Die Zeitungen wären damit Heute genauso voll und der Druck genauso stark!
Das glaubst du doch wohl selbst nicht.

Man hatte schon x Konstellationen in denen es ähnlich war und es hat keine Sau interessiert.
Man unterstellt einfach nur in einer ungeheuren Paranoia eine Zusammenarbeit mit der AfD, weil diese für einen Minister abgestimmt haben, der nicht von der Linken kommt.
Was du da erzählst ist ein absolutes Ammenmärchen und wieder nur AfD Nebelbomben werfen.
Nein, da ist noch ein Mindestmaß an Logik vorhanden, welches nicht von Ideologie zerstört wird.
Wenn überhaupt hätte man darüber gelacht wenn die AfD Ramelow gewählt hätte und sich damit den anderen Parteien angeschlossen hätte.
Aber die Stimmen hätte man gerne genommen,weil aus objektiver Sicht ja auch völlig wurscht ist.
Die Schlagzeilen wären absolut die gleichen gewesen Linker lässt sich mit Stimmen von der AfD zum Ministerpräsident wählen und die Empörung darüber wäre genauso groß, wahrscheinlich sogar noch größer, weil ein Ministrerpräsident nur mit den Stimmen der Ränder gewählt worden wäre.
Ja, dann wählen die Ränder den Ministerpräsidenten, genauso demokratisch.Ist doch super.
Ich hatte nichts gegen Ramelow als Ministerpräsident, hat seine Arbeit gut gemacht. Genausowenig habe ich was gegen den FDPler.
Die behauptest hier absoluten Blödsinn!
Nein du behauptest Blödsinn!! <--- Zwei.
Noe. Das Urteil fuehrt im Gegenteil ausdruecklich aus...
Das Gericht legt nicht fest, wie Höcke einzuordnen ist, das ist Bullshit, man kann auch zu einer anderen Einschätzung kommen.
Damit hat die Antragstellerin in einem für den Prüfungsumfang im Eilverfahren und angesichts der Kürze der für die Entscheidung des Gerichts verbleibenden Zeit in ausreichendem Umfang glaubhaft gemacht, dass ihr Werturteil nicht aus der Luft gegriffen ist, sondern auf einer überprüfbaren Tatsachengrundlage beruht, dass es hier um eine die Öffentlichkeit wesentlich berührende Frage hinsichtlich eines an prominenter Stelle agierenden Politikers geht und damit die Auseinandersetzung in der Sache, und nicht - auch bei polemischer und überspitzter Kritik - die Diffamierung der Person im Vordergrund steht.
Wie gesagt, das ist nicht Bestandteil des Urteils, Bestandteil des Urteils ist die Erlaubnis ihn so zu nennen.
Das Urteil ist kein Beleg dafür, dass er ein Nazi oder Faschist ist. Das ist ein großer Unterschied, auch wenn er sicherlich einer ist. Spar dir doch einfach deine subtile Polemik.
Mir ist nicht bekannt, dass Heil Hoecke gegen das Urteil Beschwerde am OVG eingelegt haette.
Warum sollte er auch Beschwerde einreichen, es geht ja nicht darum, dass er ein Faschist ist, sondern dass er im politischen Meinungskampf als solcher bezeichnet werden darf.
Das Problem ist, dass der Friseur "Nein" gesagt, aber "warum eigentlich nicht" gemeint hat.
Warum sollte es überhaupt ein Problem sein, wenn eine Partei im Landtag für jemanden abstimmt um einen anderen zu verhindern?
Machen doch die Altparteien auch regelmäßig um AFD Kandidaten zu verhindern. So funktioniert nunmal die Demokratie. Jeder darf wählen, wen er will.
Er haette auch direkt gewaehlt werden koennen und trotzdem nicht weniger gelogen. Er wollte halt unbedingt "Ministerpraesident" im Lebenslauf stehen haben.
Wahrscheinlich hatte er den kurzen Anflugs logischen Denkens und die Idee, dass eine Lösung der Mitte ganz gut wäre.

Dann hätte die AfD halt mal einen kleinen Erfolg für sich verbucht, der ihr sicherlich mehr geschadet hätte, als er gut gemacht hätte.