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Game of Thrones: Autor Martin schreibt auf DOS-Rechner mit Wordstar 4.0

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Game of Thrones: Autor Martin schreibt auf DOS-Rechner mit Wordstar 4.0

Die Bücher von "Das Lied von Eis und Feuer", aus denen die Serie "Game of Thrones" hervorgegangen ist, werden auf einem DOS-Rechner mit Wordstar 4.0 getippt. Das verriet nun der Autor R.R. Martin in einer US-Show. Das antiquierte Gerät biete alles, was er brauche.

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Gamer1970

Freizeitschrauber(in)
Kann ich gut verstehen. Mir geht es beim schreiben auch nur darum, einfach nur den Text eingeben und jederzeit speichern zu können, vielleicht noch mit Autosave. Mehr Funktionen brauche ich nicht, Rechtschreibprüfung mach ich beim Tippen. "Moderne" Programme sind so derart funktionsüberladen, daß es direkt schon abstoßend rüberkommt, absolut kontraproduktiv.

Aber mal so nebenbei, die Meldung ist auch schon etwas älter... ;)
 

Dynamitarde

PCGH-Community-Veteran(in)
Auf was er schreibt ist mir persönlich vollkommen egal, er kann meinetwegen auf Klopapier schreiben.
Er muss nur Das Lied von Eis und Feuer zu Ende schreiben.:hail:
Diese Saga hat ein Ende verdient und Ich brauch das auch:ugly:.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Kann ich gut verstehen. Mir geht es beim schreiben auch nur darum, einfach nur den Text eingeben und jederzeit speichern zu können, vielleicht noch mit Autosave. Mehr Funktionen brauche ich nicht, Rechtschreibprüfung mach ich beim Tippen. "Moderne" Programme sind so derart funktionsüberladen, daß es direkt schon abstoßend rüberkommt, absolut kontraproduktiv.

Nunja:
Der Editor bietet genau diese Funktionalität auf jedem Windows-Rechner. Und selbst Word kann man die Automatismen austreiben.

(was nicht heißt, dass ein extra Rechner für einen Autor keine schlechte Idee ist. Abseits der Sicherheit verringert er vor allem die Wahrscheinlichkeit, dass im Zuge andere Software irgendwelche Probleme auftreten, die die Arbeit behindern. Und bei einem so alten Geschoss verringert sich auch die Zahl der potentiell ablenkenden Spiele :) )
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Tja so verhält es sich nunmal wenn man mit einem Programm wirklich arbeiten gelernt hat und was seine Arbeit angeht professionell ist. Da neuere Programmversionen aufgrund der Größe der besagten Zielgruppe nunmal die breite (und im Mittel was IT-Fachkenntnis angeht unglaublich dämliche) Masse ansprechen müssen um verkauft zu werden müssen sie immer idiotensicherer, bunter und überladener sein. Persönlich würde ich jetzt nicht so weit gehen und Word 6.0 wieder benutzen wollen - der (gezwungene) Umstieg von OfficeXP auf 2010 hat aber allergrößtenteils bei uns nur hilflose Menschen zurückgelassen die ihre Arbeit vorher in Minuten erledigen konnten und jetzt erstmal Tagelang Funktionen suchen waren... und nein, nachdem sie sie nun gefunden haben - zumindest die die es noch gibt (bei weitem nicht alle Funktionen etwa von ExcelXP sind in 2010 noch vorhanden!) - sind sie immer noch nicht schneller als vorher.

Das ist aber auch nur ein Beispiel von vielen. Ich nutze etwa noch immer WinAMP 2.9 - weil es MP3s abspielt und nur ein paar KB groß ist. Ich brauche keine risigen bunten Programme mit 9827435 Funktionen und Internet und Bildchen und was weiß ich alles, nein, ich will nur eine MP3 abspielen.
Genauso gehts dem Autor hier mit seiner Maschine auch... er will nur ne modernere Schreibmaschine wo nicht jeder Fehler eine neue Seite bedeutet und das wars. :D
Man könnte dafür natürlich auch Notepad+ auf einem moderneren PC nutzen, soviel Kritik sei erlaubt... den das würde ihm ein Gerät einsparen.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Seit froh, dass ihr direkt 2010 bekommen hat, wo man sich ein eigenes Ribbon zusammenstellen kann. 2007 hat noch wesentlich mehr Zeit gekostet, weil man wirklich jede Funktion über drei Klicks aufrufen musste. (an Funktionen vermisse ich bislang aber nur die Möglichkeit, mehrere Diagramme zu einem zu kombinieren. Aber die wurde schon in 2003 gestrichen)
 

TheBadFrag

Lötkolbengott/-göttin
Reicht doch vollkommen aus, um einen Text einzugeben. Und ich glaube nicht das man per Hand selbst eine so alte Festplatte jemals vollgeschrieben bekommt. Allerdings würde ich auf jeden Fall jeden Tag ein Backup machen bei der alten Hardware.:ugly:
 

Grunkera

Freizeitschrauber(in)
Word ist meisst eh überflüssig, in Wissenschaftlichen Arbeiten sowie die Lektoren bei Verlagen nutzen Textsatzprogramme(Tex/Latex). Wenn man damit erstmal umzugehen weiß, geht es viel schneller als mit Word.
 

Cosmas

Software-Overclocker(in)
klassiker, guter mann!

offline rechn...schreibmaschine mit simplem programm, reicht und is sogar relativ sicher, hacken geht nur im arbeitszimmer...gut die produzenten wissen eh, wie es enden soll, sollte er das nicht mehr vollenden können, aber besser wäre er schaffts noch selbst, sein lebenswerk zu vollenden und evtl sogar noch alles verfilmt/serie'd zu sehen.

I DEMAND A TRIAL BY COMBAT!
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Reicht doch vollkommen aus, um einen Text einzugeben. Und ich glaube nicht das man per Hand selbst eine so alte Festplatte jemals vollgeschrieben bekommt. Allerdings würde ich auf jeden Fall jeden Tag ein Backup machen bei der alten Hardware.:ugly:

Weiß nicht, wie es bei Wordstar ist, aber bei MS Word Versionen aus dieser Zeit ist das noch aus ganz anderen Gründen empfehlenswert...

Word ist meisst eh überflüssig, in Wissenschaftlichen Arbeiten sowie die Lektoren bei Verlagen nutzen Textsatzprogramme(Tex/Latex). Wenn man damit erstmal umzugehen weiß, geht es viel schneller als mit Word.

Einheitliche Layouts und Layouter gehen mit Tex schneller, weswegen es von Lektoren und Leuten, deren Verlage sich am liebsten noch fürs Drucken bezahlen, genutzt werden. Für das reine Erstellen von Inhalten ohne Layout (wie es z.B. ein Autor praktiziert) sind sie (in der Grundform) genauso gut/schlecht geeignet, wie ein basaler Editor. Wer mehr braucht, z.B. eine gute Rechtschreibprüfung, ist bei MS Word besser aufgehoben.

Ganz ehrlich? Nach meiner Erfahrung ist so gut wie alles schneller als Word :ugly:

Hängt davon ab, was man machen will. Als Textverarbeitung finde ich Word durchaus gut - aber ein Textverarbeitung ist halt kein Editor, kein html-Generator, keine Satz-/Layoutsoftware, keine Tabellenkalkulation, kein *whatever Leute noch so versuchen, mit Word zu machen*
 

Aldrearic

Software-Overclocker(in)
Guter Mann. Um so einen Text einzugeben braucht es keinen neuen Pc, Technologien, Programme etc. Da reicht DOs völlig. Würd auch schon ein Wordpad reichen.

Ich nutze Office 2003. Wieso? Da finde ich die Funktionen die ich suche direkt. Office 2007 aufwärts bin ich am suchen und finde die trotzdem nicht. Schlimmer aufbauen als die neuen kann man nicht. Nur Microsoft ist imstande so einen Sch*** abzuliefern. Office 2003 Optik mit neuen Funktionen wäre ich zufrieden, aber so? Ne da kann ic hauch gleich die Schreibmaschine wieder hervorholen und bin schneller.
 

GottZ

Kabelverknoter(in)
Notepad++, VIM, Emacs und Sublime Text.
Das sind die einzig waren Editoren!

dazu Markdown oder LaTeX und das Dokument erhält sogar Formatierung!
 

sfc

BIOS-Overclocker(in)
Ein Grund für den Einsatz antiker Technik ist sicherlich auch der, dass er Schreibblockaden aus dem Weg gehen will. Viele Autoren schreiben ihre Rohtexte sogar noch per Schreibmaschine oder per Hand. Da ist es nämlich viel einfacher, einfach erst mal die Seiten vollzubekommen. Moderne Schreibprogramme laden einen doch ständig ein, gleichzeitig zum Schreiben auch direkt zu korrigieren, zu scrollen, direkt gegenzulesen. So behindert man sich aber nur selbst. Überarbeiten kann man die Texte auch hinterher noch.
 

mathal84

Software-Overclocker(in)
Ein Grund für den Einsatz antiker Technik ist sicherlich auch der, dass er Schreibblockaden aus dem Weg gehen will. Viele Autoren schreiben ihre Rohtexte sogar noch per Schreibmaschine oder per Hand. Da ist es nämlich viel einfacher, einfach erst mal die Seiten vollzubekommen. Moderne Schreibprogramme laden einen doch ständig ein, gleichzeitig zum Schreiben auch direkt zu korrigieren, zu scrollen, direkt gegenzulesen. So behindert man sich aber nur selbst. Überarbeiten kann man die Texte auch hinterher noch.

absolut richtig


und einer der mal genötigt wurde einen 100-Seitigen Roman zu verfassen.... kein Solitär, Hearts usw :o
 
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