Farbdarstellung

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    Stimmen: 7 13,0%

  • Umfrageteilnehmer
    54
Sehe das wie OctoCore. Wer wirklich nur ein paar Privatfotos aufhübschen will (rote Augen entfernen, Kontrast verstärken und ähnliches) oder Bildbearbeitung im Sinne von Fanart Fotomontagen macht, dem reicht ein "vernünftiger" TN soweit ich das beurteilen kann voll und ganz aus. Was nun ein "vernünftiger" ist, ist natürlich etwas schwammig. Aber jedenfals gibt es deutliche Unterschiede, Fotos auf meinem Laptop sehen z.B. wesentlich schlechter aus als auf dem Desktop-Monitor. Und bei den dreien, die hier rumstehen, gibt es auch nochmal Unterschiede.

Wenn man höhere Ansprüche hat, kommt man denke ich nicht darum herum, 500 Euro aufwärts auszugeben und zusätzlich einen Kalibrierer zu kaufen oder zu leihen.
 
Darf ich noch anmerken dass mein TN auf dem ich was sehen kann soagr zu den billigsten überhaupt gehört(Belinea)?
Vielleicht liegt es ja am bei mir aktivierten dynamischen Kontrast, aber ich hätte echt nicht erwartet dass bei der TN-Fraktion so viele nichts erkennen können.

Update:
Auf dem BenQ daneben sehe ich die weiße Schrift nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was nun ein "vernünftiger" ist, ist natürlich etwas schwammig. Aber jedenfals gibt es deutliche Unterschiede, Fotos auf meinem Laptop sehen z.B. wesentlich schlechter aus als auf dem Desktop-Monitor.

Hehe - eben.
Und es geht ja auch gar nicht mal unbedingt darum, ein Foto 100% originalgetreu wiederzugeben. Aber wenn man denkt, eine Fläche wäre einfarbig, dabei ist sie in Wirklichkeit karriert... - man stelle sich das als Websitehintergrund vor. Oder auch einfach nur als Unterschied zwischen zwei Betrachtern, von denen einer das Bild super, der andere es miserabel findet. (wahlweise weil der eine die feinen Unebenheiten nicht sieht und deswegen dass Bild aus der Natur einen synthetischen Look bekommt oder weil aus dem durchgestylten Kunstwerk von Bild auf einmal ein körniger Pixelhaufen geworden ist. An der Stelle stellt sich imho auch die Frage: Wann ist eine Renderszene dann fotorealistisch?)
 
Naja, wenn die Fläche so (gleichmäßig) kariert ist, das jeweils direkt angrenzende Pixel unterschiedliche Helligkeitswerte aufweisen, ist das auch egal, denn das Auge löst die Unterschied erst auf, wenn die Nase schon unschöne Flecken auf der obersten Schicht des TFTs erzeugt, oder wenn man eine Lupe nutzt. Das fällt dann unter Dithering. Von körnigem Pixelhaufen zu reden ist, ist wohl stark übertrieben. Das fällt schon in den Bereich der Haarspalterei. ;)
Wenn man dem entgehen möchte, weil Erbsenzähler und Hobbykritiker, die bewusst nach Mäkelpunkten suchen, im Netz überproportional stark vertreten sind, kommt man sowieso nicht um einen professionellen Layouter/Bildarbeitungsplatz herum, dann sind wir wieder bei dem Statement meines letzten Postings.
Man muss ja noch nicht einmal selbst die Einstellung seines TFTs vermurksen, die einzelnen Modelle (egal mit welcher Panel-Technologie) unterscheiden sich schon Out-Of-The-Box bei der Wiedergabe zum Teil sehr deutlich sichtbar (kühler, wärmer, eher zu Rot tendierend, der nächste hat nen Grünstich), was zwar nicht zwingend durch Qualitätsunterschiede bedingt ist, aber beim Betrachter sehr schnell zu einem subjektivem (Vor-)Urteil führt.

Update: die Probleme, die du ansprichst, ist die Art von Problemen, die in einer Druckerei zum täglichen Brot gehören. Da kann man sich nicht auf den Filter einer nicht einheitlichen Schnittstelle zwischen Betrachter und Produkt beziehen. Ist es erstmal gedruckt, sieht es für jeden gleich aus. Da machen beim Betrachter nur Geschmack, Farbenblindheit oder andere Probleme der optischen Wahrnehmung den Unterschied.

Update2: Auf einem CRT sieht man das "Karierte" sowieso nicht, weil bei geringen Helligkeitsunterschieden sich die Pixel gegenseitig überstrahlen und bedingt durch Lochraster oder Streifenmaske nicht jedes Pixel nativ und unabhängig vom Nachbarn randscharf abgebildet werden kann. CRTs werden noch heute gerne an Bildbearbeitungsplätzen genutzt.
Und nochmal zum Druck: Dort sieht man es eigentlich auch nicht, denn da wird schließlich für die Farbtonabstufung sowie gerastert, dein Problem fällt deshalb im wahrsten Sinne meistens durch das Raster. Da bleiben nur noch die Nickpicker mit ihren TFTs.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wenn die Fläche so (gleichmäßig) kariert ist, das jeweils direkt angrenzende Pixel unterschiedliche Helligkeitswerte aufweisen, ist das auch egal, denn das Auge löst die Unterschied erst auf, wenn die Nase schon unschöne Flecken auf der obersten Schicht des TFTs erzeugt, oder wenn man eine Lupe nutzt. Das fällt dann unter Dithering. Von körnigem Pixelhaufen zu reden ist, ist wohl stark übertrieben. Das fällt schon in den Bereich der Haarspalterei. ;)

Ich meinte nicht Dithering, sondern das genaue Gegenteil:
Die Bilddatei enthält einen fein gemusterten Bereich. Betrachtet man sie mit einem schlechten Monitor, sieht man aber eine einheitliche, sterile Fläche.
Je nach Bildinhalt kann das gewünscht sein (Naturaufnahmen, ist halt nicht alles gleichmäßig) oder störend (abstrakte Fotografie, klare Flächen).
 
Ich meinte nicht Dithering, sondern das genaue Gegenteil:
Die Bilddatei enthält einen fein gemusterten Bereich. Betrachtet man sie mit einem schlechten Monitor, sieht man aber eine einheitliche, sterile Fläche.
Je nach Bildinhalt kann das gewünscht sein (Naturaufnahmen, ist halt nicht alles gleichmäßig) oder störend (abstrakte Fotografie, klare Flächen).

Okay, ich verstehe, was du meinst und du hast damit natürlich recht. Aber auch in dem Fall wird das Original entsprechend aufbereitet werden müssen (lassen wir es ruhig mal bei der Bildschirmausgabe), damit die feinen Unterschiede sich auch ohne Augenverbiegerei betrachten lassen. Da habe ich auch mit dem PVA so meine Schwierigkeiten bei deinen Grautönen, bei flüchtiger Betrachtung gehen die unter. Man guckt ja nur genau, weil man weiß, dass da was stehen soll. :D

Update: das ist wohl ein grundsätzliches Problem der digitalen Bildverabeitung. Das fängt ja schon bei der Digitalkamera an. Je nach Brutalität der eingebauten Bildverbesserungsalgorithmen kommen deine Feinheiten gar nicht erst aufs Bild. Oder sie verschwinden in Photoshop, wenn man den Kontrastregler o.ä. einen Tick zu weit zieht und das nicht gleich bemerkt. Da brauchts auch einen TFT mit >= 10 Bit LUT und auch die Grafikkarte. daran kanns übrigens auch liegen, wenn man deine Schrift nicht lesen kann. Muss nicht der Monitor sein, sondern einfach eine verstellte Darstellung des Desktop-Kontrastes oder Farbdarstellung. Oder z.B. die "Digitale Farbanpassung" in der nVidia-Steuerung.
 
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ich scheine nen scheiss monitor zu haben!
ich kann nur die ungeraden optionen lesen!
die weißen seh ich nicht!


was kann ich machen?

gruss,ben
 
Wenn ich schräg raufschaue, sehe ich unterschiede, wirklich lesen kann ich es aber nicht. Wenn ich von vorne schaue, dann sehe ich keinen Unterschied. Habe ein Samsung 226bw, also ein TN-Panel.
 
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