Firefox überholt Internet Explorer in Deutschland

AW: Firefox überholt Internet Explorer in Deutschland

Der FF ist seit den letzten Versionen absturzgefährdet.

Öfter kommt es mal vor, dass sich der FF schließt und ein Popup mit der Meldung:

Entschuldigung: Fire Fox ist leider abgestürzt...:schief:


Der FF ist nicht mehr das, was er mal war.:daumen2:
 
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ohne jetzt gleich den Spaß verderben zu wollen :
wusstet ihr denn auch das Firefox gern nach hause telefoniert
und... Google eine menge Geld an Mozilla zahlt ?
da gibt es garantiert auch bestimme zusammenhänge ?

bisschen googlen findet man News drüber.

die Firefox Entwickler arbeiten auch garantiert nicht um
sonst so nach dem Motto, wir sind die Internet Wohltäter.
und um so mehr der FF an Popularität gewinnt, desto uninteressanter
wird der IE für die SchadSoftware Programmierer .
 
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...
und um so mehr der FF an Popularität gewinnt, desto uninteressanter
wird der IE für die SchadSoftware Programmierer .

klar, eine potentielle "Schwachstelle" die mit der Installation des Betriebssystems gleich mit installiert wird, ist völlig uninteressant für solche Kriminellen </Ironie>
Die grundlegende "Gefahr" des IE's gegenüber dem FrickelFox ist dessen Möglichkeit Befehle der DirectX-API direkt auszuführen und das geht mit dem FF nicht. Da aber der FF immer "interessanter" für solche Leute geworden ist, wird auch mehr und mehr nach anderen Möglichkeiten gesucht Rechner zu infizieren, was ja auch sehr oft klappt.
zum rel. sichern surfen im Netz bleiben m.M.n. nur, das BS voll "durch-zu-patchen", 'nen aktueller(!) Virenscanner,klar und das wichtigste: sich nicht auf irgendwelchen obskuren warez Seiten rumtreiben, alles umsonst haben wollen und dann hinterher jammern wenn man auf so ein "tolles Angebot" reingefallen ist und der Rechenr die Grätsche macht.
Es gibt _nichts_ wirklich umsonst im Leben und erst recht nicht im Netz.
Denkt mal drüber nach _bevor_ ihr auf den nächsten Link klickt ;-)
In diesem Sinne... ;-)
greetz
 
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und um so mehr der FF an Popularität gewinnt, desto uninteressanter
wird der IE für die SchadSoftware Programmierer .
Genauso ist es und umso interessanter ist es doch, das trotz der immernoch vorherschenden Marktstellung(Insgesamt) der FF unsicherer als der IE ist. ;)
Ich sage nur Thema unsichere Plugins und die "struktutrelle" Vermeidung dieser.

MfG
 
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Genauso ist es und umso interessanter ist es doch, das trotz der immernoch vorherschenden Marktstellung(Insgesamt) der FF unsicherer als der IE ist. ;)
Der IE ist quasi das Auto, das nie beim EuroNCAP war und damit "sicher" ist, weil es ja keinen Gegenbeweis gibt. Der FF dagegen wurde beim EuroNCAP getestet und hat "nur" 4 Sterne - und ist damit dann wohl faktisch doch sicherer als der IE.

Solange der IE ClosedSource ist und nur die wenigsten Bugfixes publik werden, ist der Vergleich IE<->FF einfach nur sinnlos und falsch.
 
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Ausgezeichnet :bier:
Bald wird auch der IE das gleiche Schicksal erleiden wie Netscape :devil:

Was?
Dass sie ein Projekt gründen, dass sich aus dem aktuellen Source Code ableitet.
Abgespeckt wird und als Open Source veröffentlicht wird.
Durch die große Community und Plugin Architektur immer besser wird und wieder Marktführer wird?


Falls das zu sehr zwischen den Zeilen war:
Netscape 7 -> Mozilla (suite) -> Firefox/Thunderbird
Ohne Netscape kein FF...
 
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Solange der IE ClosedSource ist und nur die wenigsten Bugfixes publik werden, ist der Vergleich IE<->FF einfach nur sinnlos und falsch.
Das kann man doch so nicht verallgemeinern. Sonst müsste das ja auf jede andere Software auch zutreffen und die meiste Software ist closedsource. ;)
Und eben genau weil der FF os ist, ist es defakto einfacher diesen im Detail zu infiltrieren. ;)
Des Weiteren ist nicht jeder angegebene Bug automatisch ein Sicherheitsrisiko und nur weil jemand quantitativ viele Fehler korrigiert kann man m. M. n. keine Rückschüsse auf dessen Sicherheit machen. Und zu Thema Plugins ist es ein generelles Versäumnes des FF die Struktur so aufzubauen das noch eine Sicherheitsebene vor dem unkontrollierten Ausführen dieser liegt. Defakto ist das bis jetzt nicht steuerbar, welche Aktionen ein Plugin ausführen darf und nicht, siehe auch meine früher angebrachten Links zu dem Thema.

Ach ja, nur mal vorab Bucklew, ich habe keine Lust auf eine Diskussion wie im letzten IE/FF Thread, da werde ich gleich früher intervenieren, wenn es darauf hinauslaufen sollte. :)

MfG
 
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We've got it ! :daumen:
Adblock, Noscript, Prefbar und allen Add-ons sei Dank gesagt für einen ruhigen, pop-up-freien Browser für entspanntes Surfen.
Solange dieser Komfort nicht in die anderen Browser einzieht, wird er Firefox das Non-plus-ultra der Browser bleiben.

Dabei habe ich gar überhaupt nichts gegen M$; ohne sie hätte ich viel weniger Verdienst.
 
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Es gibt eindeutig zu wenig Browser Hersteller, bei der masse an
Internet fähigen PCs und Nutzern,
der Internet Browser auf dem PC ist das meinst genutzte Programm.

so sache wie Google kommen mir erst gar nicht auf dem PC und Opera ist auch wieder so ein Ding, wo einem Funktionen mit aufgezwungen werden die man gar nicht haben will, der Emal Clent,
ich benutzter lieber Windows Mail bei Vista, die anderer Browser
haben eigentlich den Namen Browser gar nicht verdient,
da wird man bevormundet man kann da kaum noch was einstellen,
wie z.b. Temp Pfad.
 
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Das kann man doch so nicht verallgemeinern. Sonst müsste das ja auf jede andere Software auch zutreffen und die meiste Software ist closedsource. ;)
Natürlich kann man es verallgemeinern. Ein komplett von vorne bis hinten für jedermann einsehbares Entwicklungsschema, wo SÄMTLICHE (egal ob intern oder extern gefundene/veröffentlichte) Sicherheitslücken gezählt werden kann man nicht mit einem ClosedSource-Schema vergleichen, wo nur die externen Sicherheitslücken zählen. Das ist wie gesagt wie oben beim Crashtest.

Und eben genau weil der FF os ist, ist es defakto einfacher diesen im Detail zu infiltrieren. ;)
Einfacher? Naja, die Wahrscheinlichkeit, dass die Lücke sehr bald gefixt wird ist deutlich geringer. Während man beim IE beim finden einer bis dato unbekannten Lücke einige Wochen/Monate hat, bis MS darauf aufmerksam gemacht wird und dann nochmal mehrere Wochen/Monate, bis es einen Fix gibt.

Des Weiteren ist nicht jeder angegebene Bug automatisch ein Sicherheitsrisiko und nur weil jemand quantitativ viele Fehler korrigiert kann man m. M. n. keine Rückschüsse auf dessen Sicherheit machen.
Nein, aber FF veröffentlicht natürlich alle ihre Sicherheitslücken online und viele der Sicherheits"studien" vergleichen eben Äpfel (von MS veröffentlichte, extern bekannt gewordene Sicherheitslücken) und Birnen (sämtliche im FF-Entwicklungsprozeß gefundene Sicherheitslücken). Und das ist nunmal falsch und nicht vergleichbar.

Und zu Thema Plugins ist es ein generelles Versäumnes des FF die Struktur so aufzubauen das noch eine Sicherheitsebene vor dem unkontrollierten Ausführen dieser liegt. Defakto ist das bis jetzt nicht steuerbar, welche Aktionen ein Plugin ausführen darf und nicht, siehe auch meine früher angebrachten Links zu dem Thema.
Soweit ich weiß ist die Einbindung von Plugins bei jedem Browser defakto ungeschützt, wo sollte man da auch die Grenze zwischen "erlaubt" und "nicht erlaubt" setzen? Sehr schwierige Sache. Das solche Plugins/Extensions generell ein Problem ist, ist nichts neues.

Allerdings ist es sehr bedenklich, dass die ganzen Sicherheits"experten" die Begriffe Plugin (sowas ala Flash) und Extension/Addon (AdblockPlus & Co) nicht fähig sind richtig und korrekt zu trennen.
 
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Natürlich kann man es verallgemeinern. Ein komplett von vorne bis hinten für jedermann einsehbares Entwicklungsschema, wo SÄMTLICHE (egal ob intern oder extern gefundene/veröffentlichte) Sicherheitslücken gezählt werden kann man nicht mit einem ClosedSource-Schema vergleichen, wo nur die externen Sicherheitslücken zählen. Das ist wie gesagt wie oben beim Crashtest.
Was aber der Annahme unterliegt, das nicht alle gefundenen Sicherheitslücken angegeben werden, bzw. gar nicht erst gefunden werden aber was wenn es schlicht und einfach nur daran liegt, das weniger vorhanden sind? Solange man das nicht zweifelsfrei ausschliessen kann, kann man meiner Meinung nach eben nicht verallgemeinert behaupten, das die beiden Browser miteinander nicht vergleichbar wären.
Einfacher? Naja, die Wahrscheinlichkeit, dass die Lücke sehr bald gefixt wird ist deutlich geringer. Während man beim IE beim finden einer bis dato unbekannten Lücke einige Wochen/Monate hat, bis MS darauf aufmerksam gemacht wird und dann nochmal mehrere Wochen/Monate, bis es einen Fix gibt.
Das ist sicherlich der eine Punkt aber der andere ist eben, dass eine OS-Software für jeden einsehbar ist also auch für diejenigen die Schadcode programmieren. Welcher Punkt jetzt nun schwerer wiegt ist Ansichtssache.
Nein, aber FF veröffentlicht natürlich alle ihre Sicherheitslücken online und viele der Sicherheits"studien" vergleichen eben Äpfel (von MS veröffentlichte, extern bekannt gewordene Sicherheitslücken) und Birnen (sämtliche im FF-Entwicklungsprozeß gefundene Sicherheitslücken). Und das ist nunmal falsch und nicht vergleichbar.
Siehe oben.
Soweit ich weiß ist die Einbindung von Plugins bei jedem Browser defakto ungeschützt, wo sollte man da auch die Grenze zwischen "erlaubt" und "nicht erlaubt" setzen? Sehr schwierige Sache. Das solche Plugins/Extensions generell ein Problem ist, ist nichts neues.
Ausschlaggebend dafür war für mich folgender Satz:
Liverani und Freeman führten auf einer Konferenz in Indien vor, dass die für Firefox federführende Mozilla Foundation offenbar keine Barrieren zwischen Extentions und dem Browser selbst eingezogen hat.

Für mich stellt sich das durchaus als grundlegendes Sicherheitsproblem dar.

Ich will denn FF nicht schlecht machen, schliesslich benutze ich Ihn auch mehrheitlich neben dem IE8 aber so gut wie einst, ist er ausgehend von den zunehmenden Sicherheitsproblemen, Inkompatibilitäten(Typo3 Backend) und Geschwindigkeitseinbußen(siehe diverse Benches) auch nicht mehr. Rein technisch gesehen gibt es da einfach wesentlich bessere Browser und wenn man das als Grundlage für eine Browserentscheidung, wie viele hier schrieben, nimmt, dann kann ich das Firefoxergebnis und diese blinde Liebe nicht ganz nachvollziehen und das wollte ich einfach nur aufzeigen. ;)

MfG
 
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Was aber der Annahme unterliegt, das nicht alle gefundenen Sicherheitslücken angegeben werden, bzw. gar nicht erst gefunden werden aber was wenn es schlicht und einfach nur daran liegt, das weniger vorhanden sind? Solange man das nicht zweifelsfrei ausschliessen kann, kann man meiner Meinung nach eben nicht verallgemeinert behaupten, das die beiden Browser miteinander nicht vergleichbar wären.
Damit ist der Vergleich erstmal nicht mehr möglich, wenn man meint, dass er dennoch gegeben ist, muss man dies nachweisen.

Solange MS nicht ihre komplette Bugliste offen hat, ist jeder Vergleich Äpfel und Maultaschen. Da braucht es keinen Beweis, der Gegenbeweis ist vonnöten, um solch einen Vergleich zu legitimieren.

Das ist sicherlich der eine Punkt aber der andere ist eben, dass eine OS-Software für jeden einsehbar ist also auch für diejenigen die Schadcode programmieren. Welcher Punkt jetzt nun schwerer wiegt ist Ansichtssache.
Angesichts dessen wiegt doch eigentlich eine IE-Schwachstelle doch noch viel mehr, wenn man sie ohne Sourcecode findet, oder? ;)

Ein Sicherheitsproblem, das so alle Browser haben. Zumal ich nicht weiß, wovon die Leute da reden, in der Überschrift heißt es "Plug-Ins", im Text dann plötzlich "Extensions" - zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Ich will denn FF nicht schlecht machen, schliesslich benutze ich Ihn auch mehrheitlich neben dem IE8 aber so gut wie einst, ist er ausgehend von den zunehmenden Sicherheitsproblemen, Inkompatibilitäten(Typo3 Backend) und Geschwindigkeitseinbußen(siehe diverse Benches) auch nicht mehr. Rein technisch gesehen gibt es da einfach wesentlich bessere Browser und wenn man das als Grundlage für eine Browserentscheidung, wie viele hier schrieben, nimmt, dann kann ich das Firefoxergebnis und diese blinde Liebe nicht ganz nachvollziehen und das wollte ich einfach nur aufzeigen. ;)
Ich denke FF ist der beste Kompromiss aus Schnelligkeit (inzwischen in einigen Tests ja sogar schneller als der immer gern hochgejubelte Opera), Kompatibilität, Sicherheit, Komfort und Erweiterbarkeit. Die Geschwindigkeit ist in Ordnung, guter Durchschnitt im Endeffekt. Die Sicherheit ist (abgesehen von nicht-wissenschaftlichen Vergleichen) ebenfalls in Ordnung. Und wenn Typo3 unfähig ist ihr Backend auf den Nummer2-Browser zu optimieren, dann liegt das wohl eher an denen als an Firefox. Zumal ich gerade mit zwei Sekunden googlen rausgefunden hab, dass es schon lange Bugfixes (auf Typo-Seite) dagegen gibt ;)
 
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naja ff hat doch ein problem : ms seiten wie die von windows live ... da funzt der download button net da wäre vlt mal ne emulation ganz gut ...
 
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Und wenn Typo3 unfähig ist ihr Backend auf den Nummer2-Browser zu optimieren, dann liegt das wohl eher an denen als an Firefox. Zumal ich gerade mit zwei Sekunden googlen rausgefunden hab, dass es schon lange Bugfixes (auf Typo-Seite) dagegen gibt ;)
Typo3 ging problemlos mit FF2. Als diese dann geupdated wurd, was war das 2.5 oder so??, gingen die Probleme los und halten bis heute an. Selbst mit den Extensions von Typo3 funktioniert nicht alles mit dem FF so das es nicht möglich ist und das gehört zu einem Hauptteil meiner Arbeit im Backend Bereich mit dem Browser zu arbeiten.

Naja, dann einigen wird uns eben darauf das beide Browser ihre Vor und Nachteile haben und mittlerweile eh nur noch im Mittelfeld rumdümpeln, wenn man sich die drei neuen "Besseren" anschaut(Chrome, Safari und dieser Iron dingsda). :)

p.s.: Ich fands wirklich super, dass es erstmalig sachlich bei dem Thema geblieben ist. ;)

MfG
 
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Typo3 ging problemlos mit FF2. Als diese dann geupdated wurd, was war das 2.5 oder so??, gingen die Probleme los und halten bis heute an. Selbst mit den Extensions von Typo3 funktioniert nicht alles mit dem FF so das es nicht möglich ist und das gehört zu einem Hauptteil meiner Arbeit im Backend Bereich mit dem Browser zu arbeiten.
Ich weiß schon, warum ich solche ein Zeug weitläufig umfahre. Denke dennoch, dass die Probleme auf Typo3-Seite liegen.

Naja, dann einigen wird uns eben darauf das beide Browser ihre Vor und Nachteile haben und mittlerweile eh nur noch im Mittelfeld rumdümpeln, wenn man sich die drei neuen "Besseren" anschaut(Chrome, Safari und dieser Iron dingsda). :)
Allesamt für mich keine Alternative. Apples Bedienkonzepte sind eher was Hausfrauen und BWLer (speziell beim iPod - ein Graus!) und um Google mache ich seit jeher einen großen Umweg. Abgesehen davon habe ich sicher 1000+ Passwörter im FF gespeichert, ich kann gar nicht mehr umsteigen :ugly:
 
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Es gibt eindeutig zu wenig Browser Hersteller, bei der masse an
Internet fähigen PCs und Nutzern,

würde ich net sagen ... das problem is einfach das viele leute regerecht von den vielen funktionen der browser erschlagen werden ... hab einen browser auf basis des ie und der lädt weit aus schneller als der ie ...
 
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