Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

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Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

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Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Also der Ratschlag mit dem Namen ändern zu gut XD
BAld kommt jeder daher und möchte seinen Namen ändern.
 
Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Natürlich. Ich habe die Idee. Ich mache es wie Frau Salander aus der Stieg Larsson Triologie. Ich klaue mir einfach einen anderen Pass oder lasse mir einen machen und verschwinde somit im Untergrund. Mit Behörden rede ich nicht mehr. Geht mich ja nichts an, was die so treiben. Bestraft werde ich dafür aber trotzdem; oder auch nicht - wer weiß. :ugly:

Schöne neue Welt. :rolleyes:
Ist übrigens ein sehr guter Song von Culcha Candela. ;-)

Edit: Mist, jetzt habe ich ja meine Taktik ins Internet gestellt. :rolleyes:
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Mit Behörden rede ich sowieso nicht. Und im Internet gebe ich überall einen falschen Namen an ausser bei Amazon oder andere Seiten wo es sinnvoll ist^^


Aber das mit dem Namen ändern ist echt klasse, hab ja sonst nichts zu tun.
Der arme Postbote tut mir Leid, wenn alle leute wöchentlich anders heißen oO
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Cars Laemer für Sie mit den besten Google-Tipps, um Webpeinlichkeiten aus Ihrem Leben zu tilgen! (Lars Craemer, 19.08.2010)

Der "Cars" hat Humor.:lol:

@topic: Sehr interessantes Thema. Die Lösung einfach seinem Namen zu ändern, um gegen das Speichern von Daten im Internet vorzugehen, halte ich für gewagt. Vorallem wenn das der Googlechef vorschlägt. Ich würde meinen Namen nicht ändern.
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Was hat dieser Artikel eigentlich noch mir Journalismus zu tun?
Da werden ein paar Sätze aus einem Interview gerissen und sprachlich wie inhaltlich leidlich kommentiert.
Nebenbei dann " Datenkrake" etc., sollte man das nicht wenigstens ausführen? Oder mal beschreiben was das ist und wo die Probleme liegen?

Wenn die Redaktion was gegen Google hat , kann sie ja auch auf 5 News zu Google Produkten pro Tag verzichten oder?

Wenn ich die Computerbild lesen will, dann lese ich sie...
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

is ja cool den namen zu ändern.
wie oft soll man das denn machen können, und werd ich für die behörden etc. mit meinem alten namen noch auffindbar sein?
wenn nicht, werd ich mal schnell nen paar handyverträge abschließen, mir bei meiner bank "etwas" geld pumpen und mir sonstige sachen aus dem netz per rechnung zuschicken lassen.
danach werd ich wohl meinen namen ändern lassen und mir mit dem gepumpten geld auf malle ne butze kaufen:ugly::ugly:
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Wehe irgendeiner von euch nennt sich Max Power! Den Namen hab ich reserviert!
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Was hat dieser Artikel eigentlich noch mir Journalismus zu tun?
Da werden ein paar Sätze aus einem Interview gerissen und sprachlich wie inhaltlich leidlich kommentiert.
Nebenbei dann " Datenkrake" etc., sollte man das nicht wenigstens ausführen? Oder mal beschreiben was das ist und wo die Probleme liegen?

Wenn die Redaktion was gegen Google hat , kann sie ja auch auf 5 News zu Google Produkten pro Tag verzichten oder?

Wenn ich die Computerbild lesen will, dann lese ich sie...


das fällt dir jetzt erst auf ?...

pcgh is nich wirklich viel anderes wie CB... aba dafür fang ich mir bestimmt nen ban nichwahr wäre ja dann nich das erstema wenn man hier etwas pcgh kritisch is
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Lol einfach nur lachhaft dieser Konzern. Jezt macht man sich also auch noch lustig über die Leute deren persönliche Daten man aufzeichnet und auswertet. Einfach abartig, zeigt nur wie abgehoben dieser Verein ist, fern ab jeder Realität...
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Was hat dieser Artikel eigentlich noch mir Journalismus zu tun?
Da werden ein paar Sätze aus einem Interview gerissen und sprachlich wie inhaltlich leidlich kommentiert.
Nebenbei dann " Datenkrake" etc., sollte man das nicht wenigstens ausführen? Oder mal beschreiben was das ist und wo die Probleme liegen?

Wenn die Redaktion was gegen Google hat , kann sie ja auch auf 5 News zu Google Produkten pro Tag verzichten oder?

Wenn ich die Computerbild lesen will, dann lese ich sie...
Das hat schon etwas mit Journalismus zu tun; nennt sich auch Recherche. Der Autor hat dir etwas näher gebracht, was du sicher nicht gesucht, geschweige denn gefunden hättest, weil du dazu in die Unweiten der goolgeschen Blogs beziehungsweise googlefreundlichen Seiten hättest hineintauchen müssen. So hast du es direkt und ohne Umwege auf deiner von dir bevorzugten Homepage. ;-)

Und wenn dich die News nicht interessiert, dann klick sie nicht an. ;-)

Back to topic.
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

is ja cool den namen zu ändern.
wie oft soll man das denn machen können, und werd ich für die behörden etc. mit meinem alten namen noch auffindbar sein?
wenn nicht, werd ich mal schnell nen paar handyverträge abschließen, mir bei meiner bank "etwas" geld pumpen und mir sonstige sachen aus dem netz per rechnung zuschicken lassen.
danach werd ich wohl meinen namen ändern lassen und mir mit dem gepumpten geld auf malle ne butze kaufen:ugly::ugly:

So, oder so ähnlich machen es viele in Deutschland.
Selbstständig machen. Ein paar gute Geschäfte abliefern und das meiste Geld auf Umwege versiegen lassen (selbstverständlich hast du es nicht ausgegeben. Die Rechnungen sind schließlich gefälscht. Für 'nen Fuffi, kein Problem!). Und zuguterletzt selbstverständlich Insolvenz anmelden.
Das gleiche auf privatem Wege. Für ordentlich Schotter Dinge bestellen und kaufen und dann Privatinsolvenz anmelden (vorher natürlich dafür sorgen, dass die meisten Sachen irgendwo sicher verwahrt sind. Der Rest gehört offiziell deiner Freundin.).
Daraufhin machst du mit einem Bekannten, den es nicht gibt, eine Briefkastenfirma auf.
Nur ändert man dabei nicht seinen Namen. Nein. Man macht einfach eine Briefkastenfirma auf einen fremden Namen auf.
Dabei darfst du nicht vergessen, den Namen dieser Person an deiner Klingel anzubringen. Und sei nicht so doof und erzähl es deinen Nachbarn.
Solange niemand etwas darüber weiß, ist derjenige an deiner Klingel einfach ein Geschäftspartner, der gelegentlich etwas zu dir bestellt und es dann bei dir abholt. Bis das ganze aufgeflogen ist, bist du natürlich schon über alle Berge. Klar musst du darauf achten, dass die zeitlichen Abstände während deiner Insolvenzzeit stimmen, sodass du dich rechtzeitig vom Acker machen kannst.
Und vergiss nicht, dass du währenddessen ja auch noch arbeiten darfst. Deinen Selbstbehalt darfst du schließlich behalten und wenn du mit deiner Freundin offiziell in einer Wohngemeinschaft lebst, hast du noch einiges übrig, um ordentlich (richtig ordentlich!) zu leben.

Das traurige daran. Es machen genügend Leute so. Nur niemanden interessiert es...

(Nein, ich selbst mache es nicht so. Ich erwähne es hier nur zusätzlich, weil es das tatsächlich gibt und den Humor von "El Sativa" in diesem Bezug absolut nicht teilen kann.)
 
Was hat dieser Artikel eigentlich noch mir Journalismus zu tun?
Da werden ein paar Sätze aus einem Interview gerissen und sprachlich wie inhaltlich leidlich kommentiert.
Nebenbei dann " Datenkrake" etc., sollte man das nicht wenigstens ausführen? Oder mal beschreiben was das ist und wo die Probleme liegen?

Wenn die Redaktion was gegen Google hat , kann sie ja auch auf 5 News zu Google Produkten pro Tag verzichten oder?

Wenn ich die Computerbild lesen will, dann lese ich sie...

Was hat Dein Beitrag mit konstruktiver Kritik zu tun?

Was spricht dagegen, die Kernaussagen aus dem Interview zu zitieren?

Was genau verstehst Du an "Datenkrake" nicht?

Wie kommst Du da drauf, dass die Redaktion etwas gegen Google hat?

Wenn Dir mein Stil nicht gefällt, kann ich damit durchaus Leben. Auch mit konstruktiver Kritik habe ich kein Problem - immerhin ist sie eine Triebfeder der Verbesserung.

So, oder so ähnlich machen es viele in Deutschland.
Selbstständig machen. Ein paar gute Geschäfte abliefern und das meiste Geld auf Umwege versiegen lassen (selbstverständlich hast du es nicht ausgegeben. Die Rechnungen sind schließlich gefälscht. Für 'nen Fuffi, kein Problem!). Und zuguterletzt selbstverständlich Insolvenz anmelden.
Das gleiche auf privatem Wege. Für ordentlich Schotter Dinge bestellen und kaufen und dann Privatinsolvenz anmelden (vorher natürlich dafür sorgen, dass die meisten Sachen irgendwo sicher verwahrt sind. Der Rest gehört offiziell deiner Freundin.).
Daraufhin machst du mit einem Bekannten, den es nicht gibt, eine Briefkastenfirma auf.
Nur ändert man dabei nicht seinen Namen. Nein. Man macht einfach eine Briefkastenfirma auf einen fremden Namen auf.
Dabei darfst du nicht vergessen, den Namen dieser Person an deiner Klingel anzubringen. Und sei nicht so doof und erzähl es deinen Nachbarn.
Solange niemand etwas darüber weiß, ist derjenige an deiner Klingel einfach ein Geschäftspartner, der gelegentlich etwas zu dir bestellt und es dann bei dir abholt. Bis das ganze aufgeflogen ist, bist du natürlich schon über alle Berge. Klar musst du darauf achten, dass die zeitlichen Abstände während deiner Insolvenzzeit stimmen, sodass du dich rechtzeitig vom Acker machen kannst.
Und vergiss nicht, dass du währenddessen ja auch noch arbeiten darfst. Deinen Selbstbehalt darfst du schließlich behalten und wenn du mit deiner Freundin offiziell in einer Wohngemeinschaft lebst, hast du noch einiges übrig, um ordentlich (richtig ordentlich!) zu leben.

Das traurige daran. Es machen genügend Leute so. Nur niemanden interessiert es...

(Nein, ich selbst mache es nicht so. Ich erwähne es hier nur zusätzlich, weil es das tatsächlich gibt und den Humor von "El Sativa" in diesem Bezug absolut nicht teilen kann.)

Aus meiner PC-Shop-Vergangenheit kenne ich da auch einige sehr passende Beispiele. Teilweise übelste Praktiken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

So, oder so ähnlich machen es viele in Deutschland.
Selbstständig machen. Ein paar gute Geschäfte abliefern und das meiste Geld auf Umwege versiegen lassen (selbstverständlich hast du es nicht ausgegeben. Die Rechnungen sind schließlich gefälscht. Für 'nen Fuffi, kein Problem!). Und zuguterletzt selbstverständlich Insolvenz anmelden.
Das gleiche auf privatem Wege. Für ordentlich Schotter Dinge bestellen und kaufen und dann Privatinsolvenz anmelden (vorher natürlich dafür sorgen, dass die meisten Sachen irgendwo sicher verwahrt sind. Der Rest gehört offiziell deiner Freundin.).
Daraufhin machst du mit einem Bekannten, den es nicht gibt, eine Briefkastenfirma auf.
Nur ändert man dabei nicht seinen Namen. Nein. Man macht einfach eine Briefkastenfirma auf einen fremden Namen auf.
Dabei darfst du nicht vergessen, den Namen dieser Person an deiner Klingel anzubringen. Und sei nicht so doof und erzähl es deinen Nachbarn.
Solange niemand etwas darüber weiß, ist derjenige an deiner Klingel einfach ein Geschäftspartner, der gelegentlich etwas zu dir bestellt und es dann bei dir abholt. Bis das ganze aufgeflogen ist, bist du natürlich schon über alle Berge. Klar musst du darauf achten, dass die zeitlichen Abstände während deiner Insolvenzzeit stimmen, sodass du dich rechtzeitig vom Acker machen kannst.
Und vergiss nicht, dass du währenddessen ja auch noch arbeiten darfst. Deinen Selbstbehalt darfst du schließlich behalten und wenn du mit deiner Freundin offiziell in einer Wohngemeinschaft lebst, hast du noch einiges übrig, um ordentlich (richtig ordentlich!) zu leben.

Das traurige daran. Es machen genügend Leute so. Nur niemanden interessiert es...

(Nein, ich selbst mache es nicht so. Ich erwähne es hier nur zusätzlich,
weil es das tatsächlich gibt und den Humor von "El Sativa" in diesem Bezug absolut nicht teilen kann.)

danke für diese ausfürliche kritik. ich sehe es im grunde auch so wie du es in deinem text beschrieben hast.
aber so liegt es nunmal in meiner natur, wenig konstruktive beiträge zu schreiben, die mitunter auch diese unverstandene form des humors beinhalten.
also nochmal ein ernsthaftes danke:D
 
AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

Was spricht dagegen, die Kernaussagen aus dem Interview zu zitieren?

Wie kommst Du da drauf, dass die Redaktion etwas gegen Google hat?

Man könnte vielleicht ein paar Zusammenhänge vermissen...

z.B. das es bei der Namensänderung, die "Datenkrake" No1 als "einzige Maßnahme" vorschlägt, gar nicht um das Geschäftsfeld von eben dieser Datenkrake geht
that every young person one day will be entitled automatically to change his or her name on reaching adulthood in order to disown youthful hijinks stored on their friends' social media sites.

oder dass es beim "den Leuten sagen, was sie machen soll" nicht um Kontrolle, sondern um Dienstleistung/Unterstützung wie heute geht - nur mit dem Unterschied, dass man nichtmal mehr aktiv suchen muss.
"I actually think most people don't want Google to answer their questions," he elaborates. "They want Google to tell them what they should be doing next."

Let's say you're walking down the street. Because of the info Google has collected about you, "we know roughly who you are, roughly what you care about, roughly who your friends are." Google also knows, to within a foot, where you are. Mr. Schmidt leaves it to a listener to imagine the possibilities: If you need milk and there's a place nearby to get milk, Google will remind you to get milk. It will tell you a store ahead has a collection of horse-racing posters, that a 19th-century murder you've been reading about took place on the next block.

bei dem Abschnitt zum "gleichgeschalteten Geschmack" könnte man gar von Verfälschung sprechen, denn im Original geht es genau um das Gegenteil - individuelle Anpassung

Mr. Schmidt is a believer in targeted advertising because, simply, he's a believer in targeted everything: "The power of individual targeting—the technology will be so good it will be very hard for people to watch or consume something that has not in some sense been tailored for them."

In eine ähnliche Kerbe schlägt die Überschrift, denn Ratschläge gibt Google an keiner Stelle. In der Quelle geht es darum, wie die Zukunft von Google bzw. dem Konzept "Suchanbieter" überhaupt aussehen könnte.


Unkonstruktiv, aber kürzer, könnte man auch sagen: Es gibt einen Unterschied bei der oben erwähnten "Recherche" zwischen BILD und Journalismus.
 
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Na bei sooo einem tollen Tipp möchte ich Herrn Schmidt auch etwas raten: "Mach Deinen Laden dicht !"
 
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danke für diese ausfürliche kritik. ich sehe es im grunde auch so wie du es in deinem text beschrieben hast.
aber so liegt es nunmal in meiner natur, wenig konstruktive beiträge zu schreiben, die mitunter auch diese unverstandene form des humors beinhalten.
also nochmal ein ernsthaftes danke:D

Mir war schon durchaus klar, wie du es gemeint hast. Aber durch so einen Kommentar wie deinen, verharmlost du solches Vorgehen. Und genau das machen die meisten. Und genau das ist es, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Verharmlosung, die eben solchen Leuten den Anreiz dazu gibt, genau so zu handeln. Weil genau die Leute, die das Handeln verharmslosen, auch nichts unternehmen werden. Denk einfach mal darüber nach. So schwer ist es nicht... ;)
 
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AW: Google gibt Ratschläge zur Privatsphäre - wechseln Sie doch einfach Ihren Namen

hmm.. jetzt wollens eine namens- und assoziationschronologie auch noch haben..
 
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Lol einfach nur lachhaft dieser Konzern. Jezt macht man sich also auch noch lustig über die Leute deren persönliche Daten man aufzeichnet und auswertet. Einfach abartig, zeigt nur wie abgehoben dieser Verein ist, fern ab jeder Realität...


...es grüsst ein Yahoo-Nutzer :lol:

Es macht jeder "Verein" ob Google Microsoft Apple oder sonstwer ja sogar der Laden um die Ecke.
 
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