News Gameplay zu Dragon Age 4: Drei wichtige Erkenntnisse

Na als Mobile-Game sieht das doch ganz ok aus, da wäre auch das Gameplay dann die 5€ Wert. ;-)

Anscheinend hat der Redakteur aber einen anderen Trailer gesehen der nicht 250k ? Dislikes hat :D
 
Jaein. Wurde DA:I nicht als (Semi-) Open World vermarktet und auch von der "Community" als solches betrachtet?
Was auch immer die unter einer (Semi-) Open World verstehen möchten (sowas gibt es schlicht nicht)...

Entweder es sind Hubs (mehrere nicht zusammenhängende Karten, mit übergeordneter Reisefunktion zwischen ihnen, Größe und Offenheit dafür per Definition irrelevant).
Oder es ist halt eine Open World (eine zusammenhägende Karte, wo ich von einem Ende zum anderen durchlaufen kann).

Ob die Hub-Karten jetzt mehr linear sind, oder mehr offen gestaltet ist schlicht völlig Wurst, es bleiben Hubs, sonst war vermutlich ein Fallout 1 1997 wohl auch schon eine "Semi- Open World" und nicht Hub based (weil es mehr lineare Areale, wie Höhlen gab und etwas offenre, wie Städte, oder Wildnis), oder ein Witcher 3 (auch per Definition Hub basiert, trotz recht großer Areale in den einzelnen Karten).

Dass die Entwickler jetzt explizit hergehen und sich von der offenen Welt distanzieren, sendet in meinen Augen ein anderes Signal - und zwar eines, welches ich erst einmal positiv sehe.
Heißt für mich eigentlich nur die Hubs werden spürbar linearer, als noch in DA:I und nicht mehr so offen explorierbar sein. Sowas hat Vorteile und hat Nachteile.

Auf der einen Seite kann es einen so grauenhafte große (viel Lauferei) und erkundungstechnisch langweilige Karten wie Emerald Graves in DA:I ersparten, auf der anderen Seite kann es den Widerspielwert und den Explorationfaktor (interesante Dinge abseits der Wege zu entdecken) drastisch verringern und auch das künstliche Gefühl des Levelaufbaus verstärken (wenn durch Linearität der Eindruck erweckt wird künstliche Barrieren zu schaffen wo der Spieler nicht hin darf (BG3 hatte das oft durch die starke Einbeziehung der Vertikalität geschickt kompensiert).

@Schachmatt123
Mir fällt grad ein dass Dorian und Iron Bull in DAI auch anbändeln können, also kein völliges Neuland für Bioware in DA4.
Es gibt ein paar Spiele wo es sowas schon gab.
In Pillars of Eternity 2 (2018) z.B. konnten Eder und Xoti auch eine Beziehung miteinander beginnen, wenn der Mainprotagonist nicht mit Xoti zusammenkommen wollte (bzw. konnte man die beiden sogar besonders fieß so manipulieren das sie nicht zusammengekommen sind, wenn sich zwischen beiden schon etwas angebandelt hatte und man sich später noch dafür entscheiden wollte was mit Xoti anzufangen).

In Baldurs Gate 2 (2001) gab es sowas wie eine NPC-Romance zwischen Aerie und Minsc, in der sie seine neue Hexe wurde.

Würde ich noch eine Weile dadrüber nachdenken würden mir sicher noch 2-3 andere Titel einfallen...
Die ganze Sache ist jedenfalls im Grunde absolut nichts Neues.
 
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Keine Ahnung...

Find' Player Choice schon toll. Würde mir gern aussuchen bzw. mir erarbeiten können dürfen, mit wem ich vögeln will/kann. Hätte in CP 2077 bspw. auch gern die Wahl gehabt, mit Panam vögeln und in ME3, gay for Garrus sein zu können. Aber gut, was erwartet man auch von Kot (aku)...

Ich hätte ja mal wieder gerne Charaktere, die ihren eigenen Kopf haben. Vielleicht sogar mit richtig KI dahinter und so. Bioware-style-Begleiter (von allen kopiert) sind über die Jahre sowieso so formelhaft geworden wie ein Marvel-Film: Je nach Nase passend auswählen ("Du darfst mit, du nicht!"). Hintergrundgeschichte unlocken. Begleiterquest unlocken. Sich um persönliche Begleiterproblemchen kümmern. Optionale Romanze (aka Hochleveln bis zum Gevögele) unlocken. Ende. Kein Wunder, dass es kaum noch mehr "normale" Begleiter gibt. Alle müssen irgendwas "Besonderes" haben. Weil die Formel selbst so durchgenuckelt ist wie die dreißigste WIederholung der Schwarzwaldklinik.

Früher war das ja wenigstens noch halbwegs überraschend, überhaupt Romanzen zu haben. Heute gibts nicht mal mehr das, was selbst Oldies wie BG1 andeuteten: Eine Zwangsgemeinschaft aus mitunter zwielichtigeren Gestalten. Die sich nicht mal zwingend grün sind. Sich plötzlich an die Gurgel gehen -- und sogar umbringen. Da ist ja jedes Jagged Alliance mittlerweile spannender. Man überlege sich mal, was möglich wäre: Ein Dieb mit grandiosen Fähigkeiten. Bei dem man sich trotzdem überlegt, ob er gerade mit ins Team Dräggn Äidsch kommt. Warum? Weil schon beim Kennenlernen klar wird, dass er immer wieder (ungeskriptet) nicht seine Griffel von blinkenden Glitzerlies lassen kann. Und einen womöglich immer mal wieder in Erklärungsnöte bringt. Vielleicht sogar ins Gefägngnis. Ohne über "Los" zu gehen. Und dabei DM 4000 einzuziehen


Charaktere, die durch die Bank Spieler-Wishfulfillment aka bumsbar sind, müssen schon im Ansatz so geschrieben sein, dass das Spieler überhaupt in Erwägung ziehen und die Ressourcen in die "Romanze" sich lohnen: Wer nicht sympathisch ist und gefällt, wird nicht gebumst. Klingt komisch, is' aber so. Überhaupt scheinen Begleiter nur noch dafür zu existieren, den Spieler zu unterhalten. Eigene Agenda? Ist vermutlich zu Next-Gen, das alles. Aber auch der falsche Thread zum falschen Thema zum falschen Spiel. Auch wenn ihr Einfluss bei diesem Thema weit über ihre eigenen SPiele hinausgeht: Man nannte Bioware nicht umsonst gerne mal die "Romance Company". In diesem Sinne: "Du kommst mit, du auch, du nicht. Und dich will ich ***. Spätestens, bis ich Level 7 bin."
 
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Dragon Age: Veilguard | Skill Trees, RPG Systems, Classes


▪️Player cap at Level 50
▪️Confirmed: Bellara is a mage
▪️Base management returns (called "The Lighthouse" here)
▪️Game Director: "Incredibly deep" RPG progression, "if I were to contrast Mass Effect vs Dragon Age, for instance, I really view Mass Effect as an ARPG. Big action, minor RPG. We're almost the total inverse of that"
▪️"Enormous" skill tree web that is bespoke for each class
▪️Skill tree web is a bit similar to FFX's Sphere Grid, players start in the center of it, and work outwards towards specializations they want
▪️Example: Warriors can pump skill points into something more defense oriented, weapons oriented or abilities
▪️Warrior Specializations: Reaper (can lifesteal, "freaky" powers), Slayer ("wield the biggest blades"), Champion (tank)
▪️The origin you select at the start can net you bonuses like extra dialogue options or stat boosts (ex: Shadow Dragons deal extra damage to Venatori blood cultists)
▪️Skills are unique per class, every level nets a skill point + other activities to get points
▪️Where other RPGs might see players invest all their skill points to reach a specialization, the team wanted players here to reach specializations about mid-game, and "then you can really branch out"
▪️Each companion has 5 core abilities, each with their own skill trees that players can customize (lower cooldowns, add additional effects, etc)
▪️Elemental mechanics are very important (ice, fire, electricity, etc)
▪️Each companion also has unique abilities that are tied specifically to them (Neve has ice powers for example)
 
Die Gamestar is ja hin und weg von dem Game, die feiern aber iwie auch jeden rotz und verar*chen ihre Leser. Jegliche ernste Kritik wird auch gern weggebannt :schief:
 
Ich empfinde die meisten der genannten und als "Realitätsverlust" betitelten Kriterien als Positiv.
Ausschweifende Open Worlds mit 5.000 Nebenquesten finde ich mega ermüdend. Deshalb kaufe ich Titel von bestimmten Publishern (CDPR, Bethesda zB) per se nicht mehr. Mega langweilig und nach ein paar Stunden verlässt mich die Motivation.
Zudem kann ich diese fremdschäm-pathetischen Settings und Stories nicht mehr Ernst nehmen. Auch die Grafik aus dem Gameplay Video gefällt mir ausgesprochen gut.
Ich bin mir sicher: auch wenn BioWare den Kurs beibehält, wird DA:V ein erfolgreiches Spiel, selbst wenn die die Fans der "Origins" Teile rumweinen. Hab alle DA Teile (teils mehrfach auf verschiedenen Systemen) aber nur Inquisition durchgespielt :ugly: wzbw.


...die feiern aber iwie auch jeden rotz und verar*chen ihre Leser.
Ganz ehrlich? PCG ist inzwischen das größere Käseblatt, wenn ich mir die ganzen Clickbaits ansehe.
 
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Ich empfinde die meisten der genannten und als "Realitätsverlust" betitelten Kriterien als Positiv.
Ausschweifende Open Worlds mit 5.000 Nebenquesten finde ich mega ermüdend. Deshalb kaufe ich Titel von bestimmten Publishern (CDPR, Bethesda zB) per se nicht mehr. Mega langweilig und nach ein paar Stunden verlässt mich die Motivation.
Zudem kann ich diese fremdschäm-pathetischen Settings und Stories nicht mehr Ernst nehmen. Auch die Grafik aus dem Gameplay Video gefällt mir ausgesprochen gut.
Ich bin mir sicher: auch wenn BioWare den Kurs beibehält, wird DA:V ein erfolgreiches Spiel, selbst wenn die die Fans der "Origins" Teile rumweinen. Hab alle DA Teile aber nur Inquisition durchgespielt :ugly: wzbw.

Also wenn du keine ausschweifende Open Worlds magst und trotzdem nur Inquisition durchgespielt hast, machst du irgendwas falsch;)
 
Ich brauche keine Romanzen in Spielen oder Filmen. Immer so realistisch, Apokalypse am Start, aber Priorität Nr.1 ist es erstmal, die Alte flachzulegen. :ugly:
Zum Spiel selber, abwarten und Tee trinken.
 
Apokalypse am Start, aber Priorität Nr.1 ist es erstmal, die Alte flachzulegen. :ugly:
Vielleicht nicht erste Priorität, aber auch der Held muss mal Pause machen. Und menschliche Nähe ist genau das, was dem Menschen ermöglicht, extreme Situationen auszuhalten.

Also gar nicht so unplausibel.
 
Ich brauche keine Romanzen in Spielen oder Filmen.
In Filmen geht's ja noch, wie in DUNE, wenn die Romanzen wichtige Storytreiber sind.
Aber in Games? Fand ich schon immer total cringe und ich habe da immer das Vorurteil, dass es für so ganz krasse Nerds ist, die sich nicht trauen in RL mit echten Menschen was anzufangen, und daher diese Bedürfnisse in Games befriedigen wollen :fresse:
 
Die Romanzen waren für mich immer eine nette Beigabe.
In DA und auch in Mass Effect.
Kann man machen, muss man aber nicht. :D
 
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Hätte in CP 2077 bspw. auch gern die Wahl gehabt, mit Panam vögeln
Wenn Panam wirklich wählerisch wäre, wäre das aber zumindest ein Zugewinn an Glaubwürdigkeit, aber es ist schlicht egal welchen männlichen Char man bastelt, sie steigt am Ende wohl mit jedem Kerl, der die entscheidenden Dialogoptionen wählt, in die Kiste.

Wer das aber nicht will, kann Panam aber auch richtig vorm Kopf stoßen und das Auto nehmen, oder eine weibliche Heldin spielen.
 
Tatsächlich muss ich sagen, dass die Feature Listen, die ich so von Veilguard lese, 20x besser klingen, als was uns im Gameplay gezeigt wurde. Sofern bin ich noch entschlossen, was das Spiel betrifft.
 
Tatsächlich muss ich sagen, dass die Feature Listen, die ich so von Veilguard lese, 20x besser klingen, als was uns im Gameplay gezeigt wurde. Sofern bin ich noch entschlossen, was das Spiel betrifft.
Was ich persönlich sehr interessant finde ist das es keine OW ist und alles wieder ein bisschen mehr choreographiert wird und weniger generisch. Das könnte nach all der Wahlfreiheit mal wider ganz nett sein die Aufmachung mehr zu genießen.

MfG
 
Das mit Dragon Age wird noch viel signifikanter als ich erwartet habe. Ich werde eine Wanne mit Popcorn benötigen. Die Dissonanz zwischen Gaming-"Journalisten"/Spieleentwicklern und potentiellen Verbrauchern ist bereits jetzt schon spannend. Ich kann es eigentlich gar nicht fassen, denn die Unterhaltungsindustrie macht einfach weiter und wundert sich jedes Mal aufs Neue. Niemand scheint sich erklären zu können, was eigentlich los ist.
Eigentlich traurig, den DA 1 war ein Knaller und den zweiten Teil fand ich auch nicht schlecht.
 
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