cuthbert
Software-Overclocker(in)
Liegt das nicht vllt daran, dass durch populäre Medien (z.B. Bild etc) ein eher negatives Bild übermittelt wird, was dann unbedarftere Menschen gerne einfach so hinnehmen.Laut Alexander Korb von der GfK hatte man eigentlich damit gerechnet, dass die Sorgen und die kritische Haltung gegenüber dem sozialen Netzwerk mit höherer Bildung zunehmen.
Klar, ist FB schon sehr bedenklich, was den Datenschutz angeht. Aber die größere Angst bei "ungebildeteren" Menschen liegt imho einfach daran, dass sie oft kein Interesse hegen, sich damit (oder mit irgend etwas anderem) selbst auseinander zu setzen.
Sicher kann man das nicht einfach verallgemeinern (Hauptschüler!=dumm oder desinteressiert), aber die Anzahl derjeniger, die sich auch mit einem Thema auseinandersetzen, bevor sie ihre Meinung dazu bilden, dürfte wohl mit der Bildung auch zu nehmen. Und je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto eher erhält man einen Einblick über die Risiken, die man eingeht, bzw. welche Daten man im Fall FB halt einfach nicht veröffentlichen sollte.
Das gilt sicher auch nicht nur für FB oder Google sondern auch viele andere (politische) Themen.