Es stimmt zwar, dass meine Frustrationstoleranz gering ist, aber hier besteht der Unterschied darin, dass ich in ER schon ein paar Bosse in den Minidungeons gut legen konnte, während Margit mich massakriert.
In DS1 hatte ich nur mit dem Taurus-Dämon extreme Probleme (locker 20 Versuche gebraucht und zwei Guides zu dem gelesen), danach ging alles recht locker von der Hand. Nur vor Ornstein und Smoug hatte ich Schiss, aber da gab es ja Solaire. Dann ging es eigentlich ohne groß mehr zu sterben. Zumal ich hier auch einen gewissen Fortschritt sofort bemerke.
In ER laufe ich mit einem Kackschwert rum (vergesse laufend den Namen, hat mir einer der rumirrenden Ritter fallen lassen, ist ein gerades Schwert), während ich in DS1 früh die Hellebarde oder das Claymore finde.
In DS3 auch nur die Probleme mit Iudex Gundir dem Tutorialboss gehabt, weil das Spiel plötzlich so schnell war. Die restlichen Bosse waren wesentlich milder. Nur die DLC Bosse Midir und Friede haben mich nackig gemacht, aber hier war ich schon so sehr drinne, dass ich mir den Frust gegeben habe.
In ER fehlt mir die Motivation irgendwie ;(
Ich versuche Valve so lange zu nerven, bis sie mir das Spiel doch refunden xD
Ebenso werde ich nicht das Gefühl los, dass das Gegnerplacement faul zusammengeschustert wurde. In DS1 wurde nur das blinde Reinrennen bestraft, ein kluges taktieren führte immer zum Erfolg. Fast wie Schach^^
In ER werden einfach ein Haufen Gegner auf einen Haufen gepackt, die dich hirnlos mit Attacken eindecken.