Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

6. Januar Sturm aufs Kapitol, die Verbrecher wurden von Trump begnadigt,
und im Nachgang haben jene Republikaner die es verurteilt hatten zurückgezogen oder wurden denunziert und haben in der Partei nichts mehr zu melden.

widerlich, das beste ist aber wohl das der jetzige Täter aus einer Maga Familie kommt und Kirk ihm nicht extrem genug war.
 
natürlich, der Sturm aufs Kapitol war auch nur ein Spaziergang des örtlichen Wandervereins

natürlich ist das bedenklich, das gibt es aber auf allen Seiten. Gerade Kirk hat z.B. bei den Anschlägen auf die Pelosis kräftig gegen sie gehetzt und die Taten gut geheißen und verharmlost.
Die Gewalt nimmt zu. verbal und real. Trump hetzte gestern recht unverhohlen gegen Libs. Er stachelt auf und spaltet das Land. Der Präsident der vereinigten Staaten. Wenn Usa in einen Bürgerkrieg geraten, was kann das für Auswirkungen haben? Nicht auszudenken was alles passieren könnte
Was ich bei dem Attentat mal wieder hoch interessant finde: Der Attentäter ist Sohn eines Sheriffs, eines Militär Veteranen. Er ist als Republikaner und konservativer erzogen worden. Ebenso wie der Trump Attentäter.
 
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Was ich bei dem Attentat mal wieder hoch interessant finde: Der Attentäter ist Sohn eines Sheriffs, eines Militär Veteranen. Er ist als Republikaner und konservativer erzogen worden. Ebenso wie der Trump Attentäter.
Heftig. Also jemand aus den eigenen Reihen.
 
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Bis jetzt wird nur von ein Politisch motivierte Tat ausgegangen. Der Täter soll sich Radikalisiert haben, welcher Agenda er verfolgt hat wurde noch nicht veröffentlicht.
Seit also sehr Vorsichtig mit Vorverurteilungen und Spekulationen der Motive.
 
Derweil geht die staatliche Gewalt, Einschüchterung und Unterdrückung in den USA weiter. Kürzlich wurde dabei sogar eine Person getötet:

"Einwanderungspolizei ICE:
Migrant stirbt bei Kontrolle in Chicago
14.09.2025 | 07:17

Bei einer Kontrolle der Einwanderungspolizei ICE stirbt ein Mann. Das US-Heimatschutzministerium verteidigt den Einsatz. Der Bürgermeister von Chicago fordert nun Aufklärung."

Insbesondere interessant fand ich die dort im letzten Absatz verlinkte Reportage. Diese gibt diverse Einblicke zu Protest, Betroffenen, Vorgehen des ICE, Stellungnahmen der Trump-Asministration usw.. Von Militarisierung innerpolitischer Behörden ist die Rede. Es fallen GESTAPO Vergleiche ...

 
Es gibt deutliche Hinweise zur Motivation des Schützen: offenbar sah er in Kirk einen Faschisten.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/attentat-kirk-festnahme-102.html
So falsch liegt er damit nun nicht. Aber wie wichtig war die lebende Person Charlie Kirk für die USA?
Sein Tod ist meiner Ansicht nach wichtiger als er selbst. Oder wer kannte den hier im Forum bespielsweise sonst noch?

Am Ende wird Charlie Kirk noch zum Märtyrer stilisiert :ugly:

Menschen, die posthum Charlie Kirk kritisieren, verlieren ihre Jobs.
 
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das mit den Jobs liest man gerade überall. In Massachsetts wurden angeblich zwei Lehrer die auf Facebook kritisch über Kirk geschrieben haben suspendiert
 
In den USA gibt es wirklich einige Irre!

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Menschen, die posthum Charlie Kirk kritisieren, verlieren ihre Jobs.
Source™?

Ich hab' bislang nur von Entlassungen von Personen gehört, die seinen Tod öffentlichkeitswirksam (u.a. auf Social Media) zelebriert haben. In solchen Fällen kann ich Entlassungen durchaus verstehen, weil dadurch der Ruf des Arbeitgebers beschädigt wird. Sony wird sich sicherlich auch nicht über öffentlichkeitswirksamen politischen Extremismus im Vorfeld des Ghost of Yotei Releases freuen.
 
In den USA gibt es wirklich einige Irre!

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Weißer, rechtsextremer Rassist erhält Gedenkstatue? Willkommen in den USA unter Trump :ugly:

Trump fordert ja auch die Todesstrafe für Kirk. Mal sehen wie weit es mit der Gewaltenteilung noch ist.

Kirks Tod spaltet die USA und ich hab schon einige Überschriften gelesen, mit der Frage, ob den USA jetzt ein Bürgerkrieg drohen würde.
Wie ich oben schon sagte, Charlie Kirks Tod ist wichtiger als sein Leben. Damit kann man sogar aus purer Rationalität argumentieren, dass seine Ermordung ein Fehler war. Dessen Tod scheint nämlich Trump in die Hände zu spielen.
Ich rede jetzt nicht von irgendwelchen Verschwörungstheorien. Trump versucht, wie jeder Politiker, einfach seinen Nutzen daraus zu ziehen.
 
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Rechter Spinner killt rechten Spinner, und Trump will deswegen "Die Antifa" zur Terrororganisation erklären. Ein Freibrief alle Kritiker mit dem Staatsapparat mundtot zu machen. Grandioser Plan.


Das 4. Reich ist nicht mehr fern. Wahrscheinlich liegt 18 in einem 88er Cryotank irgendwo in Nebraska und wartet nur darauf aufgetaut zu werden.
:ugly:
 
Rechter Spinner killt rechten Spinner, und Trump will deswegen "Die Antifa" zur Terrororganisation erklären. Ein Freibrief alle Kritiker mit dem Staatsapparat mundtot zu machen. Grandioser Plan.


Das 4. Reich ist nicht mehr fern. Wahrscheinlich liegt 18 in einem 88er Cryotank irgendwo in Nebraska und wartet nur darauf aufgetaut zu werden.
:ugly:

Was für Fake News sollen das bitte werden?

Der Tatverdächtige Tyler Robinson führt eine Beziehung mit einer Transperson, hat auf die Patronen eindeutig antifaschistischen Parolen graviert, gibt als Begründung für die Tat an, er habe genug von dem Hass.
(https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/kirk-attentat-prozess-angeklagter-beginnt-usa-strafrecht)

Und das soll ihn zu einem "rechten" Spinner machen?

Das war ein Linksextremist durch und durch.

Das passiert halt, wenn man ständig behauptet, dass alles, was der eigenen Meinung widerspricht, "Hass und Hetze" wäre. Irgendein linksextremer Spinner fühlt sich dann berufen, etwas dagegen zu unternehmen.
 
Rechter Spinner killt rechten Spinner, und Trump will deswegen "Die Antifa" zur Terrororganisation erklären. Ein Freibrief alle Kritiker mit dem Staatsapparat mundtot zu machen. Grandioser Plan.


Das 4. Reich ist nicht mehr fern. Wahrscheinlich liegt 18 in einem 88er Cryotank irgendwo in Nebraska und wartet nur darauf aufgetaut zu werden.
:ugly:
So eine Untersuchung des Geldflusses hier in Deutschland an die Antifa fände ich gut und längst überfällig.
 
Die "Antifa" ist keine Organisationsstruktur oder ein Club/Verein oder dergleichen, sondern eine Sammelbezeichung für Menschen, die gegen Faschismus sind.

Dafür, dass man angeblich gegen Faschismus ist, bedienen sich aber einige - nicht alle - dieser Menschen aber erschreckend oft selbst faschistischer Methoden, wie Einschüchterung, Gewalt und Terror.
 
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