Schützt nur vor keiner Masern-Ansteckung.Wobei Lebertran immerhin nicht ungesund ist, sondern bei einem Mangel an Vitamin A und Vitamin D durchaus zweckdienlich ist.
EäWir sollten wirklich nicht so viel über Aufrüstung reden, sondern auch mal ausn Arsch kommen.Ex-Berater von Trump rechnet mit Nato-Ausstieg der USA
Kooperieren und füreinander einstehen: Das ist der Grundgedanke der Nato. Doch die USA könnten sich aus dem Bündnis verabschieden. Der frühere Sicherheitsberater John Bolton warnt vor einem möglichen Austritt der USA unter Donald Trump.www.gmx.net
Das wäre fatal. Aber Bolton sagt, dass die Europäer nicht soviel über Aufrüstung reden sollen. Nur was sollen sie denn sonst machen? Sie müssen aufrüsten. Weil wenn Trump aus der Nato austreten will und wir schwach sind, bietet das reichlich Angriffsfläche.
Trump kann nicht alleine entscheiden, ob die USA aus der NATO austreten, denn dazu braucht er den Kongress. Im Senat nur mit zwei Drittel Mehrheit, somit höchst unwahrscheinlich, oder eben über das Repräsentantenhaus (Dem 215 / Rep 218).Ex-Berater von Trump rechnet mit Nato-Ausstieg der USA
Kooperieren und füreinander einstehen: Das ist der Grundgedanke der Nato. Doch die USA könnten sich aus dem Bündnis verabschieden. Der frühere Sicherheitsberater John Bolton warnt vor einem möglichen Austritt der USA unter Donald Trump.www.gmx.net
Das wäre fatal. Aber Bolton sagt, dass die Europäer nicht soviel über Aufrüstung reden sollen. Nur was sollen sie denn sonst machen? Sie müssen aufrüsten. Weil wenn Trump aus der Nato austreten will und wir schwach sind, bietet das reichlich Angriffsfläche.
Und warum sollte dich das freuen?Das wäre eine grandiose Nachricht. Ami - go home!
Warum ist das eine grandiose Nachricht?Das wäre eine grandiose Nachricht. Ami - go home!
Die Europäer sind kein globaler Player.Deswegen lieber eine rein europäische Lösung.
Es geht, glaube ich, weniger darum, dass die Trump-USA den Nachbarn Chinas im Falle eines Angriffes helfen sollen. Historisch hatten die USA ein Interesse an einem demokratischen Taiwan - wie demokratisch Taiwan ist, dürfte Trump wenig kümmern. Trump scheint ja eher anzupeilen, dass die Erde durch Einflussbereiche der Großmächte reguliert wird, sprich USA, Russland, China - und Europa, naja. Wenn die USA weiterhin Druck im euroasiatischen Raum auf Russland und im indopazifischen Raum auf China ausübten, würden sie die strategische Partnerschaft von Russland und China so weit provozieren, dass es für die USA zum Risiko wird. Also lässt er beiden mehr Raum. Sein Vorschlag, alle drei könnten doch ihre Militärausgaben halbieren, geht in diese versöhnliche Richtung, wirkt auf mich aber unbeholfen überstürzt und übers Knie gebrochen. Wenn er es ernst meint, wird er auf die "Bodenschätze" Taiwans verzichten müssen und die Insel an China verhökern, um dadurch die diplomatischen Beziehungen zu Xi überhaupt erst wieder auf ein annehmbares Plateau bringen zu können.Nur bauen Bündnisse auf Vertrauen. Warum sollten die asiatischen Staaten glauben, dass die USA ihnen hilft, wenn die USA die Partner in Europa verkaufen.
Tun sie ja nicht. Schon seit Obama weiß die EU, weiß Europa, dass sich der Fokus der USA von Russland auf China und somit Asien verschiebt. Schon Obama machte den Leuten hier klar, dass der Weg hier in die Unabhängigkeit führen wird. Man nahm es nicht für voll. Dann kam Trump die Erste, wir wurden geschüttelt, rührten uns aber nicht. Wir atmeten bei Biden auf. War ja nicht so schlimm. Puh! Jetzt ist Trump die Zweite angesagt, und jetzt bekommen wir den Knüppel. Wir wollten es ja nicht hören. Wir wollten es nicht wahrhaben. Tja. Was soll man dazu sagen?ie USA die Partner in Europa verkaufen.
Ich denke genauso. So what?If you do not pay enough for NATO, we are not going to defend you.
Auch Trump verschwindet wieder.Was soll man dazu sagen?
Joa, vermutlich, mal schauen, vielleicht auch erstmal nicht. Ist für die Situation aber nicht wirklich erheblich, weil er die geopolitischen Tatsachen nicht mitnehmen würde. Alle weiteren Präsident*innen müssen sich daran abarbeiten.Auch Trump verschwindet wieder.
Der nächste Präsident kann sich Pro Nato aussprechen.Joa, vermutlich, mal schauen, vielleicht auch erstmal nicht. Ist für die Situation aber nicht wirklich erheblich, weil er die geopolitischen Tatsachen nicht mitnehmen würde. Alle weiteren Präsident*innen müssen sich daran abarbeiten.