Ein paar grundlegende Fragen zu meinen WaKü-Projekt

AW: Ein paar grundlegende Fragen zu meinen WaKü-Projekt

alle 4-8 Wochen das Wasser zu Wechseln , ist aber nicht die Empfehlung an Wasserkühlungsneulinge . Und wenn du das krankhaft machst , ist das dein Problem , aber wie gesagt nicht zu empfehlen an Neulinge , die sich einfach nur ne Wasserkühlung zusammenstellen wollen.
 
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Sagte ich, daß man alle 4-8 WOchen das Wasser wechseln MUSS? Mit keiner Silbe.... :klatsch:

Wenn man Umbauten vornimmt, ist es aber ratsam neues Wasser einzufüllen, da durch wiederverwenden des alten Wasser Schmutzpartikel mit einschleichen können.
 
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nah, hier muss ich Madz aber Recht geben, wenn man was ausgetauscht hat, dann sollt man auch gleich neues Wasser benutzen, Verunreinigung während des Tauschvorgang ist fast schon unvermeidbar. Natürlich kann man auch weiterhin das alte Wasser benutzen, würde ich persönlich aber nicht empfehlen.
Man sollt es nur nicht alle 4-8 wochen neues wassen tauschen, einfach so, wäre alles anderes als sinnvoll.
mfg
 
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Gut zu wissen.

Also, wegen Wasserwechsel: Ich baue im Schnitt alle 3 Monate etwas um.

Wenn ich mal länger nichts am System mache, also die WaKü auch nicht komplett auseinander nehme, 1. muss ich dann überhaupt das Wasser wechseln oder einfach nur von Zeit zu Zeit nachfüllen? Und wenn ich die WaKü nicht komplett auseinandernehmen will für den Wasserwechsel, wie kann ich das Wasser ablassen? Nachfüllen ist klar, AGB vollmachen, Netzteil überbrückenn und das so lange wiederholen bis das System voll ist.
Aber wie lasse ich ab?
 
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1. muss ich dann überhaupt das Wasser wechseln oder einfach nur von Zeit zu Zeit nachfüllen?
Mache ich immer 1-2 mal im Jahr... bzw eben öfter weil ich soviel bastel.

Und wenn ich die WaKü nicht komplett auseinandernehmen will für den Wasserwechsel, wie kann ich das Wasser ablassen?
Bau dir ein T-Stück mit Blindstopfen in den Kreislauf, vereinfacht sehr vieles.
 
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@ nemetona:

Werde ich mir holen, danke für den Tipp! :daumen:

@Madz:

Wo baue ich das T-Stück am besten ein? Direkt hinter der Pumpe?

Und dieses G48? Gibt es da ein Mittel, dass so heißt (wie WD40, das Kriechöl) oder ist das ein Wirkstoff in bestimmten Mitteln?

Und wieviel kommt da auf den Liter? (Ungefähr in Prozent).
 
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Wo baue ich das T-Stück am besten ein? Direkt hinter der Pumpe?
Irgendwo am tiefsten Punkt des Kreislaufes

Und dieses G48? Gibt es da ein Mittel, dass so heißt (wie WD40, das Kriechöl) oder ist das ein Wirkstoff in bestimmten Mitteln?
BASF Glysantin 48

Und wieviel kommt da auf den Liter? (Ungefähr in Prozent).
1:30-1:40 Mischungen sind gut.
 
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Gut, schonmal danke. :daumen:

Wenn mir noch was einfällt (davon gehe ich aus) poste ich das morgen.

Wenn noch jemand einen Tipp hat, bitte posten.
 
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1. Die Radis: Mein Gehäuse (Cooler Master Stacker 831=> Bilder: Caseking.de » Gehäuse » Cooler Master » Cooler Master - Stacker Serie » Cooler Master Stacker Tower RC-831-SSN2 LITE - silver)
nimmt im Boden einen 240er-Dual-Radiator auf. Einen Tripple kann ich nirgends unterbringen. Deswegen wollte ich an der Rückseite noch einen 120er-Single.Radi anbringen. Bringt mir das was? Oder kann ich mir den 120er auch sparen?

Ein 120er hinten bringt nicht soviel, weil er ja mit vergleichsweise warmer Luft arbeiten musst.
Aber wäre nicht vielleicht in den 5,25" Schächten noch Platz für einen Single?


2. Die Pumpe:
Das ist an sich der wichtigste Punkt für mich. Ich möchte eine 12Volt-Pumpe für den komplett internen Betrieb. Mein Netzteil (bequiet Dark Power Pro 100Watt) hält das wohl aus.
Nur, welche soll es sein? Sie soll nicht laut sein und auch nicht so teuer, aber noch genug Leistung für eine weitere Aufrüstung der WaKü bieten.

Eheim Station 12V.
Billig, und die geringere Leistung im Vergleich zu einer Laing fällt in einem z.B. n Heatkiller oder EK bestücktem System nicht weiter ins Gewicht.

3. AGB: Wie groß soll der sein? Er darf nur recht wenig Platz wegnehmen. Welche Modelle sind da zu empfehlen?

Hat sich mit der Pumpenempfehlung ja eigentlich schon erledigt :ugly:
Wenn du doch mit getrennter Pumpe (in dem Fall: siehe die 12V-Eheim-Empfehlungen im Guide) und AGB arbeiten willst:
Wenn du nicht gerade eine Laing verwendest, kann es dir egal sein. Die AGB-Größe spielt nur bei starken Pumpen eine Rolle - eine einfache 12V Eheim ist aber nicht so übertrieben stark und die übertaktbaren Modelle lassen sich zum Befüllen auch einfach runterregeln.
Ansonsten ist ein großer AGB einfach komfortabler, da der Abstand zwischen "läuft über" und "läuft leer" größer ist.
Bei der Auswahl sind somit Platz/Format, Design, Preis, Material und ggf. schlechte Erfahrungen in Bezug auf Verarbeitungsqualität zu beachten.

4. Schläuche und Anschlüsse: Welche Schlauchgröße und welcher Anschlusstyp?

PVC-Schlauch, mehr als 1mm Wandstärke.
Der Rest ist ein Glaubenskrieg.
Ich persönlich würde 8/11 und Verschraubungen empfehlen, aber seitdem größere Formate im Preis gefallen sind, kann ich da auch keine harten Gründe mehr für nennen.

5. Wasserzusatz: Ja oder nein? Wenn ja, was?
meine Meinung: *siehe Guide*

6. Der CPU-Kühlkörper (LGA 1366): Welches Modell soll es sein? (Sollte möglichst nicht so teuer sein).
HK3.0LT

der 240er-Radi wandert unter den Boden, die Lüfter oben drauf (oder ist umgekehrt besser?)

Ist gut so rum.

Der 120er-Radi an die Rückwand. Die Lüfter wollte ich durch den Lüfteranschluss der CPU regeln lassen. Ist das ein Problem, dass der 240er- Radi so weit unten liegen und das Wasser erst hochgepumpt werden muss?

Nö. In einem Kreislauf gibt es kein "oben" und "unten" ;)

8. Der Kreislauf: 240er-Radi=>120er-Radi=>CPU-Kühler (und später im Anschluss noch weitere zu kühlenden Komponenten)=>Pumpe=>AGB.
Ist das so ok, oder ist was am Kreislauf falsch?

9.Gebrauchtkauf?: Ich wollte die meisten Teile gebraucht erwerben, damit das Projekt relativ bezahlbar bleibt. Ist das ok, oder ratet ihr mir davon ab?

*2mal "siehe Guide"*
 
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Also mein Singel Hinten bringt doch einiges da kann ich nicht zustimmen.
 
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