Frage - Modem & Router - DSL6000 Telekom... Zugangsdaten?

D3LU

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hi meine gebraucht gekaufte (schwarze 1&1) Fritzbox 7170 hat es wohl hinter sich.
Jetzt benötige ich Ersatz.

Ich habe mir mal den D-Link DIR645 angeschaut und komme zu dem Schluss dass ich den gerne Testen möchte, da er in dem von mir bevorzugten Shop für unter 50€ zu haben ist und er eine gute Reichweite haben soll. Ich hoffe ich kann dann auf meinen Fritz.Repeater auch verzichten.

Jetzt aber der Punkt warum ich frage. Der D-Link hat kein Modem eingebaut...
Jetzt meine Überlegung ich kaufe als "Übergangsmodem" Allnet ALL0333CJ, das sollt mit meinem DSL6000 von Telekom was aber im besten Fall iwo zwischen 2500 und 4000 pendelt locker klarkommen. Falls iwann der Glasfaserausbau in meiner Wohngegend weitergeht oder ich zu KabelBW wechseln sollte ist das Modem dann ja nicht mehr benötigt da ich bei einem neuen Vertrag wohl ein passendes Modem dazu bestellen kann bzw. muss wegen dann eben Fiber oder TV-Kabel...(Also brauche ich ja jetzt wohl kein fettes VDSL2 oder was auch immmer Monster für 150€ oder noch mehr)

Jetzt aber kommt die Frage bei meinem alten Speedport und bei der Fritzbox, war es so, ich konnte da einfach die Zugangsdaten von dem "Telekomzettel" eingeben und war mit dem Internet verbunden. Wie mach ich das aber bei dem von mir geplanten Setup? Kann ich Telefondose-Splitter-Modem-Router einfach einstecken(so wie früher ... Splitter-Fritzbox) und dann die Zugangsdatem "iwo" im Router unterbringen?

Ja es könnte sein dass die Frage lächerlich erscheint. Aber bevor ich das ganze kauf und dann geht es nicht frage ich lieber.
Denn es scheint auch von D-Link Modems zu geben die ein Webinterface haben in welches man Zugangsdaten eingibt aber das erscheint mir irgendwie noch seltsamer als die Daten einem Router zu geben... und wird auch zu Hauf in den Berwertungen der D-Link Modems kritisiert, da das ein Sicherheitsrisiko darstellen kann und weiter wird da behauptet dass Modems derartige Funktionen nicht haben sollten. Ich habe in einem Froum, weis gar nicht mehr ob das hier war, gelesen dass diese D-Link Modems dann im Grunde selbst sehr einfache Router sind...

Vielen Dank schonmal
Grüße
D3LU
 
Zuletzt bearbeitet:
Tu dir einen Gefallen und besorg dir eine gebrauchte 7362SL bzw. 7360. Damit hast du nur ein Gerät und preislich liegen die auch ungefähr so bei dem Preis,
den du für beide Gerät ausgeben müsstest. Dazu hast du dann den gewohnten Komfort der FritzBox Oberfläche und nur ein Gerät.
Einen Router für etwas zu kaufen, das noch nicht mal in Aussicht gestellt wird, halte ich für nicht so sinnvoll.
Kannst du mal zwei einen Screenshot vom Interface der fritzbox posten (Internet > DSL-Informationen > DSL).
Es kann hier auch gut sein, dass du etwas mehr Bandbreite durch ein Modem/Router-Wechsel bekommst.
Hast du einen IP Anschluss?
 
Danke dir, dass du dich mit der Sache befasst.
Bilder von dem Fritzbox-Interface werde ich nachher wenn ich zuhause bin nachreichen.

Ich vermute das eigentliche Hauptproblem aber an einer anderen Stelle bzw an dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Es ist ein 3stöckiges Haus mit 5Personen.
Im mittleren Stockwerk steht quasi an der einen Seite des Hauses die Fritzbox und an der anderen Seite ist der Repeater.

Die 5 Personen sind meine Eltern jeweils mit Laptops und Smartphones ausgestattet. Mein "kleiner" Bruder mit PC, Laptop, Smartphone und XBOX ONE. Mein mittlerer Bruder mit Laptop, Smartphone und XBOX 360. Und dann noch ich mit PC, Smartphone, Homerserver sowie Laptop und Tablet. Hinzukommen noch 2 Smart TVs und 2 Smart BluRay-Player.
Als ob diese enorme Mange an Internetfähigen Geräten nicht schon genug wäre um die alte Fritzbox vermutlich ans Limit zu Treiben befindet sich im Netzwerk (im unteren Stockwerk des Hauses) eine WIFI Bridge um vor allem den Homerserver und einen Fernseher, sowie eine der XBOX via LAN-Kabel anzubinden.

Desweiteren ist wohl nicht unerheblich, dass der Fritz.Repeater ein "anderes" WLAN-Netzwerk aufspannt (also anderer Name), da sonst die XBOX 360 welche beide offenbar gleichstark empfängt sonst die ganze Zeit zwischen den WLANs pendelt und sich nicht entscheiden kann.

Und noch ein Punkt der an Fritzbox generell wohl ein Problem darstellt ist die Tatsache, dass die XBOX ONE unbedingt Teredo benutzen möchte.
Wobei eine Konfiguration mit der XBOX ONE als "Exposed Host" in Verbindung eines deaktivieren des Teredofilterns in der Fritzbox ar7.cfg via telnet immernoch kein befriedigendes Olineerlebnis liefern kann. (Auch nicht als "einziges" aktives Gerät im Netzwerk)

Unter befriedigend verstehe ich bzw mein kleiner Bruder ein Ping der konstant unter 70ms bleibt.

Jetzt sind wir wieder zurück beim Hauptproblem.
Mein PC den ich selbst zum Arbeiten und Spielen verwende, befindet sich im Zimmer unter der Fritzbox, angebunden via 300mbit Netgear WLAN-Stick im WLAN das die Fritzbox aufspannt und ich kann wenn ich aus welchen Gründen auch immer alleine zuhause bin entspannt Zocken (also zum Beispiel Latenz bei World of Warcraft immer unter 60ms), Streams anschauen usw alles ohne Probleme (soweit es im Rahmen der verfügbaren Bandbreite bleibt). Aber wenn alle zuhause sind sprich die ganzen Geräte im WLAN sind, dann sind halt pötzlich Latenzeiten von jenseits der 800ms und ruckelnde Streams usw an der Tagesordnung. Und das dann bei egal welchem Gerät.

Mir fällt dann auch auf, ein Anpingen der Fritzbox resultiert dann oft in Timeouts/Lost Ping bzw antworten jenseits der 100ms. Dagegen in dem Szenario wenn ich alleine bin dann entwortet die Fritzbox auf jeden Ping im Schnitt innerhalb von 3-5ms. Deshalb die Annahme dass es die Fritzbox wohl hinter sich hat.

Ich stimme dir zu, dass es keinen Sinn macht etwas für eine eventuelle Zukunft jetzt anzuschaffen, da ich ja auch wie angedeutet nicht weis welcher Anbieter dann in Frage kommt. Aber im Zweifel ist es der, der Zugriff auf die kommende Glasfaser-Infrastruktur der Stadt haben wird, denn die Fernsehleitung sind in der Gegend durchaus sehr beschissen, zu EM/WM zeiten "lagt" sogar DVBC auf dem Fernseher.

Was ich mit meiner Idee bezwecken möchte ist. Ein Gerät zu haben was 1 stabiles WLAN im ganzen Haus verteilt(Hoffnung der D-Link mit den 6 Antennen) um den Repeater los zu werden. Und das Gerät muss mit überdurchschnittlich vielen Geräten verbunden klarkommen auch wenn diese fast keinen Traffic verursachen wie die Smartphones die im Zweifel bissch in Whatsapp rumgammeln und die Smart TV/BluRayPlayer die während man Disks oder DVBC nutzt auch nicht allzuviel Traffic verursachen sollten. Denn das Bandbreiten Problem wird sich wohl erst in ferner Zukunft lösen lassen. =(

Mein eigentlicher Traum wäre ja ein Businessclass Access point für den ganzen WLAN-Müll der übrig bleibt wenn das ganze Haus mit CAT7 ausgestattet. Schöne Managed Gigabit Switches mit VLANs usw. aber das ist relativ teuer und ich darf keine Kabel verlegen... Und dann natürlich Gigabit FTTH wie es die Amis von Google bekommen oder die Schweizer von Fiber7^^

Edit:
Ohh ich sehe gerade dass du 7XXX Fritzbox vorschlägst, ich benötige eine Telefonfunktion dieser art nicht die 7170 war das erste was ich spottbillig von nem kollegen bekam als der Speedport abgeraucht war und die Telekom sich weigerte "ein Kaufgerät" zu ersetzen. Sie meinten der wurde bei Vertragsabschluss von uns gekauft und wir könnten bei dem alter keine Garantie erwarten, die wollten uns dann wieder einen Verkaufen oder alternativ den Vertrag ändern und uns so einen vermieten...
Unser Telefon ist klassisch in der Telefondose des Splitters eingesteckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay. Also das kann schon sein, dass die alte Fritzbox schlicht überfordert ist, wenn viele auf die Box zugreifen. Das geht mir teilweise mit der 7360,
die ich an meinem VDSL Anschluss nutze auch so, wenn ich die 50k komplett auslaste. Die 7362SL basiert soweit ich weis auf der 7490, dem aktuellen
Topmodell von AVM. Hier sollte es also eigentlich aus Performance-Sicht genug Power geben.
Dass du so hohe Pings hast, wenn mehr Leute da sind, liegt natürlich schlicht an der verfügbaren Bandbreite. Ihr habt ja doch recht viele Geräte. Hier
könnte man wirklich nur mit einem managed Switch abhelfen in meinen Augen oder auf den PCs Software à la netlimiter installieren. Die restlichen
Geräte kümmert das natürlich wenig.
Um dein WLAN Problem zu lösen, würde ich persönlich noch zwei WLAN-Accesspoints samt GBit-Switches aufstellen, die du eben per Kabel an der Fritzbox anschließt.
Denn ich glaube, auch mit einem guten WLAN-Router wirst du trotzdem Probleme mit der Abdeckung bekommen.

Die 7362SL hat meines Wissens nach keinen analogen Telefonteil mehr integriert (1&1 Ausführung und dort gibt es ja nur IP only Anschlüsse),
weshalb du hier mal nachgucken müsstest, ob ihr einen IP Anschluss habt. Ein Umstieg könnte hier unter Umständen auch zusätzliche Bandbreite bedeuten,
neben der Bandbreite, die schon mit einem Wechsel des Modems einhergehen sollte. Außerdem kann man mit der Anleitung von TurricanVeteran (siehe angepinnter Thread)
noch mehr Bandbreite herausholen. Aber gerade der deutlich höhere Upload eines Annex-J Anschlusses dürfte schon mal nicht verkehrt sein.
 
*bilder nachreich*

1.PNG 2.PNG 3.PNG

kann man daran was erkennen?
Wobei ich die angenommene Überlastung der Fritbox trotzdem nicht vernachlässigen möchte, da mir eben seltsam erscheint dass in Momenten wenn die Latenz in Spielen wegkackt die Fritzbox auch nicht mehr auf Ping bzw nur sehr verzögert antwortet.

[...]Die 7362SL hat meines Wissens nach keinen analogen Telefonteil mehr integriert (1&1 Ausführung und dort gibt es ja nur IP only Anschlüsse),
weshalb du hier mal nachgucken müsstest, ob ihr einen IP Anschluss habt. [...]Außerdem kann man mit der Anleitung von TurricanVeteran (siehe angepinnter Thread)
noch mehr Bandbreite herausholen. Aber gerade der deutlich höhere Upload eines Annex-J Anschlusses dürfte schon mal nicht verkehrt sein.

Hmm ich gehe davon aus dass es kein IP-Anschluss ist.
Und wenn ich das richtig verstehe dann denke ich dass bei der aktuellen Situation IP-Telefonie bei uns mehr oder weniger ein Desaster wäre.
Wie auf den Nachgereichten Bildern zu sehen ist, habe ich Annex B und das Telefon selbst ist ja auch im Splitter eingesteckt.
Der Anschluss bzw genauer der Tarif ist ein (vermutlich 2008/2009) Call and Surf Comfort mit bis zu 6000.

Die Anleitung muss ich mir mal anschauen.
Brächte Annex J wohl auch mehr DL?
 
Bei dir ist aktuell nicht mehr rauszuholen. Du könntest mal einen Verfügbarkeitscheck auf der Telekomseite machen.
Evtl. auch nach dieser Anleitung: Annex J Sammelthread III (FAQ/Status 10/2014 in Posting #1) - onlinekosten.de Community

Ihr habt halt eine 2k Leitung, die ihr euch alle teilt. Dass das extrem langsam ist, wenn viele drin sind, ist verständlich.
Ebenso ist der Ping ohnehin schon immer bei ~ min. 55ms. Ich meine, dass bei der Leitungsdämpfung eigentlich mehr drin sein sollte.
Ein aktueller Verfügbarkeitscheck wäre hier wie gesagt interessant. Vielleicht auch mal bei Easybell einen Bandbreitencheck machen.
 
AW: Frage - Modem & Router - DSL6000 Telekom... Zugangsdaten?

Leitung schafft 5,3M und der port ist nur auf ADSL gestellt. Kann der port kein adsl2+ und ist die Leitung nicht auf H13 geschaltet wird es nichts mit adsl2+. Trotzdem mal Fragen Ob man den port mal hoch stellen kann, ggf haben die ein 4M profil das man nicht direkt am leitungsmaximum kratzt
 
Du könntest mal einen Verfügbarkeitscheck auf der Telekomseite machen.
Evtl. auch nach dieser Anleitung: Annex J Sammelthread III (FAQ/Status 10/2014 in Posting #1) - onlinekosten.de Community

anfrage.PNG anfrage2.PNG

Ich meine, dass bei der Leitungsdämpfung eigentlich mehr drin sein sollte.

Ist das ein Wert der sich auf die Strecke zwischen Haus und erstem Verteilerkasten bezieht, oder ganze Strecke?

Vielleicht auch mal bei Easybell einen Bandbreitencheck machen.

Das gibt es wo wir wohnen scheinbar nicht.
easy.PNG

Leitung schafft 5,3M und der port ist nur auf ADSL gestellt. Kann der port kein adsl2+ und ist die Leitung nicht auf H13 geschaltet wird es nichts mit adsl2+. Trotzdem mal Fragen Ob man den port mal hoch stellen kann, ggf haben die ein 4M profil das man nicht direkt am leitungsmaximum kratzt

Muss ich wenn ich da Anrufe und danach Frage, etwas bezahlen oder sogar einen neuen Vertrag machen?
Oder wird es vermutlich so laufen, mein Vertrag ist bis 6000 also schauen die "kostenlos", dass wir näher an 6000 rankommen, da es machbar sein könnte?
 
AW: Frage - Modem & Router - DSL6000 Telekom... Zugangsdaten?

Mit Adsl2+ wären wohl 8.2/2.8 drin, müsstest eben auf IP umstellen. Würde ich, aufgrund des höheren Upload, aber auch empfehlen.

Selbst wenn du noch DSL 6K RAM Analog geschaltet bekämst, mehr als 6.6/1 ist da nicht drin.
 
Ich würde dir hier auch empfehlen, auf IP umzusteigen. Im besten Fall hast du dann mehr als die dreifache Geschwindigkeit wie vorher.
Das ist zwar immernoch recht wenig, wenn viele im Netz sind, sollte aber etwas Entlastung schaffen.

Die Leitungsdämpfung, die die Fritzbox anzeigt, ist erstmal nur ein errechneter Wert, der mehr oder weniger genau ist. Dieser Wert ist
auch ein anderer als der, den die Telekom zum Schalten nutzt. Dieser Wert bezieht sich meines Wissens nach nur auf die letzte Meile bis
zu deinem Verteilerkasten, je geringer desto besser.
Zusätzlich ist noch der SNR (Signal-Rausch-Abstand) bzw. die Störabstandsmarge interessant. Dieser Wert sagt aus, wie hoch das Verhältnis
von Nutzsignal zu Rauschsignal ist. Je höher desto besser.

Eine 7362SL wäre an dem IP Anschluss dann (meine) erste Wahl.
 
Vielen Dank euch allen.
Dann wird es wohl in diese Richtung gehen, denn die Fritzbox war eigentlich ganz schön zu verwalten vom Webinterface her.
 
Die Dämpfung der Fritzbox ist nur ne Schätzung, die Telekom errechnet die Dämpfung aus Kabellänge, -querschnitt und - art. Plus Zuschläge (die Online nicht berücksichtigt werden, man kann also auch um ein Profil abrutschen, das definitive steht auf der Auftragsbestätigung) je nach Beschaltung, Wohnparteien etc.

An Annex J Anschlüssen schlagen sich die 7270 und co mit am besten, aber sie 7362 ist wesentlich neuer und bei Annex J hat man meistens eh vollsync.
 
Zurück