Geschichte wiederholt sich?

Ohne den politischen Gedanken dahinter, aber wenn ich mir die jungen dualen Studenten bei uns ansehe, die nun nach dem Turbo-Abi ins Berufsleben starten sollen oder wollen, dann wünsche ich denen irgendwie doch ein Jahr Wehr- oder Ersatzdienst. Irgendwie glaube ich, dass das männlichen jungen Erwachsenen irgendwie gut tat noch einmal ein Jahr zu erleben in dem sie zwar Verantwortung übernehmen müssen, aber noch in einer kontrollierten Umgebung, Und für die anderen Geschlechter wäre es wahrscheinlich auch gar nicht schlecht.
 
Nein, die werden da sicherlich nicht mitmachen und ihre Kohle in der EU vergeuden.
Eher wird noch die Ukraine in die EU integriert und dann knallt es richtig.
Washington versucht, EU und Rußland gegeneinander aufzubringen, um der lachende Dritte zu sein. Und solange in Europa US-Marionetten regieren, deren Souveränität kaum ausreicht, um eine Pipeline mit den Russen zu betreiben, gelingt ihnen das auch.

Wie kann man beim ukrainischen Nazi-Putsch seelenruhig zusehen, die russische Reaktion aber scharf verurteilen?

Wir müssen also weg von Washington, das uns klein und unbedeutend halten will und mal auf die Russen hören, die nur zu uns gehören wollen.
 
*macht es sich schon mal mit Popcorn gemütlich*

Ich hab noch was vom letzten Mal.
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:D
 
Nein, natürlich nicht. Ich habe nur die Umsturz-Fantasterei von Birdman auf die Spitze getrieben ... In der Hoffnung, dass die Absurdität damit wirklich jedermann klar wird. Ich hatte auch noch was mit Partisanenkämpfen der rasch wiedergegründeten RAF in petto, denke aber, dass es der Kasperei bereits genug ist, wenn Birdmann unterbezahlte Reinigungskräfte als Stütze seiner rechtsnationalen Machtergreifungstruppe (vorerst verbal) in Feld führt. :D
Beate Bahner hat nur dazu aufgerufen, Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes zu lesen, verdammt, das sage ich ja auch ständig, und hat dazu aufgerufen an einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Dazu würde sie in die Psychatrie gesteckt und steckte da immer noch, hätte es keinen medialen Ausstand gegeben. Die hätte man klamm heimlich verotten lassen. Und jetzt überlege Dir, ob Du die gleiche Mediale Aufmerksamkeit bekommen würdest.

Die Geschichte scheint sich wirklich zu wiederholen, aber anders, als ich dachte. Mal sehen, wie es weltweit weitergeht. Der Blick nach Ungarn lässt verzweifeln, und was hier im Land passiert, lässt aufhorschen. Also immer schön wachsam bleiben und die Demokratie mit allen erlaubten Mitteln verteidigen. Es lohnt sich, wirklich!

aber wenn ich mir die jungen dualen Studenten bei uns ansehe.
Ich habe mit weit über Dreißig angefangen, "geregelt" zu arbeiten. Bis dahin waren es viele gut behalte Nebenjobs, eine Unternehmen, Hiwi Jobs und eine Promotionsstelle. Ich bin früh zu Hause ausgezogen und hatte, als ich endlich anfing geregelt in Lohn und Brot zu kommen relativ viel Erfahrung. Sehe ich heutige Kinder mit 21 und Bachalor, immer noch zuhause wohnend, dann sehe ich unmündige Kinder vor mir. Tolle kreative Menschen, geht es aber um Selbstverantwortung und Erfahrung weiterhin Kinners. Ja, darum fordere ich schon lange ein soziales Jahr für alle, sei es beim Bund, im Zivieldienst, Entwicklungshilfe oder was auch immer. Einmla ein Jahr bezahlt von zuhause weg. Ganz wichtig vor dem Eintritt in den Beruf. Warum wohl gab es früher die Walz für Handwerker? Das hatte seinen Sinn und kommt ganz langsam wieder.

Nenne mir mal ein paar US Marionetten.
Ja, da musst Du noch nur die Einladungsliste der Bilderberger lesen. Da wird doch jeder Teilnehmer zum Repteliod verwandelt!
* so, Popcorn essend weiterlesend *
 
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Beate Bahner hat nur dazu aufgerufen, Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes zu lesen, verdammt, das sage ich ja auch ständig, und hat dazu aufgerufen an einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Dazu würde sie in die Psychatrie gesteckt und steckte da immer noch, hätte es keinen medialen Ausstand gegeben. Die hätte man klamm heimlich verotten lassen. Und jetzt überlege Dir, ob Du die gleiche Mediale Aufmerksamkeit bekommen würdest.

Ich denke nicht, dass mich der (wenn auch schmunzelnd) geäußerte Wille meinerseits, die freiheitlich demokratische Grundordnung gegen bewaffnete Putschisten zu verteidigen, in Konflikt mit dem Gesetz bringen wird, bin jedoch bereit, dieses Risiko einzugehen.

Was Frau Frau RA Bahner angeht, bitte ich, bei den Fakten bleiben und nicht das aufzugreifen, was in leicht hysterischen Kreisen turbuliert wird.
Ich weiß nicht, ob du das Pamphlet von Frau Bahner vollständig gelesen hast: Darin war neben ein paar durchaus nachvollziehbaren, wenn auch eher oberflächlich angerissen Überlegungen zur Verfassungslage derart viel inkohärentes Geschwurbel zu lesen, dass ich schon vor Tagen (!) die Vermutung geäußert habe, dass bei der Dame das Inventar im Oberstübchen ein wenig derangiert sein könnte.

Und nun wurde sie - anscheinend aufgrund einer Meldung von Passanten - offenbar vollkommen verwirrt und unverständliches Zeug murmelnd von der Polizei eingesammelt und in die nächstbeste Psychatrie gebracht, was erstens nicht unüblich ist, da man Menschen für gewöhnlich dahin bringt, wo ihnen nach ungefährer Feststellung ihres Zustandes am ehesten geholfen werden kann (Verletzte kommen ja auch ins Krankenhaus ...) und zweitens in ihrem aufgelösten Zustand sicherlich ein besser Anlaufpunkt war als die Verwahrräume eines Polizeireviers.
Sie wurde nach derzeitigem Stand *nicht* nicht zwangseingewiesen, nicht fixiert und bekam auch keinerlei Medikation. Sobald sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte, durfte sie ungehindert gehen - und es dauert nicht lange, bevor sie anfing, etwas von (O-Ton) "dunklen Mächten" zu faseln, die Deutschland, aber natürlich insbesondere ihr Übles wollten.

So sehr es mir auch persönlich am Herzen liegt, dass Freiheitsrechte auch in Krisenzeiten (auch prophylaktisch) verteidigt werden, würde ich doch besser nach einer mental etwas stabileren Galionsfigur Ausschau halten und gehe bis auf Weiteres nicht davon aus, dass es hierzulande eine staatsgesteuerte #Verschwoerung gegen renitente Rechtsanwältinnen gibt, die im Übrigen ebenso wenig vor psychotischen Zusammenbrüchen oder ähnlichen Befindlichkeiten gefeit sind wie alle anderen Menschen.
 
Und nun wurde sie - anscheinend aufgrund einer Meldung von Passanten - offenbar vollkommen verwirrt und unverständliches Zeug murmelnd von der Polizei eingesammelt und in die nächstbeste Psychatrie gebracht, .
Und heute ist sie wieder draußen. Also scheinbar nicht durchgeknallt, sonst hätte die Profis der Psychiatrie das zu verhindern gewusst. Ja, ich las alles was ihre Homepage her gab. Er erkannte Verzweifelung und Fassungslosigkeit, Witz, Anmaßung, Kreativität und eine große Spur Übertreibung, dazu in Hektik form,uliert.

Noch einmal: Unser Infektionsschutzgesetz gibt die aktuellen allgemeinen Berufsverbote nicht her, nicht einmal im Ansatz. Ich finde sie vernünftig, aber rechtlich einwandfrei sind sie nicht. Eine Regierung hat sich an Gesetze zu halten. Denn auch ein vernünftiger Diktator bleibt ein Diktator. Gesetze gelten für alle
 
Und heute ist sie wieder draußen. Also scheinbar nicht durchgeknallt, sonst hätte die Profis der Psychiatrie das zu verhindern gewusst.

Das ist nicht die Aufgabe einer Psychatrie und wäre auch nicht rechtens. Die dortigen Ärzte können tausendmal den Eindruck haben, dass jemand nicht ganz bei sich ist ist, aber sie haben nicht das Recht, jemanden festzuhalten, der nicht zwangseingewiesen wurde, seinen Willen verständlich äußern kann und von dem keine akute Gefährdung ausgeht. Sie können lediglich eine Behandlung empfehlen - was natürlich insbesondere Leute ablehnen werden, die sich verfolgt fühlen.

Meine Bewertung ihres jüngsten Geschreibsel fällt ein wenig anders aus als deine: Auf mich wirkt das bestenfalls so, als ob sie sich ein wenig gefangen hätte, was erstens insbesondere nach psychotischen Aus- oder Zusammenbrüchen (Laiendiagnose meinerseits) nicht unüblich wäre und zweitens wenig geeignet ist, den Eindruck zu mildern, den ihr schriftliches "Manifest" und die Umstände ihres Aufgreifens auf mich hinterlassen haben.

Ganz zu Schweigen davon, dass die Stellungnahme auf Ihrer Website alles andere als witzig (im traditionellen Sinne des Wortes) ist, sondern eher Anlass zu weiterer Besorgnis gibt. Da ist die Rede von einer "blitzschnellen Etablierung des monströsesten und ungeheuerlichsten Unrechtsregimes [...], das die Welt je gesehen hat" - der exzessive Einsatz von kontrafaktischen Superlativen ist wenig vertrauenerweckend.

Für die weitere weitere Schilderung des Sachverhalts verlinkt sie unkommentiert (!) auf eine Schilderung des Vorgangs durch Dritte, die ohne jeden Beleg von einer Verhaftung "unter erschreckend brutalen Umständen" und einer Verbringung in die "Isoliersation der Psychatrie Heidelberg", und zwar "unter entwürdigenden Umständen". Diese Angaben basieren angeblich auf einer Sprachnachricht von Frau Bahner und diese widerspricht der Darstellung weder, noch scheint sie geneigt, diese zu präzisieren - obwohl sie als Anwältin wissen müsste, dass sie keineswegs verhaftet worden ist.
Die Isolierstation einer Psychatrie dient übrigens dazu, Akutfälle von den anderen Patienten fernzuhalten, damit diese nicht aufgeregt werden. Man ist nicht von der Welt isoliert.

Überraschend sachlich zeigt sich der Verfasser der Schilderung in einem Update.
Offenbar wurde Beate Bahner heute (Dienstag) Mittag aus der Psychiatrie entlassen, ohne ihre Unterstützer davon zu unterreichten. Manches an ihrem Verhalten war und ist irritierend. Hoffentlich wird sich am Mittwoch klären, was an ihrer Geschichte wahr ist - und was nicht.

Nach einem irritierenden Telefonat mit Beate Bahner und weiteren Infos von Personen aus ihrem Umfeld bin ich mir nicht mehr sicher, ob es richtig war, sich für sie einzusetzen. Wie es scheint, ist sie heute mittag aus der Psychiatrie entlassen worden, hat mich aber beim Telefonat am Nachmittag im Glauben gelassen, sie sei weiterhin gegen ihren Willen eingesperrt.

Und das ist nur einer der Punkte, die mich bei dem Telefonat mit ihr irritierten.

Ich werde trotzdem morgen nach Heidelberg fahren, um gegen 12:30 Uhr das Interview mit ihr zu machen und um an Ort und Stelle zu klären, was Sache ist: Ob sie wirklich gegen ihren Willen in die Psychiatrie verfrachtet wurde oder das alles vielleicht sogar komplett selbst inszeniert hat.

Bis zur Klärung des Sachverhaltes ziehe ich vorerst meine Unterstützung für Frau Bahner zurück und empfehle bis auf weiteres auch meinen Lesern, in der Sache vorsichtig zu sein.

Hiermit möchte ich mich bei allen meinen Lesern entschuldigen, die ich möglicherweise unnötig mit meinem alarmierenden Artikel aufgeschreckt und erschreckt habe.

Insbesondere dem vorletzten Absatz kann man sich nur anschließen.
 

Wenn es um verwirrte Menschen geht, tut es mir irgendwie weh, in der Sache recht zu behalten.

Das Schlimmste jedoch ist, dass die Aufregung über ihren Kurzaufenthalt in der Psychatrie innerhalb des hysterisch-hirnentkernten Fanclubs von Frau Bahner die eigentlich ratsame psychologische Betreuung und Behandlung erschweren, wenn nicht komplett verhindern wird. Durch die Falschmeldung und das externe Turbulieren von Verschwörungstheorien ist Frau Bahners Nervenkostüm noch weiter überreizt und es daher ist es unwahrscheinlich, dass sie sich selbst in Behandlung begibt.
Und zwangseinweisen wird sie wohl auch niemand, selbst wenn das erforderlich werden sollte, weil das die Verschwörungsspinner natürlich als Bestätigung ihrer Fantastereien auffassen würden.

Ich halte jede Wette, dass es nicht lange dauern wird - wenn es nicht bereits geschehen ist -, bis irgendwelche Vollpfosten die Mär in Umlauf bringen, DIE REGIERUNG hätte Frau Bahner unter Drogen gesetzt, um einen Einweisungsgrund zu schaffen. Der Countdown läuft.
 
So wie ich das beurteile hat DIE REGIERUNG Frau Bahner unter Drogen gesetzt, nachdem sie in der Psychatrie war.

:D

Im Ernst, ja, es ist schwer. Die gute Frau diskreditiert sich selber Stück für Stück. So richtig einordnen kann ich das nicht. Wahnvorstellungen sind die einfachste Erklärung, Nichtsdestotrotz ist das Ziel erreicht, niemand redet mehr über den Kern der Sache, es wird noch über Frau Bahner geredet. Die interessiert mich überhaupt nicht. Mich interessiert der juristische Ansatz, dass das Infektionsschutzgesetz die aktuellen Maßgaben nicht hergeben soll. Das muss ich jetzt in Ruhe durchlesen und bewerten. Das dauert. Und dazu muss ich jetzt wohl ein wenig Zeit in Juraforen verbringen.

"... Großveranstaltungen sind bis zum 31. August untersagt ..."
Corona: Merkel und Co. lockern Massnahmen: Diese Geschaefte oeffnen | ikz-online.de |

Das bedeutet im Klartext, bisd August keine Demonstrationen, und da hört der Spaß dann langsam auf. Das sit ein so wesentliches Grundrecht, dass es nicht auf Willkür ausgehebelt werden kann. Es geht nicht darum, dass es vernünftig ist, darum geht es ncihtm es geht um die Frage, wie man es in Einklang mit dem Infektionsschutzgesetz bringen will. Und wie gesatz, bevor ich dazu eine Meinung habe, muss ich mich erst einmal einlesen.

Und dann werden Demontrationen mit Konzepten eingereicht, die mit dem Infektionsschutzgesetz in Einklang sind. Und das sehe ich, was passieren wird.
 
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Eine Großveranstaltung hat ein kommerzielles Interesse und ist keine Demonstration. Eine Demonstration ist nie eine Veranstaltung, das ist eine ganz andere Genehmigungsschiene.
 
Das Gute ist, dass Frau Bahner zwar letztendlich mit eine der fragwürdigsten, aber keineswegs wichtigste und schon gar nicht einzige Kritikerin ist. Ich würde daher diese teils absurde, teils traurige Episode auch gar nicht überbewerten; denn der Diskurs wurde schon vorher und wird nach wie vor geführt - und zwar auf einem Level, auf dem man ihn ernst nehmen kann und sollte.

Grundsätzlich finde ich es etwas befremdlich, wenn Freiheitsrechte auf die Versammlungsfreiheit reduziert werden. Würden sich jetzt auf den Straßen Tote stapeln und Ärzte mit Pestmasken durch die Städte wandern, würde niemand die Einschränkungen zu einem Politikum machen. Das Problem ist also eher die Wahrnehmung der Gefahr, aufgrund derer es nun Einschränkungen gibt.

Wir haben heutzutage - unter normalen Bedingungen als Ergänzung, in der Krise als Ersatz - für Massenzusammenkünfte das Internet. Wir können übergangsweise intensiver mit Petitionen arbeiten, wir können aber auch ganze Großkundgebungen per offener Live-Schaltung durchführen. Wir können uns darüber auch verabreden, dass jeder, der sich öffentlich für eine Sache positionieren will, zu einer bestimmten Uhrzeit vor die eigene Tür tritt (und dabei den Abstand einhält) oder permament ein gemeinsames Symbol aus dem Fenster hängen lässt, und so weiter und so fort.
Aber was geschieht stattdessen? Die Leute nutzen dieses Werkzeug nur dafür, sich darüber dass Maul zu zerreißen, dass es keine Demos gibt, zu denen erfahrungsgemäß selbst ohne Krise ohnehin nur ein Bruchteil der Großsprecher erschienen wäre. Der Einsatz für oder gegen Inhalte rückt gegenüber dem Protest gegen Einschränkungen in den Hintergrund.

Kurz, wir können so viel tun, aber wir konzentrieren uns seltsamerweise auf das, was wir gerade mal - und zwar aus gutem Grund - nicht können.
Das halte ich wiederum für bedenklich.
 
Kurz, wir können so viel tun,.
Ich kann aber nicht einkaufen gehen. Alles, was ich machen wollte, ist gestoppt, weil entsprechende Geschäfte geschlossen sind. Es bleiben nur Onlinegeschäfte, dazu müsste ich aber genau wissen, was ich brauche. Ich muss Sachen aber in der Regel anfassen und visuell bewerten, ob sie in das Konzept passen.

Könnte man, um wieder zum Thema zu kommen, im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes z.B. mit Blick auf den Iran sagen
"Deutsche kauft nicht bei (beliebiges Land einsetzen)"

Es mag jetzt wieder bei einigen einen Handschlag vor den Kopf erzeugen, aber sich sehe ganz kleine Schritte unserer Regierenden, die mich gerade minimal beunruhigen. Nicht sonderlich viel, aber so ein klitze kleines bisschen.
 
Ich kann aber nicht einkaufen gehen.

Das Konsum ein verfassungsmäßig gesichertes Freiheitsrecht wäre, muss mir im Staatsbürgerkundeunterricht entgangen sein, gleiches gilt ...

Alles, was ich machen wollte, ist gestoppt, weil entsprechende Geschäfte geschlossen sind. Es bleiben nur Onlinegeschäfte, dazu müsste ich aber genau wissen, was ich brauche. Ich muss Sachen aber in der Regel anfassen und visuell bewerten, ob sie in das Konzept passen.

... für den gewohnten Komfort beim Konsum.

Könnte man, um wieder zum Thema zu kommen, im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes z.B. mit Blick auf den Iran sagen
"Deutsche kauft nicht bei (beliebiges Land einsetzen)"

Das bundesdeutsche Infektionsschutzgesetz gibt es schon ein wenig länger als SARS-COV-2 und regelt meines Wissens keine Verkaufsverbote bei bestimmten Ethnien und oder Religionsgemeinschaften aufgrund einer völkischen Ideologie, sondern vielmehr Handelsbeschränkungen bzw. Warnhinweise für Länder, bei denen durch einen Warentransfer begründetermaßen mit höheren Infektionsrisiken zu rechnen ist.
 
Ach so. Daran machst du das also fest.
Hört sich interessant an.
Wieso arbeiten wir aber mit Huawei zusammen? Trump will das doch nicht.
Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen:
Bericht: Bundesregierung liegt Beweis fuer Huawei-Kooperation mit Geheimdienst vor - WELT

Und wer sonst sollte das 5G-Netz hier aufbauen?

Merkel hat überdies kein Recht, festzulegen, wer der legitime Präsident eines anderen Landes ist. Guaido ist es nicht. Er berief sich auf einen Verfassungsartikel. Maduro hätte aufgehört, sein Amt wahrzunehmen. Und selbst, wenn das stimmen würde und er sich zurecht hat vom Parlament zum Interimspräsidenten ausrufen lassen, so hätte er innerhalb von 30 Tagen Neuwahlen ausrufen müssen. Hat er nicht.
 
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