Charlie Harper
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Gesetzliche Verpflichtung für Breitbandversorgung vorerst gekippt - FDP blockiert Verhandlungen
@DarkMo: Über welche Geschwindigkeit verfügt denn dein Internetanschluss?
@PsychoQueeny: Sicher, der Staat wäre als private Firma längst insolvent. Es geht aber nicht darum dass der Staat den Ausbau regelt, sondern darum dass Breitbandinternet mit angemessener Geschwindigkeit zum Grundrecht wird. Ob das jetzt 2Mbit oder 16Mbit sind, ist doch erst mal egal. Das Problem ist doch, dass die Wirtschaft keinen gerechten Ausbau auf die Reihe kriegt. Die Firmen sollen den Ausbau gerechter gestalten, nicht nur einseitig dort investieren wo hohe Profite winken, sondern auch dort wo man gegebenen Falls mal draufzahlt. Wenn das TK-Netz schon privatisiert ist, dann müssen die Firmen ihrer Verantwortung auch gerecht werden.
Es sollte doch zumindestens mal möglich sein jedem Dorf den Zugang zum Breitbandinternet zu ermöglichen. Dass nicht jeder kleine Weiler mit 3 Häusern ein eigenes Glasfaserkabel bekommen kann ist auch klar, aber dann muss man diese Lücken mit LTE schließen und zwar so, dass man dafür nicht mehr bezahlt als fürs Internet aus dem Telefonkabel.
Und noch mal zur Bandbreite: Wieso den Boden aufreißen, Geld investieren und dann nur 2Mbit ermöglichen, wenn man nur ein paar Jahre später merkt, dass 2Mbit nicht mehr ausreichend sind und dann wieder anfangen muss? Wenn, dann macht man es beim ersten mal richtig!
@DarkMo: Über welche Geschwindigkeit verfügt denn dein Internetanschluss?
@PsychoQueeny: Sicher, der Staat wäre als private Firma längst insolvent. Es geht aber nicht darum dass der Staat den Ausbau regelt, sondern darum dass Breitbandinternet mit angemessener Geschwindigkeit zum Grundrecht wird. Ob das jetzt 2Mbit oder 16Mbit sind, ist doch erst mal egal. Das Problem ist doch, dass die Wirtschaft keinen gerechten Ausbau auf die Reihe kriegt. Die Firmen sollen den Ausbau gerechter gestalten, nicht nur einseitig dort investieren wo hohe Profite winken, sondern auch dort wo man gegebenen Falls mal draufzahlt. Wenn das TK-Netz schon privatisiert ist, dann müssen die Firmen ihrer Verantwortung auch gerecht werden.
Es sollte doch zumindestens mal möglich sein jedem Dorf den Zugang zum Breitbandinternet zu ermöglichen. Dass nicht jeder kleine Weiler mit 3 Häusern ein eigenes Glasfaserkabel bekommen kann ist auch klar, aber dann muss man diese Lücken mit LTE schließen und zwar so, dass man dafür nicht mehr bezahlt als fürs Internet aus dem Telefonkabel.
Und noch mal zur Bandbreite: Wieso den Boden aufreißen, Geld investieren und dann nur 2Mbit ermöglichen, wenn man nur ein paar Jahre später merkt, dass 2Mbit nicht mehr ausreichend sind und dann wieder anfangen muss? Wenn, dann macht man es beim ersten mal richtig!



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