Fragen eines Elektronikmarkt-Mitarbeiters zu: Notebooks

Das Abschalten der Auslagerung begrenzt den Adressrahmen auf die physikalische Speichergrösse. Werden mehrere Anwendungen, innerhalb eines Systemstarts, beendet und gestartet, führt das zu einer Fragmentierung bei der Adressierung. Die betroffene Anwendung oder ihr Speicherzugriff wird dadurch verlangsamt.


Nicht nur das, auch gibt es Programme die eine Auslagerungsdatei ERFORDERN! Diese Programme starten dann nichtmehr. Die Auslagerungsdatei abzuschalten ist also nicht wirklich ratsam. Ein "Performance-Boost" wird man eh nicht spüren.

Zum Thema SSD, ja da stimme ich dem Threadersteller zu. In all den Jahren ist es die einzige Sache, die wirklich deutlich und spürbar das Performancelevel steigert. Man löst damit die schon seit Jahren vorhandene System-Bremse. Nur sollte man wissen, das eine SSD noch nicht als Datenlager taugt, da viele Schreibvorgänge nicht Ratsam sind (für Lebensdauer und Performance) sowie wichtige Daten beim Ausfall nichtmehr zu retten sind (da Flashspeicher). Auch bringt eine SSD kein Performance-Vorteil für Gamer. Aber dafür tun sie dem Akku gut, und verringern die Abwärme im PC, sowie machen ihn schockresistenter (was ebenfalls vorteilhaft für Notebooks ist).
 
Zum Thema SSD, ja da stimme ich dem Threadersteller zu. In all den Jahren ist es die einzige Sache, die wirklich deutlich und spürbar das Performancelevel steigert. Man löst damit die schon seit Jahren vorhandene System-Bremse. Nur sollte man wissen, das eine SSD noch nicht als Datenlager taugt, da viele Schreibvorgänge nicht Ratsam sind (für Lebensdauer und Performance) sowie wichtige Daten beim Ausfall nichtmehr zu retten sind (da Flashspeicher). Auch bringt eine SSD kein Performance-Vorteil für Gamer. Aber dafür tun sie dem Akku gut, und verringern die Abwärme im PC, sowie machen ihn schockresistenter (was ebenfalls vorteilhaft für Notebooks ist).


Ich überlege mir, ne SSD in mein Notebook einzubauen, aber wenn sie nicht als Datenlager taugen, wäre das ja ziemlich sinnlos. Ich kann in einen 15"-Laptop ja keine SSD + Festplatte einbauen, oder? Von daher müsste ich die Daten ja ständig hin und her schieben, wenn ich sie brauche.
Das sie stabiler, schneller und akkufreundlicher sind, wäre ja schön und gut. Aber wenn ih dich richtig verstanden habe und man dort nicht wirklich gut Sachen speichern kann (und (bezahlbare) SSDs auch nur 64-128gb haben), wäre das ja irgendwie doof.

Oder wie war das gemeint? ^^
 
Du kannst natürlich deine Daten drauf ablegen. Aber, man sollte immer Sicherungen machen. Wenn eine SSD kaputt geht, dann sind die Daten zu 99% nicht mehr zu retten. Und häufiges hin und her kopieren sollte man ebenso vermeiden. Auch solltest du etwa 20% frei lassen auf der SSD damit die Performance konstant bleibt. Ich würde also nicht deine Fotosammlung, Musik, Filme usw auf die SSD packen. Sondern nur wichtige Sachen welche beschleunigt werden sollen.
 
Also ich war ne ganze Zeit lang ohne Auslagerung unterwegs und habe davon nichts bemerkt. Allerdings schreit Magix Video Deluxe 16 Premium wie am Spieß wen es keine ALD gibt oder Sie zu klein ist.

Auf einen Artikel im Heft wäre ich doch mal heiß drauf. Muss ja kein Bericht über 2 - 4 Seiten sein.
 
Zum Thema CAD kann ich nur sagen dass sich mehr wie 4 GB meistens lohnen, vor allem wenn z.B. wie im Architektur- oder landschaftsplanerischen Bereich üblich auch gerendert wird - oft ist ja auch Illustrator, Photoshop und CAD (AutoCad, Vectorworks, etc.) gleichzeitig offen.... Außerdem empfiehlt Vectorworks Nvidia-Karten bzw. gibt es ja auch spezielle Grafikkarten für solche Anwendungen (aber sehr teuer weil eigene CPU mit drauf)
Ansonsten sind 4 oder mehr Kerne natürlich zu empfehlen!
 
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