Erste Gen3 Boards von Asus aufgetaucht!

Wer braucht den jetzt schon ein GEN3 Board? Ohne entsprechende Grafikkarte macht das keinen Sinn!

Letzte Woche sind die ersten Beta Bios von Asus erschienen für 22nm CPU's, bis hin zu den P8P67-Pro Boards. In der PCGH 10/2011 (S.81) ist eine aktuelle Auflistung der Gigabyte Boards die PCI 3.0 und sowohl auch 22 nm (Ivy) unterstützen.
 
Ich habe eine kurze Frage.

Ich habe wie fast alle ein Board mit PCIe 2.0, aber die nächste GrKa Generation könnte vermutlich aber PCIe 3.0 haben.
Somit stellt sich die Frage, ob ich eine GrKa mit PCIe 3.0 auf mein altes Board laufen lassen kann?:huh:

Danke für eure Antworten:daumen:
 
Wahrscheinlich nicht, kann man aber nicht zu 100% sagen. Ich gehe von messbaren Unterschieden aus.
Außerdem habe ich gelesen das die nächsten Radeons kein PCIe 3 haben werden.
 
Du bekommt nur das Tempo des kleinsten gemeinsamen Nenners:

PCIe 3 GraKa auf 2.0 Mobo: PCIe 2.0
PCIe 2 GraKa auf 3.0 Mobo: PCIe 2.0
 
Noch fehlen mir einfach die Vorteile von UEFI. Mein Server beispielweise hat UEFI, kann aber auch nicht mehr als mein BIOS.

@Charlie: Also braucht man auch kein 3.0 ;)

UEFI hat eine Menge Vorteile mein Freund,
Extensible Firmware Interface

Was für mich als Endverbraucher schon ankommt ist:
Grafische Oberfläche in voller Auflösung, wobei nicht so wichtig
Updatefähigkeit ohne gefahren von Crashes (welche zwar auch schon sehr minimiert sind aber mir noch bei korrekter Anwendung im letzten Jahr passierte!)
Netzwerkfähigkeit (keine BootCD zur Hand, aber das Problem schnell googlen? Oder online in ICQ/Skype etc. und einen Kollegen um Hilfe fragen welcher via Fernwartung bis ins EFI mitschauen kann (und somit auch den Boot, nur den Postscreen sieht er nicht...)

-> daraus resultiert auch mal fix ein Firmwareupdate für eine SSD, das EFI Update für den CPU und das AHCI/SATA/IDE Update für den BluRay Brenner
Stell mir das lustig vor wenn man sich einen nagelneuen PC zusammenbaut, aber die Windows DVD im LW nicht erkannt wird und man vll. mal kein anderen Rechner zur Hand hat,
das kostet dann in so einem Fall Zeit bis man es lößt, die Zeit im Extremfall wird dank EFI einfach reduziert, was sehr angenehm ist.

Für Übertackter ist es sowieso super,
was nicht im OS geht und nur im BIOS wird sehr gut aufgewertet und läßt sich im GUI in Profilen speichern und sehr komfortable Bedienen.


Und nein, EFI ist nicht "unstable" weil es "unausgereift" ist,
oder BIOS schon länger existiert! Es läuft 100%, ohne Fehler - und wenn es mal ein gibt wird der garantiert Gepatcht was mit nem BIOS Update echt nervig sein kann!
 
@DUNET: GUI ist mir egal, ich mache mir da eher Sorgen dass sich DAUs an OCen machen. Aber richtig, die GUI ist eher unwichtig. Firmwareupdates kamen bei mir übrigens auch nicht vor. Aber BIOS Updates können sich nervig gestalten, aber die macht man ja auch nicht häufig.

Klar, UEFI bietet viele neue Features, aber viele Dinge sind eher Spielereien. Fast jeder verfügt mindestens noch über einen Sekundärrechner oder Smartphone, um notfalls ins Internet zu kommen. Ich sehe da eher ein Sicherheitsrisiko, wenn das Herz des Systems über Netzwerkfähigkeit verfügt. Schlampig geschriebene Software findet man ja überall. Und ein UEFI Virus ist einfacher zu schreiben als ein BIOS Virus. Und wie wir mit dem secure boot (oder wie das mit dem signierten Windowsboot hieß) sehen, werden wir Probleme mit Monopolisten und der Unterhaltungsindustrie bekommen.

Nee, da wäre mir so etwas wie Coreboot lieber. Da kann ich mir aussuchen, was ich für zusätzlich Features haben will. Vom Minimallinux bis zum Bootloader, den Win nicht entfernen kann, ist alles dabei :daumen:
 
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