News Marktstudie: Sinkende Dynamik bei Konsole und PC - Gaming verliert an Boden

PCGH-Redaktion

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Laut einer Analyse von Epyllion sinken Spielerzahlen und Umsätze in wichtigen Märkten seit dem Pandemiehoch. Gleichzeitig gewinnen Sportwetten, Krypto, Social Media und iGaming deutlich an Bedeutung und werden zu realen Konkurrenten.

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PCGH.de schrieb:
Kurzvideo-Plattformen, Creator-basierte Erotikangebote, KI-gestützte Anwendungen, Kryptowährungen, Prognosemärkte sowie Online-Sportwetten und iGaming-Angebote.
Kryptowährung ist ein Zeitvertreib? Schauen die Leute dabei zu wie die Rigs rechnen?
So wie früher manch einer dabei zusah wie der Download-Balken sich füllte? :-D

Und was ist iGaming? Klingt nach einer Umschreibung für etwas, das mit Zweiterem in der Aufzählung zusammenhängt.:ugly:
Erklärung unnötig, ich hab nachgesehen. Warum nicht einfach Online-/Internet-Glücksspiel bzw. wenn es unbedingt englisch sein muss: Online-/ Internet-Gambling?
Oder will man so ggü. anderen verschleiern das man Glücksspiele (online) spielt?
 
Das Problem liegt im Hauptmarkt USA, dort ist eine Online Casino Seuche ausgebrochen. Die Leute geben lieber für Spielsucht Geld aus, in der Hoffnung mehr zu gewinnen, in schlechten Zeiten wird das verstärkt. Deren aberwitzige Reglementierung und Konsumentenschutz gibt dem biologisch stehengebliebenen Gehirn den Rest. Dazu werden Spiele und die Konsolen immer teurer, und die Spiele sind meist 08/15. das hat mit der Pandemie wenig zu tun, den dort gab es ein allzeithoch im Streaming und Gaming. Die Biden Regierung hat die Pandemie gut gemeistert. Trumpchen macht grade alles Platt, aber selbst die Republikaner erkennen das.
 
Liegt sicher auch mit daran, dass PC- und Konsolenspiele von wirklich guten AAA und Single Player-Erfahrungen her stark nachgelassen haben.

Wo ist heute ein Spiel ein Spiel vom Kaliber z.B. eines Half-Life, Witcher 3 oder Dead Space? Klar gibt es noch Brecher wie Baldur's Gate 3, Doom The Dark Ages und Anno, aber ein paar Ausnahmespiele können nicht die gane Branche retten, wenn diese dauernd am Spieler vorbei entwickelt und von Massenentlassungen betroffen ist und einfach nicht auf den Trichter kommt, wieso.

Tipp an die Entwickler/Publisher: fragt doch einfach mal mehr die Spieler, nicht die Aktionäre.

Es will halt nicht jeder Live Service/GaaS, Soulslikes, Extraction-Shooter, online-Zwang, "free to play" mit 100 DLC's und drölfzig Remasters und Remakes. Das kann man auch nicht immer auf die schon längst vergangene Pandemie schieben.
 
Kein Wunder: Cyberpunk "2" kommt erst ca. 2031 und Elder Scrolls IV wird möglicherweise ein Spiel was sich anfühlt als hätte es bestenfalls in Jahr 2016 gepasst, kommt aber auch erst frühestens 2030 und GTA IV von vielen anderen erwartet wird, kommt nur auf Konsole vorerst und hoffentlich 2026. - Und Squadron 42 wird verschoben, verschoben und noch mal verschoben und von beyond good & evil 2 davon hört man schon mal gar nichts.

Stattdessen bekommt man einen spaßlosen Servicegame-Rohrkerpierer nach dem anderen, die sich Analysten zu schön ausgemalt haben, aber fast nur öde Zeitverschwendungsmechaniken beinhalten. Wenn wunderts da wenn Gaming zurückgeht.

Also wenn fast nichts nachkommt, kann man nur nochmals 1000 Stunden in sein absolutes Dauerbrenner Lieblingsgame stecken. Mit dem man schon zwischen 3000 und 20.000 std zugebracht hat.
 
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