NV laste ich da nichts an. Es ist der Hersteller der Adapter der den Mist verzapft hat.
Mir ist egal ob einer ohne mehrere Hersteller daran beteiligt sind. Ich prangere nur die dilettantische Umsetzung an.
Und der Fachbereich Elektro ist tatsächlich mein täglich Brot.
Eigentlich ist NV trotzdem im Boot , denn auch hier fehlte wohl die Überprüfung, auch bei abweichenden Chargen muß mindestens ein Testmuster zur Prüfung vorgelegt werden.
Wir Reden hier von einem beschädigbaren Produkt was wegen dieser Nachläßigkeit etwa 2000€ matt setzt.
Es wird einfach auf einen Vergleich hinaus laufen, denn Schuld hat je nach Sichtweise der jeweils Andere, oder die Anwender.
Wer kennt eigentlich die Nutzungsbestimmungen und Garantieverklauselung von NV?
Egal ob hier die Experten, oder die Naiven etwas zur Stimmung beitragen, es bleibt ein deutlich bitterer Beigeschmack, in Hinsicht zu NV.
Ich bin gerade noch am Überlegen, ob die quadratische Form der Pin am Grafikkartenanschluß wirklich für hohe Ströme sinnvoll sind, denn das eigentliche Gegenstück am Adapter kann nie die exakte scharfe Winkelung aufweisen.
Beides in rundform, sollte die deutlich sinnvollere Lösung darstellen.
Ich habe mal drei Screenshot aus den letzten drei Forendiskusionen hier nochmal eingestellt, zum Vergleich, wo mich das Problem juckt.
(RX480, owned137, igors lab)
Igors Argumentation ist jedenfalls ein Puzzelteilchen.
Lötzinn hat nun mal die Eigenschaft, bei entsprechender Temperatur flüssig zu werden.
Sind die Lötstellen auch nur Ansatzweise nicht korrekt hergestellt, gibts bei einer so genannten kalten Lötstelle eh früher oder später Probleme.
Genau aus diesem Grund, wird in der Elektrik, in den meisten Anwendungsfällen, das verlöten von Litzenkabel in Verbindung mit Schraub und Klemmverbindungen nicht empfohlen!
Da sind wir schon bei 400/230V~ Spannung und wenigstens 10-16Ampere.
Bei Gleichstrom sind meistens abweichende Vorgaben, bzw. Grenzwerte in Verbindung zu einer gewissen Langzeitmaximalbelastungsdauer, voorgegeben.
Die Aufteilung der Litzenkabel auf einen oder zwei Kontakte, ist auch ein interessantes Thema, was die Stromaufteilung angeht.
Man sieht hier, ja auch Ausführungsunterschiede, so das man meinen könnte, das es zukäufe, oder Auftragsfertigungen vom eigentlichen Adapterhersteller gibt.
Es bleibt, schwierig und auch undurchsichtig.
Ich frage mich auch, zu was die Sensoren nütze sind, wenn die nicht in der Lage sind, Probleme im Stromfluß wegen zu hohen Übergangswiderstand zu erkennen, und eine Notabschaltung erzwingen.
Nein, dafür aber dem Netzteil vorgeben, bei eventueller Unterversorgung, die Leistungsabgabe nochmals zu forcieren.
In pukto Brandschutz, sehr zweifelhaft!
Also wäre die Sensorik zu Überdenken und ggf. für jeden Pin ein Sensor nötig, dann allerdings auch separat im Netzteil.
Was für ein Aufwand, der ggf. aber das Abfackeln des zu Hauses verhindern kann!