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Gaming-PC für ~1100€-1200€

Innensechskant

Schraubenverwechsler(in)
Gaming-PC für ~1100€-1200€

Moin liebe PC Games Hardware Community,

da mein alter Gaming-PC vor einen halben Jahr den Geist aufgeben hat und ich wieder richtig Lust auf ein bisschen Zocken habe, muss ein neuer Rechner her.

Fragenkatalog:
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
1100€ mit ca. 100€ Luft nach oben

2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
Monitor mit WQHD und min. 24" (extra Budget, max. 300€)

3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Eigenbau

4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
Neue 3,5"-HDD WD Blue mit 1TB vorhanden

5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
24" Full HD, aber neuer Monitor in Planung (siehe oben)

6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?

Heroes of the Storm, World of Warcraft, Minecraft mit vielen Technik-Mods, Overwatch, Diablo III; sehr selten 3D CAD-Zeichnungen

7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?

Neue HDD mit 1TB vorhanden; SSD mit min. 250GB für Betriebssystem und Spiele wird benötigt

8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Vielleicht nicht sofort, aber im Prinzip ja (Prozessor und Grafikkarte)

9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Möglichst leise und für die Zukunft gerüstet; Laufwerk wird nicht benötigt, da ich eh noch ein USB-Brenner/Laufwerk für mein Firmen-Notebook bekomme. welches ich dann im Notfall nutzen kann.

Meine Vorschlags-Konfiguration:
Warenkorb (i5 6600K + GTX 1070 + 400W NoCM + 250GB) bei Mindfactory

  • Prozessor: Intel Core i5 6600K 4x 3.50GHz
  • Mainboard: Asus Z170 Pro Gaming
  • Arbeitsspeicher: 16GB G.Skill RipJaws VKB schwarz DDR4-3200
  • Grafikkarte: 8192MB MSI GeForce GTX 1070 GAMING X 8G
  • SSD: 250GB Crucial MX200 2.5"
  • CPU-Lüfter: EKL Alpenföhn Olymp
  • Netzteil: 400 Watt be quiet! Straight Power 10
  • Fractal Define S Midi Tower

Bei folgenden Punkten bin ich mir besonders unsicher:
  • Prozessor: i5 6600K oder doch lieber i7 6700K mit Hyperthreading,
  • Grafikkarte: Möglichst gutes OC-Potential, leise Lüfter, gute Kühlung und vernünftiges Preis/Leistungs-Verhältnis
  • CPU-Lüfter: Vielleicht ist der EKL Alpenföhn Olymp zu übertrieben, mein alternativ Vorschlag wäre ein EKL Alpenföhn Brocken 2 (PCGH-Edition???)
  • Netzteil: Reichen 400W oder oder doch lieber 500W?
  • SSD: 250GB sollten reichen, aber welche?
Vorschlag Monitor:
Dell UltraSharp U2515H oder Dell UltraSharp UP2516D

Ich bin für Vorschläge zu jedem Komponenten-Punkt (siehe Vorschlags-Konfiguration) offen.

Danke im Voraus für eure Anmerkungen und Vorschläge.


MfG
Innensechskant
 
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AW: Gaming-PC für ~1100€-1200€

Sieht doch gut aus.

1. Wenn du das budget für den i7 hast, kauf ihn dir.
2. Da würde ich nach der Palit oder Gainward schauen.
3. Der Olymp ist schon gut.
4. KM gibt es erst bei der 500 Watt Version.
5. Die Samsung Evo. San Disk Ultra II ist preiswerter und auch gut.
 
AW: Gaming-PC für ~1100€-1200€

1. Wenn du das budget für den i7 hast, kauf ihn dir. Richtig, kann man machen. Sonst "tut" es auch der i5-6600k...
2. Da würde ich nach der Palit oder Gainward schauen. Genau, diese Modelle:

oder die EVGA:

3. Der Olymp ist schon gut. Der Macho ist günstiger:

und reicht ebenfalls gut aus.

4. KM gibt es erst bei der 500 Watt Version. Korrekt.
5. Die Samsung Evo. San Disk Ultra II ist preiswerter und auch gut.
Jap:daumen:

Gruß
 
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Er hat als Alternative den Brocken 2 PCGH.
Den würde ich eher nehmen als den Macho.
Den Olymp für 60€ kann man aber auf jeden Fall kaufen. der war mal deutlich teurer.
 
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Er hat als Alternative den Brocken 2 PCGH.
Den würde ich eher nehmen als den Macho.
Den Olymp für 60€ kann man aber auf jeden Fall kaufen. der war mal deutlich teurer.
Den Brocken 2 PCGH kann der TE natürlich auch nehmen. Ich wollte mit dem verlinkten Macho eh nur ausdrücken, das es bei der Kühlung keine 60-80€-Freezer sein müssen...

Gruß
 
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Vielen Dank für Euer Feedback bis jetzt.

Zur SSD: Ich glaube ich werde die Crucial MX200 250GB SATA nehmen, irgendwie traue ich Samsung nicht so richtig (Stichwort: 840 Evo). Ich bin am überlegen, ob ich die SSD mit M.2 nehme, aber das bringt in der Preisklasse keinen Leistungsvorteil oder? Höchstens weniger Verkabelung.

Zur Grafikkarte: Ich schwanke zwischen Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix (hoffentlich lässt die sich auf das Niveau einer Phoenix GLH übertakten; hat da jemand Erfahrungen zu?) und der EVGA GeForce GTX 1070 FTW Gaming

Zum Prozessor: Ich glaube ich werde beim i5 6600K bleiben, die 100€ für effektiv nur Hyperthreading beim i7 6700K würde ich kaum nutzen, da ich keine Video- und Bildbearbeitung betreibe und die meisten Spiele - soweit wie ich gelesen habe - kaum/gar nicht den Nutzen daraus ziehen. Da übertakte ich lieber den i5 und bleibe beim EKL Alpenföhn Olymp als potenten Kühler. Oder bringt der i7 6700K noch weitere Vorteile außer Hyperthreading und den höheren Basistakt?

Zum Netzteil: Mir ist bewusst, dass es Kabelmanagement erst ab 500W gibt. Meine Frage zielte eher darauf ab, ob 400W reichen oder ob ich lieber 500W nehmen sollte.

Zum Arbeitsspeicher ist der G.Skill RipJaws VKB schwarz DDR4-3200 vernünftigt und hat jemand Erfahrungen in Kombination mit den Olymp Kühler? Oder ist der Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 / Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 die bessere Wahl?

Entschuldigt die vielen Fragen.

Gruß
 
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1. Die Crucial ist gut, eine M.2 SSD spart die Kabel ein, mehr aktuell aber nicht.
2. Ich würde die EVGA nehmen, einfach weil der Support sehr gut ist. Beide Karten schenken sich sonst nichts.
3. Wenn der 6600k mit dem Takt des 6700k läuft, sind beide auch annähernd gleich schnell in den Games.
4. 400 Watt reichen. Selbst übertaktet wird der Rechner kaum mehr als 300 Watt unter last ziehen.
5. Nimm die Corsair, die passen ganz sicher unter den Kühler.
 
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OK, habe nun den Corsair mit 3000 gewählt.

Das ist mein fast finaler Warenkorb. Habe die EVGA statt der Gainward gewählt, weil die scheinbar einen besseren Support haben und die FTW über dem Niveau einer normalen Phoenix (ohne GLH) liegen sollte.

Zum Monitor hat leider noch keiner was gesagt.
 
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Ja passt.


Beim Monitor den UP2516D, der ist vom Farbraum für diesen Preis unschlagbar.
 
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Wenn ich weitere Gehäuselüfter nachrüsten will, welche Marken und Modelle bei den 140mm Lüftern sind da empfehlswert mit Blick auf Preis/Leistung?

Ist das schlimm das beim Corsair RAM kein Hacken bei 4 Dimm Socket Support ist bei der QVL-Liste des Asus Z710 Pro Gaming Mainsboards?
 

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Zum Monitor kann ich nur sagen, dass ich den U25...H habe und mit diesem absolut zufrieden bin. Ich kann dir allerdings keinen Unterschied zu dem anderen Modell nennen, was auf den ersten Blick aussieht wie der selbe Monitor, aber vlt. kann dir ja jemand den genauen Unterschied nennen. Im Prinzip denke ich, dass du mit beiden Monitoren eigentlich nichts falsch machst und absolute Preis-Leistungs hammer bekommst.
 
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Der U2516D ist irgendwie von den Farben besser (Stichwort: Bild- und Videobeartung) und hat einen eingebauten KVM-Switch für zwei PCs. Was mich stört ist die Helligkeit, die soll nicht so gut sein wie beim U2515H.
 
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