Ist ein gefährliches Spiel und möglicherweise problematischer als manche hier im Forum glauben.
Springer versucht hier, die Nummer immer weiter zu treiben, bis entweder A) Der Fall endgültig und umfassend abgelehnt wird (diese Erklärung muss aber umfassend genug sein, um die nicht wieder juristisch anfechten/aufrollen zu können), oder B) man irgendwann bei Richtern landet, die keinen Bock mehr haben auf den Mist und das durchwinken.
Hat beides schon gegeben.
Gerade auch in Bezug aufs Thema Copyright.
Ich hoffe natürlich auf Ersteres. Inzwischen is das Internet ja sowas von kaputt. Was da als vermeintliche Werbeeinblendungen zu sehen ist, kann für unbedarfte Benutzer gefährlich werden.
Da will der Rentner mal gucken was es neues in der Welt gibt und sieht dann Anzeigen wie: "Rentner aufgepasst: Jetzt 5000€ vom Staat sichern" oder "Hausbesitzern droht....". Schnell draufgeklickt und auf ner bekannten Tracking/Phishing Seite gelandet.
Solange Werbetreibende jedweden Schund dort ungeprüft in die von den Webseiten ausgewiesenen Werbeplätze laden, muss die Möglichkeit zur Blockade bestehen. Und sowas muss ein Gericht hoffentlich auch sehen - aber für die meisten Richter ist das Internet ja leider unbekanntes Neuland.
Und natürlich hat die Werbung ja nix mit Copyright zu tun, es sei denn, die Webseitenbetreiber machen auch ihre Werbung selbst statt nur googlead o.ä. einzubinden.
Springer versucht hier, die Nummer immer weiter zu treiben, bis entweder A) Der Fall endgültig und umfassend abgelehnt wird (diese Erklärung muss aber umfassend genug sein, um die nicht wieder juristisch anfechten/aufrollen zu können), oder B) man irgendwann bei Richtern landet, die keinen Bock mehr haben auf den Mist und das durchwinken.
Hat beides schon gegeben.
Gerade auch in Bezug aufs Thema Copyright.
Ich hoffe natürlich auf Ersteres. Inzwischen is das Internet ja sowas von kaputt. Was da als vermeintliche Werbeeinblendungen zu sehen ist, kann für unbedarfte Benutzer gefährlich werden.
Da will der Rentner mal gucken was es neues in der Welt gibt und sieht dann Anzeigen wie: "Rentner aufgepasst: Jetzt 5000€ vom Staat sichern" oder "Hausbesitzern droht....". Schnell draufgeklickt und auf ner bekannten Tracking/Phishing Seite gelandet.
Solange Werbetreibende jedweden Schund dort ungeprüft in die von den Webseiten ausgewiesenen Werbeplätze laden, muss die Möglichkeit zur Blockade bestehen. Und sowas muss ein Gericht hoffentlich auch sehen - aber für die meisten Richter ist das Internet ja leider unbekanntes Neuland.
Und natürlich hat die Werbung ja nix mit Copyright zu tun, es sei denn, die Webseitenbetreiber machen auch ihre Werbung selbst statt nur googlead o.ä. einzubinden.
