Eigentlich war klar das vor September nichts passiert. Die Karten müssen auch erstmal zum Händler gelangen. Bis das passiert ist es September bzw. Oktober (je nachdem viele Karten vorgehalten werden sollen).
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Wenn man denkt, es wäre schon schräg, dann kommt jemand, der noch einen draufsetzt.
Jetzt entscheidet sich der Klassenkampf also bei den Grafikkarten. Wenn das der Erich gewußt hätte, dann wäre es nie soweit gekommen.
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Ich habe bloß eine Alternative zu einer festgefahrenen Denkweise angeboten. Ich habe nicht gesagt, dass jeder danach leben muss oder soll. Ich habe auch nicht auf das Umwelt-Thema lenken wollen, sondern einen Vergleich beschrieben. Meine Ansichten waren weder beleidigend noch herablassend, was man von euren Sammlungen an Antworten nicht behaupten kann.
Es bleiben aber zwei Fragen unbeantwortet:
1. Soll die Konsumseite unhinterfragt alles mitmachen bzw. sollen nur die Hersteller ihre Marktmacht nutzen können?
2. Macht es nicht doch Sinn langfristigere Entscheidungen bei Käufen zu treffen, die nicht nur darauf beruhen, was man sich selbst noch leisten kann?

