Game of Thrones - Staffel 8: Aufgebrachte Fans wollen per Petiton ein Remake der Staffel

Die Skorpione die in Folge 4 recht easy einen Drachen erlegt haben, sind in Folge 5 plötzlich überhaupt kein Problem mehr da Danny Kurven fliegen und ausweichen für sich entdeckt hat.
Und ein Teil von Dannys Reiterei ist in Folge 5 auch wieder da.

Ich wünsch mir inzwischen auch nur noch das es ein Ende hat.

Deine Kritik ist Unsinn. Richtig wäre eigentlich nur gewesen Königsmund einfach bei Nacht anzugreifen. Dagegen wäre die Stadt und die Flotte komplett machtlos und das Risiko für die Drachen gleich null.
 
GoT ist immer noch sehr viel unterhaltsamer als Soprano und Breaking Bad. Ist doch immer die selbe Drogen/Kriminalitäts *******. Die anderen Aufzählungen sind eh trash.
Die Sopranos haben damals das TV-Format revolutioniert - ohne die hättest du Serien in dem Format wie GoT nie präsentiert bekommen.^^

Und Breaking Bad war eine Serie, die immer wieder überraschen konnte und nie wirklich nennenswerte Schwächen gezeigt hat. Eigentlich ein Meisterwerk, das Game of Thrones in der Form nie erreicht hat und wohl auch nicht mehr erreichen wird - erst recht nicht, nachdem sie die Bücher überholt haben. ;)

Und welche von den anderen Aufzählungen "Trash" sein sollten, müsstest du mal genauer erklären. Ich weiß, angesichts deiner Argumentationspolitik ein rhetorisches Anliegen, ändert aber nichts an der Grundsatzfrage.
 
Was soll man dazu sagen?! Man kann es nicht jedem recht machen. Die Staffel hat so viel Zuschauer wie nie zuvor und Rekordquoten.
Für mich entspricht es den Erwartungen und war mir schon von vornherein klar, als man die Staffel mit nur 6 Episoden angekündigt hat.
 
Die Sopranos haben damals das TV-Format revolutioniert - ohne die hättest du Serien in dem Format wie GoT nie präsentiert bekommen.^^

Und Breaking Bad war eine Serie, die immer wieder überraschen konnte und nie wirklich nennenswerte Schwächen gezeigt hat. Eigentlich ein Meisterwerk, das Game of Thrones in der Form nie erreicht hat und wohl auch nicht mehr erreichen wird - erst recht nicht, nachdem sie die Bücher überholt haben. ;)

Und welche von den anderen Aufzählungen "Trash" sein sollten, müsstest du mal genauer erklären. Ich weiß, angesichts deiner Argumentationspolitik ein rhetorisches Anliegen, ändert aber nichts an der Grundsatzfrage.

Naja erstmal ist das cringe Risiko bei einer Fantasy Serie 100x höher als bei irgend etwas was in der realen Welt angesiedelt ist. Außerdem finde ich diesen ganzen Mafia Kram ziemlich eintönig.

Sopranos hatte so seine längen, die ganze langweilige Geschichte mit seiner Frau, den Kindern oder der Psychologin. Gegen Ende sind denen auch die Charaktere ausgegangen und wurden ständig durch irgendwelche no names ersetzt. Wie war das noch mit der eingeschworenen Familie ? Tony hockt halt zum Schluss nur noch mit Paulie vor seinem Fleisch Laden. Die Serie hat wohl neue Maßstäbe gesetzt was Charaktere und writing angeht.

Braking Bad ist die ultimative Power Fantasy für das Wagecuck Durchschnitts Würstchen. Nach Gustavo war aber etwas die Luft raus.
Immerhin es kann Interesse wecken wie man selbst Drogen kocht oder Sprengstoff herstellt.

Aber am Ende von GoT bekomme ich halt einen Drachen Genozid zu sehen der besser aussieht als aktuelle Kino Produktionen und auch noch all die dämlichen Dany Fanboys/girls triggert.
Bei Sopranos gabs nur ein generisches whacking und bei Breaking Bad den Maschinengewehr Unsinn in denen irgendwelche Langweiler Villains umkommen.

Die anderen Serien sind halt sehr stark in ihrer Zeit verhaftet und wirken heute einfach nicht mehr.

Walking Dead ist auch übel geworden aber ich schau es mir an so lange Negan noch dabei ist. Fand es super als er dem Asia Boy die Birne zum Pfannkuchen gehauen hat, selten so gelacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hö, die letzte Folge war doch einer der besten. Die Fans haben doch sicherlich nicht ein Happy End erwartet. Das ist Game of Thrones, schon vergessen?
 
Ich kann zwar einerseits verstehen, wenn Leute von Entwicklungen einer Story enttäuscht sind, weil sie anderes erwartet haben. Andererseits ist sowas natürlich kein Wunschkonzert. Manchmal muss man solche Dinge halt einfach so nehmen und akzeptieren wie sie kommen. Wenn man Kreativen vorschreiben möchte, wie sie was zu tun haben, dann erstickt das jegliche Kreativität im Keim, und das darf nicht sein.
 
Deine Kritik ist Unsinn. Richtig wäre eigentlich nur gewesen Königsmund einfach bei Nacht anzugreifen. Dagegen wäre die Stadt und die Flotte komplett machtlos und das Risiko für die Drachen gleich null.

Ähm ja, dieser Post macht sehr viel Sinn. Ich fahr das gleiche Schema "das was du schreibst ist Unsinn".
Es ist doch völlig in Ordnung was geschrieben wurde und die Meinung zu haben noch dazu.
Bei der Serie kann man über diese Staffel enttäuscht sein, dass ist das gute Recht von allen. Und wenn es die Leute so sehr interessiert, dass sie eine Petition starten (auch wenn sie zu nichts führt), lasst sie doch. Genau so wird sich hier über die Preise von Grafikkarten, CPUs, exklusiv Titel in Verbindung mit dem Epic Store, .... aufgeregt und meint man wirklich, dass so etwas mehr Gewicht hat?
Man kann einfach seine Schlüssel daraus ziehen und gut ist. Bei GoT habe ich einfach aufgehört die Serie aktiv zu gucken und kriege Bruchstücke nur noch mit, weil meine Frau sie noch guckt. Als es mir bei Breaking Bad so ging, hab ich die Serie auch nicht weitergeschaut und das Thema war durch. Trotz allem kritisiere ich niemanden, wenn man anders mit den Themen umgeht und nicht ruhig seine Konsequenzen daraus sieht, sondern bspw. eine Petition startet, um zu versuchen etwas zu ändern.
 
Naja erstmal ist das cringe Risiko bei einer Fantasy Serie 100x höher als bei irgend etwas was in der realen Welt angesiedelt ist. Außerdem finde ich diesen ganzen Mafia Kram ziemlich eintönig.

Sopranos hatte so seine längen, die ganze langweilige Geschichte mit seiner Frau, den Kindern oder der Psychologin. Gegen Ende sind denen auch die Charaktere ausgegangen und wurden ständig durch irgendwelche no names ersetzt. Wie war das noch mit der eingeschworenen Familie ? Tony hockt halt zum Schluss nur noch mit Paulie vor seinem Fleisch Laden. Die Serie hat wohl neue Maßstäbe gesetzt was Charaktere und writing angeht.

Braking Bad ist die ultimative Power Fantasy für das Wagecuck Durchschnitts Würstchen. Nach Gustavo war aber etwas die Luft raus.
Immerhin es kann Interesse wecken wie man selbst Drogen kocht oder Sprengstoff herstellt.

Aber am Ende von GoT bekomme ich halt einen Drachen Genozid zu sehen der besser aussieht als aktuelle Kino Produktionen und auch noch all die dämlichen Dany Fanboys/girls triggert.
Bei Sopranos gabs nur ein generisches whacking und bei Breaking Bad den Maschinengewehr Unsinn in denen irgendwelche Langweiler Villains umkommen.

Die anderen Serien sind halt sehr stark in ihrer Zeit verhaftet und wirken heute einfach nicht mehr.

Walking Dead ist auch übel geworden aber ich schau es mir an so lange Negan noch dabei ist. Fand es super als er dem Asia Boy die Birne zum Pfannkuchen gehauen hat, selten so gelacht.

:lol::lol::lol:


troll woanders rum
 
Diese Petition finde ich total übertrieben.
Es ist wie es ist und feddich.
Möchte nicht wissen was nächste Woche los ist, wenn jeder von der letzten Folge enttäuscht wurde.

wäääh, so kann und darf das nicht enden....cry me a river.
 
Naja erstmal ist das cringe Risiko bei einer Fantasy Serie 100x höher als bei irgend etwas was in der realen Welt angesiedelt ist. Außerdem finde ich diesen ganzen Mafia Kram ziemlich eintönig.
Auch wenn ich jetzt wieder nicht mit Sicherheit unterscheiden kann, was hier mal wieder bewusstes Trollen deinerseits ist und was nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass du der Typ bist, für den eine Serie leicht verdaulich sein muss und runtergeht wie Öl - genau darauf zielt seit mindestens drei Staffeln GoT ab. Effekthascherei vor lückenhafter und nur allzu konstruiert wirkender Story. Bei alldem, was ich bisher von Staffel 8 gehört habe, muss das auch nicht besser geworden sein.

Damit kannst du Die Sopranos oder Breaking Bad nicht vergleichen. Die Sorpanos waren eine der ersten Serien, die sich Zeit für Charaktere und Geschichte genommen haben und wo jede einzelne Folge wie ein eigenständiger Film abgespielt wurde. Davor hatten TV-Serien meistens alle fünf bis zehn Minuten irgendwo 'nen Cliffhanger, damit der Zuschauer auch nach der Werbepause noch dran bleibt. Die Sopranos haben damit gebrochen, das war ein Format für gehobene Ansprüche.
Und genau wie Breaking Bad auch eines, dass beendet wurde, bevor die Luft raus war. Zu Breaking Bad selbst sag' ich jetzt nichts weiter, ab hier denke ich wird wieder dein typisches Trollgehabe eingesetzt sein.^^
 
Hat ja schon bei Star Wars gut funktioniert. Immer wieder dasselbe, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden.

Ich will zurück in meine internetlose Vergangenheit, da hat man wenigstens nicht mitgekriegt, wenn das Gemüt irgendwelch bedeutungslosen Existenzen verletzt wurde.

Ich verzieh mich mit meinem zarten Gemüt aus dem Internet für heut...vielleicht mach ich schnell noch eine Petition um das Internet rückgängig zu machen, neu aufzustellen und von vorne zu beginnen...oder liegt es nur am Mensch? Müsste man sich mal selbst an die Nase fassen? Dreht sich doch nicht alles um mich? Wie pfleg ich den meinen Narzissmus? Wer gibt mir Bestätigung? Wo kann ich meine Weltansicht hüten, vor anderen Blickwinkel verstecken?
Unterhaltung ist aber kein Bedeutungsloser Sektor sondern setzt Weltweid Billionen um.
Warum man Leute, denen die Unterhaltung bewusst zerstört wird also als bedeutungslose Existenzen abstempeln muss, ist mir ein Rätsel.
Natürlich könnten einfach alle den Mund halten und brav mitmachen. Der Effekt? Hollywood wird das immer öfter so machen. Was du also ins Lächerliche ziehst nennt sich Kritik und hat durchaus seinen Sinn. Wenngleich die Form (Petition) unglücklich ist, ist die Aussage dafür sehr klar. Es wird natürlich keine neue 8. Staffel kommen. Aber diese hochnäsigen Schreiber werden vielleicht mal etwas reflektieren müssen. Disney wird auf jeden Fall nicht einfach zusehen, wie die etwas in den Sand setzen.
Eine Serie die knappe 100h dauert zu verfolgen und am Ende fährt man sie gegen die Wand, ist insofern frustrierend, weil man damit 100h seines Lebens verschwendet hat (die Wartezeit nicht mitgerechnet)
BTT: da wäre mir ein Star wars 7&8 Remake deutlich wichtiger. Zumal die Staffel ganz ok ist
Das kann ich mri nicht erklären wie man zu dem Schluss kommt. 90% der Charakterentwicklung wurde gestrichen. Was ist daran "ok"?
Die letzte Folge ging ja noch, aber mit der Arc von Daenerys hat das eben nicht mehr viel zu tun, da kann man nicht viel schön reden. Tendenzen zu fragwürdigem Handeln gab es zwar, aber Unschuldige hat es eigentlich nie getroffen.
Aber es war schon absehbar, dass Dany mal durchdreht wie ihr Vater
Das wurde hundertfach angeteasert
 
Die Forderung nach einem Remake der Staffel ist einfach nur noch lachhaft. Man bekommt im Leben nicht immer das was man möchte. Hinsichtlich der mangelnden Qualität der Staffel (diese nahm schon seit spätestens 6 stetig ab) kann ich die Proteste verstehen - jedoch rechtfertigt auch diese kein Remake. Die Leute sollten es positiv sehen: So ist der Abschied von GoT wesentlich einfacher.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn ich jetzt wieder nicht mit Sicherheit unterscheiden kann, was hier mal wieder bewusstes Trollen deinerseits ist und was nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass du der Typ bist, für den eine Serie leicht verdaulich sein muss und runtergeht wie Öl - genau darauf zielt seit mindestens drei Staffeln GoT ab. Effekthascherei vor lückenhafter und nur allzu konstruiert wirkender Story. Bei alldem, was ich bisher von Staffel 8 gehört habe, muss das auch nicht besser geworden sein.

Damit kannst du Die Sopranos oder Breaking Bad nicht vergleichen. Die Sorpanos waren eine der ersten Serien, die sich Zeit für Charaktere und Geschichte genommen haben und wo jede einzelne Folge wie ein eigenständiger Film abgespielt wurde. Davor hatten TV-Serien meistens alle fünf bis zehn Minuten irgendwo 'nen Cliffhanger, damit der Zuschauer auch nach der Werbepause noch dran bleibt. Die Sopranos haben damit gebrochen, das war ein Format für gehobene Ansprüche.
Und genau wie Breaking Bad auch eines, dass beendet wurde, bevor die Luft raus war. Zu Breaking Bad selbst sag' ich jetzt nichts weiter, ab hier denke ich wird wieder dein typisches Trollgehabe eingesetzt sein.^^

Es ist mir auch klar das GoT in den früheren Staffeln durchdachter war. Nur ist für mich undurchdachtes GoT immer noch unterhaltsamer als Sopranos und Breaking Bad.
Jeder der ehrlich ist merkt halt das diese beiden Serien ein paar Staffeln zu lang waren. Einen richtigen Handlungsbogen haben sie auch nicht.

Was haben die Charaktere in ihrer Welt schon erreicht außer drauf zu gehen nachdem sie jeweils eine riesige Shitshow abgezogen haben ? Belanglose Verbrechens Fantasy für den Stubenhocker.
Diese "komplexen Charaktere" in diesen Serien sind halt was für übersozialisierte Leute wie man sie heute überall findet.

Allein schon die Protagonisten, ein Mafiaboss mit Übergewicht und ein cuck Lehrer. Ne danke, würd ich mir heut nicht mehr ansehen. Fast so schlimm wie diese Big Bang Schwuchteln.

Mein neuer Serien Wunsch wäre ein GoT Spinoff mit einer Klonarmee aus Bluthunden die überall einfallen und den erschlagenen ihre Schuhe klauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will mal im Zweifel für die Angeklagten vermuten, dass sie nicht bemängeln, was passiert, sondern wie es passiert. Und da hat die aktuelle Staffel schon deutliche Schwächen gegenüber den ersten. Dadurch, dass kaum ein Charakter unantastbar war, war die Story sehr glaubhaft, jetzt sieht man andauernd Dinge, wo man sich nur noch seinen Teil dazu denkt. Man hat aktuell nur noch das Gefühl, dass möglichst schnell und ohne irgendein Gefühl für glaubhafte oder zusammenhängende Story die offenen Fäden, die übrig sind zusammengekehrt werden. Zumindest abseits der Hauptstory. Was mich auch nervt sind das uneinheitliche Staffelformat und die Unregelmäßigkeit, in der sie erschienen sind.

Aber deswegen geht meine Welt nicht unter und ich finde es auch weder überraschend noch tragisch. Vielleicht lässt meine Aufmerksamkeitsspanne auch einfach nur nach, aber nachdem jetzt ewig wieder nichts kam, habe ich mich auch einfach anderen Sachen zugewendet.

Was haben die Charaktere in ihrer Welt schon erreicht außer drauf zu gehen nachdem sie jeweils eine riesige Shitshow abgezogen haben ? Belanglose Verbrechens Fantasy für den Stubenhocker.

Allein schon die Protagonisten, ein Mafiaboss mit Übergewicht und ein cuck Lehrer. Ne danke, würd ich mir heut nicht mehr ansehen. Fast so schlimm wie diese Big Bang Schwuchteln.

Das Konzept eines Antihelden ist an dir völlig vorbeigegangen, oder? Protagonisten, die alles supidupi hinkriegen, weil sie allen in allem so supitoll überlegen sind, finde ich seit ich 13 bin nicht mehr spannend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Konzept eines Antihelden ist an dir völlig vorbeigegangen, oder? Protagonisten, die alles supidupi hinkriegen, weil sie allen in allem so supitoll überlegen sind, finde ich seit ich 13 bin nicht mehr spannend.

Jetzt hab ich den Eindruck du bist erst 10. Wenn die Protagonisten nur sinnlosen Mist machen ohne Wirkung auf ihre Umwelt, außer Beziehungsquatsch, ist es egal ob das Antihelden sind.
Drogen verkaufen und Mafia Kleinbürger Erpressungen hauen mich jetzt nicht gerade vom Hocker.
 
Jetzt hab ich den Eindruck du bist erst 10. Wenn die Protagonisten nur sinnlosen Mist machen ohne Wirkung auf ihre Umwelt, außer Beziehungsquatsch, ist es egal ob das Antihelden sind.
Drogen verkaufen und Mafia Kleinbürger Erpressungen hauen mich jetzt nicht gerade vom Hocker.

Ohne Wirkung auf ihre Umwelt außer Beziehungsquatsch? Erstens glaube ich, du hast eine andere Serie gesehen als ich, zweitens unterschätzt du vielleicht, wie viel Auswirkungen "Beziehungsquatsch" auf das Leben vieler Leute hat. Man munkelt, dass er für viele Leute kurz nach Nahrung und Obdach kommt. Wenn du dich damit nicht identifizieren kannst, macht das nicht die Serie schlecht. Was haut dich denn so vom Hocker?
 
Was haben die Charaktere in ihrer Welt schon erreicht außer drauf zu gehen nachdem sie jeweils eine riesige Shitshow abgezogen haben ? Belanglose Verbrechens Fantasy für den Stubenhocker.
Diese "komplexen Charaktere" in diesen Serien sind halt was für übersozialisierte Leute wie man sie heute überall findet.

Allein schon die Protagonisten, ein Mafiaboss mit Übergewicht und ein cuck Lehrer. Ne danke, würd ich mir heut nicht mehr ansehen. Fast so schlimm wie diese Big Bang Schwuchteln.
Die Sorpanos haben das Leben einer "modernen" Mafiafamilie in der heutigen Gesellschaft samt ihrer sozialen Fallstricke erstmals in der Form so dargestellt - davor wurde das Mafia bzw. Gangstergenre nur "von vorne" gezeigt, ohne ihre Beweggründe oder auf ihre privaten Probleme und fehler einzugehen. Das ist damals wie heute schon ein Novum und wohl kaum mit irgendwelchem Durchschnitts-Gedöns vergleichbar.

Und Breaking Bad war ein Meisterwerk der Fernsehgeschichte - durch und durch konstant gut geschrieben, mit vielschichtigen Charakteren, die noch dazu perfekt besetzt und gespielt wurden. Wo Kit Harington und Emilia Clarke 8 Staffeln lang immer dieselben zwei Gesichtsausdrücke zeigen, fuhren Aaron Paul und Bryan Cranston schauspielerische Höchstleistungen auf.
Die Serie zeigte wunderbar, wie weit selbst ganz biedere Menschen gehen können, wenn es um sich selbst oder ihre Familie geht. Und das weitestgehend klischeefrei, mit immer neuen Wendungen. Eine besser geschriebene und gefilmte TV-Episode, wie Ozymandias, findest du in keiner anderen TV-Serie, schon gar nicht in den letzten 2 Staffeln GoT.

Nur weil du nicht hinter die Symbolik steigst und dir der erzählerische Anspruch zu hoch ist, muss das nicht heißen, dass die Serie nichts taugt - du bist einfach nur nicht in der Lage, dich in die Charaktere hineinzuversetzen.:schief:
 
Ohne Wirkung auf ihre Umwelt außer Beziehungsquatsch? Erstens glaube ich, du hast eine andere Serie gesehen als ich, zweitens unterschätzt du vielleicht, wie viel Auswirkungen "Beziehungsquatsch" auf das Leben vieler Leute hat. Man munkelt, dass er für viele Leute kurz nach Nahrung und Obdach kommt. Wenn du dich damit nicht identifizieren kannst, macht das nicht die Serie schlecht. Was haut dich denn so vom Hocker?

.. wenn dem "Asia Boy" aus TWD "die Birne zum Pfannkuchen gehauen" wird. Dabei hat er "selten so gelacht".
"Big Bang Schwuchteln" gefallen ihm jedenfalls scheinbar nicht, falls dir das weiter hilft.

Hört bitte auf auf solche auf Trollaccounts einzugehen und damit noch eine Bühne zu bieten.
Sind wie quengelnde Kinder. Ohne Aufmerksamkeit hören sie schon von ganz alleine auf
 
.. wenn dem "Asia Boy" aus TWD "die Birne zum Pfannkuchen gehauen" wird. Dabei hat er "selten so gelacht".
"Big Bang Schwuchteln" gefallen ihm jedenfalls scheinbar nicht, falls dir das weiter hilft.

Hört bitte auf auf solche auf Trollaccounts einzugehen und damit noch eine Bühne zu bieten.
Sind wie quengelnde Kinder. Ohne Aufmerksamkeit hören sie schon von ganz alleine auf

Barmitzwa lol Ist die Vorhaut noch drann ?

Ohne Wirkung auf ihre Umwelt außer Beziehungsquatsch? Erstens glaube ich, du hast eine andere Serie gesehen als ich, zweitens unterschätzt du vielleicht, wie viel Auswirkungen "Beziehungsquatsch" auf das Leben vieler Leute hat. Man munkelt, dass er für viele Leute kurz nach Nahrung und Obdach kommt. Wenn du dich damit nicht identifizieren kannst, macht das nicht die Serie schlecht. Was haut dich denn so vom Hocker?

Die Menschlichen Beziehungen sind doch bei Sopranos und BB total kaputt. Tony ist ein Soziopath der jeden anscheißt, tötet und feststellt das er keine Freunde hat sondern nur Lakeien.
Walter ein Looser mit einer nervigen Frau, einem behinderten Sohn und einem drogenkranken Partner.

Nur weil du nicht hinter die Symbolik steigst und dir der erzählerische Anspruch zu hoch ist, muss das nicht heißen, dass die Serie nichts taugt - du bist einfach nur nicht in der Lage, dich in die Charaktere hineinzuversetzen.:schief:

Die Charaktere sind total kaputte Typen. Das du diesen Fernseh kram für hohe Kunst hältst amüsiert mich.
 
Mich amüsiert eigentlich nur deine fast schon bemitleidenswert eingeschränkte Auffassung.:ugly:

Diese Serien handeln in den USA. Mit teils anderen gesellschaftlichen Strukturen. Anderen Anforderungen und Wertevorstellungen <- das ist das erste, was jedem klar werden sollte, welcher sich eine US-amerikanische Dramaserie ansieht. Die besten Serien gehen immer Hand in Hand mit dem Millieu, in dem sie spielen.
Die Sorpanos ergründet z.B. auch das Selbstverständnis der Italo-Amerikaner, der Nachfahren derjeniger, die vor gut 100 Jahren in das Land eingewandert sind. Das kannst du nicht mit irgendwelchen billigen Mafia-Filmen vergleichen.^^
Breaking Bad zeigt perfekt inszeniert und gespielt, wie ein völlig normaler, unbedarfter Familienvater zum Schwerkriminellen wird. Das kann man auch als Analogie zum amerikanischen Neo-Kapitalismus verstehen. Da besteht ein Interpretationsspielraum - Game of Thrones ist genau dieser spätestens mit Staffel 7 abhanden gekommen.
Genauso wie die schauspielerischen Leistungen mit den Drehbüchern abgefallen sind.
Den Charakteren wird nichts mehr abverlangt; Tyrion, in den ersten Staffeln noch der geniale Strippenzieher ist inzwischen zu Daenerys halbkompetentem Stiefellecker verkommen. Arya kennt inzwischen auch nur noch einen Gesichtsausdruck und mehr als Schädel spalten tuen Personen wie Jon Schnee oder Jorah Mormont auch nicht mehr.

Was scheren mich denn, ob das "kaputte Typen" sind? Genau darum geht's doch. Als ob die Typen in GoT nicht auch "kaputt" wären.:ugly:
 
Zurück