For Honor: Breite Kritik an Always-On und P2P-Matchmaking

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Seit dem 26. Januar veranstaltet Ubisoft eine Closed-Beta-Phase für das im Februar erscheinende For Honor. Obwohl viele Spieler das Konzept des Titels toll finden, erneuert sich in der Fangemeinde die Kritik an der Online-Architektur: Im Einzelspieler muss das System ständig mit Ubisoft-Servern verbunden sein, der Multiplayer setzt auf P2P.

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Es wird ständig im Spiel ein Savegame gemacht und in die Cloud geladen.
Das hilft beim abgleichen des Savegames im Dokumente Ordner und kann vor Cheatern schützen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Peer 2 Peer ist billiger als dedicated Server zu stellen die jemand (entweder Ubisoft oder der User) bezahlen muß.
Für PVE Coop ist peer 2 peer nur ein kleiner nachteil, dedicated server könnte man auch als premium option für mikrotransaktionen anbieten.
Früher haben die Clans ja auch für den Betrieb eines Servers bezahlt.
 
Das Spiel hat eine richtig gute Grafik und Atmosphäre aber spielerich find ich es nicht antörnend. Schade eigentlich. Ich hatte mir viel gehofft.

Diese Grafik und dann als Defender of the Crown wäre doch mal richtig geil......

Ps: Ansonsten spiele ich lieber Battlefield und Devision und warte auf das neue Ghost Recon Wildlands....:-D
 
Bin durchaus interessiert an dem Spiel, aber kann mir vielleicht jemand, der es schon gespielt hat, erzählen ob da immer überall so viel hässliches, buntes Bling-Bling ist, wie bei 0:15 im Video im Artikel? Wenn ja, ist es wohl leider nichts für mich, finde es sieht zwar wirklich atmosphärisch aus, aber das Bunte Gedöns törnt extrem ab :ugly:
 
ich kann die entscheidung für P2P seitens ubi verstehen :-/ server sind halt teuer... denek das es auf lange sicht im PC markt tatsächlich so eine art minitransaktion für server gibt, mit fallback auf p2p wenn man nicht zahlen will.
 
Ich könnte auf das Gedöns verzichten da mich persönlich nur Singleplayer interessieren und cheaten oder ein Savegame in der Klaut mich nicht tangiert. Alles nur vorgeschoben um den Kunden zu gängeln
 
Always On im Single-Player soll in erster Linie ideologisch motiviert sein... das klingt fast so, als ob es objektiv betrachtet eine sinnvolle Idee ist...:hmm:

Die einzige Begründung dafür ist doch andere vor Cheatern zu schützen und dafür würde es doch reichen, wenn man nur nach einer Kontrolle der Savegames und.bin-Dateien etc Zugang zum Online Bereich erhält. Im Offline-Singleplayer sollte jeder sein Game verwursten dürfen wie er es am liebsten spielt :nicken:
 
Nachdem Allways On angekündigt wurde, ist der Titel von meiner Wunschliste verschwunden.

Kann schon sein, dass dieser "Schutz" im Einzelfall Sinn ergibt - wenn SP und MP nahtlos miteinander verbunden sind.

Aber nachdem ich überwiegend SP spiele ist das kein Spiel für mich.

Grüße

phila
 
Habe es nach ca. 15 MP Matches endgültig von der Platte deinstalliert - zum Glück hat die Beta-Teilnahme funktioniert. Sehr traurig finde ich die Entwicklung, dass nicht jeder Zugang zu einer Beta-Version (nicht nur For Honor!) vor einem Release bekommt. So kann man sich sehr viel Ärger und Bares sparen.
 
[...]Die Argumente, die gegen den Online-Zwang der Einzelspieler-Kampagne vorgebracht werden, scheinen in erster Linie ideologisch motiviert.[...]

So, so, jetzt ist man also schon ein verblendeter Idealist, wenn man gegen online Zwang in single player Spielen ist. Na meinetwegen, kann ich mit leben, genauso wie ohne das Spiel.
 
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