E-Auto: Darum hält Musk 1.000 km Reichweite für unnötig


Wenn man zuhause keine Lademöglichkeit hat, dann kann man zuhause auch nicht laden und natürlich nicht dir Vorteile nutzen.

Kann man das so pauschal behaupten?

Das kann man heute so pauschal behaupten. Selbst wenn man für das Elektroauto 20kWh je 100km annimt und für den Verbrenner 5L Diesel, dann ist man bei 32Cent je kWh bei 6,40€ und bei 2€ je L (WTF?!?) bei 10€. Das war jetzt schon sehr schöngerechtet, für den Verbrenner.

Langfristig werden die Spritpreise noch stark steigen, die Strompreise will die Politik allerdings unter 0,3€ je kWh halten.

Natürlich kann man jetzt auch argumentieren, dass es ein 1L gibt/gab, nur dann kann man mit den "Müslimobilen" anders kann man diese Art von Elektroautos nicht nennen) gegenhalten, die Dinger verbrauchen 3-4 kWh je 100km.

(Parkgebühren mal ausgenommen, weil die komplett unerheblich sind)

Wenn sie so komplett unerheblich sind, dann kannst du mir doch sicher ein geschenk in höhe Der Parkgebühren machen, oder? Der Betrag ist immerhin unerheblich.


Eine ganze Menge.

Du hast nach den Vorteilen gefragt, ich habe dir geantwortet und nun passt dir der Kram offenbar nicht in dein Weltbild.

Frag das nächste mal nicht, wenn du die Antwort nicht hören möchtest, dann muß sich auch keiner irgendwelche mühen machen.

Und der Rest sind auch nur Behauptungen deinerseits.

Nein, sind nicht nur Behauptungen meinerseits. Wenn du ein Problem mit der Antwort hast, dann stell einfach keine Fragen.

Konkrete Zahlen wären da mal interessant.



(das interessante ist etwas weiter unten)


Damit wären die Sachen belegt.
 
Bis dahin guckt kein Mensch die "ersten" Versuche mit Spaßautos mehr an.
Wiederverkaufswert= Null

Der olle Diesel läuft nach wie vor. (bei Tempo 120 auch mit 3L)
(die komischen Vgl.-Werte werden momentan halt nur passend zur unfertigen Technik der Spaßautos fabriziert)
 
Und hier ist es wieder...pauschal einfach abkanzeln und alle über einen Kamm scheren. Nach dem Motto, ist nix für mich weil XYZ und somit ist das alles Quark für andere ebenso und eh alles unnötig. Freiheit und Reichweite und und und werden angeführt bla bla.

Kann es nicht mehr hören.

Unnötiger CO2 Ausstoß muss vermieden werden und jeder einzelne hat seinen Beitrag entsprechend zu leisten und nicht z.B. mit 200 Sachen die Schei*e hinten rauszupusten. Wer das nicht einsehen will, den soll halt der KuckKuck holen. Am besten Live im nächsten Ahrtal Massaker.


:motz:




Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann kauf Dir ne Jahreskarte für die Öffentlichen.
um konsequent zu sein

Das Einzige was Sinn macht, ist ne globale Betrachtung = Produktion vor Ort und keine Urlaubsreisen per Flugzeug.
Schiffe+Flugzeuge und Lkw´s sind die Hauptverursacher.

von Atomkraft ganz zu schweigen

oder dem Missverhältnis der Verursacher nach überschüssigem Vermögen
Den Burschen da Oben, sollte man ganz kräftig in die Börse langen und net den kleinen Dieselfahrern.
 

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Zuletzt bearbeitet:
Bis dahin guckt kein Mensch die "ersten" Versuche mit Spaßautos mehr an.
Wiederverkaufswert= Null

Bisher ist der Wiederverkaufswert sehr hoch und du glaubst doch hoffentlich nicht ernsthaft, dass man für einen 10 Jahre alten Verbrenner noch fast den Listenpreis bekommt, oder?

Das Einzige was Sinn macht, ist ne globale Betrachtung = Produktion vor Ort und keine Urlaubsreisen per Flugzeug.
Schiffe+Flugzeuge und Lkw´s sind die Hauptverursacher.

Na dann geh doch konsequent voran...

von Atomkraft ganz zu schweigen

Wäre eine gute und bequeme Lösung, aber da haben wir Deutschen eine Phobie.
 
Ich urlaube in Gardenien, ganz ohne CO2.

man kann auch gut Ausflüge mit dem Rad machen und Baden gehen im Sommer reicht mir
aber
wenn ich mal ne größere Ausfahrt mache will ich auch Gummii geben, um aufs Thema zurückzukommen
Was soll ein Tesla mit schnittiger Karosse, die bei Tempo 250 klappert?
und nach ner 1/2h bereits nachgeladen werden muß
 
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Atomkraft ne gute und bequeme Lösung?

Ich glaube es hakt! Wir haben noch nicht mal die Asse geräumt und immer wieder kommen so blöde Sprüche Atomkraft ist die Lösung usw. :stupid:
Kohle und Atom blockieren zudem das Stromnetz und müssen sobald als möglich verschwinden. Wir brauchen regelbare Energien im Netz und keine Blocker.
1. EE soviel und wo es nur geht.
2. Dezentrale und netzdienliche Speicherlösungen (Niederspannung & Mittelspannungsebene).
3. EE-Überschuss ins Gasnetz (Hochspannungsebene, PtX)
4. Gaskraftwerke (Dunkelflaute Backup).

Dazu ÖVPN ausbauen und Energieeinsparung wo möglich.



Viele Grüße,
stolpi
 
Ich persönlich habe NIX ggg. EE.

... würde sogar vorschlagen, das die Kommunen die vorhandenen Dächer anmieten können für Solar.
Damit könnte man z.Bsp. auch Warmwasserspeicher für Fernwärme betreiben, fast ganz ohne Gas.
aber
Ob das stimmt, das man net so ohne weiteres die Laufzeit von AKW´s zurück auf normal stellen kann, glaube ich net.
(wäre mir 3x lieber als Kohle)

btw.
Das Grüne sogar das AUS für die Stahlkocher fordern ist soundso der allergrößte Blödsinn, weil die
Hochöfen auch als Strompuffer fungieren, nehmen gut den überschüssigen Mittagssonnenstrom auf.

Solar in H2 umwandeln etc. sind sinnlose Planspielchen ohne Effizienz.
 
Als erstes mal angemerkt, ich hätte dieses Forum für technikoffener und E-Auto freundlicher gehalten, da es ja schon was nerdigs hat damit zu fahren. Wie letztens das E-Auto hier im Viertel mit diesem Star-Trek-Geräusch dit will ick och ham.

Ich hatte mal einen Diesel der Fuhr ca. 1000 km und wurde aufgrund des bestialischen Ammoniak-Gestanks und defekten DPF nach 220.000 km abgeschafft. Fahre nun Toyota Auris Hybrid, Reichweite so ca. 770 km, 5-5,2 l im Schnitt.
Ich im Handel viel unterwegs und reiße im Jahr 50-55 tkm für mich würde nach Stand jetzt ein Model 3 LR völlig ausreichen. Ich habe keine Ladesäule vor der Tür. Aber das Ladenetz von Tesla ist praktisch unschlagbar. man kann natürlich auch woanders laden.

Ich denke es kostet mich persönlich nur ein wenig Planung und Weitsicht(die man als Selbstständiger hat) dann klappt das mit dem E-Auto auch ganz gut.
Das gejammere das ich hier lesen muss ist nur deshalb, weil keiner irgendwie aus seiner kleinen Oase raus will, keiner möchte irgendwas machen.
Ich hatte damals auch bissel Bammel als ich auf den Auris umstieg aber es ging.
Ich habe mehrere Anwendungsbeispiele hier gelesen und diese Beispiele spiegeln nicht die Regel der Allgemeinheit wieder. Ihr denkt mit euren 130-160 km/h auf der Autobahn oder mit spontan von Kunden verordneten Reisen(wegen Fristen) am nächsten Tag seit ihr praktische Anwendungsfälle, die Normalität ist aber anders. Und die Autohersteller werden für diese speziellen Anwendungsfälle keine Autos bauen, da könnt ihr lange warten!

Das man solche Sachen auch argumentiert ist daher geschuldet, das Öl einfach simpel verfügbar ist, es muss nicht geplant und bedacht werden. Eine Endliche Ressource wie den Ladestrom in der Batterie muss man haushalten. Ich denke mit dem Aussterben, der fossilen Brennstoffe wird es auch dafür Lösungen geben. Dann müssten halt Fristen anders gelegt und verhandelt werden und es müssen die Fahrten sinnvoller geplant werden! Spontan mal eben 500-600 reissen? das kannst du vergessen aber da in der zukünftigen Gesellschaft das alle betrifft wird es dafür Lösungen geben.

Ich kann daher nicht verstehen warum man so schwarzmalerisch ist.

Was sich noch ändern müsste:
mehr Lademöglichkeiten beim Einkaufen
mehr Ladepunkte in Wohngebieten
 
ich kann net verstehen, warum die Grünen so "absolut" ihre Dinge durchsetzen wollen
und
keine Meinungen daneben dulden

Da sind Normalos i.d.R. offener für ein Miteinander.
und
Am Ende bezahlen seit Jahren die Normalos die grünen Abenteuer!
(wieviel Pleiten gabs schon bei Solarfirmen etc.)

Habe keine Lust bis 70 zu arbeiten, nur damit wieder Subventionen im Nirvana verschwinden.
(oder Köfferchen in die Schweiz wandern)
 
Tja wenn das E Auto einen Verbrenner im gewünschten Einsatzebiet nicht ersetzen kann, dann ist es eben kein Ersatz. Sowas verstehen die grünen halt nicht.

Plug-in okay. Rein Elektrisch für ÖPNV Busse oder Lieferwagen = geht auch. Es gibt sicher noch andere Möglichkeiten für e Fahrzeuge. Aber die Arroganz mit der Behauptet wird, E-Autos sind ein vollständiger Ersatz stimmt einfach nicht.

Wasserstoff kann bei Reichweiten helfen und synthdiesel für die "alten" Autos. Aber sowas wird von den Grünen und der SPD ja aus "ideologischen Gründen" abgelehnt. Man hält eine wissenschaftliche Begründung für unnötig.
 
dürft ich fragen welche art von beruf du ausübst? lkw-fahrer? sorry mir fällt nichts ein wofür man einen arbeitnehmer für soviel autofahren zahlen sollte.:ugly:

Bin IT Systemelektroniker, aber Monteur für Richt- und Funkantennen trifft es eher ;) Von Köln aus geht's bis nach Linz am Rhein, Emsbüren, Hamm/Iserlohn und Aachen bzw. Straelen (was auch immer davon westlicher liegt) und quasi alles dazwischen.

Familie ist in SH, Freunde in HH, B und FFM. Und fürs Protokoll: hab meine Familie das letzte Mal im Juni gesehen. Ist also nicht so, dass ich ständig nach SH fahre :ugly:
 
Es soll ja Berufe geben, wo Vielfahrerei an der Tagesordnung ist :ka:
Ja das stimmt. Aber bei vielen zahlt da die Firma. Schlimmer trifft es die Berufspendler. Ich seh das ja bei mir selbst. Da komme ich in der Woche locker auf 400 km. Und Diesel hin oder her: Heute morgen hat der Diesel bei uns an der "Billig"-Tanke 2,04 € gekostet. Das schmerzt schon massiv. ÖPNV könnte ich zwar fahren, aber da wäre ich einseitig laut MVV-Planer 2h unterwegs. Das in Verbindung mit den natürlichen Feinden der Deutschen Bahn, und die Sache ist gelaufen....

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Ein E-Auto macht bei mir daher am meisten Sinn. Vorallem weil ich das Auto auch in der Arbeit kostenlos laden dürfte. :D

Am Ende bezahlen seit Jahren die Normalos die grünen Abenteuer!
(wieviel Pleiten gabs schon bei Solarfirmen etc.)
Dir ist aber schon klar, die Pleite der deutschen Solarindustrie auf die Kappe des Kabinetts von Merkel und Co. gehen? Im Jahr 2012 begann die Merkel-Bundesregierung, die Förderung von PV stärker zu beschneiden. Denn mit dem Boom der Photovoltaik stiegen die Ökostromumlage und damit die Stromkosten. Der Markt brach nach den Kürzungen innerhalb weniger Jahre um rund 80 Prozent ein. Die Strategie war also komplett ein Fehlschlag....
Das Ergebnis davon kannst du heute an den Strompreisen sehen. Das passiert nun mal wenn man sich verkalkuliert.

Kommt dann auch noch ein Krieg wie in der Urkraine dazu, dann sieht das Gesamtergebnis so aus:
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Und hier ist es wieder...pauschal einfach abkanzeln und alle über einen Kamm scheren. Nach dem Motto, ist nix für mich weil XYZ und somit ist das alles Quark für andere ebenso und eh alles unnötig.
Gewöhn dich dran. Das Problem ist so alt wie das Internet selbst. Leben und leben lassen ist für viele selbst in der heutigen eigentlich modernen Zeit immer noch nicht möglich...

... würde sogar vorschlagen, das die Kommunen die vorhandenen Dächer anmieten können für Solar.
Damit könnte man z.Bsp. auch Warmwasserspeicher für Fernwärme betreiben, fast ganz ohne Gas.
Ideen und Konzepte gibt es wie Sand am Meer. Woran es happert ist das Geld. Vielen Kommunen fehlen für solche Projekte schlicht und ergreifend die finanziellen Mittel.

ich kann net verstehen, warum die Grünen so "absolut" ihre Dinge durchsetzen wollen
Und ich für meinen Teil kann nicht verstehen, warum CDU/CSU selbst im Wahljahr dachten mit einem "Weiter so" machen wir das Land fit für die Zukunft. Die Ampel muss erstnoch zeigen was sie kann. Mir persönlich liegt mehr an Taten als an Worten. Von daher begrüße ich im ersten Schritt schon mal die Abschaffung der EEG-Umlage bis 2023.
 
Mit 1000km Reichweite müsste man ja tatsächlich ein umweltfreundiches Design entwerfen und diverse lebensnotwendige Luxuskomponenten wie Konsole und Karaoke-Mikro aus dem Auto entfernen, um Gewicht einzusparen.
Das geht mit dem Anspruch einer Luxuslimousine und Sportflitzer, oder einem "gewöhnlichen" 2t SUV natürlich schon mal gar nicht.

Schaut mal hier, was geht, wenn man einen besseren Ansatz als die meisten Automobilhersteller wählt:


Wegen dem zu geringen Gewicht übrigens nicht von der Bundesrepublik Deutschland gesponsored, da das Auto gegen die Hersteller-Lobby und deren bezahlten Lakaien in der Politik positioniert ist....
 
Ich stimme ihm hier tatsächlich (theoretisch) sogar zu. Mein Auto schafft mit vollen Tank auch nur 400km. Dann ist Schluss. Der kleine aber feine Unterschied ist, dass ich das Ding in 5 Min wieder voll habe und weiter kann und es überall Tankstellen gibt. Sobald ähnliches auch für E-Autos gilt, spielt die Reichweite auch keine Rolle mehr. Wobei ich mit 10 Min voll aufladen auch zufrieden wäre. :ugly:
 
Warum denkt eigentlich keiner darüber nach, das man die Akku's aller Autohersteller in Größe, Gewicht, Abmessungen und ganz wichtig die Anschlußkompatibilität vereinheitlichen sollte.
Was ist so schwer daran, sich darauf zu einigen?
In diesem Fall, könnte man an den sogenannten Ladestationen, einen Austauschakku herausnehmen und einen anderen voll geladenen einschieben.
Akkus lassen sich auch deutlich einfacher von A nach B transportieren (Ladezentrum zum liegen gebliebenen E-Auto), auch als Gefahrguttransport mit all den Auflagen!
Wartezeiten sind dann sehr gering.
Die herausgenommenen Akkus könnten dann ohne Fahrzeug wieder aufgeladen werden.

In diversen Stromspeichern zu den Solaranlagen, kann man sogar während des Betrieb, einzelne Akkus austauschen und teils sogar in ein altes System nagelneue, oder ältere zur Überbrückung einsetzen.
Die Steuerungselektronik erkennt dort automatisch den Gesundheitszustand und die Kapazität, so das hier keine Probleme auftreten.
Wenn im Winter wieder ein Unfall auf einer Autobahn stattfindet, wo sich Kilometer lange Staus bilden, möglichst bei Minustemperaturen, ist die Kapazitätsgrenze schneller erreicht als man denkt.
Weiterfahren geht dann nicht mehr, da die Fahrzeuge keine Totalentleerung der Akku zulassen.
Akkukapazität ist da also ein sehr sehr gewichtiges Thema.
Darüber sollte sich die Autoindustrie im Klaren sein, allerdings auch welche Infrastruktur für nicht ideale Bedingungen benötit wird!
Wenn man dann z.B. 300 Autos (oder mehr) erst abschleppen muß, zu geeigneten Aufladeeinrichtungen, wer soll das denn bezahlen, bzw. logistisch lösen.
Selbst die speziellen Fahrzeuge die E-Autos mobil aufladen können, sind da nicht besonders hilfreich bei solch einem Fiasko.
Gesetzt dem Fall, das die bisherigen Autos in dieser angenommenen Menge im Stau mobil nur soviel aufladen, das es zur nächsten konventionellen Ladestation reicht, stellt sich die Frage, welche man dann anfährt, oder überhaupt anfahren kann?
In dem Fall sind gegebenenfalls auch allgemeine Nutzer an den Ladesäulen beim Aufladen!

Was man bei vielen Herstellern allerdings feststellen kann, ich seh es positiv, ist die Tatsache der Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung.
Das wäre zumindest der Schritt, um das lang angestrebte Höchstgeschwindigkeitslimit auch in Deutschland auf 130km/h zu begrenzen.
Übrigens, unter 90Km/h wird der sogenannte CW-Wert fast nichtig, denn bis zu dieser Geschwindigkeit zeigt sich da kein wesentlich effektives Ergebnis, solange man z.B. nicht irgend welche großen Gegenstände auf einem PKW-Autodach transportiert!
Sollte man die Höchstgeschwindigkeiten bis zu diesen Wert festlegen, werden viele mit großem Erstaunen ungeahnte Reichweiten feststellen, auch bei den Verbrennern. (außer man steht wiederum im Alltagsstau)
Zeit ist relativ!
Nur wir Menschen machen daraus mehr als es überhaupt notwendig ist!
Ich nehme allerdings Rettungsdienste/Rettungskräfte heraus, denn da ist der Zeitfaktor wirklich überlebenswichtig!

Ohne jetzt etwas verherrlichen zu wollen, oder gar Partei zu ergreifen, ist so einiges erkennbar, worauf schon seit mindestens 2 Jahrzehnten gewisse so genannte "Phantasten" hingewiesen haben, das etwas auf unserer Welt kontraproduktives und immer mehr lebensfeindliches stattfindet.
Sollte der Ukraine-Konflikt ein halbes Jahr, oder gar noch viel länger dauern, wird es nicht nur Teuer, sondern existenziell bedrohlich, für alle nicht reichen Menschen in und auch weit weg von Europa.
Einschränken, mit Bedacht konsumieren, extrem haushalten, wird die Folge daraus sein und da tritt ein 60.000€ E-Auto in weite Ferne, da erschwingliche Nahrung und ein bezahlbares warmes zu Hause, Vorrang haben!
Die aufgegebene Unabhängigkeit, z.B. in der Energieversorgung, oder der effektiven Landwirtschaft u.a. anderes, werden wir noch sehr sehr teuer bezahlen.
Leider!

PS: Hab gerade ein paar Antworten vor mir, das mit dem EBussy gesehen.
Feu mich, das es tatsächlich ein paar "Phantasten" gibt, die sich über sinnvolles und notwendiges zu E-Mobilität ernsthafte Gedanken gemacht haben!
Danke für den Tipp, BxBender. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das geht mit dem Anspruch einer Luxuslimousine und Sportflitzer, oder einem "gewöhnlichen" 2t SUV natürlich schon mal gar nicht.
Ich denke schon das man selbst mit einem gewissen Anspruch ein vernünftiges E-Auto bauen kann, welches zudem auch noch bezahlbar ist. Aber von heute auf morgen wird das nicht gehen.

Daher finde ich es enorm spannend was BYD im Moment abliefert. Darin enthalten ist bereits die neue Blade-Batterie:
 
Ihr müsstet auch unterscheiden zwischen D und dem Rest der Welt. Nirgendwo sonst gibt es Diskussionen dass die Reichweite bei 160 bis 200 zu wenig ist… warum bitte soll man jetzt so viel Batterien und Aufwand nur für die paar % investieren? Bin erst gestern wieder mit ne. Über 4 Jahre alten E Auto 530km weit gefahren ohne zu laden… und. War kaum langsamer als die Jahre davor.
Aber okay. Ich bin ne Weile weg von dem Verbrennern. Kommt ein Audi RS4 mit einer Tankfüllung und 200km/h echt 1000 km weit? Eventuell hab ich da was verpasst :ugly:
Das 1000km Auto braucht echt keiner, die sollen lieber Gas geben dass mehr bezahlbare 300+ Autos kommen.
 
soviele klinkenputzer gibts nicht die soviel autofahren,
Doch, die gibt es.
Ich hab früher auch schnell mal 2.000 km/Woche abgerissen als Servicer für AKWs.
Und angehalten hab ich da nicht bei den Touren nach Neckarwestheim, Phillipsburg oder Wörth.

Da ging es 4 Stunden durch, dann war der Tank leer.
Toilette war danach angesagt.
 
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