Laut dem Publisher Warner Bros Games bekommt sie aber keine Tantieme. Die haben ausgesagt das die für eine Einmalzahlung eine Wizarding World Lizenz für das eine Spiel gekauft haben und Rowling in keinster Weise an den Verkaufserlösen beteiligt ist. Ob man das Spiel kauft oder nicht, sie hat das Geld schon längst in der Tasche und der Erfolg oder Misserfolg spielt für sie keine Rolle wenn man dem Publisher glauben darf.
Auch muss man mal das Spiel an sich sehen, was eher sehr positiv die LGBTQ+ Szene im Spiel repräsentiert. Da hast du eine trans-Frau als Inhaberin des three broomstick die als starke und hoch angesehen Frau in Hogsmead auftritt und den Spielercharakter unterstützt. Du hast eine lesbische Händlerin und Forscherin die den Spielercharakter unterstützt und einem eine neue Nebenbeschäftigung zeigt. In einer Nebenquest erfährt man über Briefe wie die Welt mit dem Thema umgeht und erfährt das die das als ganz normal und verständlich sehen und die ursprünglichen Ängste die die Person vor dem Outing und der Umwandlung unberechtigt waren.
Rowling kann man ruhig verurteilen wenn man möchte, aber das Spiel sollte man feiern, weil es genau die Nachricht vertritt die die LGBTQ+ Szene verbeiten will und vor allem ein Spiel das sich eher an die jüngere Generation richtet kann da sehr viel gutes tun, wenn genau diese verständnissvolle Ansicht über das Thema vermittelt wird.
Ich bin mir nach zum Beispiel den Mordaufrufen gegen JK Rowling nicht einmal sicher, ob das genau die Nachricht ist, die LGBTQ+ Szene verbreitet, außerdem sind sie in Bezug Toleranz seit jeher limitiert. Der Verteidigungskrieg gegen die Transenmörder muss unter allen Umständen durchgefochten werden, da sie mit ihrer Intoleranz und Gewaltbereitschaft eine Bedrohung für JK Rowling darstellen. Wird diesem Treiben kein Einhalt geboten, ist JK Rowling so gut wie tot.
Da muss man sich ganz klar davon distanzieren, sonst ist es nebst anderen Schwierigkeiten nichts anderes als einen lächerlichen Haufen von Tyrannen, den ich da sehen kann, gegen den man sich schützen muss, auch wenn Feminismus ebenso ausarten kann wenn toxisch gegen Männer. Ich würde nur gerne Neuigkeiten lesen, dass das alles ein Happy End nimmt, ansonsten vertieft man sich in der Aufrüstspirale, weil die Mörder ernst nehmen anstatt es nicht zu tun ist eine Option.
@Pu244 :
Gegen die Äußerung der Sorge, dass sich Männer Zugang zu Mädchenbereichen verschaffen, ist nichts einzuwenden, nur hilft das nicht, handelt man eben auch. Es scheint jedenfalls Leute zu geben, die es stört, wenn die Weibchen unter sich sind. Den Transen bzw. LGBTQ+ Freunden, die sagen sich gegen Transphobie einzusetzen vor den Kopf zu stoßen ist da eine Idee und das passiert sogar einer Feministin. Ich frage mich, wie man sich dort zum Beispiel als echter Mann und Neonazi verhalten sollte.
Leider bleibt gerade nicht genug Zeit bei den sonstigen Plänen, sich im Detail damit zu befassen, nur JK Rowling wird da wohl neue Allianzen finden oder selbst aufrüsten, bis die Sicherheit garantiert ist...oder das alles nicht ernst nehmen und ihre neu gefundenen Widersacher auslachen oder einknicken vor so viel Gewalt. Ich würde künstliche Intelligenz benutzen, um dieses Problem zu beseitigen.
Oder Coco Chanel z.B. für die Nazis spioniert hat. 71 der 100 größten Firmen wurden nach dem Krieg nicht weiter untersucht (stand mal im Handelsblatt). Bei der Deutschen Bank, Oetker, VW, Afa, Degossa etc. weiß man es sogar und da heult auch keiner.
Ja, dagegen habe ich überhaupt nichts einzuwenden. Meiner Erfahrung nach ist Nazis um sich herum zu haben das genaue Gegenteil von tot sein. So begrüße ich diesen Zustand sehr und brauch mir nicht einmal Gedanken darum zu machen, inwiefern man daran glaubt oder nur mitgemacht hat. Entsprechende Dokus dazu sind einleuchtend und ich rege mich auf, wenn über 90-Jährige wegen Massenmord angeklagt werden oder Beihilfe dazu.
Das Harry Potter Universum selbst, was wahrscheinlich von Beführwortern UND Gegnern von z.B. "LGBTQ" erschaffen wurde, Verschiedenster Moral und Religion ist da ja nicht maßgeblich.
Viele Dinge auf der Welt werden konsumiert ohne Rücksicht auf ..Irgendwas! Weil man einfach nichts über die Gehirne und dessen Persönlichkeit und umstände der Menschen weiß, die es Produzieren.
Aber son Autor jaha..., Verzeihung Das, Die, Der "Schaffende Mensch" Steht nun mal im Fokus einer solchen Wirtschaftlichkeit. <--Und das ist ..Pech!
Alles was in der Öffentlichkeit steht, hat scheinbar es nicht nur verdient in jeglicher Form kritisiert zu werden. NEIN! Nur deshalb und ausschließlich "weil" die Person in der Öffentlichkeit steht wird Sie, Er, Es, Ei, En, Ef, EL, Ep...^^ Überhaupt erst hinterfragt! Ansonsten wäre es quasi allen egal!
Disclaimer:
Bovor noch jemand sein eigenes Feinbild aus meinem Text raus liest- Ich Liebe euch alle gleich..nach wahl-viel o. wenig!
Und weil man sich Heute schnellst-möglich Rechfertigen muss vor den Digitalen Gleichberechtigungs Piranhas. Quasi Alibi´s erzeugen damit, man nicht Nachts verfolgt wird; Hier ist meine;
Ja ich habe wirklich auch gute Freunde die Homosexuell, Geschlechts "Neutral", Oder Trans sind!
Denn Heute muss man sich vor dem Hass der "Minderheiten" mehr Fürchten als vor der Masse!
Oft genug ist es der so genannten "Minderheit" aber völlig Sche..-egal. Und die "Minderheiten-Unterstützer" Paken dann die Fakeln und Forken noch schneller aus.
Ich hab nämlich auch viele Freunde die das nicht sind. Aber wie gesagt ist es heute wichtiger sich vor kleinen Gruppierungen zu rechfertigen- So macht es zu mindestens den Eindruck
Selbst als Propagandaminister wüsste ich jetzt auf die Schnelle nicht, wie man JK Rowling weiterhelfen könnte. Ich frage mich, ob es nur eine Frage der Zeit war, bis es bis auf Auge um Auge, Zahn um Zahn zwischen Feministen und Transen kracht oder ob sie durch geschicktere Kommunikation diesen Zustand hätte vermeiden können, wo ihre Adresse geleakt wird und die anschließende Hexenjagt erst einmal mit Schwert und Speer etc. durchgefochten werden muss. Vielleicht hätte man ja unehrlich sein können und Gründe vorschieben können, warum man mit einigen sich lächerlich verhaltenen Leuten nichts zu tun haben möchte.
Sagt man zum Beispiel man möchte sich auf den künstlerischen Teil seiner Arbeit beschränken, holen sich vielleicht wiederum genug Leute nicht abgeholt und es klingelt nicht so stark in der Kasse. Ich sehe da nur nicht unbedingt den direkten Zusammenhang zwischen finanziellem Erfolg und Missgunst, jedenfalls nicht so klar wie ich es gerne hätte.