Das Problem ist, das HDDs nicht besonders gut darin sind, Dinge parallel abzuarbeiten, da bricht die Übertragungsrate teils auf Kilobytes pro Sekunde zusammen, wenn man viel gleichzeitig oder viele kleine Dateien übertragen will.
Es geht und bei guten HDDs macht das in Sachen Haltbarkeit keinen allzugrossen Unterschied, aber schön isses nicht und dauert ggf. deutlich länger als einzelne Downloads und co.
Ausserdem wird das Gerattere dann auch lauter, als bei sequenzieller Übertragung.^^
Btw: HDDs sind keine Plattenspieler, es besteht kein wirklicher physischer Kontakt, aber im Prinzip liegst du mit der Analogie nicht falsch.
Ich hab mir, trotz guter IronWolf Festplatten, daher angewöhnt immer eines nach dem anderen zu machen.
Und wenn ich viel brauch in kurzer Zeit, dann landet das vorher eben auf der guten 500er NVME im 970Pro Format, die mit ihrem MLC Flash und 600TBW garantiert, genug Missbrauch vertragen kann und dann landet der Spass eben wieder als Sequenzielle Übertragung in Masse auf der Platte.^^
Dabei wird dann das meiste recht fix übertragen, ausser eben bei vielen kleinen Dateien darin, da sacken die trotzdem ab, aber das kümmert mich dann weniger.
Denn SSDs sind mit ihren einzelnen Chips und den entsprechenden Controllers besser im parallelsieren, das kann man schön sehen, wenn man mal den Crystal Bench laufen lässt und die Ergebnisse zwischen HDD und SSD vergleicht.
Z.Bsp:
6TB Eisenwolfi:
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und dagegen ne 860Evo:
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Von NVMe Formaten, wie einer 970Pro oder so reden wir nicht, die geben natürlich noch bessere Werte ab.
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