Ich hab mich total geirrt in dem, auf was du eine Antwort wolltest. Ich hab angenommen du meintest, was ist libertär an James Bond, das hab ich dir wenn auch für dich offensichtlich sehr ungewöhnlich und recht leidenschaftlich und klar auch negativ erzählt.
Wenn du davon aber gar nichts verstanden hast, hast du sicher auch keine Kenntnisse von politischer Theorie oder bist einfach faul und unhöflich.
Metacritic würde ich auch in dem Sinne als libertär bezeichnen, als das allein der Fokus auf die Zahl schon die Kultur mitbestimmt auf eine kommerzielle Weise.
Wirkliche Kunst wird sicher nicht nur von Verkaufszahlen bestimmt, oder ob die aktuelle Presse das Ganze überhaupt versteht, aber die Prinzipien die Zahl in den Fokus zu stellen, was eigentlich immer eine verlogene Objektivität bleibt, da unser Bewusstsein nicht so funktioniert nur unser System zurzeit, ist auch die Entscheidung dieser Portale.
Deren Interesse darin stattzufinden, was einen teils willkürlich scheinenden Legitimationsprozess in deren Kontrolle bringt, ist wiederum das klassische "Räume besitzen und vermieten" des Liberalismus.
Ich finde auch, dass z.B. Rotten Tomatoes dumm ist, auch wenn sie genau das gleiche geremixed haben, was wiederum aber auch wieder unterwandert wird von Kritikern, die gemerkt haben, dass strategische Einschätzungen/Kritiken ökonomisch im eben stattfindenden allgemeinen Liberalismus viel belohnender ist, als eine Verbindung zur Wahrheit zu suchen-
Ich finde das sind alles sehr legitime Gedanken und Punkte, falls du doch Interesse hast, antworte gerne, ich claime nicht alles verstanden zu haben und ich bin auch kein Doktor der politischen Philosophie oder so etwas, aber warum nicht mal so drüber nachdenken?
Wenn du auf mein Profil gehst und Kommentare liest wirst du da sicher ein paar eher leidenschaftliche Punkte sehen und von mir aus auch mal einen Funken Wahnsinn, aber ist die Position einfach nur sein Gesicht zu wahren und technisch nicht leicht zu kritisieren sein wirklich besser? Das klingt nach Clanker.