Farbdrucker bis max. 150€

Sasu

Komplett-PC-Käufer(in)
Farbdrucker bis max. 150€

Hallo zusammen,

ich suche für meine Schwester einen Farbdrucker
welcher zwischen 50€und 150€ kosten kann.
Die Menge an gedruckten Seiten auch ob Farbe oder nicht schwankt bei ihr beruflich (Lehrerin)
zwischen 1000 und 3000 Seiten im Jahr.
Laser oder Tinte ist eigentlich egal...welcher eben geeigneter wäre.
WLan wäre nicht verkehrt muss aber nicht sein.

Danke und Grüße Sasu
 
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Epson Stylus Office BX535WD - Epson hab ich auch zu Hause stehen, 100€, W-LAN, Kopierfunktion, getrennte Farbpatrone und mit den XL-Patronen kommt man (lt. Hersteller) fast 1000 Seiten hin und die finde ich noch nicht mal teuer. Gibt aber auch etwas günstigere von Pelikan oder Geha zu kaufen.
 
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wäre ein Laserdrucker besser geeignet?
ich hab etwas Angst das die Patronen austrocknen könnten oder ist das Quatsch?
 
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Quatsch ist die Angst m.M. nach nicht, ganz im Gegenteil. ich habe noch keinen Tintenstrahldrucker erlebt (egal, ob privat oder beruflich) der bei Wenignutzung nicht eingetrocknet wäre. Dazu kommt noch der große Tintenverbrauch, wenn man den Drucker zu oft komplett aus- und wieder einschaltet. Aber es gibt mit Sicherheit auch Wenigdrucker, die nichts dagegen haben, ihren Drucker zu 90% des Jahres im Standby stehen zu lassen.

Bei >1000 Seiten im Jahr würde ich mir ums Eintrocknen aber keine Gedanken machen. Auf so viele Seiten komme ich mit meinem (S/W) Laser in 3 Jahren nicht.

Ob ein Laserdrucker besser geeignet wäre hängt wohl vor allem von der Farbanforderung ab. Fotos sehen damit nicht so toll aus wie mit einem noch so billigen Tintenstrahler. Und wirklcih günstig sind die Verbruachskosten der billigen Laserdurcker auch nicht, wenn man dann doch mal etwas mehr (Farbe) druckt.

Ein Samsung CLP 325 kostet ohne "W" schon 100 Euro, ein HP CP1025 kostet ohne WLan nochmal ca. 40 Euro mehr. Dazu sind beides reine Drucker ohne Scanner/Kopierfunktion.
 
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Tintenverbrauch wenn man den Drucker an und ausschaltet?
da wird dann Tinte verbraucht?
 
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Je nach Hersteller, Druckermodell und Art des Ausschaltens startet der Drucker nach dem Einschalten einen Selbsttest und im schlimmsten Fall auch noch eine Druckkopfreinigung. Einfaches (virtuelles) Aus- und Einschalten (Soft-aus, der Drucker verbraucht weiter Strom und steht unter selbigem) veranlasst dies in der Regel nicht. Wird der Drucker aber komplett vom Strom genommen (Steckdosenleiste mit Schalter den zumidnest ich spätestens dann betätige, wenn ich übers Wochenende nicht zu Hause bin) dann hat zumidnest mein Epson Stylus DX5050 beim Anschalten auch dann einen Selbsttest gestartet, wenn er zuvor im Soft-Aus Modus war, den Druckkopf also eigentlich geparkt hatte.

Hier wird (bzw. wurde) für andere Drucker ähnliches berichtet und auch die C't schreibt quasi regelmässig davon:
Verbrauch des Druckers über Steckerleiste beim Ein-Ausschalten.

Wer aber 1000 Seiten im Jahr druckt (und das nicht komprimiert an drei Tagen), der wird seinen Drucker sowiso fast nie komplett ausschalten.

Beim Laserdrucker kann es Dir dagegen passieren, daß er die Fixiereinheit viel zu lange im Bereitschaftsmodus hält (um die nächste Seite schnell drucken zu können) und damit massenweise Strom verbrät. Was am Ende günstiger ist müsste man mit konkreten Druckermodellen ermitteln. Strom bekommt man zumindenst in beliebiger Menge geliefert, Druckerpartonen muss man ständig selber nachkaufen. Laserdrucker überleben es normalerweise auch ohne Tonerverbrauch, wenn man sie jeden Abend manuell (per Steckdosenleiste) vom Stromnetz trennt.
 
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was haltet ihr von diesem:

Epson AcuLaser C1700 Farblaserdrucker (USB 2.0)
 
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Für den Preis soll er wohl keine schlechten Ergebnsse liefern. Nach ca. 700 Seiten sind halt zwischen 100 (rebuild), 140 (Nachbau) oder gut 200 Euro (Originaltoner) für einen Satz neuen Tone fällig (der dann aber 1400-2000 Seiten reichen soll). Damit ist man halt auch nicht günstiger dran wie mit einem Tintenstrahler, der für ähnliches Geld u.U. mehr Funktionalitäten bietet.
 
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