Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Wobei die englische Sprachverbreitung eher noch auf den Imperialismus Englands zurückzuführen ist.
Was das Ganze ja nochmal ad absurdum führt, wenn weiße Snowflake-Rechte rumheulen, dass ihnen eine fremde Kultur aufgezwungen wird.

Sie werfen also exakt das den anderen vor, was ihre "Großväter" selber Jahrhundertelang mit Gewalt auf dem gesamten Globus getrieben haben.
 
Was das Ganze ja nochmal ad absurdum führt, wenn weiße Snowflake-Rechte rumheulen, dass ihnen eine fremde Kultur aufgezwungen wird.

Sie werfen also exakt das den anderen vor, was sie selber Jahrhundertelang mit Gewalt auf dem gesamten Globus betrieben haben.
Ja klar. Vor allem haben sie die Natives fast ausgerottet und denen ihr Land geklaut.
 
Warum man Trump nicht als Emanzipationschance wahrnimmt, verstehe ich nicht. Der reißt all den Kram ein, von dem immer geredet wird, dass wir abhängig sind. Und unsere Politiker eifern dann danach es so zu fixen, dass es doch wieder zusammen geht. Anstatt man sich einfach mal hinstellt und sagt: "Jo, mach mal Trump, du Penner, wir sind dann mal weg.", macht man am besten noch den Bückling. Das ist in der IT so, das ist in der Verteidigung so, eigentlich immer in den Jahren mit Trump.
 
Jo, mach mal Trump, du Penner, wir sind dann mal weg.
Naja, könnte man so machen. Aber was würde das nach sich ziehen? Jetzt ist der Zeitpunkt an dem unsere Politiker entscheiden können ob sie sich von Trump ein bisschen f*****n lassen, weil das tut er so oder so, da spielt es keine Rolle wie tief wir in seinen Hintern kriechen, oder ob sie sich richtig hart f****n lassen.

Zurück f****n ist nicht drin, da dafür eine starke EU notwendig wäre, die zusammenhält und gemeinsame Interessen verfolgt.

Leider gibt es aber Vollpfosten innerhalb der EU, die die EU lieber schwach wünschen, und da ist ein Trump natürlich zielführend.
 
Warum man Trump nicht als Emanzipationschance wahrnimmt, verstehe ich nicht. Der reißt all den Kram ein, von dem immer geredet wird, dass wir abhängig sind. Und unsere Politiker eifern dann danach es so zu fixen, dass es doch wieder zusammen geht. Anstatt man sich einfach mal hinstellt und sagt: "Jo, mach mal Trump, du Penner, wir sind dann mal weg.", macht man am besten noch den Bückling. Das ist in der IT so, das ist in der Verteidigung so, eigentlich immer in den Jahren mit Trump.

Um sich zu emanzipieren bräuchte man keinen Trump als Anlass, sondern Rückgrat und Bereitschaft, für eine bessere Zukunft heute etwas zu leisten. Sowohl unseren Politiker als auch unseren Wählern (letzteres bedingt ersteres) geht es aber nur darum, Gefühle in den nächsten paar Wochen zu befriedigen.

Ich hätte kotzen können, als sich Scholz sich geweigert hat, auch nur über die Ereignisse in den USA zu reden, weil das nicht die Zeit dafür wäre. Ne, ist es in der Tat nicht. Die Zeit zu besprechen, wie man reagiert, wenn die USA aus der internationalen Gemeinschaft aus- und in einen Zustand mit faschistisch-rassistischen Zügen eintritt, diese Zeit war 2023/2024. Jetzt wäre es an der Zeit, die vorbereiteten Beschlüsse umzusetzen.
 
[...] in einen Zustand mit faschistisch-rassistischen Zügen eintritt [...]
Dezent übertrieben, nicht wahr?

Aus demokratischer Sicht ist das Regieren über "Executive Orders" sicherlich ohne Zweifel negativ einzuordnen. Die derzeitigen USA allerdings als "faschistisch" einzustufen, ist maßlos übertrieben. Dasselbe gilt für den Rassismus-Vorwurf: Du kannst einem Staat einfach nicht vorwerfen, rassistisch zu sein, nur, weil er gegen Illegalität vorgeht. Der Staat nimmt damit nur eine seiner grundlegenden Aufgaben wahr - gerade auch, wenn ich sehe, was genau dort für kriminelle Illegale abgeschoben werden. Im Übrigen hat sich bislang kein Mitglied der Trump-Administration gegen legale Einwanderung ausgesprochen. Nach den letzten Äußerungen prominenter Republikaner - allen voran Vivek - dürfte klar sein, dass man im Gegenteil für legale Einwanderung ist, so lange die Einwanderer einen Mehrwert für die USA bieten.
 
Trump will Umsiedlung des Gaza-Streifens.

Der Vorschlag von US-Präsident Trump, die Menschen aus dem Gazastreifen nach Ägypten und Jordanien umzusiedeln, ist nur bei israelischen Ultrarechten auf Zustimmung gestoßen. Jordanien, Ägypten und die Gaza-Bewohner erteilten der Idee eine Abfuhr

 
Bill Gates hat sich jetzt auch über Elon Musk geäußert:

Er hatte auch etwas Positives über Elon Musk zu sagen: Der Techmilliardär sei »superschlau«, sagte Bill Gates. »Wenn jemand superschlau ist, und das ist er, sollte er überlegen, wie er helfen kann.« Musk hingegen, so Gates, betreibe »populistische Hetze«.

Der Microsoft-Gründer bezog sich damit auf Musks jüngste Einmischungen in die Politik anderer Länder, darunter Großbritannien und Deutschland. Dass Musk dort rechtsextreme Politikerinnen und Politiker unterstütze, sei »völlig irre«, sagte Gates der »Sunday Times« . Im Original benutzte der 69-Jährige die Worte »insane shit«.
Quelle: Bill Gates nennt Musks Einmischung in EU-Politik »völlig irre«

Damit hat er wohl den Nagel auf den Kopf getroffen. Trump als auch Musk sind kranke Psychopathen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Damit hat er wohl den Nagel auf den Kopf getroffen. Trump als auch Musk sind kranke Psychopathen.
Musk hat wohl Asperger Syndrom.

Entschuldigt aber nicht sein Auftreten. Vielmehr finde ich es sogar noch erschreckender, dass eine Person mit einer starken neuropsychiatrischen Erkrankung (und daher auch ein stückweit unzurechnungsfähig zu sein scheint), durch X und Trump so einen enormen Einfluss auf Meinungsbildung hat.

Eigentlich würde ich am liebsten sagen, dass man ihn gar nicht erst ernst nehmen muss. Leider ist er aber eine ernstzunehmende Gefahr aufgrund seines Vermögens und Besitzes.
 
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