderen potenziellen Terroristen rechtzeitig nach Guatanamo zu schaffen (und zu Foltern) aber darum gehts hauptsächlich gar nicht. Es geht um Spionage. Für die Wirtschaft, das Militär, die Politik,...
Ich glaub kaum, dass es Terroristen gibt, die so blöd sind ihre Anschläge in einem Whatsapp Chat zu planen. Außerhalb des Internets, aber auch darin gibt es die eine oder andere Möglichkeit relativ NSA Sicher zu kommunizieren. Allerdings viel umständlicher als Whatsapp.

Afaik sterben in den USA mehr Leute beim Waffenputzen als durch Terroranschläge.
Ein Waffenputzkurs in Schulen würde also mehr Menschen retten und wäre viel billiger.
 
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Terroristen sind nicht dumm und kommunizieren unverschlüsselt.

Bin Laden haben die Amerikaner sehr lange nicht schnappen können,
weil er sich einfach sämtlicher technischer Kommunikation entzogen hat.
Letzendlich hat ihn wohl jemand für das hohe Kopfgeld verraten.

Das vorgeschobene Argument mit der Terrorismus Bekämpfung ist einfach scheinheilig,
seit 9.11 benutzen die Amerikaner dieses um überall rumzuschnüffeln, wenn die es
nicht schon vorher im großen Stil unbemerkt gemacht haben.

Wirtschaftsinteressen gehen vor, hat man den die angeblichen Atomraketen im Irak
damals gefunden???

Nur ein kleiner Teil der Daten kann wirklich eventuell dabei helfen den ein oder anderen Terroristen zu schnappen,
ABER gleich alle unter Generall Verdacht zu stellen die im Internet unterwegs sind naja erst mal alles sammeln und dann mal schauen ob da was verwertbares rauskommt....
 
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Das Abhören dieser firmeninternen Leitungen ist definitiv illegal. Aber haben die NSA und ihre "Freunde" das jetzt beendet? Ich denke nicht. Sie brauchen jetzt nur etwas mehr Rechenleistung und Rechenzeit, um wieder an die gewünschten Daten zu kommen. Da du den BND erwähnst: die werden sowas meiner Meinung nach nicht machen - freuen sich aber sicher sehr, wenn sie "Geschenke" aus solchen Aktionen bekommen. Dann können sie sagen, dass sie sowas nicht machen (ohne zu lügen) und haben trotzdem was sie wollen.

Natürlich ist der BND mitten drin. Das Spiel geht so: NSA darf nicht US-Amerikaner, GCHQ nicht Briten, BND nicht Deutsche abschnorcheln. Also hört ganz zufällig NSA nur (klaro) Briten und Deutsche, GCHQ nur Deutsche und Amis und BND nur Briten und Amis ab. BND hört ab, die aktuellen Zahlen habe ich nicht, 2011 ist im Geheimdienstausschuss des deutschen Bundestages eine Liste mit rund 1870 Keywords genehmigt worden, die Speicherung beim BND triggern...

Das mit dem Beschluß ist richtig. Doch wer darf sie ausstellen? "Geheimgerichte" unter direkter Kontrolle der Ermittlungsbehörden - zumindestens in den USA. Das ist in meinen Augen so, als ob sich Streifenpolizisten gegenseitig die Genehmigung für ne Hausdurchsuchung geben. Paßt irgendwie nicht ins System der Gewaltenteilung (Vorraussetzung einer Demokratie). Auch das mit Freund eines Freundes eines Freundes eines Verdächtigen ist nicht ganz ohne - immerhin braucht es einen Beschluß pro abgehörten Menschen. Das ist verdammt viel Papierkram.

Meine Meinung. Allerdings muß nicht jede "Person", sondern nur jeder "Vorgang" genehmigt werden. Also im Zweifelsfall eine Genehmigung für 18.000 Personen.



Die Firmen wollen diese Daten, weil sie damit mittels personalisierter Werbung viel mehr Geld verdienen können als ohne sie. Dagegen habe ich nichts, immerhin kann ich ja selber bestimmen, wo ich welche Daten hinterlasse. Ich habe auch nichts dagegen, wenn die Post meine Briefumschläge abscannt und weiß, wie oft im Monat ich mit meiner Familie schreibe. Den Inhalt des Briefes bekommen sie so ja nicht mit. Und als Sohn bzw. Bruder ist es ja normal, daß ich mit meiner Familie in Kontakt bin.
Ich habe aber was dagegen, wenn die von mir im Netz hinterlassenen Spuren pauschal von Diensten/Behörden mitgeschrieben werden - einfach weil sie es können.

Ich sehe personalierte Werbung oft als Snake-Oil, die Algorithmen sind recht primitiv. Und da ich mir gerade ein neues Handy bestellt haben, werde ich die nächsten Monate wohl noch Handy-Werbung eingeblendet bekommen. Diesen Zusammenhang mit hat gekauft != will immer noch Werbung kriegen die nicht hin.

Der Inhalt Deiner Kommunikation ist für die Dienste wirklich nicht so wichtig, abgesehen davon, dass eine automatisierte semantische Auswertung heute noch unmöglich ist. Du unterschätzt aber die Bedeutung Deiner Metadaten. Und Daten, die gesammelt werden, werden auch mißbraucht. Immer.
 
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Der Inhalt Deiner Kommunikation ist für die Dienste wirklich nicht so wichtig, abgesehen davon, dass eine automatisierte semantische Auswertung heute noch unmöglich ist. Du unterschätzt aber die Bedeutung Deiner Metadaten. Und Daten, die gesammelt werden, werden auch mißbraucht. Immer.

Und woher wollen die Dienste wissen, dass in jedem Brief was neues steht? Könnte ja auch sein, dass ich meiner Familie einmal die Woche drei leere Seiten schicke. Was wollen sie denn mit der Info "ein Brief pro Woche an Schwester/Mutter" anfangen? Richtig - nichts bzw. nicht viel. Elektronisch kommuniziere ich seit Sommer letzten Jahres nicht mehr oder nur noch belangloses ;-)
 
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Ach die können das doch weiterhin und das jederzeit. Als wären die einmal dazu nicht in der Lage.
 
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quasi, wenn ich jetzt an alle Daten ran will, muss ich nur die NSA knacken :what: hmm sind bestimmt einfacher zu überwinden als so manche it firmen ^^
ok Spaß bei Seite, zum Thema Google, wenn ich da an android denke >.<

ach nein, will da gar nicht drüber nachdenken, da wird mir gleich ganz anders!
 
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quasi, wenn ich jetzt an alle Daten ran will, muss ich nur die NSA knacken :what: hmm sind bestimmt einfacher zu überwinden als so manche it firmen ^^
ok Spaß bei Seite, zum Thema Google, wenn ich da an android denke >.<

ach nein, will da gar nicht drüber nachdenken, da wird mir gleich ganz anders!
Ne das kannst du vergessen für die Amerikaner ist das kein Neuland, so wie bei uns die bezahlen bestimmt noch besser als MS oder Google!


Das einzige was man aus dieser Geschichte für unser Land lernen muss... die neue BND Zentrale muss sehr gut bestückt werden damit man beim Spionieren der Welt nicht den anderen hinterher ist :D
Gerade für unsere Wirtschaft!

Und nicht vergessen Deutsche Soziale Netzwerke und Cloud Dienste Staatlich zu fördern ;)
 
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also eins kann man schon mal sagen: snowden hat schon mal die nutzer des internets gehörigst sensibilisiert hinsichtlich datenschutz.

aber einen - meiner meinung nach - nicht 100%ig nachvollziehbaren nebeneffekt hatte dessen enthüllungsstory auch:
da gibt es jetzt 2 gruppen im netz. die user - das sind die guten - und alle anderen. und die wollen grundsätzlich mal macht und unser geld
und das wenn geht auf dem korruptesten weg, der möglich ist.
so spiegelt sich die weitverbreitete meinung für mich wieder.

hoffen wir - um unserer kinder willen - dass das ganze nicht mal ein schlechtes ende nimmt.
zb. ein cyber-war. und dieser wird nicht wegen länder, rohstoffen, oder macht geführt, sondern wegen personendaten.
horrorgedanken - raus aus meinem kopf - muss ja jetzt schlafen gehen ^^
 
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Und woher wollen die Dienste wissen, dass in jedem Brief was neues steht? Könnte ja auch sein, dass ich meiner Familie einmal die Woche drei leere Seiten schicke. Was wollen sie denn mit der Info "ein Brief pro Woche an Schwester/Mutter" anfangen? Richtig - nichts bzw. nicht viel. Elektronisch kommuniziere ich seit Sommer letzten Jahres nicht mehr oder nur noch belangloses ;-)

Schön. Und somit haben Sie Dein persönliches Netzwerk. Wie gesagt, dass "wer was" interessiert in der Masse nicht. Eher das "wer mit wem". Vergess auch nicht, dass Dein Browser eindeutig identifizierbar ist. Sie wissen also, mit wem Du kommunizierst und was Du ansurfst. Natürlich interessiert das niemanden. Jetzt nicht. Aber wer weiß, was die Zukunft für Dich bringt? Ein Amt, eine Schlüsselfunktion (muß noch nicht mal Chef sein, Admin irgendwo würde reichen), ein Kontakt Deiner Kontakte Deiner Kontakte wird irgendwie auffällig? Schon bist Du interessant.
 
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Ich finde, Ihr seht das einiges falsch. Also:

1. Was hat Google nun gemacht?
Google hat die Daten im internen Netz unverschlüsselt gesendet, also zwischen den Google-Rechenzentren. Daten, die z.B. von Council Bluffs nach St. Ghislain geroutet wurden, waren nicht verschlüsselt. Waren ja quasi immer im Hause. Fieser Weise haben sich die NSA, GCHQ, BND u.A. in die Google-Leitungen gehackt (Google betreibt zwischen den eigenen Rechenzentren ein eigenes Fibre-Netz, weltweit). Die Leitungen sind angreifbar, es gibt da die wildesten Geschichten. Aber Google hatte nicht damit gerechnet. Mit Snowdon war dann alles klar und Google hat sich entschlossen, auch in-House zu verschlüsseln. Ich muß zugeben, in-House verschlüssele ich auch nicht... Ich überlege mir aber schon ein Konzept, das bei mir einzuführen, ist aber nicht ganz trivial. Schon in so kleinem Maßstab.
Da sind die oben erwähnten "verschüsselten Kundendaten".

2. Sind die Daten bei Google jetzt also sicher?
Nö. Sie können jetzt aber nicht mehr "wild" abgefischt werden. Wenn ein Dienst mit Gerichtsbeschluß ankommt (ja, auch die NSA braucht so was, die Gerichtsbarkeit dazu hat aber nichts, wirklich gar nichts, mit Rechtsstaatlichkeit zu tun), rücken die bisher alles raus, was gewünscht wird. Wie die NSA selbst gesagt hat: Wir hören die Verdächtigen ab, die Freunde der Verdächtigen und die Freunde der Freunde der Verdächtigen. Freunde heißt hier Kontakt. Wenn also jemand von Euch jemanden in Boston kennt, der zufällig beim selben Pizzaservice wie einer der Boston-Bomber bestellt hat: Jupp, Ihr seid im Netz.

3. Und generell, wie sieht es bei Google, Facebook und Konsorten aus?
imho sind die mir deutlich sympathischer als irgendwelche Dienste. Google, Facebook und andere wollen natürlich am liebsten alle meine Daten. Aber die Grundidee ist, diese dann für sich zu behalten. Schließlich wollen sie damit nur mein bestes, also, ich meine, äh, Geld verdienen. Diese Dienste sind also vom Prinzip her sehr closed. Die sind tierisch angepisst, dass sich jemand dauernd in ihre Schatzkammern einschlichen will. Da sehe ich das Hauptproblem: diese gigantischen Datenberge, dabei ist weniger das "wer was" als das "wer mit wem" von Interesse, weckt Begehrlichkeiten. Also: schön auf Eure Daten aufpassen, aber wenn Ihr nicht ein steinzeitliches Kommunikaktionsverhalten implementiert, habt Ihr keine Chance. Es ist naiv, heute davon auszugehen, keine Spuren zu hinterlassen. Surfen, Telefonieren, sogar Snail-Mail (alle Adressen werden bei der Post gescannt und mindestens 1 Woche gespeichert), sogar bei verzicht auf google, Facebook und allen anderen, Ihr seid gläsern.


Hallo Ja da hast du nicht unrecht... nur das mit der Richterlichen Genehmigung ist ja wohl ein Witz... Die Richter sind ja keine Heilige... oder unschuldigen Engelchen :-(
Es sind in meinen Augen genauso Bastarde wie jeder Politiker oder Beamte oder andere Kriminelle auch... Also wenn jemand einen anderen Menschen "beherrschen" bestehlen oder sonst wie unterdrücken will hat in meinem "Umfeld" sprich Welt nix zu suchen... Das Problem diese würde relativ sehr leer sein ;-)
Gruß
 
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Hallo Ja da hast du nicht unrecht... nur das mit der Richterlichen Genehmigung ist ja wohl ein Witz... Die Richter sind ja keine Heilige... oder unschuldigen Engelchen :-(
Es sind in meinen Augen genauso Bastarde wie jeder Politiker oder Beamte oder andere Kriminelle auch... Also wenn jemand einen anderen Menschen "beherrschen" bestehlen oder sonst wie unterdrücken will hat in meinem "Umfeld" sprich Welt nix zu suchen... Das Problem diese würde relativ sehr leer sein ;-)
Gruß

Wow, selten so eine beschränkte Sichtweise gesehen.
 
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