Geschichte wiederholt sich?

Als Selbstständiger muss man logischerweise auch noch sparen...da das Geld aber nicht angerührt werden darf, bis die Aufträge mal dünne werden ist es praktisch nicht vorhaden...zudem steht da nicht, das nix mehr übrig bleibt, es muss unangetastet bleiben.
 
Autos meine ich eigentlich Unterhaltskosten von meinen 2 Wägelchen...wobei der neuere Deutsche Wagen eindeutig shiceteuer ist...außer beim Sprit, da Diesel. Die anderen Sachen...jap, das kommt öfters im Jahr mal vor...aber letztes Jahr war's schon recht böse...:ugly:
 
Ich muss schnell über weite Strecken von A nach B kommen...da hab ich keine Zeit für. Mein Werkzeug nimmt zudem nen kompletten A6 Kombi in beschlag, sonst hätte ich mir nie nen Deutsches Auto gekauft, aber da sind se halt wirklich Alternativlos.
 
Klar, den Sozialisten gefällt es mal wieder nicht

Nicht jeder kann Investmentberater werden.
Das Problem ist, dass man von normalen Jobs kaum noch leben kann, geschweige denn eine brauchbare Rente im Alter bekommen wird.
Oder willst du keine Handwerker mehr haben? Was ist mit den Pflegepersonal in Kliniken oder Altenheimen? Oder der Fleischerreifachverkäufer/in?
Soll man die Jobs outsourcen? Wie soll das aber gehen, wenn man niemanden im Land aufnehmen will. Wer soll dann diese Arbeiten erledigen?
 
Wie soll das aber gehen, wenn man niemanden im Land aufnehmen will. Wer soll dann diese Arbeiten erledigen?
Es muss zwischen Einwanderung und Asyl unterschieden werden.
Gegen Arbeitskräfte aus dem Ausland ist hier nicht wirklich einer, die Sache ist erst mit der Asylkrise 2015 so aufgekocht.
 
Wo sind deutsche Autos alternativlos?
Ein Citroen Berlingo würde für deine Zwecke völlig reichen und durch die Schiebetüren hast du besseren Zugriff.

Zu langsam...kostet Arbeits- bzw. Freizeit. Ich find das ja schon nen Unding, das die Kisten bei 260 abgereglt sind.

Wie soll das aber gehen, wenn man niemanden im Land aufnehmen will. Wer soll dann diese Arbeiten erledigen?

Genau das ist der Punkt, man muss diese Jobs einfach besser bezahlen, meinetwegen auch mit Förderungen vom Staat. Da gehen die Arbeitslosenzahlen runter und die Leute haben nen Grund, überhaupt aufzustehen.

Es muss zwischen Einwanderung und Asyl unterschieden werden.
Gegen Arbeitskräfte aus dem Ausland ist hier nicht wirklich einer, die Sache ist erst mit der Asylkrise 2015 so aufgekocht.

Es heißt ja immer "die nehmen uns die Arbeit weg"...es will aber keiner in den Berufen arbeiten. Der Deutsche ist sich zu fein um manche Berufe auszuüben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö, die "Asylkrise" gab es schon vorher. Bloß hat Merkel und Co. vorher nicht hingeguckt und wollte alles aussetzen.
Hätte man schon eher was getan, wäre der Ansturm 2015 ausgeblieben. Aber so ist das eben, wenn die Politik nichts macht und alles ignoriert -- es fällt vor die Füße.
Genauso ist es mit dem Klimwandel. Da wurde die Wissenschaft Jahrzehntelang ignoriert und jetzt fällt es vor die Füße.

Zu langsam...kostet Arbeits- bzw. Freizeit. Ich find das ja schon nen Unding, das die Kisten bei 260 abgereglt sind.

Hab ich schon erwähnt, dass ich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf alle deutschen Straßen bin?
30 in der Stadt. 70 auf Landstraßen. 100 auf Autobahn.
 
Genau das ist der Punkt, man muss diese Jobs einfach besser bezahlen, meinetwegen auch mit Förderungen vom Staat. Da gehen die Arbeitslosenzahlen runter und die Leute haben nen Grund, überhaupt aufzustehen.

Du kannst nicht alle Jobs subventionieren. Schlimm genug, dass Umweltzerstörung subventioniert wird.
Mindestlohn rauf auf 15€ und gut. Oder eine Mindestrente von 1200€ einführen.
Und endlich mal weg mit den Riester Dingern. Da stopft sich nur die Versichungsindustrie die Taschen voll.
 
Es wird aktuell nur der Flügel beobachtet, was auf jeden Fall sinnvoll ist.
Wenn es gut läuft machen die den dicht so wie die Junge Alternative, in einem Bundesland, die beobachtet werden sollte.
 
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