Geschichte wiederholt sich?

Kompromisse sind das eine, komplette Kertwenden sind das andere. Und wie man sieht verliert das Volk langsam das Vertrauen.
Wir können hier uns die Köpfe einschlagen es wird ja momentan nicht besser sondern eher schlechter.

Gut Umfragewerte sind mit Vorsicht zu genießen aber eine SPD liegt durch die Bank um 13-14%. Die CDU/CSU liegt bei unter 30%.
Einzig die Grünen haben massiv zugelegt...hier kann man nur vermuten das viele enttäuschte SPD Wähler jetzt grün wählen.
Doch wenn Grün mit dem Spitzenpersonal das gerade am Start ist nicht liefern kann? Ja was dann?

Versteht mich nicht falsch mir gefällt diese Entwicklung überhaupt nicht. Auch die Stimmung die wir mittlerweile haben.
Mir wäre ein miteinander statt gegeneinander viel lieber. Und wie sich das jetzt die letzten 1-2 Jahre entwickelt hat macht mir ehrlich gesagt Sorgen.

Wer hat die jüngsten Entwicklungen in den USA mitverfolgt? Da rumort es mittlerweile gewaltig und die Demokraten zerfleischen sich momentan gegenseitig.
Bin mittlerweile überzeugt das ein Trump 2020 wiedergewählt wird. Mir wäre eine Tulsi Gabbard am liebsten aber da gibt es momentan eine Hetzkampagne nach der anderen.
Nicht von der Republikanern sondern aus der eigenen Partei. Aber kann sich ja jeder selbst ein Bild machen. Ich finde da TheHill und Tim Pool ganz gut.

Seis drum, ansich ist man eh nur Zuschauer bei dem Drama. Und wie hat unser letzter Kaiser so schön gesagt: "Schaun mer mal"
 
Das grundsätzlich Verbrecherische einmal außen vor ist das auch kein tragfähiger volkswirtschaftlicher Ansatz.
Rauben, Plündern, Vergewaltigen haben die Wikinger über Jahrhunderte erfolgreich praktiziert. Das ist glaubee ich das, was Nazi mit nordischem Gedankengut meinen. Das war damals so und ist bei den Neuen Nazis immer noch so.

Hmmm....auch wenn die Republik sich immer noch gerne das Credo "soziale Marktwirtschaft" umbindet,
so sind wir doch schon einige Lichtjahre davon entfernt und eher im Geflecht der realen, globalisierten Marktwirtschaft angekommen.
Ebend, die Basis ist immer noch da, wenn ich aber sehe, wie seit zwanzig Jahren am oberen Ende systematisch geplündert wird, siehe z.B. 50 Milliarden Betrug mit Cum Ex Geschäften und am unteren bis zum geht nicht mehr zusammengestrichen wird, dann muss es Veränderungen geben.

Was wir brauchen sind stabile langfristige Rahmenbedingungen und massive Gründerförderungen, damit z.B. gerade im Bereich IT mehr Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Wir brauchen Unternehmer, und die werden mit überbordender Bürokratie klein gehalten. Und gerade die drohende Unsicherheit mit den aufkommenden Neu Nazis machen in vielen Gegenden Neuansiedlungen noch schwerer.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da haben wohl ein paar Leute in Staatsbürgerkunde (oder wie immer das dank Bildungsföderalismus jeweils hieß) nicht aufgepasst, wenn sie Gesellschafts-, Staats- und Wirtschaftssysteme quer durcheinander würfeln.

"Linke" Wirtschaftspolitik gibt es ebenso wenig wie "rechte" Wirtschaftspolitik. Wir praktizieren in Deutschland auch nicht Kapitalismus, sondern (mal mehr, mal weniger, seit einigen Jahren eher weniger) Soziale Marktwirtschaft. Sogar dann und dort, wann und wo schwarz-gelb regiert wird. Selbst die Braunblauen könnten sich davon nicht ganz lösen, weil sie sonst jenen Teil ihrer Wähler vergrätzen würde, die in ständiger Furcht leben, Ausländer würden ihnen wahlweise die Arbeitsplätze oder die Sozialleistungen wegnehmen.

Für's Protokoll: Der Bundesrepublik geht es immer noch sehr gut. Aber es ging ihr weder schlechter, als sie noch sozialer war, noch geht es ihr besser, seit die Neoliberalen die Wirtschaftspolitik gestalten und Sozialdemokraten mal wieder als Verräter an der eigenen Sache handelten.

Da ich jetzt ein paar Mal das böse Wort "sozial" erwähnt habe, ohne "Sozialismus" zu sagen, ist da vielleicht auch etwas Aufklärung angebracht: Sozialisten sind bisher hauptsächlich daran gescheitert, dass sie Werte gleichmäßig verteilt haben, ohne gleichzeitig die zu deren Generierung erforderliche Leistung ebenfalls gleichmäßig verteilen zu können. Ist ja logisch: Wenn jeder gleich viel bekommen soll, muss auch jeder gleich viel leisten. Ich wüsste nicht, wie das mit Menschen zu realisieren sein soll.
Das ist fairerweise auch etwas schwerer als im Kapitalismus, der im Kern gar nicht den Anspruch hat, irgend etwas gleichmäßig zu verteilen. Kapitalismus lebt, wenn nicht wie im Raubtierkapitalismus klar durch Ausbeutung, doch zumindest immer auf Pump, und zwar in jeglicher Instanz. Das Märchen, das Werte generiert werden, ist nämlich genau das: ein Märchen. Vielmehr werden Werte verlagert, regional und/oder zeitlich. Der hier und heute gelebte Wohlstand beruht auf Ressourcen, die von der Ressourcenbasis anderswo oder von künftigen Generationen abgezogen werden.

Oder, um es kürzer zu machen: Sozialismus kann nur funktionieren, wenn alle mitmachen würden. Kapitalismus funktioniert, wenn nicht alle mitmachen dürfen.
Wer da kurzfristig wie der Gewinner aussieht, dürfte offensichtlich sein, aber das Kapitalismus im Grunde ein Pyramidenspiel ist, wird schon jetzt deutlich: Die Spitze, also diejenigen, die klar profitieren, wird immer kleiner, während die Basis derjenigen, die wenig bis gar nicht profitieren immer breiter wird. Und irgendwann ist da Gefälle der Pyramide so gering, das gar nichts mehr herunter tröpfelt. Aber dafür ist die Spitze dann auch so weit unten, dass die Basis richtig gut an sie herankommt - und für das, was dann geschieht, hat die Geschichte auch ein paar spannende, aber wenig angenehme Episoden aufzuweisen.

Wie Einstein so schön sagte, alles ist relativ. Uns geht es noch relativ gut, ich persönlich kann und will da auch gar nicht jammern.
Nur was bringt es wenn statistisch der Wohlstand noch recht hoch ist aber die berühmte Schere immer weiter auseinanderdriftet.
Kapitalismus gerade in der heutigen Form ist schlicht pervers. Vor allem seit der Globalisierung gibt es nahezu keine Begrenzung mehr oder gar Regeln.
Globalisierung ansich wäre ja theoretisch nicht schlecht, weltweiter friedlicher Handel und so, nur wenn ich sehe wie Globalisierung heute aussieht wird mir schlecht.
Aber alleine über das Thema könnte man stundenlang diskutieren. Gerade auch über das Thema Finanzsystem oder auch das das Kapital so eine Macht.
Demokratie und Kapitalismus passen im Prinzip auch nicht wirklich zusammen weil das Kapital schlicht die Demokratie aushebelt.

Wie du schön geschrieben hast es ist eine Art Pyramidenspiel und irgendwann ist dieses Spiel ausgespielt. Gerade unser Finanzsystem hat einen eingebauten Fehler der unweigerlich einen Reset alle paar Jahrzehnte braucht. Will keiner hören ist aber leider Fakt. Gibt genügend Stoff zum Thema...
Um bei der Pyramide zu bleiben. Schimpft sich in Fachsprache Kapitalakkumulation und irgendwann ist dann schicht im schacht.

Im Prinzip stimme ich mit dir überein nur ob es der Sozialismus richten wird? Das setzt halt hohe Hürden gerade dann auch an das "Spitzenpersonal".
Und wie sieht das dann wirklich in der Praxis und im Detail aus? Ist es dann wieder mehr oder weniger Fassade so wie es in der Vergangenheit immer der Fall war?


Das Kapitalismus ansich gar nicht auf Dauer funktionieren kann zeigt die Vergangenheit aber leider auch das es mit Sozialismus nicht funktioniert hat.
 
Versteht mich nicht falsch mir gefällt diese Entwicklung überhaupt nicht. Auch die Stimmung die wir mittlerweile haben.
Dann überleg Dir doch bitte, ob es uns wirklich "schlecht" geht, ob es "nur" ein Verteilungsproblem ist und woher die schlechte Stimmung kommt. Da redet seit Jahren eine Partei konsequent von Lügenpresse und anderen Dingen und bringt Millionen Menschen gegen alle anderen auf. Das, was die NSAfD macht, nimmt sich rein gar nichts von religiösen Führern, die ihre Schäfchen zur Machterhaltung in den Selbstmord treiben. Die AfD Führer nutzen den einfach Menschen wie den Mörder in Kassel dazu, um ihre Agenda durchzusetzen. Ich frage mich, wann die AfD Wähler das endlich erkennen. Spalten hilft für gar nichts.
 
Rauben, Plündern, Vergewaltigen haben die Wikinger über Jahrhunderte erfolgreich praktiziert. Das ist glaubee ich das, was Nazi mit nordischem Gedankengut meinen. Das war damals so und ist bei den Neuen Nazis immer noch so.
Das Ziel der Nazis war unabhängig vom Welthandel zu sein, das war aber nicht ideologisch bedingt sondern eine Erfahrung aus dem ersten Weltkrieg.
Hat außer zu Plünderungen aber auch zu technischen Innovationen geführt.
 
Ewiges Wachstum in Form von Ressourcennutzung geht reich physikalisch nicht. Es geht aber eine Verbesserung der Effizienz.
Die wird es aber in der Planwirtschaft und in der Verstaatlichung nicht geben.
 
Ewiges Wachstum in Form von Ressourcennutzung geht reich physikalisch nicht. Es geht aber eine Verbesserung der Effizienz.

Und der heilige freie Markt ist der Weg dahin? Ganz ploetzlich fallen mir Abschalteinrichtungen, vergaste Affen und manipulierte Fahrgestellnummern ein. Wenn das die Effizienz ist, die Du anbetest - zur Hoelle damit.

Das Abbauen von Regeln ist nicht der Ausweg aus, sondern ihr Fehlen war der Weg in solche Probleme.

Die wird es aber in der Planwirtschaft(...)

Wer - ausser Dir - fabuliert von Planwirtschaft?!

(...)und in der Verstaatlichung nicht geben.

Also haelst Du Enteignungen fuer Kohleabbau, Landebahnen und Autobahnen fuer falsch? Denn anders als die Enteignungen von Wohnungsbauunternehmen wie von Beelzebub Kuehnert ins Gespraech gebracht sind die an der Tagesordnung und nicht nur in der Tageszeitung.
 
Ich halte alle Enteignungen für Falsch, auch für Kohle und Autobahn.

An denen ist ein Unternehmen Schuld, nicht der Markt.
Daher das Unternehmen bestrafen, da das gegen Tierschutzgesetze verstößt.
 
Ich halte alle Enteignungen für Falsch, auch für Kohle und Autobahn.

Und warum zeterst Du dann ausschliesslich ueber die gefuehlten Linken und warnst vor der Wiedereinfuehrung des Sozialismus? Und irgendwie schaffst Du es ja keinen Absatz lang, das S-Wort mal nicht zu benutzen.

An denen ist ein Unternehmen Schuld, nicht der Markt.

Fun Fact: Weder "Unternehmen" noch "Maerkte" sind lebendige Wesen. Unternehmen werden von Menschen gefuehrt und bewegen sich in dem Rahmen, der ihnen dafuer gelassen wird und den Du scheinbar so weit wie moeglich lassen moechtest (was zweifellos helfen wird, solche Auswuechse einzudaemmen). Der kann dann ordoliberal heissen oder Sozialismus - am Ende ist das Etikett darauf weniger wichtig als der Inhalt. Was mich wieder zur ersten Frage fuehrt: Warum zeterst Du ausschliesslich ueber die gefuehlt Linken? Beklag doch mal, dass fuer Garzweiler II Tausende (!) Menschen zwangsumgesiedelt wurden, damit ein Energieunternehmen sich die subventionierten Taschen fuellen kann. Oder dass in Hamburg enteignet wurde, damit dort der inzwischen eingestellte A380 gebaut werden konnte. Airbus, RWE - von Kommunisten durchsetzt?

Ansonsten hast Du Dich beim eigentlichen Punkt prima weggeduckt: Planwirtschaft (wer forderte die doch gleich? ach ja - niemand) verhindert Effizienz und Wachstum. Umgekehrt haette das Fehlen von Planwirtschaft und Sozialismus also Effizienz gebaerden muessen. Geworden ist es dann aber doch bloss eine Abschalteinrichtung. Wie erklaerst Du Dir das? Und vor allem mir!
 
Ansonsten hast Du Dich beim eigentlichen Punkt prima weggeduckt: Planwirtschaft (wer forderte die doch gleich? ach ja - niemand) verhindert Effizienz und Wachstum. Umgekehrt haette das Fehlen von Planwirtschaft und Sozialismus also Effizienz gebaerden muessen. Geworden ist es dann aber doch bloss eine Abschalteinrichtung. Wie erklaerst Du Dir das? Und vor allem mir!
Der Markt sorgt dafür. Wird dieser gestört wird es eben schlechter.
Auf einem Markt herrscht Konkurrenz, wenn ein Unternehmen mehr Marktanteil will muss es entweder günstiger sein oder mehr bieten.
Das führt zu Weiterentwicklung.
 
Dann überleg Dir doch bitte, ob es uns wirklich "schlecht" geht, ob es "nur" ein Verteilungsproblem ist und woher die schlechte Stimmung kommt. Da redet seit Jahren eine Partei konsequent von Lügenpresse und anderen Dingen und bringt Millionen Menschen gegen alle anderen auf. Das, was die NSAfD macht, nimmt sich rein gar nichts von religiösen Führern, die ihre Schäfchen zur Machterhaltung in den Selbstmord treiben. Die AfD Führer nutzen den einfach Menschen wie den Mörder in Kassel dazu, um ihre Agenda durchzusetzen. Ich frage mich, wann die AfD Wähler das endlich erkennen. Spalten hilft für gar nichts.

Das ist dein Kreuzzug....wie gesagt mal überlegen mit dem Ansatz von Ursache Wirkung. Und nein ich glaube nicht an die Mär von der AfD und dem Wiederauferstehen des 3. Reiches.
Zumal ich religiöse Fanatiker nicht mag. Und du hast da wirklich Anätze. Alleine die Rhetorik da bekomm ich ehrlich gesagt Sodbrennen.
 
Also ich bekomme bei der Rhetorik von Höcke und Konsorten Sodbrennen und Würgegefühle. So unterschiedlich sind die Bewertungen. Wenn das für Dich alles ganz normale Äußerungen in Rahmen der Meinungsfreiheit sind, bitte schön, deine Meinung

21 Aussagen, die zeigen, wie rechtsradikal die AfD wirklich ist - Volksverpetzer
Diese Website ist auf Bild-Niveau und voll mit Gender-Müll.
Warum sollte ich sowas also lesen?
Die Vergangenheit von Höcke ist klar, der war schon auf NPD-Demos.
 
Diese Website ist auf Bild-Niveau und voll mit Gender-Müll.
Weil es hier nicht um Meinung geht, sondern um eine Zusammenstellung der Aussagen der AfD Rechtsradikalen. Musst Du ja nicht lesen, wenn Du die Augen verschließen willst. Macht sich ja keiner die Mühe der normalen Presse, diesen Müll der AfD transparent darzustellen. Die Strategie des Verschweigens dieses rassistischen und völkischen Mülls ist auch ein Weg, da gibt es nichts zu diskutieren. Wer das nicht versteht, hat in unserer Gesellschaft eh nichts zu suchen.

Und Genderwahn ist auch so eine radikale Kackscheiße. Das weiße alter Männer keine Diskriminierung sehen, sagt nichts darüber aus, dass es keine Diskriminierung gibt, sondern zeigt nur die Ignoranz bestimmter Gruppen.

Ein Beispiel. Heute war wieder eine Kindchen des Mentorenprogrammes da. Es ging um Australien und die Aborigines. Jetzt kannte dieses Kind Begriff wie Massaker und Genozid nicht. Also versuchte ich die Begriffe am Holocaust zu erklären. Und da sagte die kleine Rotzgöre: "War doch gut, dass die Juden umgebracht wurden". Der ist rausgeflogen und das gibt nach ein Nachspiel. Seine Eltern haben die Aussage entrüstet vernommen und die kleine Rotzgöre bekommt jetzt ein paar unangenehme Fragen gestellt wo er diesem Müll her hat. So sind sie, unsere kleinen Mitbürger, aufgestachelt von Rechtsradilkalen in ihrer Umgebung. Seine Quelle zur Außenwelt ist neben der Schule Fortnite. Grauenvoll ...
 
So sind sie, unsere kleinen Mitbürger, aufgestachelt von Rechtsradilkalen in ihrer Umgebung.
Sowas hört man oft unter Schülern. manche sagen das zum Spaß, meine das aber nicht ernst, sondern wollen damit provozieren. Andere finden das leider wirklich toll, wir hatten selbst so einen in der Klasse.
Und Genderwahn ist auch so eine radikale Kackscheiße. Das weiße alter Männner keine Diskriminierung sehen, sagt nichts darüber aus, dass es keine Diskriminierung gibt, sondern zeigt nur die Ignoranz bestimmter Gruppen.
Es geht dabei nicht um Diskriminierung sondern um unnötige Arbeit, die man anderen aufzwingt. Nicht mehr und nicht weniger.
 
Sowas hört man oft unter Schülern. manche sagen das zum Spaß, meine das aber nicht ernst, sondern wollen damit provozieren. Andere finden das leider wirklich toll, wir hatten selbst so einen in der Klasse.
Davon gehe ich auch aus, trotzdem muss er merken, dass bestimmte Provokationen und Witze nicht witzig sind. Nicht einmal ein Ansatz. Und nein, so etwas ist nicht harmlos, wenn es unkommentiert bleibt. Bei einem Kind von 17 kann man durchaus noch etwas retten. Wenn sich solche Aussagen aber festsetzen, bleibt immer etwas hängen.

Es geht dabei nicht um Diskriminierung sondern um unnötige Arbeit, die man anderen aufzwingt. Nicht mehr und nicht weniger.
Und warum nennst Du es dann nicht Bürokratiewahn? Denk mal drüber nach, warum Du Worte wählst. Denk einfach mal drüber nach. Es sagt etwas zu Dir aus. Und das sollte Dir klar sein. Und doch, es geht um massive Diskriminierung. Tagtäglich. Ich erlebe sich immer. Wenn ich mit einem jungen Praktikanten zum Kunden fahre und es kommt zu technischen Fragen, wer wird angesprochen? Ich, mit Physik und Maschinenbaustudium und 35 Jahren Berufserfahrung in Forschung und Entwicklung oder wird der unerfahrene junge Mann angesprochen? Das ist ja einmal witzig, aber auch Dauer nervt es. Da sollte sich in der Gesellschaft etwas ändern.
 
Bei einem Kind von 17 kann man durchaus noch etwas retten. Wenn sich solche Aussagen aber festsetzen, bleibt immer etwas hängen.
Das halt ich für unrealistisch. Ich kenne selbst Leute aus diesem Umfeld, wenn die sich das in die Birne setzen bleibt das da, das entsteht meist früher.

Und warum nennst Du es dann nicht Bürokratiewahn? Denk mal drüber nach, warum Du Worte wählst. Denk einfach mal drüber nach.
Weil es mehr ist. Es ist eine Zerstörung der Sprache wie wir sie bisher hatten.
 
Weil es mehr ist. Es ist eine Zerstörung der Sprache wie wir sie bisher hatten.
Ein passender Artikel für Dich, wenn Du auf deutsche Begriffe wie "Gesichtserker" anstatt so einem französischen Unwort wie Nase stehst. Sprache ist im Wandel, immer. So sieht das aus. Übrigens ist es erstaunlich, wenn man die Wortwahl des Allgemeinen Deutschen Sprachverein mit jener der AfD Scharfmacher vergleicht.

".... Die "Fremdwörterseuche" sei eine "schwere, tief eingewurzelte Krankheit der deutschen Sprache". Besonders gegen die "Überlast französischer Schmarotzer" müsse man sich zur Wehr setzen. Riegel forderte "Geldbußen, Gefängniß und Vernichtung ihres Machwerkes" für alle "Sprachwälscher und Sprachfälscher". ....
Die Sprachpuristen kämpften überall gegen die "Durchseuchung", "Versumpfung" und "Unterjochung" des Deutschen durch Fremdwörter. ..."
Man spreche Deutsch: Der Kampf der Sprachpuristen gegen Fremdwoerter - SPIEGEL ONLINE
 
Ein passender Artikel für Dich, wenn Du auf deutsche Begriffe wie "Gesichtserker" anstatt so einem französischen Unwort wie Nase stehst. Sprache ist im Wandel, immer. So sieht das aus.
Man spreche Deutsch: Der Kampf der Sprachpuristen gegen Fremdwoerter - SPIEGEL ONLINE

Ich war noch nie gegen Fremdwörter, sondern nur gegen den Innen-Blödsinn,d er Texte nur noch aufbläht und beim Vorlesen Männer diskriminiert, weil ja nur noch von Frauen die Rede ist.
 
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