Ear-bud oder In Ear's gesucht ?!?

The_Trasher

Software-Overclocker(in)
Hallo,

da mein altes Headset, ein Roccat Vire von dem ich für den Preis echt enttäuscht war, seinen Geist aufgegeben hat, möchte ich mir nun ein neues zulegen. Derweil hab ich ein AKG K315, da ist mir aber die Musik etwas zu "dumpf". Ist aber schon ne deutliche Steigerung im Vergleich zum Roccat.

Ich hatte bisher nur Ear-bud Kopfhöhrer ( Ist das die allgemeine Bezeichnung ? ), jedenfalls weiß ich nicht, ob mir In-Ears wirklich voll zusagen. Über die Vor-und Nachteile von beiden bin ich mir natürlich im Klaren.

Anwendungsbereiche: Größtenteils unterwegs, Musik: Techno, Electro und Rock
Das ganze sollte allerdings nicht zu basslastig werden, weil es ja der Sitznachbar im Bus nicht auch mitbekommen muss.

Preislich würde ich so ca. 50 € einplanen, weniger ist natürlich besser. Angeschaut hab ich mir jetzt mal den: K 318 - AKG shop taugt der was ?
 
Wenn es In-Ear sein darf kann ich die Produkte von Beyerdynamic wärmstens empfehlen. Ich habe selber die DTX71 (http://www.amazon.de/dp/B004LX6UGU/) und bin vom den ausgewogenen Klang schon seit langem begeistert. Bässe, Mitten und Höhen sind alle da. Nichts sticht besonders raus. Insgesamt eine präzise Wiedergabe. Dumpfer Klang bei dumpfer Musik, heller Klang bei heller Musik. Bei Techno auf voller Lautstärke kann es durchaus passieren, dass die Sitznachbarn im Bus etwas von deiner Musik mitkriegen. Mein Mp3-Player ist aber auch ein sehr lautes Modell, da die Beschränkung der Lautstärke für Deutschland fehlt.

Bei den Ear-Buds (wie du sie nennst) kann ich nicht wirklich mitreden, da ich bekennender In-Ear Fan bin. Meine letzen Ear-Buds waren auch von AKG - aber nur ein 15€ Modell also nicht vergleichbar mit dem, was du suchst.

Die Yamahas (EPH 30, wenn die Bilder nicht täuschen) eines Kumpels haben leider nur ein Jahr normale Benutzung mitgemacht - dann Kabelbruch im Stecker. Nicht empfehlenswert.

Als ich mich das letzte mal intensiv nach Kopfhörern umgesehen habe (und die Wahl auf Sennheiser gefallen ist) sind mir bei AKG häufig schlechte Bewertungen aufgefallen in denen sich über die Verarbeitung und kurze Kabel beschwert wurde Ein Problem für jemanden wie mich mit Körpergröße > 1,90m. Das ist aber auch schon länger her und ist jetzt möglicherweise behoben. Ich wollte es aber zumindest erwähnt haben.
 
Das ganze sollte allerdings nicht zu basslastig werden, weil es ja der Sitznachbar im Bus nicht auch mitbekommen muss.

Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun. Auch basslastige In-Ears dichten ab, genauso wie neutrale in-ears. Die frage ist, was DIR gefallen würde.

Denn bei 50€ sind die Klipsch S4 ziemlich gut, sind aber bassbetonter.
 
der dtx 101 ist schon mal eine deutliche steigerung zum 71er, wenn du bereit bist 10 euro mehr auszugeben.
 
zum Sennheiser kann ich nix sagen, meine aber mal gehört zu haben, dass die Sennheiser ab dem cx 300 sich nichts mehr geben. Würde ich also meiden.

Entweder Klipsch S4 oder dtx 101 (würde da den kleinen Aufpreis von den dtx 71 in kauf nehmen), die liegen preislich etwa ähnlich, und sind recht bassbetont.
 
Imho lohnt sich sich eigentlich nicht für unterwegs mehr als ~25€ in In Ears zu stecken. Jeder aktuelle 10-25€ In Ear hört sich gut und sauber genug an um unterwegs Musik zu hören. An die Qualität die man von halbwegs vernünftigen Studiokopfhörern gewohnt ist reicht kein In Ear ran. So blechern wie die Dinger die man sich früher in die Ohren gesteckt hat klingt heutzutage nichts mehr. Klanglich überzeugend ist beispielsweise schon der Arctic Sound E461-BM, wobei an sich schon der E361-BM reicht dem es nur die Stimmen minimal schlechter klingen. Beide sind für deine Zwecke übrigens geeignet.

Ich hatte schon ne Menge Stecker im Ohr da bei uns im Zug jeder auf was anderes setzt. Einer kauft sogar nur Kopfhörer von Monster. Wenn du darauf aber Rock laufen lässt meinste du stehst im Konzert vor ner Box :ugly:

Wenn du zwingend mehr Geld investieren willst musst du zwangsweise probehören. Gerade im höherwertigeren Segment sind alle anders abgestimmt und nur für bestimmte Musikrichtungen geeignet. Was bei Elektro gut klingt, klingt bei Rock zu dumpf. Was bei Rock gut klingt, klingt bei Elektro zu scharf und zu "grell".
 
Du scheinst ja ein in-ear Profi zu sein. Ein 150€ Logitech Triple.Fi lässt teilweise einen Beyerdynamic dt 880 hinter sich. Und nach oben ist hier ne menge Platz.

In-Ears können sehr wohl DEUTLICH besser klingen als das, was du von studio kopfhörern klingst. Nicht umsonst gibts auch 400€+ In-Ears, und auch genug Customs für 1000€+.

Es lohnt sich durchaus mehr als 25€ für In-Ears auszugeben, wenn man guten Klang will. Da hat man bei 25€ eben trotzdem nur das, was man auch bezahlt.

Wenn man natürlich 3 mal im Monat für je 2 stunden unterwegs ist, lohnt es sich weniger, aber bei 1-2 stunden pro Tag lohnt es sich durchaus.

So eine Aussage ist vom Prinzip nichts anderes als "es lohnt sich nicht mehr als 20€ für einen Superlux in kopfhörer zu stecken".
 
Du scheinst ja ein in-ear Profi zu sein.
Nö, aber ich hab durchaus schon ne Menge mit hifi am Hut gehabt und betrachte mich als halbwegs informiert. Zumindest aber kann ich wohl meine Meinung äußern ohne dass du pampig werden musst.
Ein 150€ Logitech Triple.Fi lässt teilweise einen Beyerdynamic dt 880 hinter sich.
Der Vergleich hinkt gewaltig, aber darauf muss ich wohl nicht eingehen.
In-Ears können sehr wohl DEUTLICH besser klingen als das, was du von studio kopfhörern klingst. Nicht umsonst gibts auch 400€+ In-Ears, und auch genug Customs für 1000€+.
Kannst du so pauschal nicht sagen. In Ears müssen perfekt sitzen um ordentlich zu klingen, dazu brauchts dann auch die richtige Kappe. In Ears erzeugen Nebengeräusche durch Atmung, das Kabel, Schritte und können alleine schon deshalb nicht annähernd mit nem Studiokopfhörer mithalten. Und der Preis hat noch viel weniger mit der Qualität oder dem Klang zu tun.

In Ears sind praktisch wenn man sich bewegen muss, drücken dir ne Menge db ins Ohr, isolieren halbwegs gut und sind eben eine durchaus gelungene Weiterentwicklung früherer Kopfhörer für unterwegs.
Es lohnt sich durchaus mehr als 25€ für In-Ears auszugeben, wenn man guten Klang will.
Jain. Ich bezog mich da eher auf die 50€ des TE. Während die Arctic mit so manchen 50-60€ Kopfhörern gleichziehen ist es natürlich kein Vergleich zu manch anderem für 100€+.

Es hört aber nun mal jeder subjektiv anders. Und während man Unterschiede von nem 10€ Kopfhörer zu nem Logitech Ultimate Ears sicher bemerkt, steht das wohl in keiner Relation von 10 zu 50€ Kopfhörern. Und selbst Ultimate Ears haben spezielle Vorlieben und sind für bestimmte Musikarten weniger zu gebrauchen. Wie ich schon geschrieben habe sollte man probehören wenn man bereit ist etwas mehr zu investieren.

Gibt auch genug Leute die sich nen 200€ Kopfhörer an den IPod stecken und ihn dann 128kbit/s mp3´s vergewaltigen.
 
Mhm, also das mit Probehöhren wird schon mal generell schwierig, da mir kein Elektronik-Markt bekannt ist der diese führt bzw. bei dem man diese überhaupt Probehören darf !
Auch keiner meiner Freunde hat welche, auch keine anderen in dieser Preisrichtung ( Solche Banausen ;) )

Jedenfalls bekomme ich sowohl die Klipsch S4 als auch die Beyerdynamic dtx 101 für um die 60 €. Welcher ist nun wirklich besser, bzw. wer welcher hat seine Stärken in meiner Musik ?
 
Ok, was findet ihr zu denen: Sennheiser CX 870 In-Ear-Kopfhörer: Amazon.de: Elektronik

Welche der bis jetzt 3 genannten ( Klipsch S4, Beyerdynamik DTX71 oder der Sennheiser CX 870 ) ist jetzt der beste fürs Geld ?

Sennheiser In Ears (bis auf die ganz teuren IE7, IE8 und Nachfolgern davon) taugen meiner Meinung nach nicht so viel. Da bieten andere Hersteller einen besseren Klang. Wenn du es mit viel Bass magst, dann Klipsch S4.

Imho lohnt sich sich eigentlich nicht für unterwegs mehr als ~25€ in In Ears zu stecken. Jeder aktuelle 10-25€ In Ear hört sich gut und sauber genug an um unterwegs Musik zu hören. An die Qualität die man von halbwegs vernünftigen Studiokopfhörern gewohnt ist reicht kein In Ear ran. So blechern wie die Dinger die man sich früher in die Ohren gesteckt hat klingt heutzutage nichts mehr. Klanglich überzeugend ist beispielsweise schon der Arctic Sound E461-BM, wobei an sich schon der E361-BM reicht dem es nur die Stimmen minimal schlechter klingen. Beide sind für deine Zwecke übrigens geeignet.

:what:

Ich fühl mich gerade persönlich beleidigt :ugly:
Bis auf ein paar technikgedingte Phänomene wie Mikrophonie stehen In Ears große Kopfhörer nichts nach. Eine gute Abdichtung ist entweder mit Silikonaufsätze oder mit Schaumstoffaufsätze bei 95% der Leuten kein Problem. Vielleicht solltest du dich etwas mehr damit beschäftigen, falls du keine Lust darauf hast, dann wenigstens aufhören solch ein Stuss zu schreiben.

Edit: zwei Posts vorher überlesen, ich nehms zurück :ugly:

Ich hatte schon ne Menge Stecker im Ohr da bei uns im Zug jeder auf was anderes setzt. Einer kauft sogar nur Kopfhörer von Monster. Wenn du darauf aber Rock laufen lässt meinste du stehst im Konzert vor ner Box :ugly:

Monster ist übrigens so ziemlich das Schlimmste, was man sich kaufen kann.


Wenn du zwingend mehr Geld investieren willst musst du zwangsweise probehören. Gerade im höherwertigeren Segment sind alle anders abgestimmt und nur für bestimmte Musikrichtungen geeignet. Was bei Elektro gut klingt, klingt bei Rock zu dumpf. Was bei Rock gut klingt, klingt bei Elektro zu scharf und zu "grell".

Da stimme ich ausnahmsweise mal zu. Obwohl probehören bei In ears schwer wird und der Aufwand für 50€ In Ears nur bedingt lohnt. Wenn die bevorzugte Abstimmung bekannt ist, kann man auch mal auf gut Glück kaufen.
 
Der Vergleich hinkt gewaltig, aber darauf muss ich wohl nicht eingehen.

Wieso sollte er? Wem sowohl das Sounding des DT880 als auch das des TF10 gefällt, könnte durchaus mehr gefallen am TF10 finden. Präzision der Bühne und Auflösung steht wirklich nochmal ein Stückchen über dem 880er (find ich). Der 880 hat dafür die breitere Bühne. Wirklich "besser" fand ich erst den T1.

Kannst du so pauschal nicht sagen. In Ears müssen perfekt sitzen um ordentlich zu klingen, dazu brauchts dann auch die richtige Kappe. In Ears erzeugen Nebengeräusche durch Atmung, das Kabel, Schritte und können alleine schon deshalb nicht annähernd mit nem Studiokopfhörer mithalten. Und der Preis hat noch viel weniger mit der Qualität oder dem Klang zu tun.

Klar muss ein In Ear zum Ohr passen. Aber versuch mal mit nem Studiokopfhörer draußen rumzulaufen. Wer macht da mehr Probleme? Zu Hause gibts auch mit Mikrophonie bei In Ears keine Probleme, mit nem ordentlichem Customkabel, übers Ohr getragen, aber auch unterwegs nicht. Schritte hörst Du bei jedem geschlossenem Kopfhörer. Auch bei Büglern.

In Ears sind praktisch wenn man sich bewegen muss, drücken dir ne Menge db ins Ohr, isolieren halbwegs gut und sind eben eine durchaus gelungene Weiterentwicklung früherer Kopfhörer für unterwegs.
Du solltest Dich wirklich mal mit dem Thema auseinandersetzen! Da entgeht Dir einiges!;)
 
Vom Klang her sind das alles die Selben.
Der Unterschied ist halt nur, dass die i bzw. a Modelle entweder Lautstärkeregler für iPhone/iPod oder für Android haben.
Wenn du auf die Regler verzichten kannst, dann nimm am besten die günstigeren S4 ohne Regler (die hab ich auch und das waren meine besten In Ears die ich bis jetzt hatte - bis 50€ :D).
 
Zum Glück, hab gestern schon die normalen bestellt und wollte jetzt noch mal schauen , dann gibts plötzlich 3 Versionen.
Ich freu mich jedenfalls schon mal drauf :schief:
 
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