News Gamer akzeptieren OLED trotz Einschränkungen: Marktanteile steigen rasant

Ich warte ab bis Oled Mainstream ist.
Dann lege ich mir ein Paar Monitore zu.
ich denke OLED ist schon mainstream mittlerweile. Die Preise für die Einstiegsmodelle sind teilweise ja schon wirklich sehr niedrig.

bin direkt mit der 1st Gen OLED Monitore gestartet und hab immer wieder hin und her gewechselt - jetzt final beim PG32UCDM als Main Monitor angekommen und warte auf den PG27UCDM als Second Monitor, wenn man mal Lust auf Shooter etc. hat, da sind die 27" einfach deutlich angenehmer als diie 32"

OLED Monitore am PC - für mich persönlich der größte Benefit der letzten Jahr, dicht gefolgt von den GPU´s
 
Nicht überzeugt!

Wenn dann noch so tolle Tipps kommen wie.... Taskbar dynamisch, jede Stunde 5 Min. Pause wegen Pixeltralala-Reinigung-Justierung-Was-Weis-Ich... und achte darauf, stell das ein....

Sry, ich will am PC das machen, wann und worauf ich Lust hab, ohne mir Gedanken machen zu müssen und ohne irgendwas aus- oder einstellen zu müssen an Programmen und Windows... und dass dann zu den Preisen, danke.

Und dennoch bleibt Gefahr des Einbrennens. Nicht ohne Grund wird das nicht über 3 Jahre hinaus garantiert! Auch wenn die, die es nicht haben (oder merken) es bestreiten. Wenn es so wäre wie einige behaupten, gäbe es sicherlich längere Garantien.
Das finde ich reichlich übertrieben. und in meinen Augen nur Panikmache..... es gibt heute kaum mehr einen Grund, sich der besten Bildqualität auch am PC zu verwehren.....Ausnahmen gibts aber immer :bier:

Ich arbeite auch täglich mehrere Stunden im Homeoffice und kann leider kein dunkles Schema dafür verwenden.
Und trotzdem habe ich bisher damit keine Probleme.
Im Homeoffice schalte ich auf SDR-Modus, dabei ist bei mir der OLED auf 100Nits kalibriert und es greift bei dieser niedrigen Helligkeit auch kein ABL bei mir.

Insgesamt hab ich mich mit dem OLED extrem gut an ein dunkles Design gewöhnt, das ich nicht mehr missen möchte. Ist in meinen Augen nach der Umgewöhnungsphase für die Augen deutlich angenehmer, ich kann damit deutlich länger arbeiten ohne Ermüdungerscheinungen.

Inzwischen betreib ich sogar mein Handy im dunklen Modus.... der Mensch ist wohl doch sehr stark ein Gewohnheitstier :devil:

PS: Habs grad nochmal ausgelesen, über 6400Std auf meinem OLED 42C2 als Monitor, bisher keine Ausfallerscheinungen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kaufte mir vor mehreren Jahren den Eizo Foris FS2735, 27", IPS, 1440p, 144 Hz Bildwiederholrate hauptsächlich für Gaming, Internet surfen, Filme schauen (für letztere beide nutze ich aktuell einen gebrauchten Laptop). Schöne Farbdarstellung. Keine Pixelfehler. Reize, meine ich, nicht mal die maximale Helligkeit-Darstellung aus. Fazit: immer noch ein gutes Bild. Da ich keinen direkten Vergleich zu OLED habe und ich Mankos wie Grauschleier o.ä. nicht bermerke, habe ich derzeit kein Verlangen nach einem neuen Monitor, geschweige denn einem größeren.
 
... Sobald ich mir einwenig Geld zusammengespart habe, kommt mir auch 34er Oled auf den Tisch. Einzig die Textdarstellung ist mir noch ein wenig ein Dorn im Auge, da ich mein Setup auch zum Arbeiten nutze....
Habe ich vor 2 Wochen getan, 34" 100Hz VA raus 34" 240Hz HDR400 OLED rein.
Es ist einfach alles besser, ich dachte meine Augen würden das gar nicht so stark wahrnehmen, aber ich sehe Dinge in Spielen die ich vorher gar nicht gesehen habe.
Kann ich also nur empfehlen.
...Fazit: immer noch ein gutes Bild. Da ich keinen direkten Vergleich zu OLED habe und ich Mankos wie Grauschleier o.ä. nicht bermerke, habe ich derzeit kein Verlangen nach einem neuen Monitor, geschweige denn einem größeren.
Dann lass den direkten Vergleich besser sein, sonst wird die Erkenntnis teuer.
 
OLED ist ein Quantensprung. Ich habe mir aber keinen geholt, weil ich viel Bildbearbeitung mache und auto-dimming stört und der Einbrenneffekt halt real ist, wenn stundenlang Photoshop offen ist. Wir haben einen auf der Arbeit für ArcGIS, da sieht man auch die Menüleisten nach 3 Jahren Betrieb.
 
Ich bevorzuge das herkömmliche LED-Bild.
Bereits vor ca. 2 Jahren habe ich mir einen OLED-Fernseher gekauft und an die Wand gehängt, weil er eben ultraflach und daher super in die Einrichtung passte. Habe aber durchaus schnell gemerkt, dass der Haken ein wirklich dunkleres Bild ist. Der Nachteil war mir zuvor nicht bewusst. Ja, man kann die Energie höher drehen und heller einstellen, habe ich auch gemacht.
Zudem habe ich auch ein heimkinoartigen Raum mit einem hochwertigen LED-Fernseher und im Vergleich habe ich gemerkt, dass mir das LED-Bild einfach besser gefällt. Es ist heller, das Bild leuchtet im Vergleich richtig und macht einfach mehr Spaß, bei Filmen oder auch bei Fußball-Übetragungen z.B. sind die Bilder einfach prächtiger. Der Nachteil mit beleuchteten dunklen Flächen beim LED Bild ist unerheblich und stört mich gar nicht.
Daher für mich ist der Gesamteindruck vom LED-Bild insgesamt einfach besser/schöner. Ich fange nicht mit OLED-Monitoren mit meinem PC an.
 
sehr schön. Oled muss man wirklich gesehen haben; habe sowohl einen 32“ lcd 4K 240hz lcd als auch oled und das Bild ist wirklich eine Wucht. Allerdings wird der oled bei mir im Homeoffice und 0815 Gaming mit der Burnin-Sorge meistens geschont :D
 
Habe mir erst vor einer Weile einen 40`` IPS geholt, hatte vorher einen 34`` VA. Der VA war für Games und Filme nicht schlecht, für Foto/Videobearbeitung aber nicht so genial.
Der IPS ist für alles gut, und die Bildgeröße ist echt mega. Ich würde hier nicht mehr kleiner gehen wollen.

Bei OLED schreckt mich das Autodimming und das Burnin ab. Und für Foto/Videobearbeitung muss das Autodimming abschalten was zwangsläufig Burnin hervorruft. Zumindest wenn man den Monitor 5+ Jahre nutzen will.
 
Ok, ich zitiere mal:

"Die Versprechen der Hersteller:
Frank Sander, Marketingchef für IT-Produkte bei LG Electronics erklärte gegenüber c’t, die hiesige Gewährleistung schließe Defekte aufgrund eines Burn-In an OLED-Monitoren von LGE ein. Das Unternehmen habe dies bislang nicht offiziell bekanntgegeben, wolle das angesichts unserer Nachfrage nun aber nachholen. Das Versprechen gelte für die gesamte DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). LG bietet bereits seit einigen Jahren 32-zöllige Grafikmonitore mit OLED-Panel an und von diesen habe es bislang keine Rückläufe wegen eines Burn-Ins gegeben, versicherte Sander. An den seit Anfang 2023 im Handel befindlichen 27- und 32-zölligen OLED-Monitoren wurde laut Sander ebenfalls noch kein Burn-In bemängelt; allerdings ist die Zeitspanne, in der sich das Einbrennen einstellen könnte, hier noch sehr überschaubar."

Wäre auch sehr peinlich, wenn innerhalb der Gewährleistung, also binnen zwei Jahren Nutzung, Rückläufer wegen Burn-In kommen. :-)
Aber kann LG z.B. eine bedingungslose 5-Jahres-Garantie geben?

Hm, Dein Beispiel mit dem E-Auto ist nicht schlecht. Aber wie sieht das aus bei Dauerfrost und weiterhin steigenden Strompreisen? Du siehst, die Rahmenbedingungen sind immer entscheidend und natürlich auch das individuelle Nutzungsverhalten. Ich weiß zwar nicht mal ob es nötig wäre, aber die hier von mir schon beschriebenen Rücksichtsmassnahmen OHNE Qualitätseinbußen kann wenn man will jeder umsetzen und das Gerät dankt es ihm ...;-)

Bei Monitoren wie bei Fahrzeugen gibt es eine breite Palette von Anforderungen und damit Vereinbarkeiten oder Unvereinbarkeiten. Der eine unterbricht seine Nutzung alle 55 Minuten und begrüßt in diesem Rahmen sogar eine Zwangs-Erinnerung, der andere will mehrere Stunden durchdaddeln oder muss gar >1 h am Stück arbeiten. Die einen passen ihr Farb- und Anzeigeschema an die Möglichkeiten des Displays an, andere an ihren Design-Geschmack, dritte an ergonomische Gesichtspunkte. Manch einer hat seine Elektrogeräte grundsätzlich an einer Schalterleiste, die bei Nichtbenutzung aus ist, andere lassen prinzipiell immer alles im Stand-By vor sich hin laufen. Jeder einzelne dieser Aspekte kann schon den Ausschlag für oder gegen OLED geben und da haben wir die auch innerhalb von LCDs mit Herzblut geführten Glaubenskriege "matt oder spiegelnd", "Schwarzwerte oder maximale Helligkeit" (ersteres ist bei OLED natürlich kein Thema, letzteres dafür umso eher), Curved vs. planar, die verschiedenen Größen- und Formatklassen oder sowas wie (Sub-)Pixel-Strukturen noch gar nicht berührt. Die hängen zwar nicht originär mit dem Konzept "direkt leuchtender organischer Farbstoff" zusammen, bei der bislang geringen Auswahl an OLED-Panels in schreibtischtauglichen Größen ergeben sich aus der Wahl der Anzeigetechnik aber auch zahlreiche andere Eigenschaften.

Aber es kommt doch auf PPI an? 4k auf 32" sind deutlich schärfer als auf 55 - 65". Außerdem bieten Monitore weiter Vorteile zu Fernsehern. Ich würde niemals auf die Idee kommen mir einen Fernseher ins Büro zu stellen. :D

Eigentlich geht es um PPD (per degree), denn wir sehe in Blickwinkeln und wieviel Anzeigefläche diese entsprechen, hängt von der Betrachtungsentfernung ab. Ein 54-Zoll-Fernseher in 1,8 m Entfernung ist nicht größer als ein 27-Zoll-Monitor in 90 cm Entfernung und braucht somit auch nicht mehr Pixel für den gleichen Bildeindruck.
 
Mini-LEDs können fantastisch sein und alle Einschränkungen sind obsolet. Meiner hat 2392 Dimming Zones, HDR1000 und 12-Bit-Schwarzwerte. Darüber hinaus gibt es sowieso kein OLED in 8K Ultrawide mit 240Hz. Man sollte OLEDs nicht immer mit den 200€ Monitoren vergleichen, in meinem Fall gibt es auch keine OLEDs in 8K Ultrawide mit 240 Hz. Ich werde am PC bei Mini-LED bleiben und bin restlos zufrieden.

Was ist das für ein Monitor bitte? (wie genau heißt der)
 
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