insekt
Freizeitschrauber(in)
An sich find ich das F2P Konzept für viele Spiele durchaus einen gangbaren weg, beispielsweise für Sportspiele, Rennspiele, MMOs...
Generell für alles wo das spiel an sich kein monolithischer Block ist sondern eine Ansammlung kleiner ähnlicher Elemente. (Einzelne Matches, Rennen, Quests). Demnach also vor allem für Spiele deren Konzept den Multiplayer bzw. den kompetitiven Charakter in den Vordergrund stellt (dazu gehört für mich auch BF3 Multiplayer, CoD Multiplayer).
Da kann man nette Gimmicks anbieten als alternativen zu bereits im Spiel vorhanden Elementen. Das Problem ist, dass der Publisher natürlich das zeug auch verkaufen will und deshalb das ganze für den potenziellen Kunden schmackhaft macht indem er es so gestaltet dass er mit dem gekauften Element einen Vorteil gegenüber seinen Mitspielern hat. Dann wird es Pay2Win und das geht garnicht.
Am besten gelöst hat es meiner Meinung nach League of Legends und das ist auch der einzige Weg wie F2P funktionieren kann ohne das Spielerlebnis zu zerstören. Indem man keine Items verkauft die einem einen Vorteil gegenüber anderen Mitspielern verschaffen die kein Geld bezahlt haben (kosmetische Items, Maps, Booster die dafür sorgen dass man neue Items die es ohnehin gibt schneller freischaltet).
Ich glaube aber das sich die Publisher nicht in so einer Zurückhaltung üben werden. Ich glaube auch nicht, dass man damit genug Geld verdienen kann um hochklassige Produktionen wieder einzuspielen. Und solange es Deppen gibt die sowas unterstützen haben es die Spieler der jeweiligen Spiele nicht anders verdient.
Was mir gehörig gegen den Strich geht ist, das Spiele die eine künstlerische Einheit bilden und Maßgeblich von der Immersion und der Story leben wie Mass Effect oder Dragon Age zum Zwecke der Einnahmeoptimierung soweit in kleine Häppchen verhackstückt werden, dass man immer wieder abkassieren kann.
Generell für alles wo das spiel an sich kein monolithischer Block ist sondern eine Ansammlung kleiner ähnlicher Elemente. (Einzelne Matches, Rennen, Quests). Demnach also vor allem für Spiele deren Konzept den Multiplayer bzw. den kompetitiven Charakter in den Vordergrund stellt (dazu gehört für mich auch BF3 Multiplayer, CoD Multiplayer).
Da kann man nette Gimmicks anbieten als alternativen zu bereits im Spiel vorhanden Elementen. Das Problem ist, dass der Publisher natürlich das zeug auch verkaufen will und deshalb das ganze für den potenziellen Kunden schmackhaft macht indem er es so gestaltet dass er mit dem gekauften Element einen Vorteil gegenüber seinen Mitspielern hat. Dann wird es Pay2Win und das geht garnicht.
Am besten gelöst hat es meiner Meinung nach League of Legends und das ist auch der einzige Weg wie F2P funktionieren kann ohne das Spielerlebnis zu zerstören. Indem man keine Items verkauft die einem einen Vorteil gegenüber anderen Mitspielern verschaffen die kein Geld bezahlt haben (kosmetische Items, Maps, Booster die dafür sorgen dass man neue Items die es ohnehin gibt schneller freischaltet).
Ich glaube aber das sich die Publisher nicht in so einer Zurückhaltung üben werden. Ich glaube auch nicht, dass man damit genug Geld verdienen kann um hochklassige Produktionen wieder einzuspielen. Und solange es Deppen gibt die sowas unterstützen haben es die Spieler der jeweiligen Spiele nicht anders verdient.
Was mir gehörig gegen den Strich geht ist, das Spiele die eine künstlerische Einheit bilden und Maßgeblich von der Immersion und der Story leben wie Mass Effect oder Dragon Age zum Zwecke der Einnahmeoptimierung soweit in kleine Häppchen verhackstückt werden, dass man immer wieder abkassieren kann.




es wird immer schlimmer 

