Fallout 4: Creation Club geht hauptsächlich mit Skins online

AW: Fallout 4: Creation Club geht hauptsächlich mit Skins online

Mal so eine ganz dumm gestellte Frage: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Mod, und einem DLC?

So weit ich das, in meinen schon 30 Jahren Spielererfahrung festmachen würde, waren Mods immer Erweiterungen für ein Spiel, die von der Community gemacht wurden und nicht vom Hersteller. Diese konnte man kostenlos nutzen und wen man wollte Spenden. Als Nutzer von Mods hatten aber nie den Anspruch, auf Kompatibilität mit anderen Mods, Updates, Patches, oder sonstigen Support. Entweder sie gingen, oder sie gingen nicht, auch wenn man manchmal Stunden mit Modloadern und sonstigen Programmen verbracht hat.

DLCs, oder früher AddOns hingegen, waren vom Hersteller erstellte Erweiterungen, welche für, in den meisten Fällen, Geld vertrieben wurden. Dafür hatte man neben der Erweiterungen noch den Support und man konnte sich im Normalfall sicher sein, das DLCs, alle zusammen ohne Probleme Funktionieren - Installieren, spielen und wenn es gefällt, Spaß haben.

Und nun kommt der Craetion Club. Eine Ausgeburt der Hölle, wenn man manch erbosten Kommentarschreibern Glauben schenken darf. Bezahlte Mods, sowas geht doch mal gar nicht. Aber sind es überhaupt Mods. Menschen, welche bis dato Mods erstellt haben, haben die Möglichkeit, sich bei Bethesda zu bewerben, um dann unter den Fittichen Bethesdas und unter ihrer Gehaltsliste, Erweiterungen zu erstellen.
Aber wo sind diese Erweiterungen den jetzt Mods, da sie nicht mehr der eigentlichen Definition entsprechen. Falls man sich jetzt aufregt, regt man sich doch nur darüber auf, das es jetzt ein "Programm" seitens Bethesda gibt, bei dem sie aktiv Modder für ihre Firma als Mitarbeiter anwerben. Wenn sonst Modder, aufgrund ihrer Leistungen, von einem Hersteller angestellt worden sind, und anschließend für diesen, Erweiterungen in Form von DLC´s und Addons mit erstellt haben, gab es aber keinen Aufschrei in der Community, zwecks Bezahlmods. Von daher, kann ich die Wut der Leute nicht nachvollziehen, da es genau das gleiche ist. Mitarbeiter von Bethesda erstellen Inhalte und verkaufen diese als DLC. Ob diese vorher Modder waren hat früher nicht interessiert, und interessiert doch heute bei anderen Fällen auch nicht.

ich glaub, alles im allem triffst es auf dem Punkt.

Aber jedwede Kritik kann ich auch verstehen - Skins für Echtgeld, von Leuten die sich ihren geldwerten Ruf auf diese konsumer freundliche Art erzeugen konnten? Bethesta, ohne einst vorhandenen legendären Glanz, die von Fremdarbeit profitieren wollen, vielleicht nur noch Sandkästen für Fremdprojekte, verhalten engagiert, hinzimmern und damit die uralte Engine auslutschen, um es andere richten zu lassen und damit mitzuverdienen?


Zwischen der deinen und der von mir beschriebenen Sichtweise, häng ich gerad... Wäre Bethesda etwas mutiger, kreativer, oder einfach etwas mehr Bethesda von früher, wäre ich wohl unkritischer, aber wie es eben ist....

PS: Es noch nie gut gewesen, kreative Revolutionäre in einen lukrativen Vertrag einbinden zu wollen. Sämtliche Freiheiten und damit einhergehend, STÄRKEN werden vom Erfolgsdruck gefressen. Resultat: Bill Skins, statt Free Overhaul...
 
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ich glaub, alles im allem triffst es auf dem Punkt.

Aber jedwede Kritik kann ich auch verstehen - Skins für Echtgeld, von Leuten die sich ihren geldwerten Ruf auf diese konsumer freundliche Art erzeugen konnten? Bethesta, ohne einst vorhandenen legendären Glanz, die von Fremdarbeit profitieren wollen, vielleicht nur noch Sandkästen für Fremdprojekte, verhalten engagiert, hinzimmern und damit die uralte Engine auslutschen, um es andere richten zu lassen und damit mitzuverdienen?

Im Grunde stimmt dies nicht so ganz. Es ist weder mehr, noch weniger Fremdarbeit, als bei anderen Entwicklern auch, die begnadete Modder aufgrund ihrer Arbeit, in ihrem Studio anstellen um von ihren Fähigkeiten finanziell zu profitieren. Der einzige Unterschied ist, dass es ein öffentliches Anwerbungsverfahren gibt.

Als Beispiel, ein Bekannter von mir war auch in der Moddingszene tätig. Er hat damals Mods für Anno 2070 erstellt und wurde später von BueByte aufgrund eben dieser Mods angeworben und hat anschließend als Mitarbeiter bei den Erweiterungen mitgemacht und arbeitet jetzt immer noch für BB. Im Grunde gesehen, genau das gleiche was Bethesda jetzt vorgeworfen wird.

Bethesta, ohne einst vorhandenen legendären Glanz...
...einfach etwas mehr Bethesda von früher, wäre ich wohl unkritischer, aber wie es eben ist....

Diesen legendären Glanz, bildest du dir, imho, aufgrund der Vergangenheit nur ein. Die Punkte, für die man Bethesda heutzutage für ihre Spiele kritisiert, sind die gleichen, für die sie früher kritisiert wurden. Wobei ich da jetzt nur auf den Entwickler Bethesda eingehe und nicht auf den Publisher.

Arena, ihr erstes Spiel war noch ein roher Diamant und dazu mit vielen Bugs ausgestattet und hatte eine schlechte, billige Story. Daggerfall hatte sogar noch mehr Bugs, war aber dennoch der für mich subjektive Höhepunkt der Reihe, hatte aber auch keine wirklich tolle Story. Die gleichen Punkte kann man weiterführen, zu Morrowind,Oblivion und Skyrim. Alle waren Bugverseucht, nicht gerade Hardwarefreundlich und hatten alle eine eher durchschnittliche, mit Trend nach unten gehende Hauptstory. Gleichzeitig wurde das Gameplay nach Daggerfall immer weiter casualisiert. Das Schlimmste und gleichzeitig Beste war, der Bruch zwischen RPG und Action RPG nach Morrowind, aber das ist eine andere Geschichte. Weiterhin kam noch Fallout 3 und 4 von der Spieleschmiede Bethesda und das waren alle Titel vom Spiele Entwickler Bethesda. Und auch diese Spiele hatten genau die gleichen Probleme wie die TES Reihe. Bugs und schwache Story.

Dennoch, trotz der Bugs, der Story und diversen anderen Problemchen, hat gerade die TES Serie seit 1994 überlebt und wurde eine der besten und größten Rollenspiel-, oder gar Videospiele Reihen aller Zeiten. Und dies lag an der gemeinsamen Stärke aller dieser Titel. Die sehr gute Sandbox Spielwelt die zum Entdecken und Erforschen einlädt,gefüllt mit vielen Details die man meist übersieht, wenn man nicht genauer nachschaut. Die Charaktererstellung die einem die Möglichkeit gibt, seine eigene Geschichte zu erleben, ohne die Geschichte die jemand vorgibt einfach nachzuspielen. Natürlich sind auch Mods ein großer Punkt der für die Reihe, besonders ab Oblivion spricht, aber selbst ohne Mods, haben sich diese Titel sehr gut auf den Konsolen verkauft. Auch ich hab über 300 Stunden in Skyrim, rein auf der Xbox angesammelt und das ohne Mods.

Es gab imho also nicht "den legendären Glanz", zu keiner Zeit und wenn, ist es es nur eine Schicht Blattgold auf einer handwerklich gut gehauene Steinstatue. Bethesda, als Spieleentwickler, ist sich selbst treu geblieben mit all ihren Stärken und Schwächen. Auch wenn mir die Verdummung des Systems persönlich absolut nicht zusagt.
 
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Im Grunde stimmt dies nicht so ganz. Es ist weder mehr, noch weniger Fremdarbeit, als bei anderen Entwicklern auch, die begnadete Modder aufgrund ihrer Arbeit, in ihrem Studio anstellen um von ihren Fähigkeiten finanziell zu profitieren. Der einzige Unterschied ist, dass es ein öffentliches Anwerbungsverfahren gibt.

Als Beispiel, ein Bekannter von mir war auch in der Moddingszene tätig. Er hat damals Mods für Anno 2070 erstellt und wurde später von BueByte aufgrund eben dieser Mods angeworben und hat anschließend als Mitarbeiter bei den Erweiterungen mitgemacht und arbeitet jetzt immer noch für BB. Im Grunde gesehen, genau das gleiche was Bethesda jetzt vorgeworfen wird.



Diesen legendären Glanz, bildest du dir, imho, aufgrund der Vergangenheit nur ein. Die Punkte, für die man Bethesda heutzutage für ihre Spiele kritisiert, sind die gleichen, für die sie früher kritisiert wurden. Wobei ich da jetzt nur auf den Entwickler Bethesda eingehe und nicht auf den Publisher.

Arena, ihr erstes Spiel war noch ein roher Diamant und dazu mit vielen Bugs ausgestattet und hatte eine schlechte, billige Story. Daggerfall hatte sogar noch mehr Bugs, war aber dennoch der für mich subjektive Höhepunkt der Reihe, hatte aber auch keine wirklich tolle Story. Die gleichen Punkte kann man weiterführen, zu Morrowind,Oblivion und Skyrim. Alle waren Bugverseucht, nicht gerade Hardwarefreundlich und hatten alle eine eher durchschnittliche, mit Trend nach unten gehende Hauptstory. Gleichzeitig wurde das Gameplay nach Daggerfall immer weiter casualisiert. Das Schlimmste und gleichzeitig Beste war, der Bruch zwischen RPG und Action RPG nach Morrowind, aber das ist eine andere Geschichte. Weiterhin kam noch Fallout 3 und 4 von der Spieleschmiede Bethesda und das waren alle Titel vom Spiele Entwickler Bethesda. Und auch diese Spiele hatten genau die gleichen Probleme wie die TES Reihe. Bugs und schwache Story.

Dennoch, trotz der Bugs, der Story und diversen anderen Problemchen, hat gerade die TES Serie seit 1994 überlebt und wurde eine der besten und größten Rollenspiel-, oder gar Videospiele Reihen aller Zeiten. Und dies lag an der gemeinsamen Stärke aller dieser Titel. Die sehr gute Sandbox Spielwelt die zum Entdecken und Erforschen einlädt,gefüllt mit vielen Details die man meist übersieht, wenn man nicht genauer nachschaut. Die Charaktererstellung die einem die Möglichkeit gibt, seine eigene Geschichte zu erleben, ohne die Geschichte die jemand vorgibt einfach nachzuspielen. Natürlich sind auch Mods ein großer Punkt der für die Reihe, besonders ab Oblivion spricht, aber selbst ohne Mods, haben sich diese Titel sehr gut auf den Konsolen verkauft. Auch ich hab über 300 Stunden in Skyrim, rein auf der Xbox angesammelt und das ohne Mods.

Es gab imho also nicht "den legendären Glanz", zu keiner Zeit und wenn, ist es es nur eine Schicht Blattgold auf einer handwerklich gut gehauene Steinstatue. Bethesda, als Spieleentwickler, ist sich selbst treu geblieben mit all ihren Stärken und Schwächen. Auch wenn mir die Verdummung des Systems persönlich absolut nicht zusagt.


Die immer größere Zielgruppe "Gamer" heute eher Casuals, zwingt eben zu, für Gamer schwierig nachzuvollziehenden Gameplay-Design-Entscheidungen. Auf ner Gamescom sind nicht mehr nur Nerds oder Geeks unterwegs. Youtupe und Co verraten dem anti tecki Blondchen, wie es sich schminken soll etc. Pikatschu zeigt Gerald wo es lang geht... (traurig)
So wurde aus Blattgold lackierte Plaste..

Persöhnlich fand ich Morrowind super als es raus kam, trotz "versunkenden Höhlen" Fallout 2 war genial, 3 immerhin besser und mutiger als 4 (Shooter Mechanik ausgebaut und so schließt sich der Kreis, misratenes Dialog System eingeschrumpft, einigermaßen gerettet, von freien Moddern) ...usw.
 
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Brrr
750 Credits = X €
Ist doch ein doppel Fail.
Warum nicht 750 Kronkorken = X € ?
Abgesehen davon halte ich nichts davon eine künstliche Währung einzufügen.
Wenn mir ne Pferderüstung / Skin 3€ wert sind ist das ok aber erst in "Credits" umzuwandeln und dann kaufen ist doch blöd.
(diesen Beitrag bitte nicht falsch verstehen: Mods sollten auch kostenlos sein; ich habe kein Problem damit wenn den Moddern Geld zugute kommt, nur das System halte ich für Müll)
 
AW: Fallout 4: Creation Club geht hauptsächlich mit Skins online

Wird sich auch auf Reskins und co beschränken.

Dadurch, dass man dafür zahlt, muss Bethesda sicher stellen, dass es auch funktioniert.
Das geht mit den besten Mods wie Enderal oder Skyrim Rework halt nicht.
Also werden dort nur Reskins zugelassen. Sehe es deswegen nicht sonderlich kritisch.
 
AW: Fallout 4: Creation Club geht hauptsächlich mit Skins online

Die immer größere Zielgruppe "Gamer" heute eher Casuals, zwingt eben zu, für Gamer schwierig nachzuvollziehenden Gameplay-Design-Entscheidungen. Auf ner Gamescom sind nicht mehr nur Nerds oder Geeks unterwegs. Youtupe und Co verraten dem anti tecki Blondchen, wie es sich schminken soll etc. Pikatschu zeigt Gerald wo es lang geht... (traurig)
So wurde aus Blattgold lackierte Plaste..

Die Verkaufszahlen zeigen ja, das Bethesda damit, den Causalisierungstrend zu folgen, alles richtig gemacht hat. Ich kann gut nachvollziehen, warum man die komplexe Charakterentwicklung der beiden ersten TES Teile abgeschworen hat und auch, dass viele mit dem Morrowind Kampfsystem, welches noch rein auf Werte beruhte, nichts abgewinnen konnte, worauf man dann auf ein Action orientiertes System wechselte, was ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge zur Kenntnis nahm. Und auch trotz der ganzen Verdummungen, denen die Reihe aufgesessen war, ist selbst Skyrim, für mich eines der besten RPGs aller Zeiten, selbst ohne Mods.

Persöhnlich fand ich Morrowind super als es raus kam, trotz "versunkenden Höhlen" Fallout 2 war genial, 3 immerhin besser und mutiger als 4 (Shooter Mechanik ausgebaut und so schließt sich der Kreis, misratenes Dialog System eingeschrumpft, einigermaßen gerettet, von freien Moddern) ...usw.

Wo wir wieder bei der "Casualisierung" wären ;) Übrigens, Fallout 2, war nicht von Bethesda, sondern von Black Isle.
 
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Wird sich auch auf Reskins und co beschränken.

Dadurch, dass man dafür zahlt, muss Bethesda sicher stellen, dass es auch funktioniert.
Das geht mit den besten Mods wie Enderal oder Skyrim Rework halt nicht.
Also werden dort nur Reskins zugelassen. Sehe es deswegen nicht sonderlich kritisch.
Enderal ist aber eine Total Conversion und keine Mod.

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Enderal ist aber eine Total Conversion und keine Mod.

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Auch eine total conversion ist ein Mod.

Was die Benutzung von Steam Reviews angeht als Sprachrohr und wieso das schwachsinnig ist meiner Meinung nach:

- das Grundspiel wird dadurch nicht schlechter
- es sollte nichts als das was man kauft bewertet werden
- ein eventueller Käufer wird zwar darauf hingewiesen, eventuell aber auch abgeschreckt, das grenzt in diesem Maße schon an Verleumdung, weil es eben NICHTS mit dem Spiel zu tun hat
 
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Auch eine total conversion ist ein Mod.

Was die Benutzung von Steam Reviews angeht als Sprachrohr und wieso das schwachsinnig ist meiner Meinung nach:

- das Grundspiel wird dadurch nicht schlechter
- es sollte nichts als das was man kauft bewertet werden
- ein eventueller Käufer wird zwar darauf hingewiesen, eventuell aber auch abgeschreckt, das grenzt in diesem Maße schon an Verleumdung, weil es eben NICHTS mit dem Spiel zu tun hat

Und wie soll man sonst Kritik äußer? Gibt sonst keinen Weg, denn alles andere geht den Publishern am Allerwertesten vorbei.
Und wer ernsthaft ein paar Skins für jeweils 3€ anbietet, der hat die negativen Reviews einfach verdient. Ich bekomme den Seasonpass auf Amazon für 30. Für denselben Preis zehn lumpige Skins, Rucksack und eine Powerarmor?
Außerdem kann man die Mods bisher nicht einmal bewerten.

Sorry, aber das sind im Prinzip MTs in einem Vollpreis-Single-Player. Man bekommt Mods wie die Hellfire-Power Armor gratis, und die sieht auch noch besser aus.
Was für ein Fail.
 
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AW: Fallout 4: Creation Club geht hauptsächlich mit Skins online

Auch eine total conversion ist ein Mod.

Was die Benutzung von Steam Reviews angeht als Sprachrohr und wieso das schwachsinnig ist meiner Meinung nach:

- das Grundspiel wird dadurch nicht schlechter
- es sollte nichts als das was man kauft bewertet werden
- ein eventueller Käufer wird zwar darauf hingewiesen, eventuell aber auch abgeschreckt, das grenzt in diesem Maße schon an Verleumdung, weil es eben NICHTS mit dem Spiel zu tun hat

Der Creation Club ist im Spiel enthalten. Ergo gehört es zum Spiel das darf man kritisieren und das tun einige bei Steam und das völlig zurecht.
 
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