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Gast1748380205
Guest
Wer sagt, dass das Zufall ist?
Das kann man aber nicht der Treuhand in die Schuh schieben oder den Hartz IV Gesetzen,Ich wusste es.
Mal im Ernst jetzt, die Entwicklung in den neuen Bundesländern
wahr schon vorhersehbar, denke ich jedenfalls. Vieles ist da schief
gelaufen,
Ich halte ja wenig von Verschwörungstheorien, dass es nach dem Krieg, insbesondereWer sagt, dass das Zufall ist?
Das kann man aber nicht der Treuhand in die Schuh schieben oder den Hartz IV Gesetzen,
die Menschen waren schon zu DDR Zeiten dieselben und haben dann, als die Kontrolle
durch die Stasi wegfiel, zugeschlagen: Drecksnazis schon ab 1991, das werden viele der
jüngeren User gar nicht live erlebt haben
Ausschreitungen in Hoyerswerda – Wikipedia
Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen – Wikipedia
Der Westen war auch nicht besser:
Mordanschlag von Solingen – Wikipedia
In der Anachie zeigt sich der wahre Charakter von Menschen. Genauda gab es halt eine sogannte "Anarchie"
Verschwörungstheorien und Fake News bleiben Verschwörungstheorien und Fake News. Ab auf die Ignore mit dir.
Du hast deinen festen Standpunkt der unverrückbar ist.
Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.
ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?
Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.
In der Anachie zeigt sich der wahre Charakter von Menschen. Genau

Die Ausschreitungen fanden 1991 statt. Zu der Zeit wimmelte es in den Neuen Bundesländern von Aufbauhelfern aus dem Westen. Aber angesichts von sowas:Und , was willst du jetzt sagen?
Natürlich sind zu den Umbruchszeiten auch alle staatlichen Organe weggebrochen,
da gab es halt eine sogannte "Anarchie"
Vom Westen lernen, heißt pünktlich Feierabend machen und wichtige Stellen unbesetzt zu lassen zu lernen?Trotz der angekündigten Krawalle und der aufgeheizten Stimmung rund um die ZAst fuhr fast das gesamte politisch und polizeilich leitende Personal, das nach der Wende nahezu vollständig mit westdeutschen Beamten aus den Partnerländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen besetzt worden war, wie üblich am Freitag zu ihren Familien nach Westdeutschland. So waren am Wochenende der Ausschreitungen der Staatssekretär im Innenministerium, Klaus Baltzer, der Abteilungsleiter Öffentliche Sicherheit, Olaf von Brevern, der Abteilungsleiter für Ausländerfragen im Innenministerium und zum damaligen Zeitpunkt zugleich Ausländerbeauftragter der Landesregierung, Winfried Rusch, der Leiter des Landespolizeiamtes, Hans-Heinrich Heinsen, der Chef der Polizeidirektion Rostock, Siegfried Kordus, sowie der Einsatzleiter Jürgen Deckert nicht in Schwerin bzw. Rostock zugegen
Die Ausschreitungen fanden 1991 statt. Zu der Zeit wimmelte es in den Neuen Bundesländern von Aufbauhelfern aus dem Westen. Aber angesichts von sowas:

Das ist natürlich skandalös. Danke für die Info. Das ändert nichts am Verhalten der Täter, passt aber zum Thema "Sinkendes Vertrauen in unsere Sicherheitsbehörden". Aber stimmt, ich sah vor Jahren einen Film zu den Ausschreitungen und ja, auch dort wurde darauf hingewiesen, dass die Polizeileitung nicht vor Ort war. Hatte ich vergessen, ebenso, dass es Westpolizisten waren.Vom Westen lernen, heißt pünktlich Feierabend machen und wichtige Stellen unbesetzt zu lassen zu lernen?
Ich würde z.B. völlig unabhäng davon, ob hier Polizei ist oder nicht, niemals die Häuser anderer Menschen anzünden. Niemals. Und darum geht es ja, Das konnten Deutsch in den dreißigern und heute können sie es immer noch. Und das ist für mich beschämend.
Das ist aber kein deutsches Phänomen.
Frust artet immer schnell in Gewalt um. Kann man gut in Südamerika sehen.

Ebend, es ist ein Problem von männlicher Aggressivität. Wäre es so verwerflich daran zu arbeiten, dieses Phänomen zu reduzieren? Das ist eine Frage der Kultur.Das ist aber kein deutsches Phänomen.
Frust artet immer schnell in Gewalt um. Kann man gut in Südamerika sehen.
Und warum ausschließlich männlich?Ebend, es ist ein Problem von männlicher Aggressivität. Wäre es so verwerflich daran zu arbeiten, dieses Phänomen zu reduzieren? Das ist eine Frage der Kultur.
Ebend, es ist ein Problem von männlicher Aggressivität. Wäre es so verwerflich daran zu arbeiten, dieses Phänomen zu reduzieren? Das ist eine Frage der Kultur.

Scheint an die Hormonen zu liegen, gelle?Und warum ausschließlich männlich?
Und warum ist er so dämlich, diese gegen seine eigene Art anzuwenden, anstatt konstruktiv für alles andere? Das sind alles nur Ausreden. Tätereinsicht ist nicht zu erkennen.Wäre der Mann nicht so aggressiv, wäre die Art Homo Sapiens schon lange ausgestorben.![]()
Hmm. Komischerweise ist hier jetzt wieder das Denken, dass Männer und Frauen doch unterschiedlich sind, sonst heißt es doch immer, die Gesellschaft macht die Leute so.Scheint an die Hormonen zu liegen, gelle?
Hmm. Komischerweise ist hier jetzt wieder das Denken, dass Männer und Frauen doch unterschiedlich sind, sonst heißt es doch immer, die Gesellschaft macht die Leute so.