News Gaming-Markt im Minus: Weniger Umsatz, weniger Spielzeit - trübe Aussicht?

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Gaming-Markt im Minus: Weniger Umsatz, weniger Spielzeit - trübe Aussicht?

Der Gaming-Markt ist etwa überraschend leicht im Minus, wenn man nach Zahlen von Newzoo geht. Alarm muss beim Umsatz aber wohl noch nicht gemacht werden.

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Oh nein! Es kann auch nach unten gehen? Alarm! ?
Bei einem gigantischen milliardenschweren Markt ist es nur logisch dass Irgendwann ein Peak erreicht wird. Ich finde es eher erstaunlich wieviel Geld über diesen Markt umgesetzt wird.
 
Hab ich irgendwie erwartet. So viele halbgare Vollpreistitel, die in 2021 und 2022 aufm Markt geworfen wurden, hab ich es iwie nicht anders erwartet, dass die Verkäufe zurückgehen.

Nachdem viele Maßnahmen weltweit endeten, sind viele vom PC weg gegangen und endlich mal an die frische Luft gegangen und haben mal wieder mehr Zeit draußen verbracht. Allerdings dachte ich, dass das Steam Deck dafür sorgt, dass viele draußen zocken.
1,1 Millionen PC-Spiele in Umlauf gebracht
Ähm...... ich weiß ja nicht, ob 1,1 Millionen Games bzw. Kopien richtig sind. Wenn ja, dann ist der PC-Gaming-Markt doch nicht so lebendig.
 
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Nach Zahlen von Newzoo liegt PC- und Konsolen-Gaming beim Umsatz im Vergleich zum Vorjahr 2,2 Prozent im Minus.
Nebenkosten, Lebensmittel usw. sind gestiegen. Denken die Hersteller das man während beim Stuhl*ang Goldstücke farmen kann?
Auch bei der Spielerinteraktion geht es runter und hier deutlich. Im Vergleich zu 2021 verbrachten Menschen im Jahr 2022 23 Prozent weniger Zeit mit Spielen.
Wenn die Strompreise hoch sind und man weiterhin daran arbeitet die letzten Kraftwerke abzuschalten Gute Nacht.
Preise und Verfügbarkeit für Hardware und Spiele sowie Verschiebungen - auch das zählt aufs Konto.
Vielleicht sind einige Menschen vernünftig geworden, und kaufen sich nicht jedes Jahr neue Hardware und/oder Spiele zum Release. Der Markt ist gesättigt.

Aus meiner Sicht gab es keine Spiele die in mir einen Kaufgrund erweckt haben.
 
Hab ich irgendwie erwartet. So viele halbgare Vollpreistitel, die in 2021 und 2022 aufm Markt geworfen wurden, hab ich es iwie nicht anders erwartet, dass die Verkäufe zurückgehen.

Nachdem viele Maßnahmen weltweit endeten, sind viele vom PC weg gegangen und endlich mal an die frische Luft gegangen und haben mal wieder mehr Zeit draußen verbracht. Allerdings dachte ich, dass das Steam Deck dafür sorgt, dass viele draußen zocken.

Ähm...... ich weiß ja nicht, ob 1,1 Millionen Games bzw. Kopien richtig sind. Wenn ja, dann ist der PC-Gaming-Markt doch nicht so lebendig.
Keine Sorge, ist nicht richtig.
Wer auch immer den Artikel hingeschludert hat, hat entweder die Tabellen nicht richtig gelesen oder versteht kein Englisch.

Falsch (PCGH): "Letztes Jahr wurden 611 Millionen Konsolenspiele und 1,1 Millionen PC-Spiele in Umlauf gebracht."

Richtig:
The market for PC and console games was enormous in 2022
1.1 Bn PC players in 2022
611 M Console Players in 2022
$92.3 Bn PC and console gamerevenues in 2022


Also grob übersetzt:
Der Markt für PC- und Konsolenspiele war im Jahr 2022 enorm
1,1 Mrd. PC-Spieler im Jahr 2022
611 Mio. Konsolenspieler im Jahr 2022
92,3 Mrd. $ Umsatz mit PC- und Konsolenspielen im Jahr 2022

Screenshot 2023-03-19 215323.jpg
 
Aber die Rückschlüsse die daraus gezogen werden sind auch für die Katz. Wenn Vollpreistitel kommen, die kaum kontent bringen, schlechte Storys, desolate Release Zustände, is doch klar dass wenige dafür auch bereit sind zu bezahlen…
 
Alles Banane.
Bin solange auf dem Retro Trip (alte Games) jene mit 4 C und FullHD klar kommen, bis neue Hardware wieder bezahlbar ist !
 
Das liest sich, als hätte sich das ein Marketingstudent aus der Nase gezogen. :lol:
 
PCGH hat Spiele mit Spieler verwechselt, darüberhinaus Milliarde mit Millionen.
Es sind 1.1 Milliarden PC Spieler und 611 Millionen Konsolenspieler.

Aber schön zu sehen dass der PC Markt selbst in schlechteren Zeiten noch wächst, dass Konsolen schwächeln wundert mich hingegen weniger, der Peak scheint mit der letzten Gen erreicht und nur mehr Nintendo kann hier noch für mehr Dynamik sorgen.
 
Spielzeit sinkt absolut oder in den jeweiligen Franchises? Denn GAAS sorgt nunmal dafür das sich mehr Spieler auf weniger Titel verteilen. Es bringt nix immer mehr davon auf den Markt zu ballern und zu hoffen es wirdn Minecraft. Das wird immer schwieriger.

Komisch auch das ein From Software beweist das all das ohne IG Shop, GAAS und Konsorten geht. Einfach weil die Qualität passt.

Strong Opinion: Vielleicht für mittlerweile 80 bis 150 Euro mal Qualität liefern, anstatt weiter an der Schraube zu drehen. Wenn man D2R spielt und merkt wie perfekt dieses Game war, und dann die Beta von D4 mit nem 80 Euro Preisttag plus Season Pass dagegen hält...wo alles "Später" kommt und mich nur binden will mit repetetiver Scheiße, jeder Dungeon gleiches Prinzip, hauptsache viel, hauptsache viel Collectible Scheiß, sehe ich für einen würdigen Nachfolger schwarz. Ich spiele sicher keine Ladder wenn ich jedes mal wieder 999999999 Lillith Statuen sammeln soll XD. Aber jo. Ich soll am besten 100 Euro hinlegen. All die Mechaniken dienen dort nur mich zu binden. Kein Handel? Muss der Spieler mehr ingame grinden. Falsch gedacht Bobby: Der Spieler zockt was anderes.

Danke nein. Ihr wollt MT? Dann macht es F2P. Ein Fortnite zeigt wies geht. Und da spiele ich dann auch regelmäßig in ner neuen Season, weil es ständig neue Sachen gibt. Ausgegeben habe ich mal 5 Euro, den refinanzierenden Pass bekam ich geschenkt.

Und bei Ingame Werbung bin ich raus. Egal wie gut das Produkt ist. Ich zahle keinen Vollpreis für Werbung. Ich will keine Werbung. Ich boykottiere sie. Ich nutze seit Jahren Adblocker und Prime wurde aus diesem Grund gekündigt. Ich will nicht beworben werden, ich denke selbst. Seht zu wie ihr euch finanziert. Nicht mein Problem.
 
Der Mobile-Markt (Smartphones) macht mehr Umsatz als PC + Konsolen ZUSAMMEN.

Das gibt mir am meisten zu denken. Anscheinend sind die letzten Generationen mit einem Mini-Screen und ekelhafter Touch-Wisch-Steuerung absolut zufrieden, und geben sogar noch extrem viel Geld für solche Spiele aus.. Mir sträuben sich da ALLE Haare wenn ich nur dran denke ein Diablo Immortal auf meinem Smartphone zu spielen und dann noch hunderte bis tausende Euro auszugeben für rein optische Skins und diverses Loot. :klatsch:

Wenn DAS "modernes" Gaming sein soll dann bleibe ich lieber ewig bei (Retro) PC + Konsolen Games. :stupid:
 
Der Mobile-Markt (Smartphones) macht mehr Umsatz als PC + Konsolen ZUSAMMEN.

Das gibt mir am meisten zu denken. Anscheinend sind die letzten Generationen mit einem Mini-Screen und ekelhafter Touch-Wisch-Steuerung absolut zufrieden, und geben sogar noch extrem viel Geld für solche Spiele aus.. Mir sträuben sich da ALLE Haare wenn ich nur dran denke ein Diablo Immortal auf meinem Smartphone zu spielen und dann noch hunderte bis tausende Euro auszugeben für rein optische Skins und diverses Loot. :klatsch:
Ich nehme an man hat funktionierende Echtgeldmodelle für D4 übernommen. Bei Immortal wird man gemerkt haben das Leute zwar meckern, aber trotzdem genügend kaufen.
 
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