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Gaming-PC - ~650 € Budget - ohne GPU

Nernst

Schraubenverwechsler(in)
Guten Tag einmal an alle.

In den letzten Tage hatte ich mit meinem derzeitigen System leider immer mehr Probleme was Spiele betrifft und habe mich daher kurzerhand entschlossen ihn nach guten 10 Jahren in Rente zu schicken. Das System bestand aus einem X6 1090T, einer HD 6950 (aufgrund von Ausfall ersetzt durch GTX 760) und 8 GB RAM. Da vor allem die CPU Model inzwischen 11 Jahre alt ist wundert es mich nicht das es inzwischen einfach nicht mehr klappen will und nach einer so langen Zeit darf das dann auch mal passieren.

Fragenbogen (erst spät gesehen das sowas existiert):
1.) Welche Komponenten hat dein vorhandener PC?
irrelevant, da komplett neuer her muss (ansonsten stehts hier drüber)

2.) Welche Auflösung und Frequenz hat dein Monitor?
Monitor S243HL (Full HD, keine Ahnung wieviel Hz)

3.) Welche Komponente vom PC (CPU, GPU, RAM) - sofern vorhanden, limitiert dich im Moment?
Neues System sollte abgestimmt sein (CPU RAM etc. Kompatibilität (hab da leider nur Halbwissen))

4.) Wann soll der neue PC gekauft, bzw. der vorhandene aufgerüstet werden?
Am besten heute noch.

5.) Gibt es abgesehen von der PC-Hardware noch etwas, was du brauchst?
Nein.

6.) Soll es ein Eigenbau werden?
Ja.

7.) Wie hoch ist dein Gesamtbudget?
Etwa 650 €, Schmerzgrenze ist etwas höher aber ich denke für meine Ansprüche und Zwecke nicht nötig?

8.) Welche Spiele / Anwendungen willst du spielen / verwenden?
So ziemlich alle Spiele sollten drauf laufen, also Cyberpunk 2077 aufwärts. Limitierend wird hier ja sowieso die GPU sein. Heißt im Endeffekt sollte das Grundgerüst hier kein Flaschenhals sein (und ich denke das wird es auch nicht sein?).

9.) Wie viel Speicherplatz benötigst du?
Etwa 1TB.Wenn es Sinn macht würde ich auch eine kleine SSD für das System (~200GB) und eine größere für Software (1TB) nutzen

10.) Gibt es sonst noch Wünsche?
Nichts.

Zu meinem Budget: Wie im Titel geschrieben, 650 Euro sind ohne GPU definitiv drin. Die GPU werde ich irgendwann mal nachrüsten, bis dahin werde ich mir eine gebrauchte im Bereich von 100 bis 150 Euro kaufen, kommt ganz darauf an was gerade so geboten wird.

Eine ungefähre Vorstellung habe ich auch bereits, mit der Hilfe des Discords etwas verändert aber dennoch hätte ich noch ein paar Fragen und hoffe das mir an dieser Stelle geholfen werden kann.

Wichtig vorab: Da es einzig und allein dem Zwecke des Gamings dienen soll (und ich kein FPS Fanatiker bin und auch zufrieden mit 35FPS bin) sollte ich noch erwähnen das ich einen Full HD Monitor nutze und in nächste Zeit nicht vorhaben werde auf 4K umzusteigen, was die benötigte Leistung nochmal stark senkt.

Folgende Komponenten sind jetzt vorerst ausgewählt:

Mainboard: GIGABYTE B450 AORUS Pro
CPU: AMD Ryzen 5 3600, 6C/12T, 3.60-4.20GHz
CPU fan: Alpenföhn Brocken ECO Advanced
Case: SilentiumPC Ventum VT2 EVO ARGBMDR
RAM: Crucial Ballistix schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3600, CL16-18-18-38
PSU: be quiet! Pure Power 11 500W ATX 2.4
Additional fans: Arctic P12 PWM, 120mm
SSD: Crucial MX500 1TB, SATA

Was in der Summe etwa 630 Euro macht.

Folgende Fragen sind jetzt noch offen:

1. B450 oder B550 ? Ich werde das System nicht upgraden (bis auf GPU). Ich denke, wenn das neue System langsam den Geist aufgibt (so wie mein jetziges) werde ich nochmal ein komplett neues kaufen, also in gut 6+ Jahren.
2. Der Ryzen 5 3600 sollte für Spiele locker ausreichen, auch in den nächsten Jahren vermute ich mal. Office und Co. lässt sich damit logischerweise alles gut machen, dafür wird es auch genutzt, was aber keinerlei Ansprüche hat was Leistung angeht. Keine Workstation oder anderes.
3. Das Case hätte ich gerne wenn geht mit Fenster, muss aber nicht sein. Wenn es was gibt was besser ist, in der selben Preisklasse, dann nehm ich das gerne. Auch ohne Fenster. Muss halt praktisch sein und halbwegs gut aussehen.
4. RAM und PSU sollten halt an sich zum System passen (Watt und Mainboardkompatibilität). Ansonsten ist mir das wirklich egal ob Modular oder nicht, ob schön oder nicht.
5. Die SSD als SATA oder NVMe? So wie ich das gelesen habe wird es kaum Mehrwert geben sollte man sich eine NVMe kaufen, bis auf das der Kabelsalat weg ist.
5. Nutzen tu ich einen Sharkoon DAC PRO S + Superlux HD681Kopfhörer und benötige daher keinen OnboardSound oder ähnliches.

7. Für den Fall der Fälle das man mit einem Budget von ~700 wirklich viel Mehrwert hat, dann würde ich auch dies in Erwägung ziehen. Es sollte sich halt lohnen. Benchmarks und co. sind mir, wie gesagt, egal. Ich will Preis/Leistung. Overclocking gibt es bei mir auch nicht (deswegen die Frage ob nicht der Boxedkühler vielleicht schon reicht?).

8. Da ich das erste mal einen PC selbst zusammenbauen würde, hätte ich gerne noch gewusst ob es irgendwelches Werkzeug gibt, das ich brauchen werden. Also sowas wie Anti-static Armband, Kühlpaste, spezielle Schraubendrehen, usw.

Vielen Dank schon mal im Voraus.
Ich hoffe das es von den Infos her ausreicht, ansonsten bin ich gern bereit noch mehr dazu zu schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:

chill_eule

Volt-Modder(in)
Bei dem eher kleinen Budget würde ich Intel kaufen...
Der 10400F hat im Mittel schon mehr Power als der 3600 und kostet 50€ weniger, der 11400F nochmal mehr Power bei quasi gleichem Preis :ka:

Fast genau 650€:

Das case in meiner Liste ist jetzt auch nur eine Art Platzhalter. Halbwegs solide Mittelklasse. Zumindest brauchst du da keine extra Lüfter mehr kaufen.

Ansonsten zu deinen Fragen noch:
Wenn, dann B550.
Der Ryzen 5 3600 sollte für Spiele locker ausreichen
Tut er auch, aber: siehe oben; zum quasi gleichen Preis gibts nochmal mehr Leistung.
Die SSD als SATA oder NVMe?
Macht keinen riesen Unterschied, kostet aber auch quasi gleich viel, deswegen gleich eine NVMe SSD mitnehmen.
Da ich das erste mal einen PC selbst zusammenbauen würde, hätte ich gerne noch gewusst ob es irgendwelches Werkzeug gibt, das ich brauchen werden. Also sowas wie Anti-static Armband, Kühlpaste, spezielle Schraubendrehen, usw.
Nein, nein und eigentlich nein :D

Einmal erden vorher reicht. (Zwischendurch sollte man natürlich keine Luftballons an den Haaren rubbeln)
WLP ist beim Kühler immer dabei.
Und einen halbwegs vernünftigen Satz an Schraubendrehern hat doch eigentlich jeder zuhause, oder? (Magnetische Köpfe wären allerdings extremst von Vorteil!)
 
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