Facebook: Fanseite 'Boycott BP' wieder online

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glauben die wirklich, dass sich nur BP einen Dreck um die Umwelt schert und alle anderen besser sind? Die hatten doch nur bisher glück ... wenn man das verhindenr will darf man einfach gar nicht mehr tanken ...
 
Die Abschaltung soll ein versehen gewesen sein :lol::ugly: Wers glaubt.

Ich frage mich schon seit einigen Jahren wann wir endlich auf Elektroautos umsteigen, die Technologie wäre ja vorhanden nur der Wille nicht - und natürlich will das die ÖL Lobby nicht :daumen2:

So eine Boykottierung eines ÖL Riesens ist ja eigentlich Schwachsinn, wenn schon dann richtig und alle boykottieren und aufs Auto wenn möglich verzichten !
Ich wäre dazu bereit mein Auto eine weile nicht zu benutzen !
 
Ach ist das gut das es Facebook gibt. Da gehe ich einfach in die 5millionste Gruppe und kann allen erzählen das ich was gegen BP und die Umweltkatastrophe unternommen habe. Ich bin Mitglied in der Anti-BP Gruppe auf Facebook ! Yeah!
So muss los, muss zur Arbeit und noch vorher Tanken.
 
glauben die wirklich, dass sich nur BP einen Dreck um die Umwelt schert und alle anderen besser sind? Die hatten doch nur bisher glück ... wenn man das verhindenr will darf man einfach gar nicht mehr tanken ...

Die anderen sind nicht besser, aber viiiel kleiner und meist auch günstiger.

Gar nicht tanken ist keine Alternative - aber stell dir vor wie der Spritpreis dramatisch sinken würde an BP tankstellen wenn mal ein paar Wochen niemand bei BP tanken würde.

Bisher ist es so, dass die die Preise nach belieben regulieren. Selbst wenn sie 2€ pro Liter Super verlangen würden gäbe es genug idioten die da tanken gehen - dann können die anderen ja nachziehen und schwups kostet der Sprit überall 2€.

Wenn aber konsequent immer nur ausschließlich an den günstigeren freien Tankstellen getankt würde so würde ein Preiskrieg (andre nennen es freie Marktwirtschaft) ausbrechen der die Preise stark drücken würde - so etwas gibt es aber wegen einer quasi Monopolstellung von notwenigen Verbrauchsgütern wie Energie in Form von Treibstoff schon lange nicht mehr.
 
bin ich eienr derw enigen, die zum ersten mal davon hören?
find ich auf jeden fall ne super sache. es mag zwar sein, dass die anderen konzerne nicht besser sind, aber BP hat nunmal das fass zum überlaufen gebracht.
es ist nur anderer seits schon ziemlich bösartig, denn so ein boykott (wenn er von wirklich vielen menschen unterstützt wird) kann große schäden für den konzern mit sich führen. find ich an der stelle zwar richtig, aber man sollte nicht vergssen, dass an sowas viele arbeitsplätze hängen...auch wenn BP nicht gleich riesen einbußen haben wird.
 
Xel’Naga;1968590 schrieb:
Ich frage mich schon seit einigen Jahren wann wir endlich auf Elektroautos umsteigen

An dem Tag, an dem genug Energie dafür bereitsteht!

Natürlich hast du nicht Unrecht mit der Öl-Lobby die das verhindern will aber selbst ohne ginge es nicht. Warum?

Natürlich, dein E-Auto fährt mit Strom. Wo kommt der her? Aus Kraftwerken. Woher beziehen die ihre Energie? Richtig, aus fossilen Brennstoffen und Kernenergie (Erneuerbare Energien sind quasi noch ein Rundungsfehler).

Dann kommen von 100% Energie in der Kohle / Uran aus der Steckdose noch etwa 35% Nutzenergie heraus (höher ist der Wirkungsgrad leider nicht!).

Heißt, wenn alle plötzlich Stromauto fahren bräuchten wir eine horrende Anzahl an zusätzlichen Kraftwerken und viel mehr Ressourcen um den Strom zu produzieren der nötig wäre und die Energieeffizienz von Autos würde um 2/3 fallen (ein Normales Auto wandelt Brennstoff in Abwärme und Antrieb grob gesagt, der Umweg über Strom entfällt, mit diesem Umweg sinkt der Wirkungsgrad dramatisch).

Insgesamt gesehen würde das zu noch viel höheren Energiekosten führen.

Also nicht immer sofort der Werbung glauben die anpreisen Elektroautos seien das Nonplusultra, auch mal einen Schritt weiter denken!
 
Die Abschaltung soll ein versehen gewesen sein :lol::ugly: Wers glaubt.

Ich frage mich schon seit einigen Jahren wann wir endlich auf Elektroautos umsteigen, die Technologie wäre ja vorhanden...

Sie werden kommen, nur ist die Technologie eben noch nicht so weit. Eine komplette Ladung der Batterien dauert immer noch mehrere Stunden und die Reichweite ist auch nicht sehr hoch. Zudem fehlt es an einer internationalen Infrastruktur.

Elektroautos werden vermehrt auf den Markt kommen, nur passiert das nicht von heute auf morgen.

Man sollte bei der ganzen Diskussion nicht vergessen, dass auch noch andere Produkte außer Treibstoff aus Rohöl gefertigt werden.
 
Ladegeschwindigkeit: Lithium-Titanat-Zellen
Energiedichte: Lithium-Sauerstoff-Zellen

Jetz muss ma beides nurnoch Irgendwie kombiniern un wir haben Akkus die ma innerhalb von Minuten Laden kann und die 1kWh/kg speichern können.

Da würde es mir bedeutend leichter fallen BP zu boykottieren^^
 
Jetz muss ma beides nurnoch Irgendwie kombiniern un wir haben Akkus die ma innerhalb von Minuten Laden kann und die 1kWh/kg speichern können.

Eine kWh pro Kilogramm... das sind 3,6 MJ/Kg, Benzin hat 43MJ/kg! Wenn du also mit deinen Akkus die gleiche Energie transportieren willst müsstest du das 12 fache Gewicht mit dir rumfahren!

Bei einem 65 Liter Tank entspräche das fast 800 Kg reines Akkugewicht!

Bemerkst du, dass selbst diese für Akkus hohe Energiedichte für Automobile noch ungeeignet ist und herkömmlichem Sprit nicht ansatzweise das Wasser reichen kann?

Achja, um einen solchen 800Kg Akku per Hausstrom aufzuladen (ich gehe von 230V und 16A maximal aus - so einen Ladestrom zu realisieren dürfte schwierig werden aber nur als Beispiel) bräuchstest du rechnerisch rund 211000 Sekunden - das entspricht ca. 58,6 Stunden Vollast... zum Volltanken also bitte Auto 2,5 Tage an die Steckdose und sonst nichts einschalten im Haus!

Soviel zu innerhalb von Minuten laden... Vorstellungen gibts hier^^
 
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wäre natürlich eine feine sache wenn da alle mitmachen würden und immer nur beim billigsten tanken würden ... aber wie soll das gehen, eine tankstelle geht über und es soll auch leute geben die nicht gerne einen stunde warten um tanken zu dürfen und sich das auch die 2€ mehr kosten lassen. Und schon ist der ganze Zauber wieder vorbei.

Ganz aufs Auto verzichten ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Entweder ich Arbeite im Büro, welches 30km weg ist und es fährt kein Öffi. Oder ich bin auf den Baustellen unterwegs und da kommste auch ganz schlecht mit Zug und Bus hin :) Da macht man dann in der Woche schon mal locker 2000km im Durchschnitt. Da hab ich keine Zeit mich Stundenlang an der Tanke anzustellen um auf den Absatz oben zurückzukommen oder mit einem ach so tollen Elektroauto zu fahren welches grade mal 250-300km kommt und dann Laden muss. Was nüzt mir das wenn ich aber 600km fahren muss am Stück?

Da fände ich die Wasserstoffautos schon wesentlich interessanter. BMW hatte doch da mal einen Prototypen der Diesel und Wasserstoff tanken konnte. Fände das genial. Den Wasserstoff müsste man hald mit Strom aus Fotovoltaik erzeugen und das muss natürlich da geschehen wo viel Sonne ist, also irgendeinen Wüste mit dem Zeug vollstopfen. Und ab gehts mit den dann nicht mehr benötigten Öltanker zu uns. Fände das eine schöne lösung. Man kann es allerdings auch noch weitertreiben und die Umweltschäden durch die Produktion von Fotovoltainzellen noch einbeziehen, aber ihr habt doch alle einen PC ... dann seid ihr schon mal keine Ökos :)
 
Den Wasserstoff müsste man hald mit Strom aus Fotovoltaik erzeugen und das muss natürlich da geschehen wo viel Sonne ist, also irgendeinen Wüste mit dem Zeug vollstopfen.

Theoretisch möglich, aber nur für wenige Personen da viel zu uneffektiv.
Um alle Autos in Deutschland per Solarenergie zu versorgen bräuchte man fast die gleiche Fläche an Kollektoren nochmal - und das ist eben unmöglich. Von Problemen wenns dunkel ist / der Speicherung solch hoher Energiemengen mal ganz abgesehen.

Wiki: " Für eine Nennleistung von 1 kW werden Solarzellen mit einer Fläche von etwa 8–10 m² benötigt"... für ein Auto mit 100PS = 74kW also 740 Quadratmeter Solarzellen bei optimaler Sonneneinstrahlung... kannste ja selber hochrechnen wieviel man da für keine Ahnung 60 Millionen Autos in Deutschland braucht...

Wenn ich mal von optimistisch gesehen 3fachen Reserven ausgehe bräuchte man bei 60 Millionen Autos 133200 Quadratkilometer (!) Solarzellen... das entspricht ungefähr einem Drittel der Fläche Deutschlands.
--> Nicht realisierbar.
 
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Theoretisch möglich, aber nur für wenige Personen da viel zu uneffektiv.
Um alle Autos in Deutschland per Solarenergie zu versorgen bräuchte man mindestens die gleiche Fläche an Kollektoren nochmal - und das ist eben unmöglich. Von Problemen wenns dunkel ist / der Speicherung solch hoher Energiemengen mal ganz abgesehen.

Meine Idee wäre ja eine Wüste (Afrika oder sonst wo) wo sowieso nichts ist mit Fotovoltaik zuzustopfen. Platz ist ja da und Sonne auch. Energie speichern muss man ja nicht, das tut man ja sofort durch Elektrolyse indem man Wasserstoff erzeugt. Dabei geht natürlich gewaltig viel Energie verloren. Aber das erzeugen dieser verlorengegangenen Energie ging ja auch nicht auf kosten der Umwelt. Und den flüssigen Wasserstoff kann man dann direkt per Pipeline oder Schiff oder wie auch immer zu uns schaffen. In der Nacht wird hald nix erzeugt, sollte aber nicht so schlimm sein. Und wenn die Sonne vom Himmel fällt haben wir sowieso ganz andere Sorgen :ugly:

wegen der größe der Solarflächen ... Wüste wäre ja viel da :) Etwas effectiver wäre die Panäle dort auch noch als bei uns da die sonneneinstrahlung dort stärker ist. aber wenn wir sagen 50% der Autos fahren mit Wasserstoff dann haben wir zumindest etwas mehr zeit uns für die restlichen 50% was einfallen zu lassen.
 
wegen der größe der Solarflächen ... Wüste wäre ja viel da :) Etwas effectiver wäre die Panäle dort auch noch als bei uns da die sonneneinstrahlung dort stärker ist. aber wenn wir sagen 50% der Autos fahren mit Wasserstoff dann haben wir zumindest etwas mehr zeit uns für die restlichen 50% was einfallen zu lassen.

Prinzipiell haste schon Recht - nur lassen sich solche Riesenflcähen alleine aus Kosten- und Ressourcengründen nicht realisieren. Eine solche Anlange würde hunderte Milliarden Euro kosten und ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt genug von den benötigsten Elementen (Gallium usw) gibt um so viele Zellen zu bauen :-(

Momentan ist erneuerbare Energie sicher ein Schritt in die richtige Richtung - aber eben nur für Kleinenergieverbraucher, für Maschinen über 1kW unrentabel.
Von fossilen Brennstoffen müssen wir wohl oder übel weg weil sie nunmal demnächst alle sind... aber die enormen Energiemengen werden weder duch Sonne, Wind oder Wasser gedeckt werden können, soche Energiemengen können alleine durch kernenergie langfristig erzeugt werden, sei es momentan durch kernspaltung oder irgendwann hoffentlich per sauberer ungefährlicher (und noch weitaus effektiverer) Kernfusion.
 
Prinzipiell haste schon Recht - nur lassen sich solche Riesenflcähen alleine aus Kosten- und Ressourcengründen nicht realisieren. Eine solche Anlange würde hunderte Milliarden Euro kosten und ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt genug von den benötigsten Elementen (Gallium usw) gibt um so viele Zellen zu bauen :-(

Momentan ist erneuerbare Energie sicher ein Schritt in die richtige Richtung - aber eben nur für Kleinenergieverbraucher, für Maschinen über 1kW unrentabel.

Ok, das ist natürlich möglich das wir zumindest innerhalb von sagen wir mal 10 jahren die resourcen nicht haben das zu realisieren ... obwohl richtig viel möglich ist wenn man will.

der heimverbrauch ist ja e eher weniger problem mit fotovoltaik ... aber ich bin selbst in der elektrotechnik tätig und so als Richtwert in der Industrie kann man sagen alles unter 10kW ist Kinderspielzeug. Und es macht sich auch niemand über 100A mehr oder weniger Gedanken. So eine Energieverteilung gleicht da einem Kupferbergwerk ... das aus erneuerbaren Energien ranzuschaffen wird wohl eher sehr schwirig, vor allem weil das Zeug rund um die uhr läuft und nicht nur am tag wo die sonne scheint.

was ich faszinierden finden:
wenn ich mir einen VW Polo mit 65PS fahre braucht der wenn ich Überlandstrecken fahre um die 5,5l Diesel. Ein VW Passat mit 170PS braucht das gleiche. der geht aber besser und hat ca. 500kg mehr. Da müsste eigentlich ein Polo im vergleich 2l brauchen damit der vergleich passen würde. Warum ist das nicht möglich? das ist was was ich nicht verstehe.
Dabei muss man sagen VW ist ja mit Bluemotion schon recht gut mit spritsparen wenn ich mir da Renault ansehe oder andere Marken da kann man nur noch den Kopf schütteln ... vor allem bei Kleinwägen.
 
wenn ich mir einen VW Polo mit 65PS fahre braucht der wenn ich Überlandstrecken fahre um die 5,5l Diesel. Ein VW Passat mit 170PS braucht das gleiche. der geht aber besser und hat ca. 500kg mehr. Da müsste eigentlich ein Polo im vergleich 2l brauchen damit der vergleich passen würde. Warum ist das nicht möglich?

Das liegt an vielen Gründen:

1.) Das Effizienzmaximum moderner PKW-Motoren liegt etwa um 1200-1500 UPM, manche noch niedriger. Ein Polo fährt da im 5. Gang 60, ein 170PS gerät schon wesentlich schneller, vielleicht hat der auch ein 6. Gang --> Stärkere Motoren werden dort gefahren wo sie effizienter arbeiten, bei kleinen ist das wegen leistungsmangel in der Region unmöglich.

2.) Mit weniger Hubraum ist mehr Drehzahl erforderlich. Höhere Drehzahlen aber erzeugen mehr Reibungsenergien und Trägheitsmomente und verbrauchen daher mehr Kraftstoff.

3.) Motoren haben die beste Effizienz, wenn sie im Teillastbereich gefahren werden, unter Vollgas wird gesoffen (besonders bei Direkteinspritzern ist dieser Effekt sehr groß da hier in der Teillast nur grade der raum direkt unter der Zündkerze bestäubt werden kann)). Einen 65PS Wagen musst du viel öfter mit Vollgas fahren als einen 170PS Wagen ;-)

4.) Bei größeren Hubräumen und damit größeren Zylindern kann der Gasgemischstrom / die Zylinderkopfausfüllung genauer gesteuert werden, was bei größeren Motoren für eine sauberere Verbrennung und damit mehr Leistung aus weniger Kraftstoff führt.

5.) Große Motoren der Oberklasse haben im Allgemeinen mehr Technik und Know How als Aushängeschilder als die Kleinen Pupsmotoren die jeder so kennt, außerdem sind sie meist turbogeladen was auch je nach Einstellung Kraftstoff sparen kann.

6.) Bedenke: Viele starke Motoren verlangen SuperPlus, das verbrennt sauberer und mach ein klein wenig was aus beim Verbrauch


es gibt noch zig weitere Gründe technischer Natur warum das so ist aber die hier sind mir (als Maschinenbauer :ugly:) grade spontan eingefallen, ich wollte auch nicht allzusehr ins Detail gehen^^

So, genug OT jetzt... back to Facebook... leider :ugly:
 
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Elos (können) eine Effizienz von >90% haben, Verbrenner liegen so bei 35-45. Rechnet man die Stromerzeugung + Leitung mit ein, kommt man auf sehr ähnliche Werte, aber nicht schlechtere. (Werden die Kraftwerke also effizienter, überholt der Elektromotor den Verbrenner.)

Das derzeitige Problem sind aber eben die Akkus. Von der Kapazität her reichen die besten durchaus aus, aber die brauchen ewig zum Laden und sind nicht sehr Zyklenfest.
Ne Lösung an der grade geforscht wird, ist ein flüssiger, wechselbarer Elektrolyt. Man "tankt" also den alten, entladenen aus, und tankt geladenen wieder ein. Geladen wird dann von der tankstelle.

Hubraum ist übrigens != Drehmoment ;)
 
Elos (können) eine Effizienz von >90% haben, Verbrenner liegen so bei 35-45. Rechnet man die Stromerzeugung + Leitung mit ein, kommt man auf sehr ähnliche Werte, aber nicht schlechtere. (Werden die Kraftwerke also effizienter, überholt der Elektromotor den Verbrenner.)

Richtig, es geht aber darum, dass die Kraftwerke vielleicht 40% wenns gut geht von der chemischen Energie wirklich an die Steckdose bringen - selbst wenn das Auto nahe 100% liegt wirds also sehr knapp.
Herkömmliche Kraftwerke können kaum mehr effizienter werden, da dies höhere Arbeitsdrücke und temperaturen erfordert (vgl. Carnot-Wirkungsgrad) und da sind wir schon hart am Limit.

Ne Lösung an der grade geforscht wird, ist ein flüssiger, wechselbarer Elektrolyt. Man "tankt" also den alten, entladenen aus, und tankt geladenen wieder ein. Geladen wird dann von der tankstelle.

Das klingt interessant, hatte ich bisher nicht gehört.

Hubraum ist übrigens != Drehmoment ;)

Das habe ich auch nie behauptet... du wirst mir aber nicht abstreiten, dass der Hubraum wohl der bedeutendste Faktor ist wenns um mehr Drehmoment geht... ein Turbolader bringt natürlich auch einiges aber das ist ganz grob gesehen auch nur eine "künstliche Hubraumvergrößerung" - eben mehr Gas durch mehr Druck statt durch mehr Volumen^^
 
Richtig, es geht aber darum, dass die Kraftwerke vielleicht 40% wenns gut geht von der chemischen Energie wirklich an die Steckdose bringen
Kernreaktoren liegen sogar nur bei einem η von mageren 0,1 ;)

Meine Idee wäre ja eine Wüste (Afrika oder sonst wo) wo sowieso nichts ist mit Fotovoltaik zuzustopfen. Platz ist ja da und Sonne auch.
Das Problem sind voralldem die vielen Sandstürme und die Intakthaltung dieser riesigen Flächen.

Energie speichern muss man ja nicht, das tut man ja sofort durch Elektrolyse indem man Wasserstoff erzeugt.
Dann bring' den Wasserstoff mal über eine längere Strecke durch eine Pipeline o.ä., da wird nicht viel von übrig bleiben aufgrund der Diffundierung ;)
 
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