Special Erstes Gameplay zu 007 First Light: Ein Lichtblick im James-Bond-Universum?

PCGH_Jan

Redakteur
Teammitglied
Mit einer 20-minütigen Gameplay-Demo konnte uns das Entwicklerstudio IO Interactive auf der Gamescom einen ersten Einblick in das neue 007-Spiel gewähren. Wir haben das vor Kurzem veröffentlichte Gameplay-Material analysiert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Erstes Gameplay zu 007 First Light: Ein Lichtblick im James-Bond-Universum?

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@PCGH_Jan
Ward ihr nicht auch in Kopenhagen eingeladen oder sind das alles nur die Eindrücke von der Gamescom?

Hitman war nie mein Ding, weil es nur Stealth ist. Mit den Actionseinlagen bin ich aber vorsichtig gespannt.
Und zum Glück die Creation Engine von IO Interactiv und nicht das Xte UE5 Spiel.
 
Ich würde mir ja eher ein Remake von No One Lives Forever 1 und 2 wünschen.
Das wäre auch mein Traum. Soweit ich mich erinnern kann, waren es Lizenzprobleme, die dem entgegen standen.
Aber es scheint ein klein wenig Bewegung ins Spiel gekommen zu sein:
https://www.pcgamesn.com/no-one-lives-forever/classic-fps-remaster
Daumen drücken, dass es klappt.


OT: Noch etwas zum James Bond Spiel. Das klingt doch schon mal vielversprechend. Könnte somit für mich etwas für den Winter 26/27 werden.
 
Ich habe alle Hitman Teile und spiele einzelne Missionen immer mal wieder gerne. Kommen ja auch stetig neue Aufträge. Der Trailer sieht schon sehr Hitman mäßig aus. Ist eben die gleiche Engine. Sieht mir auch aus, als wurden einige Designs/Gegenstände/Texturen nur wenig geändert oder möglicherweise 1:1 übernommen. Was für mich aber auch ok wäre. Ich finde die Virtuelle Welt sieht richtig gut aus. Die Protagonisten/Gesichter dagegen schwächeln ein wenig. Ich freue mich auf das Spiel.
 
Die Glacier Engine ist auch schon bei "Deus Ex: Mankind Divided" zum Einsatz gekommen in einer modifizierten Variante("Dawn Engine"). In den Händen von IO selber ist da natürlich mindestens so viel an Anpassungen möglich.
Die ganze Dialogsache erinnert mich beispielsweise schon ziemlich daran.

Dazu kommt, dass "James Bond" genau wie "Hitman" mit den Schauplätzen steht und fällt. Hitman wurde nicht ohne Grund schon vor der offiziellen Lizenz oft mit James Bond verglichen. Selnst wenn das James Bond spiel kein Vorbesteller/"day one"-Hit werden sollte, so dürfte es, wenn IO die übliche Qualität abliefert ein Dauerbrenner werden, der auch Jahre nach Erscheinen noch ordentliche Spielerzahlen vorweisen kann.
 
hab die demo gesehen. Ich war nicht so begeistert. Man merkt dass dieses clunky schießgefühl aus den Hitmanteilen auch übernommen wurde. Noch schlimmer finde ich aber das altbackene UI, das zu einem cineastisch angelehnten Spiel mal so gar nicht passt. Da hätte ich mir mehr Innovation gewünscht. Auch die Verfolgungsjagden waren sehr gescriptet. In einer Szene sieht es so aus als ob Bond sein Ziel einholt dann nimmt er eine "Abkürzung" und auf einmal ist es nur noch ein Punkt am Horizont. Ich erwarte da so einen 60er/70er Wertungskandidaten. Schade eigentlich weil ich Bond sehr mag.
Bitte nicht.
Cate Archer würde dann vermutlich zu einer schwarzen Frau oder zu einer Inderin gemacht.
boah einfach mal die Backen halten. Ich kann diese Woke/Anti-Woke-Soße einfach nicht mehr hören/lesen.
 
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boah einfach mal die Backen halten. Ich kann diese Woke/Anti-Woke-Soße einfach nicht mehr hören/lelesen.
Hat damit rein gar nichts zu tun! Aber sowas verstehen menschen von deinem schlage nicht.

Es geht einzig und alleine darum, dass man von bestimmte Figuren ein Bild im kopf hat wie sie seit generationen sind. Wird daran eben gerüttelt, wird es eben zurecht kritisiert!

Bleiben wir mal bei 007, den verbindet man mit einem weißen mann, eher dunklere Haare und normalem bis sportlichen Körperbau, würde man jetzt einen Will Smith in die Rolle setzen, würde es einfach nicht passen, klar würde man es Kritisieren, aber das hat nichts mit den Person als solches zu tun (ich mag Will Smith seine Filme sehr gerne).

Anders herum würde ich mir auch niemals einem Bad Boys Film ansehen wo Will Smith seine rolle von einem weißen gespielt wird, es passt nicht und ist eben nicht diese Figur, ende.
 
Bitte nicht.
Cate Archer würde dann vermutlich zu einer schwarzen Frau oder zu einer Inderin gemacht.
Und daran wäre jetzt was genau so schlimm?

Ich würde eher fürchten, dass mit irgendeiner Art modernisiertem Gameplay der Charme der Originale komplett flöten geht. Auch, weil sich die Originale noch weitgehend problemlos spielen lassen, brauche ich vor dem Hintergrund nicht wirklich dringend Remasters oder Remakes. Komplett neue Spiele in dieser Richtung wären schön, aber die Chancen darauf gehen wohl gegen Null.
Hat damit rein gar nichts zu tun! Aber sowas verstehen menschen von deinem schlage nicht.
Und Menschen "von deinem Schlage" sollten dringend mal lockerer werden. Wenn's nach dir ginge, würden wohl heute immer noch alle Batman-Filme wie der Adam West-Kram aus den 60ern und alle Superman-Filme wie die Christopher Reeve-Streifen aus den 70er aussehen.
Es geht einzig und alleine darum, dass man von bestimmte Figuren ein Bild im kopf hat wie sie seit generationen sind. Wird daran eben gerüttelt, wird es eben zurecht kritisiert!
Nicht "man", sondern du. 007 ist auch bei James Bond nur eine Nummer und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mal an einen deutlichen jüngeren Mann, einen Farbigen oder eine Frau vergeben wird. Wenn das für dich so eine Riesenproblem darstellt, musst du dich halt in deine Man Cave zurückziehen und kannst dort hemmungslos in Nostalgie schwelgen.

Wenn solche Figuren auch für nachwachsende Generationen interessant und relevant bleiben sollen, die sie ganz neu entdecken und die eben kein jahrzehntelang geprägtes Bild vor Augen haben, dann müssen sie nun mal bis zu einem gewissen Grad mit der Zeit gehen und sich verändernden Geschmäckern anpassen, bis hin zu völligen Neuinterpretationen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und daran wäre jetzt was genau so schlimm?

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Komplett neue Spiele in dieser Richtung wären schön, aber die Chancen darauf gehen wohl gegen Null.
Die Politisierung, die Dekonstruktion und in allgemeinen die Zerstörung der Legacy Charaktere wäre daran schlimm. Und die Fans der Original IPs hassen sowas, kann man sehr gut an den Verkaufszahlen und den Millionen Beiträgen(Kommentare, Videos, Memes) sehen. Menschen wie du, die offensichtlich keine Fans sind, sollten lieber still sein.

Aber bei einem Punkt hast du Recht, die Entwickler/Publisher sollten lieber neue Franchises mit neuen Charakteren machen satt ständig die alten und beliebten IPs 'modernisieren' zu wollen - denn dafür sind sie zu faul und zu untalentiert.

Wenn's nach dir ginge, würden wohl heute immer noch alle Batman-Filme wie der Adam West-Kram aus den 60ern und alle Superman-Filme wie die Christopher Reeve-Streifen aus den 70er aussehen.
Der Unterschied von den alten 'Neuinterpretieren' und den neuen 'modernen Neuinterpretieren' ist, das die alten gut waren und von der Mehrheit der Fans angenommen wurden, und wie gesagt, das kann man sehr gut von den Verkaufszahlen ableiten. Der moderne Slop wird nur noch von Journalisten und Menschen wie du, die die alten IPs sowieso hassen, verteidigt.

Nicht "man", sondern du. 007 ist auch bei James Bond nur eine Nummer und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mal an einen deutlichen jüngeren Mann, einen Farbigen oder eine Frau vergeben wird. Wenn das für dich so eine Riesenproblem darstellt, musst du dich halt in deine Man Cave zurückziehen und kannst dort hemmungslos in Nostalgie schwelgen.
Nicht er, sondern er und ich und Millionen andere auch - noch Mal, kann man sehr gut an den Verkaufszahlen sehen. Wenn 007 nur eine Nummer ist, dann ist alles eine Nummer. Mit der Logik kann man alle kulturellen Bücher, Filme, Spiele und Musik von untalentierten Aktivisten Neuinterpretieren und hoffen das es sich genauso gut verkauft. Tja, so funktioniert das nicht. Wenn Kultur für dich ein Fremdwort ist, dann sollten du doch lieber in deiner 'Mir egal, ich hasse sowieso alles'-Blase bleiben und auf solche Kommentare verzichten.

Wenn solche Figuren auch für nachwachsende Generationen interessant und relevant bleiben sollen, die sie ganz neu entdecken und die eben kein jahrzehntelang geprägtes Bild vor Augen haben, dann müssen sie nun mal bis zu einem gewissen Grad mit der Zeit gehen und sich verändernden Geschmäckern anpassen, bis hin zu völligen Neuinterpretationen.
Die Figuren waren bisher für alle Generationen interessant und das Weltweit, und sie waren gut wie sie waren. Sie waren erfolgreich und keiner hat sich Beschwert. Doch da jetzt in den meisten entertainment Industrien kaum noch Talent vorhanden ist und von Aktivisten verseucht ist wird kaum noch was gutes produziert - nur noch Flops, nach einem Flop, nach einer Annullierung, nach einem Flop.
 
Hat damit rein gar nichts zu tun! Aber sowas verstehen menschen von deinem schlage nicht.

Es geht einzig und alleine darum, dass man von bestimmte Figuren ein Bild im kopf hat wie sie seit generationen sind. Wird daran eben gerüttelt, wird es eben zurecht kritisiert!

Bleiben wir mal bei 007, den verbindet man mit einem weißen mann, eher dunklere Haare und normalem bis sportlichen Körperbau, würde man jetzt einen Will Smith in die Rolle setzen, würde es einfach nicht passen, klar würde man es Kritisieren, aber das hat nichts mit den Person als solches zu tun (ich mag Will Smith seine Filme sehr gerne).

Anders herum würde ich mir auch niemals einem Bad Boys Film ansehen wo Will Smith seine rolle von einem weißen gespielt wird, es passt nicht und ist eben nicht diese Figur, ende.
Ich habe dir bis vor kurzem zu 100% zugestimmt und dann hat ein Kumpel zu mir sinnhaft gesagt "Es soll also alles so bleiben, weil es schon immer so war ?". Das hat mir zu denken gegeben denn keine Veränderung bedeutet Stillstand und "damals" war nicht alles besser und heute ist nichts perfekt. Stillstand ist also in vielen Fällen schlecht.

In diesem konkreten Fall gab es sowieso schon mehrere 007 Darsteller und warum sollte der nächste 007 nicht mal ein Nicht-Weißer sein ? Es ist ja nie DER eine 007.
Anders sehe ich das z.B. wie bei der Ariel Realverfilmung. Es geht im Trickfilm und in der Realverfilmung um die gleiche Person und dann sollte sie auch vergleichbar aussehen. Hätte aber auch nichts dran geändert das der Film schlecht war :p
 
Und Menschen "von deinem Schlage" sollten dringend mal lockerer werden. Wenn's nach dir ginge, würden wohl heute immer noch alle Batman-Filme wie der Adam West-Kram aus den 60ern und alle Superman-Filme wie die Christopher Reeve-Streifen aus den 70er aussehen.

Nicht "man", sondern du. 007 ist auch bei James Bond nur eine Nummer und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mal an einen deutlichen jüngeren Mann, einen Farbigen oder eine Frau vergeben wird. Wenn das für dich so eine Riesenproblem darstellt, musst du dich halt in deine Man Cave zurückziehen und kannst dort hemmungslos in Nostalgie schwelgen.

Wenn solche Figuren auch für nachwachsende Generationen interessant und relevant bleiben sollen, die sie ganz neu entdecken und die eben kein jahrzehntelang geprägtes Bild vor Augen haben, dann müssen sie nun mal bis zu einem gewissen Grad mit der Zeit gehen und sich verändernden Geschmäckern anpassen, bis hin zu völligen Neuinterpretationen.
Batman und Superman der 70er? Eher 80er und 90er, da waren die Effekte und alles besser! Aber ja, würde man heute so einen Film machen, wäre ich sofort dabei! Moment, das hat man auch mit dem aktuellen Superman sogar weitestgehend gemacht und das sogar mit großem Erfolg! Also siehe da,, es kann nicht schlecht sein sich auf etwas altes zu berufen. Ich liebe nämlich die alten Superman Filme der 80er und 90er, einfach gute Streifen!

Und was hat DC aus dem kram gemacht als sie es versucht haben ins heute zu bringen? Richtig, komplett auf die Nase gefallen mit Wonder Woman, Flash, Justic League etc.! Jetzt berappeln sie sich endlich wieder mit dem neuen Batman und Superman, weil sie eben nicht vergessen haben wo die Figuren herkamen. Wie man sieht, es sind eben doch die Gene der alten Generation die hier etwas wieder aufleben lassen.

Und nein, 007 ist KEINE einfache Nummer! Es ist eben noch immer 007 JAMES Bond! Schließt schon einmal eine Frau zu 100% aus. Ein schwarzen auch, weil die Story von James Bond noch immer zusammen hängt. Man kann alle Filme nacheinander schauen, die Geschichte wird eben immer weiter erzählt mit seinen Geschichten.

Ich habe dir bis vor kurzem zu 100% zugestimmt und dann hat ein Kumpel zu mir sinnhaft gesagt "Es soll also alles so bleiben, weil es schon immer so war ?". Das hat mir zu denken gegeben denn keine Veränderung bedeutet Stillstand und "damals" war nicht alles besser und heute ist nichts perfekt. Stillstand ist also in vielen Fällen schlecht.

In diesem konkreten Fall gab es sowieso schon mehrere 007 Darsteller und warum sollte der nächste 007 nicht mal ein Nicht-Weißer sein ? Es ist ja nie DER eine 007.
Anders sehe ich das z.B. wie bei der Ariel Realverfilmung. Es geht im Trickfilm und in der Realverfilmung um die gleiche Person und dann sollte sie auch vergleichbar aussehen. Hätte aber auch nichts dran geändert das der Film schlecht war :p
Wieso soll es Stillstand sein wenn man eine Figur mit etwas Assoziiert? Stelle dir mal Superman als Frau vor! Geht nicht! Heißt Supergirl und dort wurde es schon auf beide Geschlechter übertragen, was auch echt gut war! Batman als Frau? Moment, gibt es dort auch mit Catwoman.

Also nein, man kann bekannte Rollen nicht "neu interpretieren"! Und gerade die DC desaster der letzten 10 Jahre beweisen es! Der aktuelle Batman und Superman sind die besten Beweise dafür, die FIlme funktionieren weil sie sich eben auf das alte berufen, es ins moderne holen aber die Gene der Figur nicht vergessen haben!

Und doch, es ist noch immer DER James Bond. Eine Geschichte seit dem ersten Teil bis heute! Will man eine andere Rolle haben, muss man 006 nehmen, das ist nämlich fast immer eine Frau!
 
Hat damit rein gar nichts zu tun! Aber sowas verstehen menschen von deinem schlage nicht.

Es geht einzig und alleine darum, dass man von bestimmte Figuren ein Bild im kopf hat wie sie seit generationen sind. Wird daran eben gerüttelt, wird es eben zurecht kritisiert!

Bleiben wir mal bei 007, den verbindet man mit einem weißen mann, eher dunklere Haare und normalem bis sportlichen Körperbau, würde man jetzt einen Will Smith in die Rolle setzen, würde es einfach nicht passen, klar würde man es Kritisieren, aber das hat nichts mit den Person als solches zu tun (ich mag Will Smith seine Filme sehr gerne).

Anders herum würde ich mir auch niemals einem Bad Boys Film ansehen wo Will Smith seine rolle von einem weißen gespielt wird, es passt nicht und ist eben nicht diese Figur, ende.
Bei "Menschen von Deinem Schlage" hab ich leider aufgehört zu lesen. Ich habe deutlich gemacht, dass mir beide Lager gehörig auf die Cojonoes gehen mit ihrer Viktimisierungs-winselei. Mehr sage ich dazu nicht, weil es keinen Grund für eine weitere Diskussion gibt.
 
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