theGucky
Volt-Modder(in)
Nicht nur das.Rechtfertigt Valve die 30% tatsächlich mit dem Kundenstamm?
Valve ist eine Verteilerplattform und eine Werbeplattform mit vielen Kunden.
Und bietet zudem noch Cloudstorage und einbaubares Multiplayer ohne Server.
Ansich bieten die auch Foren für die Kommunikation und ein noch recht gutes Review System.
Aber Valve übernimmt auch den ganzen Papierkram der Steuern überall um die Welt, zudem auch Währungsumtausch etc.
Und vieles mehr, wie z.b. Steamkarten/items, bei denen die Entwickler auch mitverdienen, z.b. Bananas.

Was von dem haben andere Plattformen?
Es gibt viele Gründe, warum Amazon groß ist. Und bei Steam ist es ähnlich.
Edit:
Nehmen wir mal Epic.
Kommunikation mit dem Entwickler? Gleich null. (Vielleicht sind Links zu Twitter und Co am Ende der Seite)
Patchnotes, Updates? Keine.
Reviews? Am Ende der Seite sind Reviews von OpenCritic aus dem Internet gezogen, z.b. IGN (die bewerten Concord mit 7/10)
Im Grunde kann man nur kaufen und das wars.
Aus Kundensicht also totaler Mist im Vergleich zu Steam.
Zuletzt bearbeitet:
Als Steam und die 30% Regel entstand gab es sowas wie Indie Entwickler noch garnicht.