Wenn du auf einem einzelnen Monitor spielst, auch wenn ein 2. angeschlossen ist aber du nur auf Gerät 1 spielst, wählst du den Einzel-Displayleistungsmodus.. .(punkt)
Der Performancevorteil liegt irgendwo bei 1% - also völlig irrelevant (deshalb auch der Standard Multi-Display).
Wenn du aber einen Monitor hast und zusätztlich den großen TV dran hast, der dann noch mit HDMI (hochauflösend) spielt, Kannst du damit wählen, wonach die Grafikkarte berechnet. Jeden monitor für sich (kostet meistens mehr leistung) oder auf einen zentriert.
Nein, das stimmt so nicht.
Es geht hierbei vorallem um das Problem, was ein 3D-Programm machen soll, wenn es mehrere Grafikkarten gibt.
Einfaches Beispiel:
Ich habe einen PC mit zwei Grafikkarten und pro Grafikkarte einen Monitor. Ich starte ein 3D-Programm auf meiner Hauptkarte, die DX10 kann. Also sieht das Programm "Oh, DX10!" und startet im DX10-Modus. Jetzt schiebe ich das Fenster mit dem 3D-Programm aber rüber auf den zweiten Monitor, dessen Grafikkarte aber nur DX9 kann - das Programm crasht.
Jetzt gibt es halt (wie man ja sieht) mehrere Modis: Multi-Display-Performance-Mode, Kompatibilitäts-Modus, Single-Display-performance-Mode.
Erstes versucht den besten Spagat zwischen den ganzen Problemen zu suchen und funktioniert (in 99% der Fälle) problemlos.
Zweiter Modus wählt eher die Kompatibilitäts. Heißt: Man steckt ne DX9 und ne DX10 Karte zusammen und der Treiber bietet für 3D Programm nur DX9 an - so kann man das Programm hin- und her verschieben, es crasht aber nicht. Bietet aber eben auch "nur" DX9.
Dritter Modus: Ein Display hat volle 3D Beschleunigung, der Rest nicht - absolut nicht zu empfehlen außer für gewisse Spezialfälle. Also, ehrlich gemeint: Finger weg!
Hier noch ein paar Informationen:
SLI Multi-Monitor Support