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Gaming PC für 1300€

PaPerCutNinja

Schraubenverwechsler(in)
Gaming PC für 1300€

Guten Abend Community,

Ich will mir meinen ersten Standrechner zum zocken holen habe vorher immer nur über fertige Laptops gespielt. Mein Problem ist allerdings das ich keine Ahnung von der Hardware oder vom zusammenbauen oder Inbetriebnahme habe, darüber hinaus finde ich im Internet hauptsächlich schlechte Kritik was Fertigrechner in sachen Preisleistung angeht. Fühle mich daher ziemlich verunsichert was Fertigrechner angeht und hoffe hier nun auf Hilfe. Es wäre sehr nett wenn ich ein oder 2 gute empfehlungen bekommen könnte. Tastatur und Maus habe ich bereits habe auch einen denn will ich dann aber schnell ersetzten und würde mich auch bei dem über gute Empfehlungen freuen.

1.) Wie hoch ist das Budget?
>1300€ (ohne Maus und Tastarur, Bildschirm wir später dazugekauft würde mich aber dennoch über eine empfehlung freuen :) )

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?
>Nur das Betriebssystem

3.) Soll es ein Eigenbau sein?
> Am besten ein Anbieter von Einzelteilen der den Rechner auch zusammen baut und ihn einrichtet.
Kennt ihr einen entsprechenden Anbieter und könnt einen empfehlen (bei den vielen Anbietern verliert man den Überblick) kann aber bestimmt auch jemanden auftreiben der das macht falls nötig (Hänler in der nähe etc.).

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann?
>Nein

5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden?
>...

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?
>Hauptsächlich Spiele spielen und streamen ab und an mal auch ein Video rendern

7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?
>Sinnvoll zum Gaming

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?
>Ich habe keine Ahnung was das bedeutet.

9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)
Lautstärke eher weniger, kühlung jenachdem wie es benötigt wird, BlueRay Laufwerk nicht nötig, WLAN braucht er nicht, gerne was schickes(muss nicht wie ein Atomkraftwerk strahlen aber ein wenig beleuchtung am besten in grün wäre nett) aber Qualität und Nutzen gehen vor

Bin natürlich auch für ander Tipps offen.
Falls ich etwas wichtiges vergessen habe lasst es mich wissen.

Danke schonmal im vorraus

Grüße...
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Gaming PC für 1300€

Windows 10 kaufst du am besten bei Ebay. Kostet dort um die 7€.

Gaming-PC, 1300 Euro Preisvergleich | Geizhals Deutschland voilá, eine Konfiguration für den gewünschten Betrag.

Begründung:

Du sagtest, du mach manchmal was mit Videos, da ist der i7 ganz gut. Und für Spiele taugt er auch sehr gut. Wenn Gaming dein absolutes Haputanliegen ist, stattdessen den i5-7500 und den Speicherplatz der SSD halbieren (Crucial MX300 525GB, SATA Preisvergleich | Geizhals Deutschland) und dafür ne GTX 1080 einbauen.

Mindfactory sollte das auch alles haben uns zusammenbauen können, aber frag doch erst bei einem Fachhändler vor Ort, der macht das meist günstiger. Oder probiers selber, hier die Anleitung: [How-To] PC selbst zusammenbauen

Ist natürlich jetzt sehr schlicht, aber Blim-Blim kostet meist und der Anschalter des Gehäuses leuchtet - grün :D

Pauschal gesagt reichen 500GB SSD-Speicher erstmal, nachrüsten in einem Jahr ist auch kein Problem.

Hoffe ich konnte helfen ;)
 
AW: Gaming PC für 1300€

Die Zusammenstellung von J-Dredd ist ok, aber die 1TB-Platte frisst enorm Budget.
500GB SSD reicht im Normalfall aus, wenn man dann noch viele Daten hat, ist eine HDD sehr schnell nachgrüstet.
Was ich noch ändern würde:
- Auf einen "normalen" Formfaktor gehen - warum mATX?
- Dann eben eine größere Grafikkarte -> bessere Kühlleistung -> geringere Lautstärke
- Besser ausgesattetes Board
- Anderer Kühler, der Macho Direct ist extrem fummelig zum montieren (bei Montage ist das egal).

Außerdem kostet der Zusammenbau ja i.d.R. auch noch Geld.

Daher würde man so bei 1200€ rauskommen:
1200E - i7 GTX1070 Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Hier ist die SSD jetzt "nur" 275GB groß. Wenn einem das nicht reicht:
Crucial MX300 525GB, SATA Preisvergleich | Geizhals Deutschland
SanDisk Ultra II 480GB Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Oder eben wie schon gesagt eine HDD dazu.

Zusätzlich bleibt noch Budget für das Betriebssystem über (20-30€ auf eBay - auf Händler mit eBay-Garantie achten!).

Gruß
 
AW: Gaming PC für 1300€

Windows 10 kaufst du am besten bei Ebay. Kostet dort um die 7€.

Gaming-PC, 1300 Euro Preisvergleich | Geizhals Deutschland voilá, eine Konfiguration für den gewünschten Betrag.

Begründung:

Du sagtest, du mach manchmal was mit Videos, da ist der i7 ganz gut. Und für Spiele taugt er auch sehr gut. Wenn Gaming dein absolutes Haputanliegen ist, stattdessen den i5-7500 und den Speicherplatz der SSD halbieren (Crucial MX300 525GB, SATA Preisvergleich | Geizhals Deutschland) und dafür ne GTX 1080 einbauen.

Mindfactory sollte das auch alles haben uns zusammenbauen können, aber frag doch erst bei einem Fachhändler vor Ort, der macht das meist günstiger. Oder probiers selber, hier die Anleitung: [How-To] PC selbst zusammenbauen

Ist natürlich jetzt sehr schlicht, aber Blim-Blim kostet meist und der Anschalter des Gehäuses leuchtet - grün :D

Pauschal gesagt reichen 500GB SSD-Speicher erstmal, nachrüsten in einem Jahr ist auch kein Problem.

Hoffe ich konnte helfen ;)

Selbst bei Gaming als Hauptanliegen, ist bei einem von 1300 Euro ein i7 eigentlich absolut Pflicht und schon gar keine 1080. Die 1080 lohnt für kaum niemanden, sei denn er will nächstes Jahr eh wieder 700+ Euro in die GPU investieren und dann Jahr darauf auch und.... Sonst lieber ne 1070, die dürfte fast schon bei 1300 drin sein mit nem i7, falls selbst gebaut wird. Ansonsten halt ne 1060/480 und dann bei Bedarf aufrüsten und die 1060/480 verkaufen
 
AW: Gaming PC für 1300€

Selbst bei Gaming als Hauptanliegen, ist bei einem von 1300 Euro ein i7 eigentlich absolut Pflicht und schon gar keine 1080. Die 1080 lohnt für kaum niemanden, sei denn er will nächstes Jahr eh wieder 700+ Euro in die GPU investieren und dann Jahr darauf auch und.... Sonst lieber ne 1070, die dürfte fast schon bei 1300 drin sein mit nem i7, falls selbst gebaut wird. Ansonsten halt ne 1060/480 und dann bei Bedarf aufrüsten und die 1060/480 verkaufen

Ob ein i7 für einen reinen Gaming PC Pflicht ist, sei mal dahin gestellt. Es kommt auch immer darauf an, was für Spiele gespielt werden. Klar ist, dass bei neuen Spielen immer mehr Cores von Vorteil sind. Der Mehrpreis für einen i7 ist zwar mit ca. 100€ überschaubar, dennoch muss man sich die Frage stellen, ob es nötig ist. Oder investiere ich die 100€ anderweitig etc.
 
AW: Gaming PC für 1300€

Stimme ich generell zu, allerdings sind auch nicht bei allen neuen Spielen mehr "viele Kerne von Vorteil".
Es gab schon vor einiger Zeit Spiele mit Hyperthreading und Multicore-Support, heute sind es immer noch nicht die Mehrheit.
 
AW: Gaming PC für 1300€

Ok, ja ich häte es vielleicht etwas anderes formulieren sollen. Ich will eher darauf hinaus dass ich in einem 1300 Euro PC einen i7 in Hinblick der Ausgewogenheit durchaus als vernünftig finde, wenn auch der Sinn eines i7 diskutierbar ist immer und abhängig vom Szenario. Vor allem aber finde ich, abgesehen von der generellen Frage nach der Sinnhaftigkeit einer 1080 in einem PC in P/L Sicht, die Kombination einer Budgetplattform mit i5 7500 und einer 700 Euro GPU sehr fraglich, meiner Meinung nach sogar unsinnig. Da sollte man das Geld umverteilen in die bessere CPU und dafür von 1080 auf 1070 wechseln
 
AW: Gaming PC für 1300€

Zuers einmal danke für die schnellen Antworten c: . Habe aber dennoch eine Frage für dumme :P. Undzwar macht es viel sinn noch einen Monat zu warten??? Dafür dann aber so 300-400€ mehr an Budget zu haben. Aber aufjedefall nochmal vielen dank für die Antworten und Verbesserungsvorschläge :D.
 
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Das einzige, was noch wirklich Sinn ergeben würde, wäre eine GTX1080.
Diese lohnt sich aber auch nur, wenn du mindestens in 1440p@60FPs, besser 1440p@144Hz 4K spielst.

Ein i7 7700(k) ist schon die beste Gaming-CPU, ein 6-Kerner lohnt sich nicht wirklich.
 
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Die Zusammenstellung von J-Dredd ist ok, aber die 1TB-Platte frisst enorm Budget.
500GB SSD reicht im Normalfall aus, wenn man dann noch viele Daten hat, ist eine HDD sehr schnell nachgrüstet.
Was ich noch ändern würde:
- Auf einen "normalen" Formfaktor gehen - warum mATX?
- Dann eben eine größere Grafikkarte -> bessere Kühlleistung -> geringere Lautstärke
- Besser ausgesattetes Board
- Anderer Kühler, der Macho Direct ist extrem fummelig zum montieren (bei Montage ist das egal).

Außerdem kostet der Zusammenbau ja i.d.R. auch noch Geld.

Einwände deinerseits sind teilweise berechtigt:

-Dass 500 GB reichen, schreibe ich ja selber ;) ich habe die 1TB SSD nur in den Warenkorb genommen, weil, wenn man pauschal 50GB auf ein modernes Speil veranschlagt, eine 500GB Version schon schnell vollkriegen kann.

-Bzgl. Formfaktor und Board: Hier habe ich den Rotstift angesetzt, um auf den passenden Betrag zu kommen. Das hätte ich bzgl des Boards besser bleiben lassen, da stimme ich dir uneingeschränkt zu Vor allem bei einem PC dieser Preisklasse. Bzgl. des Formfaktors habe ich mich für das Gehäuse entschieden, weil ich selber das Deep Silence 3 habe, und da ist ein Festplattenkäfig nicht modular, sodass der Airflow ziemlich gestört wird. Aber die restlichen Merkmale der Serie sind gut, und der TE schien auch nicht unbedingt mehr als die 3 verbleibenden PCIE-Slots zu brauchen.

-Der Kühler hat gute Kritiken im PCGH-Magazin erhalten, und eine fummelige Montage ist für mich kein k.o.-Kriterium, den nicht zu empfehlen.


Also ich empfehle dem TE immer noch, den PC selber zusammenzubauen. Allerdings habe ich das bei meinem ersten PC auch nicht selber gemacht, mein Fachhändler hat dafür 30€ veranschlagt.

Windows: MS Win-dows 10 Professional Pro DE 32 & 64 Bit OEM Product Key Produktschlussel 9783936122619 | eBay (sorry für den direkten Händerllink, und dies stellt ausdrücklich keine Kaufempfehlung dar! Ich will dem TE nur die zu veranschlagenden Kosten für Windows von einem Händler mit besagter Garantie deutlich machen.

Außerdem stimme ich deiner Ausführung einen Beitrag über diesem, was die GTX 1080 und den i7 angeht, ausdrücklich zu.
 
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Das mit der GTX1080 hängt ja dann mit dem neuen monitor zusammen oder aber Steffan AFG hat ja auch geschr
ieben das sich das für fast Niemanden lohnt. Und was hat das mit diesem Formfaktor und dem Board auf sich???
ist halt nur wenn ich schon soviel Geld dareinstecke dann ist sind die 1300€ auch nicht fest falls mir dann mit nem besseren Board viel gedient ist.

Und nochmal danke ihr seid spitze :D
 
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Das heißt, wenn man Gehäuse oder andere Hardware mit dem Beinamen Gaming oder so kauft, die dann bunt ist oder leuchtet und blinkt, dann bezahlt man dafür im Verhältnis meist mehr als für die schlichtere Version bzw. erhält man für das Geld Leistungsmäßig weniger ;)
 
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Die Zusammenstellung von J-Dredd war im mATX-Formfaktor.
Es gibt für Netzteile, Mainboards und Gehäuse entsprechende genormte Größen, dass garantiert werden kann, dass alles gut zusammenpasst.

Die Ordnung danach ist so aufsteigend:
mITX < mATX < ATX < E-ATX
Dazwischen gibt es noch verschiedene Größenabstufungen, das sind aber die wichtigsten.
"Normal" ist ein ATX-Formfaktor.
 
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Bedeutet also für mich das ich die Konfiguration von J-Depp nehme und dann eventuell ein Mainboard im Normalformat(nicht notwendig aber besser so wie ich das verstanden habe zwecks nachrüsten). Und mir wenn ich will die GTX1080 holen könnte das aber nur Sinn macht wenn ich auch ein dementsprechend guten Bildschirm holen muss also nochmal etwas mehr Geld investieren müsste. Soweit habe ich das jetzt verstanden, tut mir leid wenn ich ein wenig nerve :D aber es hört sich halt so an als ob ws schlecht wäre an der Mainboard größe zu sparen.
 
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Ich würde es eher so machen, gerade wenn du erwähnst, dass du ggf. in 1 Monat 300-500 EUR mehr zur Verfügung hast.
Vorteil:
CPU hat (selbst ohne OC) 600 MHz mehr Basistakt, ist allerdings auch noch übertaktbar
RAM ist etwas schneller, das könnte für bessere minimal-FPS sorgen (und kostet auch nur 10 EUR mehr)
GPU kostet deutlich weniger als ne 1080. Dann lieber ein-zwei Jahre früher GPU wechseln.

1 Seagate Desktop HDD 1TB, SATA 6Gb/s (ST1000DM003)
1 Crucial MX300 275GB, SATA (CT275MX300SSD1)
1 Intel Core i7-7700K, 4x 4.20GHz, boxed ohne Kühler (BX80677I77700K)
1 Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15)
1 Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix Golden Sample, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort (3682)
1 ASRock Z270 Pro4 (90-MXB3Q0-A0UAYZ)
1 EKL Alpenföhn Brocken 2 PCGH-Edition (84000000136)
1 Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt (NXDS3B)
1 BitFenix Whisper M 450W ATX 2.4 (BWG450M/BP-WG450UMAG-9FM)

Ohne Zusammenbau/Windows ca. 1350 EUR

Hier im Forum gibt es auch User, die gerne Vor Ort beim Zusammenbau helfen und auch nützliche Tipps geben können
Die PCGH-Bastler - Vor-Ort-Hilfe bei Montage und Problemen
Dadurch sparst du nochmal ca. EUR 100,00 die der Zusammenbau kosten würde und lernst noch was. Der Zusammenbau ansich ist auch nicht so schwer und macht sogar richtig Spaß :)
 
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AW: Gaming PC für 1300€

Würde ich auch zustimmen, ähnelt ja meinem Vorschlag, nur dass es übertaktbar ist.
Wie gesagt, wenn du nicht übertakten willst, dann reicht auch der Vorschlag von mir auf der ersten Seite.

GraKa geht noch etwas günstiger:
Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Aber meine Meinung zu der von J-Dredd habe ich ja schon gesagt, ich finde sich nicht sonderlich gut.
In meinen Augen an falschen Stellen gespart.
 
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Ich habe die Konfiguration noch mal unter Betrachtung von Schnuetz´ Kritikpunkten überarbeitet:

Gaming-PC, 1300 Euro Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Wir sind jetzt bei 1250€, und das MB ist ausgebessert. Die *0 - Gegenstände sind für eine Zusammenstellung im ATX-Formfaktor gedacht - die jeweiligen Vor - und Nachteile liste ich jetzt aber nicht wieder auf ;) - nur soviel: Der Airflow des NDS 3, das ich auch habe, ist nicht so gut, weil man den einen Laufwerkskäfig nicht entfernen kann.

Die Phoenix-1070 ist zu lang, um ins mATX Gehäuse zu passen, ohne die Laufwerkskäfige zu demontieren - das solltest du zwar wegen dem Airflow eh machen, wollte es aber gesagt haben.

Außerdem ist in der Konfiguration eine Soundkarte enthalten, die mMn bei ca 1300€ schon dazugehört. Die ausgesuchte Karte ist auf KHs und Headsets spezialisiert, und definitiv besser, als der Mainboard Sound. Halt die Frage, wers braucht ( ich schon :D - bei mir ist es die STX II)

Übertakten bring es meiner Meinung nach nicht für dich, da sollte man dann lieber 100€ sparen.

Und SSDs sollten in Zukunft eigentlich billiger werden, wenn du also nicht jetzt schon 1,5TB an Musik und Videos bei dir rumfliegen hast, reichen für viele Speile die 500GB, und dann rüstest du einfach in ein, zwei Jahren eine andere SSD nach.

Edit:

Tastatur ist die hier gut und günstig, wenn es nicht zu teuer werden soll: Sharkoon Shark Zone K15, USB, DE Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Monitor hast du hier einen in WQHD, der eigentlich ganz gut ausschaut: Dell Professional P2416D Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Jeweils nur so als Inspiration ;)
 
AW: Gaming PC für 1300€

Also der 7700K hat auch gegenüber dem 7700 schon 600MHz mehr Basistakt (3,6 vs. 4,2). mit Übertakten 1,2 bis 1,4 GHz mehr, ich denke schon, dass man den Unterschied merkt, zumindest in Anwendungen/Spielen die CPU-lastig/limitiert sind.
Aber muss der TE entscheiden, er gibt ja das Geld aus. :D
 
AW: Gaming PC für 1300€

Ob man den Unterschied merkt kommt natürlich auch darauf an, wie (FPS-)empfindlich man als Spieler ist. Und bei einem unbegrenzten Budget kann man wohl die Übertaktervariante nehmen, aber erstens scheint der TE nicht so der Übertakter zu sein und zweiten, was du schon angesprochen hast, spielt das liebe Geld ja auch eine Rolle.
 
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