Fallout 4: Grafik laut Bethesda weniger wichtig als eine interaktive Welt

Doch viel wichtiger als die Grafik der Fallout-Serie sei schon immer gewesen, dem Spieler Freiheiten zu bieten
Das postapokalyptische Rollenspiel Fallout 4 soll am 10. November 2015 für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen.
Ja genau, es geht nur ums die Interaktion. Warum hat kaum ein Publisher/Entwickler einfach mal die Eier zu sagen, dass bessere Grafik schlicht und ergreifend an den Konsolen scheitert.
Ehrliche Kommunikation, an statt sich die Limitierungen der schwachen Plattformen selbst schön zu reden.

Wenn es ein PC-Only Titel wäre, würde es sich so darstellen: Wir haben die überragende optische Präsentation realisiert, die wir uns selbst und ihr euch wünscht. Allerdings braucht ihr dafür einen High-End-Rechner. Trotzdem profitieren alle Spieler, unabhängig von ihrer Grafikkarte von einer unglaublich interaktiven Umwelt.
(Dann würden zwar wieder paar Besitzer eines Obi-PC rum jammern, dass Optimierung schlecht, aber es würde das Spiel herauskommen, dass sich Entwickler und Spieler vorstellen)

Dank Crossplattformentwicklung mit der Rechenleistung eines Smartphones auf 2 von 3 Plattformen: Wir mussten uns bei allem Beschränken, konnten nur die Hälfte umsetzen von dem was wir wollten, aber hey, Gameplay und vor allem Optik sind ja völlig irrelevant, solange beim Publisher die Kasse klingelt, was ja für euch Konsumenten eh das Beste ist....

Solche Aussagen sind genau so lächerlich wie, 30FPS reichen für einen Actiontitel, solange das Gameplay stimmt. (Wie wärs mit: es gibt nur 30FPS weil die Konsolen zu lahm für mehr sind!) Am Ende wird das Gameplay auch noch beschnitten, da entweder nicht genug Knöpfe am Controller sind oder die Rechenleistung nicht langt. Das Ergebnis sind seit Jahren langweilige, uninspirierte, immer gleiche Ableger der gleichen Spielserie und Publisher die Jammern das keiner ihren Aufwärmten Mist mehr kauft.

mfg
 
wenn ich mir the witcher 3 ansehe, das lastet dieses game ne konsole top aus und bringt meiner meinung nach die beste performance und optik die mann aus den dingern holen kann. also da geht noch was bethesda !!!!
 
Die selben Leute die jetzt über die Grafik meckern werden die Leute sein die nach Release über zu niedrige FPS mosern. :P

schaut euch mal den vergleich hier an und dann sagt nochmal das es wie FO3 aussieht -> - Album on Imgur
ich weis nicht ob ihr das Spiel jemals gespielt habt, ob ihr Nostalgie Brillen auf habt oder ob ihr einfach nur zu verwöhnt seid von anderen Spielen, seit FO3 hat sich einiges getan und das sieht man auf den ersten Blick.
 
Ist doch gut wenn sich die Entwicklung von Anfang an nicht nur um die Grafik gedreht hat. Dann regt sich später keiner auf wegen der Optimierungsarbeiten (sieht man derzeit gut an The Division).
Zumal Grafik bei Spielen von Bethesda ohnehin als relativ zu betrachten ist, da bald tausende von Mods zur Verfügung stehen werden :daumen:

Hauptsache das Spiel läuft rund, hat nicht so viele Bugs wie Unity am Start und lässt sich gescheit mit Maus und Tastatur spielen.
 
Wenn jetzt Bethesda Spiele nur tiefgreifendes Gameplay und eine sehr interaktive Welt bieten würden... Bisher sind Bethesda Spiele doch immer simple Sandboxen gewesen, mehr nicht.
 
Ja, ich finde The Witcher 3 auch super, aber das heißt nicht, dass ich jetzt in jedem Action-RPG einen Witcher-Klon drin haben will.

Natürlich will man keine Witcherklon, aber ich will nach TW3 auch kein Bethesdaklon mehr haben und schon garnicht will ich mehr ein Spiel haben desen Spielwelt so beschissen altbacken gestaltet ist wie es bei Bethesda bisher der Fall war. Da will ich jetzt schon etwas mehr haben das sich an TW3 orientiert.
Ich will Bäcker die in einer Siedlung Brot backen, Werften die Boote bauen, Räucherein die Fisch und Fleisch räuchern, Metzger die schlachten, Badehäuser in denen die Menschen ihrer Körperhigiene nachgehen, Waschzuber in denen Frauen Wäsche waschen, Wäscheleinen wo man Leute Wäsche aufhängen sieht, Schreiner die Holz bearbeiten, Kornspeicher die in einer Siedlung Lebensmittel bevorraten, Ziegelbrenner die Ziegel herstellen, Obstplantagen, Bienenzüchter die Honig produzieren, ausgedehnte Weingüter, Leute die ihr Fieh füttern, Frauen die neben einen Eimer sitzen und Enten und Hühner rupfen, Spinräder an denen Wolle verarbeitet wird, Wassermühlen und Windmühlen die Korn zu Mehl malen, Färberein die Stoff färben, Jäger die im Wald Kanichen und Rehe jagen gehen, Hospitäler, Leichenhallen, Tavernen, Bordelle, Bildhauer, Fischer die mit Angeln am Fluss sitzen, oder auf Booten fischen, Leute bei der Feldarbeit, Holzfäller die Bäume fällen, Wäscherein, Schneider, Barbiere, Geldinstitute / Banken, Bücherein, Kaufmannsläden, Pfandleiher, Kinder die spielen, Schmiede die schmieden, eben Siedlungen die über die Infrastruktur verfügen das sie glaubhaft wirken und auch so als könnten sie exisiteren.

Das will ich, nicht mehr Bethesdas Quak mit 3 Häusern einer Taverne, einem Palast und fertig ist die Stadt!

Ich will Glaubwürdigkeit, der Welt abnehmen können das sie genau so aussehen muss um zu funktionieren und da dürfen alle RPGs, auch Fallout 4 gerne und fleißig von TW3 klauen, weil das ist etwas da will ich einfach, nach TW3, kein Spiel auf dem Stand von Anno 2001 sehen, auch nicht wen es Fallout 4 heißt und Postapokalypse zum Thema hat, weil auch da brauchen Gemeinden funktionierende Strukturen um bestehen zu können, müssen Brahmins gezüchtet werden für Fleisch, muss gejagt werden, muss Obst und Gemüse angebaut werden, müssen die Leute waschen, Kinder spielen, Dinge repariert werden, Sachen gebaut werden, ect. pp.
 
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95% deiner Aufzählung hat nichts mit nem postapokalyptischen Szenario zu tun, am besten du lässt Fallout 4 komplett aus. :nene:

Und die Fallout Reihe auf den Teil 3 zu beschränken ist etwas kurzsichtig. Die alten Teile waren in ihrer Handlungs- und Bewegungsfreiheit ihrer Zeit um Längen vorraus, aber das ist auch nur meine nostalgische Meinung. ;)
 
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95% deiner Aufzählung hat nichts mit nem postapokalyptischen Szenario zu tun, am besten du lässt Fallout 4 komplett aus. :nene:

Auch in Fallout müssen die Leute von etwas leben, sei es das züchten von Brahmins, den Anbau von Obst und Gemüse, das jagen von mutierten Tieren, waschen, usw.
Es hat also jede Menge mit Fallout zu tun, auch wen du anscheinend nicht inder Lage bist das zu erkennen.
Auch in Fallout muss die Welt nicht nur aus rumstehen, rumlaufen, 2 Hütten und 4 Leuten bestehen, auch da kann man versuchen funktionierende Gemeinschaften abzubilden die sich ganz alltäglichen Dingen widmen.
Das hat man sogar schon in Fallout 1 und 2 versucht.
 
Auch in Fallout muss die Welt nicht nur aus rumstehen, rumlaufen, 2 Hütten und 4 Leuten bestehen, auch da kann man versuchen funktionierende Gemeinschaften abzubilden die sich ganz alltäglichen Dingen widmen.

Ist nicht genau das angekündigt? Wo ist also das Problem? :wall:

Auf Fallout 3 herum zu hacken ist absolut sinnfrei, das Game wurde 2008! released und was der 4te Teil bringt können wir nur erahnen.

TW3 zerstört die Glaubwürdigkeit seiner Spielwelt genauso durch das übertriebene Gewackel der Vegetation, ich muss jedesmal feiern wenn ich sehe wie sich Bäume, Gräser und Büsche völlig willkürlich hin und her schmeißen.
 
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Natürlich will man keine Witcherklon, aber ich will nach TW3 auch kein Bethesdaklon mehr haben und schon garnicht will ich nicht mehr ein Spiel haben desen Spielwelt so beschissen altbacken gestaltet ist wie es bei Bethesda bisher der Fall war. Da will ich jetzt schon etwas mehr haben das sich an TW3 orientiert.
Du willst also doch einen TW3-Klon? :what:
Dein Beitrag ist absolut fernab jeglicher Realität. Du willst Fischer und Räuchereien? Ich würde in einem Fallout-Szenario nicht einmal einen Fisch sehen wollen, den man da aus den verseuchten Dümpeln fischen könnte. Geschweige dann essen. Raider, Mutanten und Ghoule laufen überall im Ödland rum. Super Idee, dann eine Braminzucht aufzuziehen (die es übrigens an einigen Stellen in Teil 3 tatsächlich gibt). Oder noch besser. Wir lassen in dieser Umgebung Kinder spielen! Gemüse anbauen? Bei verstrahltem Boden? Da wachsen ja nicht einmal mehr richtig Bäume. Da muss man sich die Frage stellen, ob man dann das Ernten überlebt oder sogar vom Gemüse gefressen wird!

Du nimmst The Witcher 3 als Maßstab füralle RPG's? Dann werde ich nach der Veröffentlichung von Need for Speed einen Shitstorm über EA regnen lassen, weil ich dort die Gegner nicht aus dem Auto ziehen und mit Baseballschlägern verprügeln kann wie bei GTA. The Witcher 3 mag vielleicht ein Maßstab für die Sorte Rollenspiel sein, für die es steht. Aber es ist bei weitem nicht der Maßstab für alle Arten dieses Genres. Ich persönlich würde mir zumindest verarscht vorkommen, wenn ich in einer postapokalyptischen Welt auf glücklich spielende Kinder und eine funktionierende Agarwirtschaft stoßen würde. Das ist so als würde man in mitten einer Wüste auf eine natürliche grüne Oase mit riesigem Süßwassersee treffen.

Apfel mit Birnen-Vergleich! Eindeutig! Aber in diesem Forum sind wohl wirklich die meisten erst glücklich, wenn ihre Hardware am absoluten Limit läuft und alles aussieht wie geleckt.
 
@-Shorty- und Nightslaver

Ihr führt euren ausschließlich personenbezogenen Streit nun per PN fort. OT ausgeblendet.

B2T
 
Du willst also doch einen TW3-Klon? :what:
Dein Beitrag ist absolut fernab jeglicher Realität. Du willst Fischer und Räuchereien?

Es ist bezeichnend für ein generelles Verständnisproblem beim lesen, welches unsere Gesellschaft hat, das du nicht verstanden zu haben scheinst das es sich dabei um exemplarische Beispiele handelt, die aufzeigen sollten wie vielschichtig die Darstellung von Tätigkeiten und abläufen ist die die Welt von TW3 lebendig wirken lassen, das nicht alle davon in dem Universum von Fallout 1 zu 1 Sinn machen wurde nie bestritten und auch nicht gefordert.
Sondern nur das man sich generell mal bei Bethesda Gedanken darum machen sollte wie man die Welt von Fallout, aber auch von Spielen wie TES, glaubwürdiger machen kann und das man sich da auch nicht schämen muss sich an Spielen wie The Witcher 3 zu orientieren, welches gut zeigt wie man eine glaubwüridge Welt darstellen kann die nicht wie künstlich hingeklatscht und nur bei der Gestaltung auf die Notwendigkeiten von Story und Quests redzuiert wirkt.

Ich würde in einem Fallout-Szenario nicht einmal einen Fisch sehen wollen, den man da aus den verseuchten Dümpeln fischen könnte. Geschweige dann essen. Raider, Mutanten und Ghoule laufen überall im Ödland rum. Super Idee, dann eine Braminzucht aufzuziehen (die es übrigens an einigen Stellen in Teil 3 tatsächlich gibt). Oder noch besser. Wir lassen in dieser Umgebung Kinder spielen! Gemüse anbauen? Bei verstrahltem Boden? Da wachsen ja nicht einmal mehr richtig Bäume. Da muss man sich die Frage stellen, ob man dann das Ernten überlebt oder sogar vom Gemüse gefressen wird!

Ja komisch nur, warum hat das dann in Fallout 1 und 2 überlebt? Wo kam das Gemüse her was man in Fallout 3 kaufen und konsumieren konnte? Wie kommt es das es nach 200 Jahren noch Menschen gibt wen Kinder nicht überleben können? Machst du dir vorher mal Gedanken bevor du sowas schreibst? Warum sollte das nicht möglich sein? Weil Bethesda es in Fallout 3 nicht wirklich hinbekommen hat? Weil Städte wie Megaton dort keine Existenzgrundlage besaßen und außer einer Pumpstation, einem Sheriff, 2 Bars und einem "Gemischtwarenladen" nur aus Wohnhäusern bestanden? Wovon haben die Leute dort ihre Existenz gesichert? Vom Löcher in die Luft schauen und Sandkörner zählen?
Schon in Fallout 1 hatten alle Siedlungen ihre Existenzgrundlage: Shady Sands lebte von Landwirtschaft, Junktown von Glücksspiel, dem Handel mit Schrott und durchziehenden Karawanen. The Hub war ein Handelstreffpunkt an dem alle möglichen Waren zusammen kamen und gehandelt wurde und exportierte trinkbares Wasser.
Fallout 2: Klamath lebte von der Jagd nach Geckos und Landwirtschaft, The Den durch Sklavenhandel, Redding von Glücksspiel und Bergbau, Modoc von Landwirtschaft und Viehzucht, Vault City versorgte sich weitestgehend selbst und betrieb Handel mit Brahmins und Technologie, Brocken Hills war eine Siedlung die von Bergbau lebte, New Reno lebte von Drogenhandel. Glücksspiel, Prostitution, Handel, die NKR von Landwirtschaft, Viehzucht, Handel, San Francisco von Handel und Fischfang.
Fallout 3: Megaton, keine Existenzgrundlage, Tenpenny Tower, keine Existenzgrundlage, Rivet City, keine Existenzgrundlage, Big Town, keine Existenzgrundlage, ect. ect.? Fällt was auf? Klingelt es?
Schon die alten Fallout Teile haben versucht eine halbwegs glaubwürdige Grundlage für menschliche Existenz nach dem Kolaps zu konzipieren, auch wen das Spiel als ganzes nicht auf Realismus ausgelgt war.
Nur Bethseda, hat, wie in allen ihren Spielen es nicht hinbekommen eine halbwegs glaubwürdige Grundbasis darzustellen, etwas das sogar schon, in dem Fall, ein so altes Spiel wie Gothic 2 besser hinbekommen hatte und das The Witcher 3 aktuell nochmal auf eine neue Ebene der Glaubhaftigkeit gehoben hat.

Du nimmst The Witcher 3 als Maßstab füralle RPG's?

Nein nicht das komplette TW3, nur einen Teilaspekt der sich Gestaltung und Glaubwürdigkeit der Spielwelt nennt, das ein Unterschied und bei leibe sicher nicht das komplette Spiel zu dem auch Mechaniken wie Interface, Story, Questdesign, Entscheidungen, Kampfsystem Soundtrack, Artdesign, usw. gehören.

Dann werde ich nach der Veröffentlichung von Need for Speed einen Shitstorm über EA regnen lassen, weil ich dort die Gegner nicht aus dem Auto ziehen und mit Baseballschlägern verprügeln kann wie bei GTA. The Witcher 3 mag vielleicht ein Maßstab für die Sorte Rollenspiel sein, für die es steht. Aber es ist bei weitem nicht der Maßstab für alle Arten dieses Genres. Ich persönlich würde mir zumindest verarscht vorkommen, wenn ich in einer postapokalyptischen Welt auf glücklich spielende Kinder und eine funktionierende Agarwirtschaft stoßen würde. Das ist so als würde man in mitten einer Wüste auf eine natürliche grüne Oase mit riesigem Süßwassersee treffen.

Blödsinn ist das, Need vor Speed ist in erster Linie eine Rennspielserie mit Straßencharakter, GTA ein open World Shooter mit ein paar Rennspielalüren, beides sind unterschiedliche Genre und somit nich vergleichbar. Somal es in NfS keinen Sinn machen würde jemanden mit einem Schläger eine überbraten zu können.
Da ist der Vergleich von TW3 und Fallout 3 zutreffender, beides sind ARPGs, beides ist open World, da hinkt also auch in einem Vergleich nur wenig, auch wen das Setting unterschiedlich ist.

Apfel mit Birnen-Vergleich! Eindeutig! Aber in diesem Forum sind wohl wirklich die meisten erst glücklich, wenn ihre Hardware am absoluten Limit läuft und alles aussieht wie geleckt.

Vieleicht solltest du nochmal nachlesen was ein Apfel-Birnenvergleich ist, deiner zwischen GTA und NfS war es eindeutig und es hat nichts mit den Hardwaranforderungen zu tun eine glaubwürdigere Spielwelt zu wollen, den das kann man sogar mit einer betagten Engine schaffen die bereits vor 17 Jahren in Fallout 1 und 2 zum Einsatz kam, den das erfordert vor allem nur eins, den Willen sowas auch zu wollen, wie CDP in TW3 gezeigt hat und wie Black Isle Studios und Interplay bereits vor 17 Jahren in Fallout 1 und 2 gezeigt haben...

*edit* Ach ja, nur mal so am Rande, eine "interaktive" Spielwelt bedeutet nicht gleich lebendig, bzw. ist damit gleich zu setzen, eine Spielwelt wäre auch dann interaktiv wen ich alle 2 Meter 20 Kisten looten kann, oder ein Computerterminal finde das ich hacken kann und auf dem ich irgendwelche belanglosen Nachrichten lesen darf die aber keinen Zweck erfüllen außer "einzigartig" zu sein und den Eindruck zu erwecken was entdeckt zu haben, wie es zum Beispiel auch in Fallout 3 oft möglich war.
Würde aber nichts zur Lebendigkeit der Spielwelt aussagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja genau, es geht nur ums die Interaktion. Warum hat kaum ein Publisher/Entwickler einfach mal die Eier zu sagen, dass bessere Grafik schlicht und ergreifend an den Konsolen scheitert.
Ehrliche Kommunikation, an statt sich die Limitierungen der schwachen Plattformen selbst schön zu reden.

Wenn es ein PC-Only Titel wäre, würde es sich so darstellen: Wir haben die überragende optische Präsentation realisiert, die wir uns selbst und ihr euch wünscht. Allerdings braucht ihr dafür einen High-End-Rechner. Trotzdem profitieren alle Spieler, unabhängig von ihrer Grafikkarte von einer unglaublich interaktiven Umwelt.
(Dann würden zwar wieder paar Besitzer eines Obi-PC rum jammern, dass Optimierung schlecht, aber es würde das Spiel herauskommen, dass sich Entwickler und Spieler vorstellen)

Dank Crossplattformentwicklung mit der Rechenleistung eines Smartphones auf 2 von 3 Plattformen: Wir mussten uns bei allem Beschränken, konnten nur die Hälfte umsetzen von dem was wir wollten, aber hey, Gameplay und vor allem Optik sind ja völlig irrelevant, solange beim Publisher die Kasse klingelt, was ja für euch Konsumenten eh das Beste ist....

Solche Aussagen sind genau so lächerlich wie, 30FPS reichen für einen Actiontitel, solange das Gameplay stimmt. (Wie wärs mit: es gibt nur 30FPS weil die Konsolen zu lahm für mehr sind!) Am Ende wird das Gameplay auch noch beschnitten, da entweder nicht genug Knöpfe am Controller sind oder die Rechenleistung nicht langt. Das Ergebnis sind seit Jahren langweilige, uninspirierte, immer gleiche Ableger der gleichen Spielserie und Publisher die Jammern das keiner ihren Aufwärmten Mist mehr kauft.

mfg
Ich glaube kaum, dass viele Spiele rein spielerisch massiv durch die Konsolen beeinträchtigt wurden. Klar, grafisch mag das anders aussehen - aber spielerisch? Abgesehen von hakeligen Inventarkonzepten, die einfach übernommen wurden fällt mir da jetzt eigentlich kaum etwas ein - bzw. nichts, was man nicht eigentlich durch ein paar Änderungen beheben könnte - was die Entwickler komischerweise trotzdem nicht oft machen.
Und naja, man könnte sich natürlich als Entwickler über die Konsolen aufregen, aber ändern wird es letzten Endes ja doch nichts. Der Markt für Konsolen ist viel, viel zu groß, als dass man diese ignorieren könnte. Letzteres kann sich eigentlich nur Blizzard leisten, da deren Spiele eh von quasi allen PC-Spielern gekauft werden und die Geld wie Heu haben. Natürlich könnte man sagen "wir könnten ohne die Konsolen noch viel, viel mehr" - und dann? Im Endeffekt müssen die Entwickler dann ja doch das schlucken, was die Konsolenhersteller ihnen vorwerfen. Und wenn dann halt mal zehn Jahre nichts neues kommt - tja, Pech gehabt.
gRU?; cAPS
 
Ich glaube kaum, dass viele Spiele rein spielerisch massiv durch die Konsolen beeinträchtigt wurden. Klar, grafisch mag das anders aussehen - aber spielerisch? Abgesehen von hakeligen Inventarkonzepten, die einfach übernommen wurden fällt mir da jetzt eigentlich kaum etwas ein - bzw. nichts, was man nicht eigentlich durch ein paar Änderungen beheben könnte - was die Entwickler komischerweise trotzdem nicht oft machen.
Und naja, man könnte sich natürlich als Entwickler über die Konsolen aufregen, aber ändern wird es letzten Endes ja doch nichts. Der Markt für Konsolen ist viel, viel zu groß, als dass man diese ignorieren könnte. Letzteres kann sich eigentlich nur Blizzard leisten, da deren Spiele eh von quasi allen PC-Spielern gekauft werden und die Geld wie Heu haben. Natürlich könnte man sagen "wir könnten ohne die Konsolen noch viel, viel mehr" - und dann? Im Endeffekt müssen die Entwickler dann ja doch das schlucken, was die Konsolenhersteller ihnen vorwerfen. Und wenn dann halt mal zehn Jahre nichts neues kommt - tja, Pech gehabt.
gRU?; cAPS

Also Blizzard entwickelt mittlerweile fast nur noch F2P Kopien von erfolgreichen Spielkonzepten. Besser gesagt ködern sie erst mit F2P und wenn du dann am Haken hängst, weil Spieldesign von Blizzard ist halt gut, dann kostet eben die Hearthstone Erweiterung mitn Paar Karten, von denen du eine brauchst um Konkurrenzfähig zu sein, 20 Euro. Entwicklungskosten im Vergleich zu AAA Massivinvestitionen wie Diablo 3? Gleich 0. Selbst die Kartenillustrationen sind dank TCG ja schon vorhanden.
 
Also Blizzard entwickelt mittlerweile fast nur noch F2P Kopien von erfolgreichen Spielkonzepten. Besser gesagt ködern sie erst mit F2P und wenn du dann am Haken hängst, weil Spieldesign von Blizzard ist halt gut, dann kostet eben die Hearthstone Erweiterung mitn Paar Karten, von denen du eine brauchst um Konkurrenzfähig zu sein, 20 Euro. Entwicklungskosten im Vergleich zu AAA Massivinvestitionen wie Diablo 3? Gleich 0. Selbst die Kartenillustrationen sind dank TCG ja schon vorhanden.
Bin auch kein Fan von Blizzard. Aber ich stehe da halt allein auf weiter Flur. Der Großteil reißt denen die Spiele eben regelrecht aus der Hand - und wie gesagt, deswegen können die auch exklusiv für den PC entwickeln. Zumindest im Fall von Starcraft 2.
gRU?; cAPS
 
Grafik laut Bethesda weniger wichtig als eine interaktive Welt

Das finde ich auch. EIne interaktive Welt kann entscheidend zur Gameplaytiefe- und Mechanik beitragen - die Grafik kann das nicht ;)

Dennoch sollte die Grafik so gut sein, dass man sagen kan: joa, passt scho' - weil man im Jahr 2015 durchaus einen gewissen optischen Qualitätslevel erwarten kann, vor allem von einem Blockbuster-Projekt...
 
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