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Geforce GTX 1080 und GTX 1070: DVI bereitet bei hohem Pixeltakt Probleme
Ich habe eine GTX680 und ein Asus Monitor. Bei der Graka ist der am DVI angeschlossen und am Monitor an HDMI. Was für Vorteile sollte es bringen einen anderen Anschluss seitens der Graka zu verwenden? Ich frage nur weil einige meinen "Wer nutzt den noch sowas?". "Warum nicht?" frage ich. Die Graka hat DVI-I, DVI-D, HDMI und DP.
Das Problem tritt bei 1440p ab etwa 90Hz auf, rechnen wir doch mal den Pixeltakt aus:
2560 * 1440 = 3.686.400
Die Anzahl der Pixel pro Bild, das ganze mit der Bildwiederholrate multipliziert (also 90Hz = 90 Bilder pro Sekunde):
3.686.400 * 90 = 331.776.000
Das wären also 331.776.000 Hz, oder 331.776 kHz, oder 331,776 MHz
Also tritt das Problem tatsächlich bei über 330 MHz und nicht erst bei GHz auf. Wären auch etwas viele Pixel pro Sekunde, wenn wir über 330 Milliarden durch die Leitung jagen
Ich habe eine GTX680 und ein Asus Monitor. Bei der Graka ist der am DVI angeschlossen und am Monitor an HDMI. Was für Vorteile sollte es bringen einen anderen Anschluss seitens der Graka zu verwenden? Ich frage nur weil einige meinen "Wer nutzt den noch sowas?". "Warum nicht?" frage ich. Die Graka hat DVI-I, DVI-D, HDMI und DP.
Wenn das Bild bei dir in Ordnung ist keinen wirklichen, aber gewisse Auflösungen und Herzzahlen schafft DVI und vor allem HDMI nicht mehr. Versuch mal 3440x1440 mit 100 HZ über DVI ^^
Das ist wiederum richtig. Da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen. Steht im "Klappentext", also der fett gedruckten Zusammenfassung, noch richtig. Aber im zweiten Absatz des eigentlichen Textes steht folgendes:
PCGH-Artikel schrieb:
Demnach könne man nicht ins Windows booten, wenn der Pixeltakt die 330 Hertz übersteigt.